Enterprise


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier


:: 3x01 The Xindi
:: 3x02 Anomaly
:: 3x03 Extinction
:: 3x04 Rajiin
:: 3x05 Impulse
:: 3x06 Exile
:: 3x07 The Shipment
:: 3x08 Twilight
:: 3x09 North Star
:: 3x10 Similtude
:: 3x11 Carpenter Street
:: 3x12 Chosen Realm
:: 3x13 Proving Ground
:: 3x14 Stratagem
:: 3x15 Harbinger
:: 3x16 Doctor's Orders
:: 3x17 Hatchery
:: 3x18 Azati Prime
:: 3x19 Damage
:: 3x20 The Forgotten
:: 3x21 E²
:: 3x22 The Council
:: 3x23 Countdown
:: 3x24 Zero Hour


Episodenlogbuch


3x11 "Carpenter Street"

[Carpenter Street]


 ę Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Aha :: Zitate :: Besucher-Log (7) :: Credits Ľ 

 Synopsis
Detroit in der heutigen Zeit. Mitten in der Nacht parkt ein Kombi in einer etwas heruntergekommenen Gegend der Stadt ein. Ein junger Mann namens Loomis steigt mit ein paar Akten unter dem Arm aus und betritt ein altes Mietshaus. In seiner Wohnung angekommen, holt sich der Mann erst einmal ein k√ľhles Dosenbier aus dem K√ľhlschrank. In seinem verwahrlosten Badezimmer wartet noch ein Rest Pizza in einer Schachtel, die im Waschbecken liegt. Da klingelt sein Telefon. Besorgt und misstrauisch nimmt er ab. Die Stimme am anderen Ende fragt, ob er seine Auswahl getroffen hat. Loomis best√§tigt, dass alles vorbereitet ist, genau wie sie es besprochen haben. Sein Gespr√§chspartner und seine Leute erwarten ihn. Er m√∂chte Loomis genausoviel bezahlen wie beim letzten Mal und verlangt, dass er mit dem Sedativum vorsichtig sein soll. Er hat beinahe den Letzten get√∂tet. Loomis verspricht, nur 100mg beim n√§chsten Mal zu verwenden. Sein Gespr√§chspartner - ein Xindi-Reptilien - erkl√§rt, dass er ihn erwartet.

Loomis macht sich noch in der gleichen Nacht mit seinem Kombi auf den Weg und h√§lt bei zwei Prostituierten. Die langhaarige Br√ľnette kommt zu ihm ans Fenster und fragt, ob er nach einem Date sucht. Doch Loomis h√§tte gern ihre blondgelockte Freundin. Als sie an den Wagen tritt, erkennt sie ihn. Sie erinnert sich, dass er ihr einen Apfelsaft in der Klinik gebracht hat. Loomis stellt sich zun√§chst unwissend und dann erfreut, sie auch wiederzuerkennen. Er bittet die junge Frau zu sich ins Auto. Sie kennt einen netten Platz zum Parken, direkt in der Nachbarschaft. Loomis f√§hrt sofort los. Er wei√ü, dass sie Georgia Tandy hei√üt und die Blutgruppe 0-Negativ hat. Tandy ist √ľberrascht, dass er sich daran noch erinnern kann. Da stoppt Loomis √ľberraschend, obwohl man noch zwei Blocks entfernt ist, und holt ein Tuch aus einem Glas. Die Prostituierte ist aber nicht daran interessiert, wenn es sich dabei um Drogen handeln sollte. W√§hrend sie sich schminkt, r√ľckt er ihr auf die Pelle und h√§lt ihr gewaltsam das Tuch vor Nase und Mund. Es dauert nur wenige Sekunden und Georgia ist bet√§ubt. Er schaut sich daraufhin in den R√ľckspiegeln um, ob die Luft rein ist und holt dann hinter der Sonnenblende eine kleine Schachtel hervor, die eine Spritze enth√§lt. Er injiziert ihr etwas in den Arm und erkl√§rt dabei, dass es okay ist. Seine Partner haben versprochen, ihr nicht weh zu tun.
Wenig sp√§ter f√§hrt Loomis auf ein altes Fabrikgel√§nde. Er klingelt an der versperrten Einfahrt. Die Xindi-Reptilien √∂ffnen den Zaun, so das Loomis auf das Gel√§nde fahren kann. Er holt die Prostituierte aus seinem Wagen und bringt sie in eine alte, hellerleuchtete Werkshalle. Dort haben die Xindi soetwas wie ein Krankenhaus eingerichtet, in dem schon zwei Patienten auf improvisierten Betten liegen. Loomis legt auch Georgia auf eines der Betten und f√ľhrt eine Kan√ľle in die Oberseite ihrer rechten Hand ein. Dadurch h√§ngt sie an einem Tropf. Er klebt ihr auch zwei Sensoren auf die Stirn. In der N√§he findet er einen Koffer mit seiner Bezahlung - ein paar Dollarnoten. Loomis scheint zufrieden zu sein und geht.

Auf der Enterprise kommt Captain Archer mitten in der Nacht in die Schiffskomb√ľse und holt etwas Schinken und K√§se aus den Vorratsschr√§nken. Nat√ľrlich ist dies nicht alles f√ľr ihn, sondern auch Porthos bekommt einige K√§seh√§ppchen zugeworfen. Gerade als Archer dem kleinen Hund ein weiteres St√ľck zuwerfen m√∂chte, bekommt er Besuch von Daniels, der Porthos streichelnd neben dem Hund kniet. Der Captain findet, dass es auch Zeit wird, dass dieser endlich auftaucht. Ihre Mission hat sich etwas ge√§ndert, seit sie sich das letzte Mal gesehen haben. Er hofft, dass Daniels ihm ein paar Informationen geben kann. Zum Beispiel √ľber die Xindi-Waffe. Daniels behauptet aber, nicht mehr als Archer zu wissen. Archer hat immer gedacht, dass er und seine Leute doch dazu da sind, ein Auge auf die Zeitlinie zu werfen. Er ist doch aus dem 30. Jahrhundert. Ist dort nicht schon alles vorbei? Der Zeitreisende erkl√§rt ihm aber, dass es in der Geschichte keine Erw√§hnung gibt, dass es jemals einen Konflikt zwischen Menschen und Xindi gab. Die Ereignisse, wie sie jetzt stattfinden, sind das Resultat eines Eingriffs in die Zeitlinie. Sie sollten eigentlich gar nicht geschehen. Wie die jetzige Situation ausgeht, wissen selbst seine Leute nicht. Es dauert eine Weile, bis die Auswirkungen sich durch die Zeitlinie bis in ihr Jahrhundert ausgebreitet haben. Archer erkl√§rt, dass der unbekannte Zeitreisende, der f√ľr die Suliban arbeitet, ihm von der neuen Xindi-Waffe erz√§hlt hat. Er fragt, ob er ihm glauben soll. Daniels findet, dass er allen Grund daf√ľr hat. Archer erinnert sich, dass Daniels ihm einmal erz√§hlt hat, er spiele eine entscheidende Rolle in der Geschichte. Hat die jetzige Situation irgendetwas damit zu tun? Leider wei√ü Daniels auch das nicht. Denn nichts von alledem sollte eigentlich geschehen. Archer findet w√ľtend, dass er nicht gerade hilfreich ist. Deshalb fragt er sich, warum er √ľberhaupt hier ist. Da erz√§hlt der Zeitreisende, dass sie drei Xindi-Reptilien entdeckt haben, wo diese eigentlich nicht sein d√ľrften. Er redet dabei nicht von der Delphic Ausdehnung, sondern von Detroit in Michigan - 150 Jahre in der Vergangenheit.
Archer klingelt daraufhin T'Pol aus ihrem Bett. Verschlafen √∂ffnet sie ihm. Der Captain entschuldigt sich, aber diese Angelegenheit konnte einfach nicht warten. Zusammen mit Porthos betritt Archer ihr Quartier. Er erz√§hlt, dass er gerade Besuch von Daniels hatte. Und er glaubt, dass all ihre Zweifel √ľber Zeitreisen schon bald der Vergangenheit angeh√∂ren werden. Daniels und sein Team haben drei Reptilien auf der Erde im fr√ľhen 21. Jahrhundert entdeckt. Er will sie beide in der Zeit zur√ľckschicken, damit sie herausfinden k√∂nnen, was die Xindi dort tun. Daniels wollte, dass Archer eine Person begleitet, niemand weiteres. T'Pol fragt sich, warum Daniels nicht selbst als Zeitreisender herausfindet, was die Xindi dort tun. Archer erkl√§rt, dass es lange gedauert hat, bis Daniels die Erlaubnis erhielt, mit ihm zu sprechen. Es w√ľrde zu viel Zeit kosten. T'Pol w√ľrde jedoch denken, dass er alle Zeit der Welt h√§tte, er ist schlie√ülich Zeitreisender. Archer erkl√§rt weiter, dass die Xindi zur Erde aus ihrem Jahrhundert gereist sind. Sie sind bereits seit zwei Monaten dort. Es geht hier nicht um eine Sightseeing-Tour. Sie m√ľssen herausfinden, was sie vorhaben. T'Pol will aber wissen, wie sie das schaffen sollen. Archer erkl√§rt, dass Daniels sie zu einem Treffen im Kommandozentrum um 0800 gebeten hat. Die Vulkanierin ist einverstanden. Bevor er geht, bittet Archer T'Pol noch, in der Datenbank nach Kleidung zu suchen, wie man sie auch 2004 getragen hat.

Trip begleitet Archer zum Kommandozentrum. Er erinnert den Captaiin daran, dass Daniels ihn das letzte Mal in ein anderes Jahrhundert geschickt hat, wobei er einige M√ľhe hatte, wieder zur√ľckzukehren. Archer hat jedoch von Daniels eine Schachtel mit einem Signalger√§t und temporalen Tags erhalten. Sie k√∂nnen sie verwenden, um alles zur√ľckzubringen, was nicht in diese Zeit geh√∂rt. Tucker fragt sich, was er der Crew sagen soll, wenn jemand fragt, wo der Captain ist. Schlie√ülich sind beide Shuttles noch an Bord. Archer ist sicher, dass er eine Ausrede finden wird. Er bittet Trip, nicht in √Ąrger zu geraten und √ľbergibt ihm den Dienstplan. Zusammen mit T'Pol betritt er das Kommandozentrum. Doch statt in dem Raum stehen die beiden urpl√∂tzlich in Detroit, in einer Nacht des Jahres 2004. T'Pol kann kaum glauben, dass sie eben 90 Lichtjahre zur√ľck zur Erde und 150 Jahre zur√ľck in die Vergangenheit gereist sind. Sie ist aber noch nicht vollst√§ndig √ľberzeugt. Archer verspricht dass sie dies aber sein wird. Ohne weiter zu z√∂gern machen sie sich auf den Weg.

Um sich schneller in der Stadt fortbewegen zu k√∂nnen, beschlie√üen Archer und T'Pol, sich ein Auto zu besorgen. Unauff√§llig scannt Archer im Vorbeigehen geparkte Autos am Stra√üenrand. Einige von ihnen haben ein aktiviertes Sicherheitssystem, so dass sie es nicht so einfach stehlen k√∂nnen. Es dauert aber nicht lange, da findet der Captain ein passendes Gef√§hrt. Mit seinem Scanner kann er die ferngesteuerte Zentralverriegelung umgehen und √∂ffnet das Auto. Doch T'Pol entdeckt an einem der Vorderreifen eine Radkralle, so dass sie diesen Wagen nicht nehmen k√∂nnen. Beim darauffolgenden Wagen ist sogar das Fenster leicht ge√∂ffnet. Als Archer hineinfasst, springt ihn beinahe ein wild gewordener Rottweiler an. Beim n√§chsten Wagen - ein Pickup - versichert sich der Captain erst, ob er leer ist und √∂ffnet dann das Auto. Mit seinem Tricorder aktiviert er die Z√ľndung des Wagens. Sofort br√ľllt ihnen das Autoradio ins Ohr und der Captain braucht eine Weile, bis er den richtigen Knopf gefunden hat, um es abzustellen. Die Vulkanierin fragt sich, ob er schon jemals ein Fahrzeug aus diesem Jahrhundert gefahren ist und schnallt sich sicherheitshalber an. Archer ist aber zuversichtlich, denn schlie√ülich kann er auch ein Raumschiff fliegen. Er betrachtet den Schalthebel der Automatikschaltung, der die Beschriftung "R", "D", "2", "3", "4" hat. T'Pol schl√§gt vor, mit "2" zu beginnen. Archer entdeckt die Pedale und den Hebel, mit dem man die Feststellbremse l√∂st. Tats√§chlich setzt sich der Wagen in Bewegung. Gem√ľtlich fahren die beiden los. Die Vulkanierin macht ihn darauf aufmerksam, dass er die Scheinwerfer noch nicht eingeschalten hat, was er gleich erledigt. Mit ihrem Tricorder stellt sie fest, dass das Auto laut der Sternenflotten-Datenbank aus dem Jahre 2002 stammt. Archer denkt, dass sich das Aussehen des Fahrzeuges in den letzten zwei Jahren sicher nicht so stark ver√§ndert hat und sie wom√∂glich richtig liegt. T'Pol r√§t ihm, in der 24. Stra√üe nach Steuerbord abzubiegen. Der Captain fragt sich, wie weit sie wohl fahren m√ľssen, wenn ihr Tricorder nur einen Scanradius von 3 Kilometern hat. Die Vulkanierin hat aber ein Suchraster entworfen, dass ihre Suche auf 80 Kilometer einschr√§nkt. Es ist gut m√∂glich, dass sie die Xindi finden, bevor sie die maximale Strecke abgefahren haben.

Nach einiger Fahrzeit f√§llt T'Pol ein blinkendes Symbol im Cockpit des Wagens auf - die Tankwarnanzeige. Archer wei√ü, dass sie Treibstoff brauchen. Ihn zu finden, wird einfach sein. Sie m√ľssen ihn aber auch mit US-W√§hrung bezahlen. T'Pol h√§lt das f√ľr diese Uhrzeit sehr schwierig. Doch der Captain hat bereits eine Idee.
Die beiden machen Halt an einem Bankautomaten. W√§hrend die Vulkanierin Schmiere steht benutzt Archer seinen Tricorder, um den Automaten zu √ľberlisten. Schnell hat er ein paar Dollarscheine in der Hand. Er wei√ü, dass sie daf√ľr mindestens ins Gef√§ngnis geworfen werden. Deshalb schl√§gt T'Pol vor, den Rest, den sie nicht brauchen, zur√ľckzugeben.

W√§hrenddessen ist Loomis bereits auf der Suche nach seinem n√§chsten Opfer und begibt sich in ein lautes Mietshaus. Er klingelt an einer T√ľr und nach einiger Zeit √∂ffnet ihm ein Mann im Rollstuhl. Loomis versichert sich, dass er es mit Lawrence Strode zu tun hat, und erkl√§rt, dass er von der Blutbank kommt. Er gibt vor, dass ihm heute Nachmittag ein Fehler unterlaufen ist und man hat Strode die falschen Papiere mitgegeben. Strode will aber das Geld nicht zur√ľckgeben. Doch Loomis versichert ihm, dass man das Geld nicht zur√ľckhaben will, stattdessen will man ihm weitere 25 Dollar bezahlen. Er muss nur die richtigen Papiere unterschreiben. Er hat sie aber nicht dabei, weil er sie in Anwesenheit eines Vorstehers unterschreiben muss. Er gibt deshalb vor, dass man ihn geschickt hat, um ihn in die Blutbank zu bringen. Strode kann dies kaum glauben, schlie√ülich ist es 11 Uhr nachts. Loomis behauptet deshalb, dass man das Blut gleich morgen als erstes weiterversenden wird. Um dies zu tun, braucht man aber die richtigen Papiere. Er fragt Strode, ob er die 25 Dollar will oder nicht. Der ist schlie√ülich √ľberzeugt und hofft, dass es nicht lange dauern wird. Er m√∂chte n√§mlich "Conan" nicht verpassen.
W√§hrend ihrer Suche fragt T'Pol, ob sich die Menschen eigentlich bewusst waren, dass die √Ėlvorr√§te auf der Erde sich dem Ende zuneigten. Archer wei√ü, dass sie dies 2004 schon mindestens 30 Jahre lang wussten. Es dauerte aber bis 2061 dass sie endlich... Da registriert T'Pols Tricorder etwas in einer Kilometer Entfernung.
Sie erreichen schlie√ülich das alte Werksgel√§nde der Xindi und parken gegen√ľber auf einem Parkplatz. T'Pol ortet drei Xindi-Lebenszeichen im zweiten Geb√§ude von links. Es gibt zudem f√ľnf Menschen in einem anderen Teil des Geb√§udes. Archer glaubt nicht, dass die Leute dort wohnen. Er nimmt seine Phasenpistole, stellt sie auf t√∂ten ein und verlangt, dass T'Pol das gleiche tut. Als die Reptilien die Enterprise geentert haben, hatte die Bet√§ubungseinstellung keinerlei Effekt. Die beiden machen sich auf, das Geb√§ude n√§her zu untersuchen.

T'Pol steht kurz darauf vor der Einfahrt in das Werksgel√§nde, die mit einem Zaun abgesperrt ist. Archer hat an einer anderen Stelle mit seinem Scanner registriert, dass es eine neutronische Energiequelle im ersten Stock des Hauses gibt. Die Vulkanierin erkl√§rt, dass das Tor mit einem elektrischen Schlie√ümechnismus ausgestattet ist, was kein Problem sein sollte. Sie geht zur√ľck zur Stra√üe und entdeckt Loomis' Kombi, der in Richtung des Werksgel√§ndes gefahren kommt. Sofort gehen die beiden in Deckung. Loomis f√§hrt vor das Tor, klingelt und wird eingelassen, was T'Pol sehr gut beobachten konnte.
Loomis verf√§hrt mit Strode genauso wie mit Georgia. Da steht der Xindi nicht erkennbar an einer dunklen Stelle auf einem erh√∂hten Steg im Raum und fragt, ob sich Loomis die H√§nde desinfiziert hat. Der versichert, dass er dies mehrmals t√§glich macht. Wenn es irgendwelche Infektionen hier gibt, dann stammen sie nicht von ihm. √úberrascht muss er feststellen, dass der Koffer mit seiner Bezahlung fehlt. Die Xindi haben entschlossen, ihn f√ľr die letzten drei Patienten auf einmal zu bezahlen. So war es zwar nicht ausgemacht, doch Loomis soll ihnen die letzten beiden Bluttypen bringen, und man wird ihn bezahlen. Der Mensch schl√§gt vor, wenigsten ein paar Tage zu warten. Es gibt n√§mlich die ersten Nachrichten und die Cops werden neugierig, weil einige Leute verschwunden sind. Der Xindi erkl√§rt aber, dass sie nicht l√§nger warten k√∂nnen. Sie brauchen die letzten zwei. Loomis wei√ü, dass sobald man herausfindet, dass all die Leute in der Klinik waren, es nicht lange dauert, bis man auf ihn zur√ľckkommt. Der Xindi schl√§gt deshalb vor, dass er seine Arbeit schnell zu Ende bringt. Loomis wei√ü zwar nicht, was die Xindi von ihm wollen, er will es auch nicht wissen, denn es geht ihm nichts an. Doch die Cops gehen mit Leuten nicht gerade zimperlich um, die Terroristen helfen. Er muss sehr vorsichtig sein. Da erkl√§rt der Xindi, dass man die Bezahlung f√ľr die letzten drei verdoppeln wird. Doch die letzten beiden Patienten m√ľssen morgen hier sein. Geld regiert die Welt und so ist auch Loomis endg√ľltig √ľberzeugt und verspricht, sie morgen schon in das Werksgel√§nde zu bringen.
Zur√ľck auf dem Parkplatz beobachten Archer und T'Pol, wie Loomis mit seinem Kombi das Gel√§nde verl√§sst. Sie folgen ihm mit ihrem Pickup.
Zu Hause angekommen ist Loomis mehr als nerv√∂s durch die neue Situation. Er holt sich aufgeregt eine Dose Bier aus dem K√ľhlschrank und setzt sich erst einmal auf sein Bett, wo neben Zeitungen auch weitere Akten von den Patienten liegen. Er nimmt sich die Akte von den Patienten mit der Blutgruppe AB Positiv. Die Daten √ľber William Meyers scheinen ihm zu gefallen. Da klopft es an der T√ľr - es ist Archer, wie Loomis durch seinen T√ľrspion sehen kann.
Mit seinem Scanner entdeckt Archer, dass Loomis im Zimmer zum Fenster hinaus fl√ľchten will. Mit zwei Fu√ütritten √∂ffnet er die T√ľr und folgt ihm auf den Balkon und die Feuerleitern hinunter. Als Loomis unten ankommt und sich nach seinem Verfolger umsieht, steht T'Pol bereits neben ihn und schaltet ihn mit einem Genickgriff aus.

Archer und T'Pol haben Loomis in seine Wohnung zur√ľckgeschleppt und dort an einen Stuhl gefesselt. Sie spielen guter Cop und b√∂ser Cop mit ihm. Der Captain m√∂chte von ihm wissen, warum er den Mann im Rollstuhl mitten in der Nacht in ein verlassenes Fabrikgeb√§ude gebracht hat. Loomis spielt den Unwissenden. T'Pol entdeckt ein paar Ampullen und m√∂chte gern wissen, was das ist. Loomis meint, dass er sie von der Klinik mitgenommen hat. Er arbeitet in der Blutbank in der Porter Street. Archer und T'Pol k√∂nnen dort ruhig anrufen, er arbeitet schon ein Jahr dort. Er hat sie mitgenommen, um damit ein wenig Extra-Kohle zu machen. Die Leute auf der Stra√üe sind auf der Suche nach dem Zeug. Doch die Vulkanierin fragt sich, wieso irgendwer auf der Stra√üe Methahexadol ben√∂tigen sollte. Archer fragt sich zudem, ob er immer aus dem Fenster springt, wenn jemand an die T√ľr klopft. Loomis mag aber keine Cops. Der Captain m√∂chte mehr √ľber seine Freunde in der Carpenter Street wissen. Loomis gibt vor, nie dort gewesen zu sein. Doch Archer hat ihn erst vor einer Stunde dort mit dem Mann im Rollstuhl gesehen. Er m√∂chte wissen, wer in dem Fabrikgeb√§ude ist. Loomis spielt weiter den Unwissenden und m√∂chte einen Anwalt sprechen. Der Captain verlangt daraufhin von T'Pol, Loomis zu entfesseln. Sich in Sicherheit wiegend bekommt er aber sofort einen harten Faustschlag mit Archers Rechte in sein Gesicht und f√§llt zu Boden. Es w√§re f√ľr ihn nicht so sch√∂n gewesen, wenn Loomis noch gefesselt gewesen w√§re. Sofort fesselt T'Pol den Menschen wieder. Archer will wissen, was in der Carpenter Street vor sich geht. Da Loomis wieder nicht reden will, verlangt Archer, ihn wieder zu entfesseln. Da kommt Loomis sehr schnell zur Einsicht. Er wei√ü nicht, wer der Fremde dort ist. Vielleicht ein Doktor. Es scheint, als arbeite er ohne Genehmigung an einem experimentellen Impfstoff. Sie brauchten ihn, um Patienten zu ihnen zu bringen. T'Pol fragt, ob es ihm logisch erschien, dass man legitime medizinische Experimente in einem verlassenen Fabrikgeb√§ude durchf√ľhrt. Loomis hat tats√§chlich dar√ľber nachgedacht. Erst letzte Nacht glaubte er, der Fremde w√§re eine Art Terrorist. Er schw√∂rt jedoch, wenn er das tats√§chlich gewusst h√§tte, dann h√§tte er ihnen niemals geholfen. T'Pol findet, dass sie hier in einem Individuum die schlechtesten Eigenschaften dieser √Ąra gefunden haben: Habgier, Gewalt, moralische Korruption. Loomis verteidigt sich weiter. Der Fremde h√§tte gesagt, er w√ľrde niemanden verletzen. Er hat die Patienten erst vor einer Stunde gesehen, sie waren alle okay. Es sind inzwischen sechs Leute. Archer will wissen, wie dieser "Doktor" ihn gefunden hat. Loomis wiederholt, dass er in einer Blutbank arbeitet. Der Doktor wollte von jeder Blutgruppe einen Patienten - es gibt acht Blutgruppen, also auch acht Patienten. Er muss herausgefunden haben, dass er Zugriff auf diese Art von Information hat. T'Pol fragt, ob der "Doktor" auch herausgefunden hat, dass er kein Gewissen hat, wenn er andere Leute entf√ľhrt. Archer interessiert aber eher, was er Loomis bezahlt. Loomis erkl√§rt, dass er 5000 pro Patient bekommt, das Doppelte f√ľr die letzten drei. F√ľr T'Pol scheint das der Preis eines Menschenlebens im 21. Jahrhundert zu sein. Loomis schw√∂rt, dass der Fremde ihm gesagt hat, dass niemand verletzt wird. Archer will wissen, wie der "Doktor" aussieht, doch Loomis wird immer nur angerufen. Er hat ihn zwar ein paar Mal gesehen, doch er steht immer nur im Schatten. Er scheint ziemlich gro√ü zu sein. Reue zeigend fragt er, ob ihn die beiden gehen lassen. Er verspricht auch, es nie wieder zu tun. Doch Archer will, dass er es noch einmal tut. Dies ist seine einzige Chance, dass er nicht ins Gef√§ngnis geworfen wird. Er ben√∂tigt noch zwei Patienten f√ľr AB+ und B-. Der Captain meint, dass er B Negativ hat - er ist sein n√§chster Patient.

Auf der Fahrt zur Carpenter Street in Loomis' alten Kombi rät Loomis dem Captain, dass er erst einmal etwas essen sollte, denn er wird längere Zeit in der Fabrik liegen. T'Pol will, dass er ruhig ist. Loomis will aber gar nichts besonderes essen, ein Burger-Laden, ein Taco-Laden. Es gibt einen Drive-Through nur eine Meile von ihrem jetzigen Standpunkt. Er kann nicht glauben, dass Cops nichts zu essen brauchen. Er will sogar bezahlen. T'Pol will, dass er endlich den Mund hält, aber Archer scheint wohl doch ein wenig Hunger bekommen zu haben, und fragt, auf welcher Straßenseite der Burger-Laden ist.
Kurz darauf fahren sie bei "Burgerland" vor, wo sie √ľber Lautsprecher die Bedienung begr√ľ√üt. Loomis will einen Doppelten-Superbeef ohne Salat. Die Bedienung bietet ihm an, f√ľr nur 40 Cent extra einen dreifachen Burger daraus zu machen. Loomis ist einverstanden, doch Archer will ihn nicht zu sehr verw√∂hnen und meint, dass ein Doppelter reicht. Die Bedienung fragt weiter, ob sie daraus ein Sparmen√ľ machen soll. Loomis antwortet schnell, dass dem so ist. Er will Pommes und ein mittleres Root-Beer dazu. Archer bestellt daraufhin einen einfachen Hamburger nur mit Ketchup. Auch ihm bietet die Bedienung an, einen doppelten Burger daraus zu machen, f√ľr nur 60 Cent extra. Er lehnt ab. Er m√∂chte den Burger auch nicht im Sparmen√ľ haben. Da fragt die Bedienung, ob es noch etwas sein darf. T'Pol fragt, ob der Fiesta Salat Tierprodukte enth√§lt. Die Stimme meldet dass dem nicht so ist. Sie k√∂nnten aber drei Speckstreifen auf den Salat legen, wenn sie das will. Da vergeht der Vulkanierin der Appetit. Loomis fragt ob sie sicher ist, doch T'Pol will endlich, dass er Ruhe h√§lt.
Die drei setzen ihre Fahrt fort. Gen√ľsslich verzehrt Loomis unterwegs seinen dreifachen Burger. Er meint, dass er fast am verhungern w√§re und bittet darum, ihn loszufesseln, damit er leichter essen kann. Archer lehnt es ab. Da lehnt sich Loomis zur Seite, um einen Schluck von seinem Root-Beer mit dem Strohhalm zu trinken. Dabei f√§llt ein St√ľck Fleisch aus seinem Burger direkt auf T'Pols Beine. Er will sich zu ihr r√ľberbeugen und es nehmen. Sie dr√ľckt ihn aber zur√ľck, so dass er sein Root-Beer beinahe versch√ľttet. Sie √∂ffnet die Scheibe und wirft das St√ľck Fleisch angeekelt hinaus. Loomis hatte ganz vergessen, dass sie Veganer ist und bietet ihr deshalb eine Pommes an. Doch sie lehnt ab.

In der Carpenter Street angekommen bringt Loomis den scheinbar bet√§ubten Archer in den Raum mit den Patienten. Er legt auch ihn auf ein Krankenbett, f√ľhrt ihm eine Nadel in den Handr√ľcken ein, so dass er am Tropf h√§ngt und klebt ihn zwei Sensoren auf die Stern. Er erkl√§rt fl√ľsternd, dass die Fremden jede Stunde kommen und frische Blutproben holen. Alle sechs Stunden f√ľllen sie das Sedativum nach. Da kommt der Xindi wieder herein, bleibt aber im Schatten stehen. Aufgeregt erkl√§rt Loomis, dass dies Patient Nummer 7 ist. Blutgruppe B Negativ. Er verspricht, bis morgen Abend den letzten Patienten zu bringen. Der verborgene Xindi hofft, dass er dies schafft und geht.
Loomis verl√§sst das Geb√§ude, w√§hrend T'Pol scannend im Wagen versteckt auf ihn wartet. Sie bedroht ihn mit ihrer Phasenpistole und verlangt, dass er den Motor startet und zum zweiten Ort f√§hrt. Der muss nur √ľber ihre Strahlenwaffe schmunzeln und fragt, ob er wirklich glauben soll, dieses Ding w√§re echt. Da gibt T'Pol einen kurzen Schuss ab, was Loomis tats√§chlich √ľberzeugt. Er l√§sst den Wagen an und f√§hrt los. Dabei erkl√§rt er, dass er keinen Penny bekommt, wenn er nicht die letzten drei Patienten erfolgreich abliefert. T'Pol will, dass er den Mund h√§lt, bis sie au√üer Sichtweite sind.
Zwei Xindi-Reptilien kommen in den Raum mit den Patienten. Einer von beiden m√∂chte 15 Milliliter Blut von dem Neuank√∂mmling. Der Xindi-Reptilien nimmt die Probe direkt an Archers Halsschlagader mit einer Spritze, der alle M√ľhe hat, sich weiterhin bewusstlos zu stellen.
W√§hrend sie weiterfahren fragt Loomis, ob er Immunit√§t erh√§lt, wenn sie diese Kerle eingesperrt haben. Er will auch keine geringere Strafe. T'Pol verspricht ihm, dar√ľber mit ihrem Kollegen zu sprechen, wenn er zur√ľckkehrt. Loomis meint, dass er ein gro√ües Risiko eingeht. Wenn Archer nicht erfolgreich ist, werden die Fremden hinter ihm her sein. T'Pol kann nicht glauben, was sie da h√∂rt. Er entf√ľhrt f√ľr Geld Leute und stellt ihre Ehrlichkeit in Frage?
Mit frischen Blutproben verlassen die beiden Xindi den Raum wieder, in dem die Patienten liegen. Sofort reist Archer sich die Sensoren von der Stirn und entfernt die Kan√ľle aus seiner Hand. Er l√§dt seine Phasenpistole und macht sich mit seinem Scanner auf die Suche nach den Au√üerirdischen.
Im Wagen z√ľndet sich Loomis eine Zigarette an. T'Pol kann nicht glauben, was sie da sieht. Loomis wei√ü ja nicht, wie es ihr geht, aber er steht ein wenig unter Spannung. Sie verlangt, dass er die Zigarette wieder ausmacht, doch er weigert sich. Da bedroht sie ihn mit ihrer Phasenpistole. Loomis f√ľgt sich.
In einem anderen Teil des Fabrikgeb√§udes √∂ffnen die beiden Xindi ein kugelf√∂rmiges Ger√§t, w√§hrend der dritte Xindi zu ihnen st√∂√üt. Archer schleicht sich durch einen L√ľftungsschacht in den Raum und scannt von einem schmalen Steg aus die Xindi bei ihrer Arbeit.
Im Wagen meldet sich T'Pols Kommunikator. Sie zieht die Autoschl√ľssel ab und verlangt, das Loomis dort bleibt, wo er ist. Sie verl√§sst das Auto und nimmt den Ruf entgegen. Archer erkl√§rt, dass die Xindi einen Bioreaktor haben. Sie scheinen einen viralen Stoff zu synthetisieren. Rajiin hat sie erst k√ľrzlich davor gewarnt, dass die Xindi eine Biowaffe entwickeln. Sie k√∂nnten sie hiermit gefunden haben. T'Pol fragt sich, warum sie daf√ľr in die Vergangenheit gereist sind. Archer erkl√§rt, dass er von Daniels erfahren hat, dass sich die Xindi scheinbar vor jemanden verstecken. Die Vergangenheit scheint ein guter Ort zu sein, um sich zu verstecken. Er will sie davon abhalten, dass sie die Waffe zur√ľck in ihre Zeit bringen. T'Pol fragt, ob er in der Lage ist, alle drei Xindi auszuschalten. Archer wei√ü dies nicht. Er hat dar√ľber nachgedacht, den Bioreaktor zu zerst√∂ren, doch das k√∂nnte den Virus zum Ausbruch bringen. T'Pol glaubt, dass die Xindi eine Art temporalen Sender haben m√ľssen. Wenn Archer diesen zerst√∂rt, haben sie keine Chance, zur√ľckzukehren. Archer will ihn zuerst suchen. T'Pol r√§t ihm, seinen Scanner auf eine Deltaband-Frequenz einzustellen.
Unbeobachtet ihm Wagen kramt Loomis zwischen Lehne und Sitzfläche ein Springmesser hervor.
Archer scannt unterdessen im Fabrikgeb√§ude die Xindi und ihren Reaktor. Er entdeckt den temporalen Sender am G√ľrtel eines der Reptilien. Er zielt mit seinem Phaser, schie√üt, trifft aber nur einen der Halogenstrahler, der neben dem Xindi steht. Archer schie√üt erneut und trifft den Sender. Bevor der Xindi zur√ľckschie√üen kann, erledigt Archer ihn. Die anderen beiden Xindi gehen in Deckung feuern zur√ľck. Archer zieht sich zur√ľck. W√§hrend der eine Xindi Feuerschutz gibt, entfernt der andere einen Zylinder aus dem Reaktor, in dem sich der Virus befindet. Zusammen fliehen sie aus dem Geb√§ude. Archer springt von dem Steg, auf dem er gelegen hat, und informiert T'Pol, dass die Xindi zur Westt√ľr hinausgeflohen sind. Sie k√∂nnten bereits auf der Stra√üe sein. Sie haben den Virus bei sich.

Archer folgt den beiden Xindi um das Gebäude. Er schaut vorsichtig um eine Ecke, doch dort wartet bereits einer der Reptilien und feuert. Er kontaktiert T'Pol und bittet sie um Hilfe.
Sie geht deshalb zum Wagen zur√ľck und wirft die Schl√ľssel durchs Fenster. Mit der Pistole auf Loomis gerichtet befiehlt sie ihm, loszufahren.
Die beiden Xindi fl√ľchten weiter durch das Werksgel√§nde. Vorsichtig folgt Archer ihnen.
T'Pol und Loomis kommen zu dem Teil des Geb√§udes, aus dem die beiden Xindi kommen sollen. Sie bittet ihn deshalb, anzuhalten. Er fragt sich, wof√ľr sie ihr ganzes, nettes Equipment hat. Er wusste, dass Archers Plan nicht funktionieren w√ľrde. Die Vulkanierin bittet ihm, das Fenster herunterzukurbeln, so dass sie freies Schussfeld in die Stra√üe hat.
Als die Xindi das Geb√§ude verlassen, beginnt Loomis wild zu hupen. Die Xindi ziehen ihre Waffen. T'Pol getht in Deckung und zieht Loomis mit hinunter. Der bedankt sich daf√ľr aber, indem er sein Messer zieht und versucht auf sie einzustechen, was aber misslingt. Abgelenkt durch dieses Geschehen gelingt es Archer, einen der Xindi von hinten zu erschie√üen. Der andere Xindi, der den Virus bei sich tr√§gt, flieht weiter. Als Loomis noch einmal ausholt, packt T'Pol seinen Arm und verpasst ihn gekonnt einen Fu√ütritt ins Gesicht. Sie zieht ihre Phasenpistole, stellt sie auf Bet√§ubung und schaltet ihn aus. Zusammen mit Archer nimmt sie die Verfolgung auf.

Der Xindi klettert an einer Leiter ein Gebäude hinauf. Archer entdeckt eine weitere Leiter an einem anderen Gebäude und klettert zusammen mit T'Pol diese hinauf.
Der Xindi hat gefunden, was er gesucht hat: Ein gro√üer Ventilator auf dem Dach des Geb√§udes, der den Virus in alle Winde gut verstreuen w√ľrde. Er schraubt den Zylinder an der Oberseite auf und holt einen kleineren Zylinder heraus. Auch ihn beginnt er aufzuschrauben, um den Virus freizusetzen, als Archer auf ihn feuert. T'Pol wei√ü, dass sie seine einzige M√∂glichkeit, in sein Jahrhundert zur√ľckzukehren eliminiert haben. Er hat keine andere Wahl, als die Waffe jetzt sofort einzusetzen. Archer wei√ü aber, dass der Virus nur bei sechs Blutgruppen wirken wird. Damit k√∂nnte er die Menschheit nicht ausl√∂schen. Doch T'Pol sch√§tzt, dass etwa dreiviertel der Bev√∂lkerung infiert werden w√ľrde. Die Menschheit w√ľrde dann in der Zukunft keine Gefahr mehr darstellen. Archer hofft, dass die Xindi nicht im Dunkeln sehen k√∂nnen und bittet T'Pol, weiter auf ihn zu feuern. Er selbst macht sich von der anderen Seite aus auf den Weg, um sich den Xindi von hinten zu n√§hern. Dazu muss er aber erst einmal auf das andere Geb√§ude kommen und einen tiefen Abgrund √ľberwinden. Er nimmt Anlauf, springt hin√ľber und schafft es, sich an Rohrleitungen, die an der Au√üenseite des Geb√§udes verlaufen, festzuhalten. Er klettert hinauf aufs Dach.

Der Xindi sucht Deckung hinter einem kleinen H√§uschen auf dem Dach und ist etwas √ľberrascht, als Archer ihn von oben befiehlt, die Waffe fallen zu lassen. Der Xindi tut wie ihm aufgetragen. Archer will wissen, warum sie eine zweite Waffe bauen. Wohin wollten sie die Waffe bringen? Der Xindi erkl√§rt, dass sie nicht zulassen werden, dass die Menschen die Xindi vernichten. Die Menschheit ist dem Untergang geweiht. Als er versucht, zu dem ge√∂ffneten Zylinder mit dem Virus zu springen, um ihn in den Ventilator zu werfen, feuert Archer. Der Xindi f√§llt hin, schafft es aber gerade noch, den Zylinder in Richtung Ventilator zu sto√üen. Archer springt von dem H√§uschen und kann gerade noch so den Zylinder auffangen, bevor er in den Ventilator f√§llt. Schnell schraubt er ihn wieder zu.
Kurz darauf bringt T'Pol eines der temporalen Tags von Daniels an dem Xindi an. Mit dem Zylinder in der Hand beschließt Archer, dass es Zeit ist zu gehen.
Auf der Enterprise studiert Commander Tucker im Korridor vor dem Kommandozentrum den Dienstplan von heute, den er eben von Archer erhalten hat, als der Captain und T'Pol aus dem Raum zur√ľckkommen. Trip fragt, ob es Probleme gibt und kann nicht glauben, dass die beiden schon fertig sind. Archer verst√§ndigt Reed, der mit einem Sicherheitsteam sofort ins Kommandozentrum kommen soll. T'Pol soll auf Malcolm warten und alles in Frachtraum 2 schaffen. Archer will den Virus von Phlox untersuchen lassen. Trip ist noch immer total verwirrt und fragt, was hier vor sich geht. Deshalb bittet T'Pol ihn einfach, ihr ins Kommandozentrum zu folgen. Dort liegen nicht nur die drei Xindi-Reptilien, sondern steht auch der Bioreaktor der Xindi.

In Detroit geht inzwischen fast die Sonne auf. Mehrere Polizeiwagen kommen in die Carpenter Street gerast und umstellen Loomis' Wagen. Die Cops verlangen, dass der Mann sofort aussteigt und seine H√§nde hochh√§lt, damit sie sie sehen k√∂nnen. Loomis ist total verwirrt, da er gerade von T'Pols Bet√§ubung erwacht ist. Er wird an sein Auto gestellt und durchsucht. Er erkl√§rt, dass er nichts getan hat. Doch die Cops haben einen Tipp bekommen. Er soll sechs Leute entf√ľhrt haben. Loomis erkl√§rt, dass zwei Polizisten zu ihm kamen und mit ihm abgemacht haben, dass er Immunit√§t erh√§lt, wenn er ihnen hilft. Die Cops wissen nat√ľrlich nicht, wovon er da redet. Loomis warnt sie: Es gibt da diese Kreaturen in dem Geb√§ude, Eidechsenwesen, sie m√ľssen sie finden. Sie sollen aber vorsichtig sein, denn sie haben Strahlenwaffen. Die Cops glauben, der Mann sei verr√ľckt, legen ihm Handschellen an und bringen ihn in einem Polizeiwagen weg.




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