Enterprise


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier


:: 3x01 The Xindi
:: 3x02 Anomaly
:: 3x03 Extinction
:: 3x04 Rajiin
:: 3x05 Impulse
:: 3x06 Exile
:: 3x07 The Shipment
:: 3x08 Twilight
:: 3x09 North Star
:: 3x10 Similtude
:: 3x11 Carpenter Street
:: 3x12 Chosen Realm
:: 3x13 Proving Ground
:: 3x14 Stratagem
:: 3x15 Harbinger
:: 3x16 Doctor's Orders
:: 3x17 Hatchery
:: 3x18 Azati Prime
:: 3x19 Damage
:: 3x20 The Forgotten
:: 3x21 EÂČ
:: 3x22 The Council
:: 3x23 Countdown
:: 3x24 Zero Hour


Episodenlogbuch


3x09 "North Star"

[Faustrecht]


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 Synopsis
Vier Reiter, die wie aus einem Wild West-Film entsprungen aussehen, reiten mitten in der Nacht in die Western-Stadt. Sie machen unter einem Baum halt, wo einer der Reiter ein Seil an einem Ast festmacht und das andere Ende des Seils mit einem Galgenknoten versieht. Dieser Strick ist fĂŒr einen humanoiden Außerirdischen, den die Reiter auf einem Pferd mitgebracht haben. Der AnfĂŒhrer der Bande, ein Mensch namens Bennings, fragt, ob der Außerirdische ein paar letzte Worte hat. Doch der wĂŒnscht den Menschen nur zur Hölle, wĂ€hrend ihm der Strick um den Hals gelegt wird. Dabei dachte Bennings, dass Skags - eine AbkĂŒrzung fĂŒr Skagaraner, der Name der außerirdischen Rasse - nicht an die Hölle glauben. Mit einem Schuss aus seinem Revolver scheucht er das Pferd auf, auf dem der Außerirdische sitzt, so dass dieses weglĂ€uft und so seinen Reiter erhĂ€ngt, der jĂ€mmerlich zugrunde geht. Schnell machen sich die Menschen mit ihren Pferden auf und davon.

Am nĂ€chsten Morgen liegt der Skagaraner tot in einem Sarg in der Westernstadt. Sheriff MacReady möchte vom TotengrĂ€ber, der den Sarg angefertigt hat, wissen, wer fĂŒr die Kiste aufkommen wird. Es hat sich bereits jemand gefunden: Bethany, eine junge Lehrerin in der Stadt. Auch wenn der Sheriff hofft, dass sie ihn nicht auf dem Friedhof begraben will, so weiß sie wenigstens, dass die Skagaraner ihre Toten nicht begraben. MacReady tut es leid, dass er nicht rechtzeitig da war, um diese Tat zu verhindern. So hĂ€tte der Außerirdische wenigstens eine Verhandlung bekommen. Bethany weiß aber, dass die gleichen Leute, die ihn gelyncht haben, dann in der Jury gesessen hĂ€tten. Der Sheriff erinnert sie daran, dass der Skag einen Mann getötet hat. Ob nun Notwehr oder nicht, dass ist die gerechte Strafe fĂŒr den Außerirdischen. Die junge Frau sieht dies aber anders.
Unbemerkt von den Einwohner hat sich auch ein Fremder in die Stadt geschlichen: Jonathan Archer, der sich in guter alter Wild West-Manier angezogen hat. T'Pol, die sich ein Kopftuch aufgesetzt hat, ist bei ihm. Die beiden haben sich ein wenig umgesehen. T'Pol konnte herausfinden, dass es sich tatsĂ€chlich um Menschen in dieser Stadt handelt. Ihre DNS passt zu 100 Prozent. Trip kommt aus einem Haus zu den beiden. Er findet die Stadt sehr authentisch, bis hin zu den SpucknĂ€pfen und dem ErhĂ€ngen als Todesstrafe. Archer fragt sich, wie diese Leute von der Erde hierher gelangen konnten. In einer kleinen Gasse wo sie ungestört sind, ruft er die Enterprise, die sich im Orbit befindet. Reed meldet sich und berichtet, dass sie 90% der OberflĂ€che des fremden Planeten gescannt haben. Die Siedlungen der Menschen befinden sich alle in einem Umkreis von wenigen 100 Kilometern von Archers Position aus. Es sind ungefĂ€hr 6000 Menschen auf dem Planeten. Von den Außerirdischen gibt es weniger als 1000. Die nĂ€heste Siedlung der Skagaraner befindet sich 10 Kilometer in nordwestlicher Richtung. Es gibt keine Anzeichen fĂŒr fortgeschrittene Technologie. Ihre derzeitigen Quantenscans zeigen, dass die Ă€ltesten GebĂ€ude 250 Jahre alt sind. Sie wurden alle aus Materialen errichtet, die auf dem Planeten zu finden sind. Archer schickt daraufhin T'Pol und Trip zu der außerirdischen Kolonie. Sie sollen sich unauffĂ€llig verhalten, denn sie wissen nicht, wie die Menschen reagieren wĂŒrden, wenn sie erfahren, wer sie wirklich sind.

Tucker und T'Pol suchen deshalb einen Pferdestall auf, wo sie von einem netten Mann empfangen werden. Mit seinem sĂŒdamerikanischen Charme fragt Trip, ob sie nicht ein Pferd haben könnten. Der Arbeiter im Stall fragt sich aber, was mit ihrem Pferd geschehen ist. Die nĂ€chste Stadt ist schließlich weit weg. T'Pol erklĂ€rt, dass ihr Pferd sieben Meilen nördlich dieser Stadt von der Hitze krepiert ist. Der Stallarbeiter findet, dass sie sich glĂŒcklich schĂ€tzen können, dass die beiden nicht den Sonnenvipern oder einen von den Skags zum Opfer gefallen sind. Er holt den beiden ein Pferd aus einer Box, dass vier Jahre alt ist und möchtes es Trip und T'Pol fĂŒr 20 Dollar ĂŒberlassen. FĂŒr Trip ist das aber ein ziemlich hoher Preis. Er möchte deshalb gern verhandeln. Er holt aus seiner Jackentasche eine Mundharmonika heraus. Der Mann ist sichtlich erfreut darĂŒber, denn er hat so etwas seit Jahren nicht mehr gesehen. Tucker weiß, dass sie nicht so viel wert ist, wie das Pferd, doch er verspricht, dass sie das Pferd nur ein paar Stunden benötigen. Er ĂŒberlĂ€sst ihm sogar seinen Revolver als Pfand. Der Mann ist einverstanden und ist glĂŒcklich, ein wenig mit der Mundharmonika zu spielen. Etwas abseits vom Stall gelingt es Tucker, ohne Probleme auf das Pferd zu steigen. Er reicht T'Pol eine Hand, doch die fragt sich etwas besorgt, ob er ĂŒberhaupt Erfahrung dabei hat, diese Tiere zu reiten. Tucker erklĂ€rt, dass er jeden John Ford Western gesehen hat. Wie schwer kann das schon sein? Sie nimmt seinen Arm und mit einem kurzen und gekonnten Schwung sitzt sie plötzlich hinter dem Commander. Er rĂ€t ihr, sich an ihm festzuhalten, was sie auch gleich tut. Wie er es in den Filmen gesehen hat, versucht Trip, das Pferd in Bewegung zu setzen, und tatsĂ€chlich setzt sich das Tier langsam in Bewegung.

Archer sucht unterdessen den Saloon in der Stadt auf. Dort arbeitet, wie er sehen kann, ein junger Skagaraner namens Draysik als Bedienung. Sofort begibt er sich zur Theke und erzĂ€hlt, dass er auf seinem Weg durch diese Stadt kam und sich ein wenig ausruhen will, bis es etwas kĂŒhler draußen wird. Der Barkeeper bietet ihm einen Kaffee an, der aufs Haus geht. Er fragt, wohin er unterwegs ist. Archer gibt vor, seinen Bruder besuchen zu wollen, der im SĂŒden eine Range und etwas Arbeit fĂŒr ihn hat. Der Barkeeper fragt, ob sein Bruder Blauhörner zĂŒchtet, was der Captain bestĂ€tigt. Der Barkeeper weiß, dass das Land dort unten eigentlich zu fast nichts anderem zu gebrauchen ist. Als Archer ein Bild hinter der Theke betrachtet, fragt der Barkeeper, ob er eine Ähnlichkeit zu ihm feststellt und posiert sogar vor ihm, damit das Profil ĂŒbereinstimmt. Der Mann auf dem Bild ist Cooper Smith, der die Skagaraner einst besiegt hat. Der Barkeeper ist der einzige direkte Nachfahre von Smith. Da kommt Bennings mit den beiden Cowboys in den Saloon, mit denen er in der Nacht zuvor den Skagaraner erhĂ€ngt hat. Der Barkeeper scheint nicht wirklich begeistert von deren Ankunft zu sein und Bennings ruft sofort nach der Bedienung. Nachdem sie sich an einen Tisch gesetzt haben, bringt ihnen der junge Skagaraner gleich eine Flasche Schnaps und GlĂ€ser. Bennings will ihn auch sogleich zu einer Runde einladen, nur um ihn zu Ă€rgern. Der Skagaraner weiß, dass es illegal fĂŒr ihn ist, mit ihm zu trinken, doch Bennings schiebt ihm einen Stuhl zu und erklĂ€rt, dass er die lokalen Verordnungen etwas biegen kann. Ängstlich setzt sich Draysik zu den MĂ€nnern, wĂ€hrend der Barkeeper den Saloon verlĂ€sst. Bennings findet, dass dieser wahrscheinlich unbedingt einen Drink braucht, nachdem was letzte Nacht passiert ist. Er möchte auf den frĂŒhen Abschied und die toten Skags anstoßen. Draysik weigert sich zunĂ€chst zu trinken, wird aber dazu gezwungen doch einen Schluck zu nehmen, was er ĂŒberhaupt nicht vertrĂ€gt. Dabei hatte Bennings gedacht, dass die Skagaraner eine Menge vertragen können. Denn der Mann, den sie gestern erhĂ€ngt haben, hatte in der Nacht einiges intus, als er Clay Stanton tötete. Draysik widerspricht aber, dass sein Freund nicht getrunken hat, etwas, was Bennings gar nicht gefĂ€llt. Er kann nicht glauben, dass ein nĂŒchterner Skag die Nerven hĂ€tte, einen Menschen zu erschießen. Er holt deshalb seinen Revolver heraus, lĂ€dt ihn, legt ihn auf den Tisch und bittet den Skagaraner ihnen das zu demonstrieren. Archer, noch immer an der Bar sitzend, zieht seinen Mantel zurĂŒck, um im Falle eines Falles besser an seine Pistole zu kommen. Bennings bittet Draysik die Waffe an sich zu nehmen und ihn in den Kopf zu schießen. Das ist eine Riesengelegenheit, er soll sie nicht verschenken. Er weiß, dass er ihn gern umbringen wĂŒrde, denn das wollen alle Skags. Vielleicht sollte er auch erst den Drink zu sich nehmen. Da greift Archer in die Szene ein und bittet Draysik, ihm einen frischen Kaffee zu holen, bevor er Bennings erschießt. Er eilt sofort los. Das stĂ¶ĂŸt Bennings natĂŒrlich bitter auf, der erst einmal wissen will, mit wem er es zu tun hat. Er möchte ihm auch ein oder zwei Manieren beibringen. Bennings mag es nicht, wenn er mitten in einer Unterhaltung unterbrochen wird. Da kommt der Barkeeper mit dem Sheriff zurĂŒck, der wissen möchte, ob es ein Problem gibt. Deputy Bennings erklĂ€rt seinem Vorgesetzten, dass er nur etwas mit Draysik trinken wollte. Sheriff MacReady erinnert sich, Archer am Morgen beim TotengrĂ€ber gesehen zu haben. Er will wissen, was er hier möchte. Archer erzĂ€hlt, dass er nur auf der Durchreise ist. Den Skag kennt er nicht einmal, er hat ihn nur um eine weitere Tasse Kaffee gebeten. MacReady findet es aber ein wenig zu heiß fĂŒr Kaffee. Archer findet, dass er vielleicht Recht hat und macht sich auf den Weg aus dem Saloon. Der Sheriff verlangt von seinem Deputy, dass er ein Auge auf den Fremden wirft. Er soll sichergehen, dass er die Stadt verlĂ€sst. Außerdem soll er den Skag in Ruhe lassen.

In der Nacht sind Trip und T'Pol bei der Siedlung der Skagaraner angekommen, die sich als uraltes Raumschiffwrack entpuppt. Die Vulkanierin findet durch ihre Scans heraus, dass das Schiff mindestens schon seit zwei Jahrhunderten hier liegt. Auch wenn Tucker ein wenig beunruhigt ist, will sich T'Pol die Siedlung ein wenig nÀher ansehen. Sie machen sich auf den Weg.
In der Stadt betritt Archer vorsichtig das Haus von Bethany, die schnell ein paar BĂŒcher vor ihm versteckt. Der Captain stellt sich vor und erzĂ€hlt, dass er sie heute morgen neben dem Sarg des toten Mannes gesehen hat. Bethany weiß zwar nicht, woher Archer kommt, aber in dieser Gegend wĂŒrde niemand einen Skagaraner als Mann bezeichnen. Sie will von ihm wissen, was er will. Der gesteht, dass er mehr ĂŒber die Skagaraner wissen möchte. Bethany kann nicht glauben, dass er nichts ĂŒber sie weiß. Archer gibt vor, dass es bei ihm im Norden keine Skagaraner gibt. Die junge Lehrerin weiß, dass schon einige Leute dafĂŒr sorgen werden, dass es hier auch bald keine mehr geben wird. Sie hat davon gehört, was er heute im Saloon getan hat. Sie findet, dass Deputy Bennings ein ekelhaftes Temperament hat, und fragt sich, warum er riskiert hat, ins GefĂ€ngnis geworfen zu werden. Archer erklĂ€rt ihr deshalb, dass er nicht glaubt, dass das Leben eines Skagaraners weniger wert ist, als sein eigenes. Bethany will deshalb wissen, was er von ihr will. Archer weiß, dass sie die Lehrerin in der Stadt ist. Heute hat er zum ersten Mal einen Skagaraner gesehen, in einem Sarg liegend. Es scheint also, als wĂŒrde er eher von ihr die Wahrheit erfahren als von dem Mann, der ihn in den Sarg gebracht hat. Bethany fragt, ob er mehr von ihnen treffen möchte, was der Captain natĂŒrlich nicht ablehnt.
Mitten in der Nacht machen sich die beiden mit einem Pferdewagen auf den Weg, was Bennings und seine Leute in einer dunklen Ecke gut beobachten konnten.

Wenig spĂ€ter erreichen Bethany und Archer die Siedlung der Skagaraner. Die Lehrerin beruhigt die Außerirdischen, der Mann bei ihr wird ihnen nichts tun. Die Skagaraner leben unter den widrigsten UmstĂ€nden, mit dem Raumschiffwrack als einziges Dach ĂŒber Kopf. Als sich Archer umsieht, entdeckt er T'Pol und Tucker und stellt sie Bethany vor. Sie erklĂ€rt, dass die Kinder bald da sein werden und lĂ€dt Archer auch gleich zur Unterrichtsstunde ein, wenn er etwas dazulernen möchte. Da es illegal ist, Skagaraner zu unterrichten, muss sie dies heimlich in der Nacht tun. Unter sich erklĂ€rt Archer, dass er wie Tucker und T'Pol erkannt hat, dass dies ein Raumschiffwrack ist. T'Pol hat ein paar DatentrĂ€ger in einem Datenmodul gefunden. Sie soll damit zur Enterprise zurĂŒckkehren und versuchen, etwas davon zu retten. Archer will noch etwas bleiben, schließlich will er nicht seinen ersten Schultag verpassen. Tucker und T'Pol machen sich sofort auf den Weg.
Bethany bringt inzwischen den Skagaraner das Multiplizieren bei, wobei sich die Kleinen gar nicht so schlecht anstellen, was sie zufrieden stimmt. Morgen möchte sie mit etwas Schwierigerem starten: Division. Sie stellt daraufhin der Klasse Archer vor und erklĂ€rt, dass er mehr ĂŒber die Skagaraner wissen möchte. Sie fragt deshalb, wer ihm erklĂ€ren kann, wie es dazu kam, dass die Menschen und die Skagaraner zusammenleben. Ein MĂ€dchen namens Taliya erzĂ€hlt, dass ihre Vorfahren die Menschen von ihrem Planeten entfĂŒhrt und hierher gebracht haben. Sie sollten hier arbeiten. Die Menschen wollten aber nicht fĂŒr die Skagaraner arbeiten. Da taucht Deputy Bennings hinter der Klasse auf. Sofort schickt Bethany die Kinder nach Hause. Bennings hat Bethany schon öfters gewarnt, dass es ein Verbrechen ist, Skags zu unterrichten. Sie wusste das. Auch wenn sie sagt, dass hier niemand verletzt wird, das Gesetz bleibt immer noch das Gesetz. Archer dachte aber, dass er die lokalen Verordnungen etwas biegen kann. Doch bei diesem Gesetz hat Bennings nicht die Absicht. Als sich Bennings Schergen Bethany schnappen, greift Archer ein und lĂ€sst seine FĂ€uste spielen. Doch er rechnet nicht mit Bennings harter Rechten und geht zu Boden. Der Deputy erklĂ€rt, dass der Sheriff ihm die Chance gab, die Stadt zu verlassen. Er hĂ€tte sie ergreifen sollen. Der Captain und Bethany werden abgefĂŒhrt.

Die beiden werden in das GefĂ€ngnis im BĂŒro des Sheriffs gesperrt, wo Bethany fĂŒrsorglich Archers Wunden am Kopf behandelt. Archer fragt sich, was jetzt mit ihr passieren wird. Sie findet, dass er sich nicht um sie sorgen braucht. Sie steht nicht das erste Mal dem Sheriff Auge in Auge gegenĂŒber. Da sie die Unterrichtsstunde nicht zu Ende bringen konnten, möchte Archer gern den Rest der Geschichte hören. Auch wenn jeder die Geschichte kennen sollte, scheint jeder seine eigene Version zu haben. Er wĂŒrde gern die Version hören, die sie ihren SchĂŒlern erzĂ€hlt. Er fragt sich, ob es sich bei dem Wrack im Wald um das Schiff der Skagaraner handelt. Bethany erzĂ€hlt, dass die Skagaraner dieses Schiff vor 300 Jahren benutzt haben, um zur Erde zu reisen und um ihre Vorfahren hier herzubringen. Die Skagaraner wollten Kolonien errichten und brauchten hierzu Arbeiter. Die Menschen wie Sklaven zu behandeln war ein furchtbares Verbrechen. Als Archer sie auf Cooper Smith anspricht, erklĂ€rt sie, dass sich in diesem Punkt die Geschichten unterscheiden. FĂŒr die Menschen ist er ein Volksheld, ihr Befreier. Die Skagaraner nennen ihn jedoch "Rockdar" - was so viel wie SchlĂ€chter heißt. Smith und seine Leute brannten das Skagaraner-Schiff nieder und zerstörten deren Waffen. Sie brachten fast alle Skagaraner um und löschten ganze Familien aus. Smith erließ auch die ersten Gesetze, die es den Skagaraner verboten, zur Schule zu gehen, BesitztĂŒmer zu haben oder auch nur zu heiraten. Sie rechtfertigten die Gesetze damit, dass diese Sklaverei nie wieder aufkeimen wĂŒrde. MĂ€nner wie Bennigs sind froh, dass sie diese Tradition fortsetzen dĂŒrfen. Da öffnet der Deputy auch schon die Zelle und erklĂ€rt, dass der Sheriff Archer sprechen möchte. Etwas besorgt, macht sich der Captain auf den Weg.

Sheriff MacReady lĂ€sst sich gerade von einem Barbier namens Henry rasieren, als Archer bei ihm eintrifft. Der Sheriff bietet ihm ebenfalls eine Rasur an, denn es gibt nichts anderes, das einen Mann sich zivilisierter fĂŒhlen lĂ€sst, als eine Rasur von einem Barbier. Der Captain fĂŒhlt sich aber zivilisiert genug. Fertig mit der Rasur bittet MacReady Archer sich zu setzen und bietet ihm einen skagaranischen Whiskey an. Eigentlich ist er illegal, doch Henry hat immer eine Flasche da, fĂŒr den Fall, dass er mal einen Zahn ziehen muss. Nachdem er sein Glas getrunken hat, erzĂ€hlt der Sheriff, dass er gehört hat, Archer reise nach SĂŒden um Blauhörner zu zĂŒchten. Warum war er dann aber mitten in der Nacht in "Skagtown"? Sein Deputy hat ihn zudem mit Bethany gesehen, wie sie Skagaraner-Kinder unterrichteten. Das ist ein Verbrechen. Archer fragt aber, ob es legal ist, einen Skagaraner zu lynchen. Der Sheriff macht ihm klar, dass die Gesetze vor langer Zeit eingefĂŒhrt wurden, um Menschen wie sie beide zu schĂŒtzen. Archer fragt sich aber, ob man sich wirklich vor Kindern schĂŒtzen muss. MacReady kann nicht glauben, dass Archer möchte, dass diese Kinder lernen, wie man liest oder rechnet. Denn dann könnten sie auch lernen, wie man die Gewalt ĂŒber die Stadt erhĂ€lt, wie man Waffen baut, mit denen man Menschen töten kann oder sie einfach als ArbeitskrĂ€fte hĂ€lt. Archer macht ihm klar, dass er die Außerirdischen fĂŒr etwas verurteilt, dass sie vor mehr als 200 Jahren getan haben. Der Sheriff sieht es aber auch als seine Arbeit an, das so etwas nie wieder geschieht. Er sagt nicht, dass es fair ist, nur so war es schon immer. Er erwartet, dass Archer die Stadt in der nĂ€chsten Stunde verlĂ€sst. Vorher möchte der Captain aber noch wissen, was aus Bethany wird. MacReady erklĂ€rt, dass sie gewarnt wurde und die Konsequenzen kannte. Die Minimal-Strafe betrĂ€gt 10 Jahre GefĂ€ngnis. Archer stellt sein noch immer gefĂŒlltes Glas auf den Tisch ab und geht.
In einer sicheren Nebenstraße ruft Archer daraufhin die Enterprise. T'Pol berichtet, dass einige Datenmodule beschĂ€digt sind. Sie konnten jedoch auf einige LogbĂŒcher zugreifen. Hoshi arbeitet immer noch an einer Übersetzung. Der Captain möchte sich mit ihnen in einer Stunde bei den Landekoordinaten treffen. Es gibt jedoch noch etwas, was er vorher erledigen muss.

Kurz darauf klopft es an der TĂŒr im BĂŒro des Sheriffs. Als Deputy Bennings öffnet, erklĂ€rt Archer, dass er gerade die Stadt verlassen wollte, als er gemerkt hat, dass er noch etwas vergessen hat. Ohne zu zögern schlĂ€gt er dem Deputy ins Gesicht, der sofort zu Boden geht. Schnell entwaffnet Archer ihn und schnappt sich die ZellenschlĂŒssel. Er öffnet Bethanys Zelle und schleppt Bennings hinein. Die junge Frau fragt sich, wo sie denn nun hin soll. Archer hofft, dass sie mit ihm kommt. Vielleicht braucht man eine neue Lehrerin in der Siedlung im SĂŒden. Auch wenn die Dinge dort kaum anders sein werden, dort mĂŒsste sie keine 10 Jahre im GefĂ€ngnis verbringen. Archer schließt Bennings in die Zelle ein und die beiden machen sich sofort auf den Weg. Vorsichtig verlassen sie das BĂŒro des Sheriffs.
MacReady kommt etwas spĂ€ter in sein BĂŒro und findet dort Bennings in der Zelle, der ihm berichtet, dass Archer dahinter steckt. Schnell befreit der Sheriff seinen Deputy. Er weiß, dass die beiden noch nicht weit sein können. Bennings soll deshalb seine Freunde Nash und Franklin holen.
Wenig spĂ€ter kommen Archer und Bethany mit ihrem Gespann durch die Stadt gerast. Ohne zu zögern zieht Bennings seinen Revolver, zielt und schießt. Er trift Bethany, die von dem Pferdewagen bei voller Fahrt herunterfĂ€llt. Vom Sheriff und den anderen beobachtet rennt Archer zu ihr zurĂŒck, um zu prĂŒfen, wie schwer sie verletzt ist. Es bleibt ihm keine Zeit. Er ruft die Enterprise, die den Transporter auf seine Position ausrichten und zwei Personen hochbeamen soll. Vor den Augen der entsetzten Menschen verschwinden Archer und Bethany im Transporterstrahl.

Auf der Enterprise hat man Bethany natĂŒrlich sofort in die Krankenstation gebracht, wo Phlox das Geschoss aus ihrem Körper herausoperiert. Im Hintergrund muss Archer T'Pol gestehen, dass die Leute in der Stadt seinen Transport mit Bethany gesehen haben, da er keine Zeit hatte, ein Versteck zu suchen. T'Pol warnt ihn, dass diese Leute neuegierig und gefĂ€hrlich sind. Sein Verschwinden könnte Konsequenzen nach sich ziehen. Dem Doktor ist es inzwischen gelungen, das Projektil zu entfernen. Doch Bethanys Verletzungen sind erheblich. Er glaubt zwar, dass sie wieder gesund wird, doch es gibt einige Dinge in ihrer Physiologie, die er nicht versteht. Die kranialen Gene der Frau sind rezessiv, was ihr menschliches Aussehen erklĂ€rt. Er schĂ€tzt, sie kommen von ihrer Großmutter. Bethany ist zu einem Viertel Skagaraner.
Auf dem Planeten beraten sich wĂ€hrenddessen Bennings und MacReady. Cooper Smith hat damals erzĂ€hlt, dass die Skags einfach so von einem Ort zum anderen reisen konnten, ganz so wie Archer es getan hat. MacReady weiß aber, dass Archer ein Mensch ist. Und Bennings soll nicht behaupten, dass er mit den Skagaraner zusammenarbeitet, denn das weiß er nicht. Bennings fragt sich aber, warum er dann in "Skagtown" war und sich fĂŒr Draysik im Saloon eingesetzt hat. Und mit wem hat er durch die kleine Box gesprochen? Er ist sicher, dass es die Skags waren. Sie haben ihm geholfen, zu entkommen. Und genau davor hatten sie all die Jahre Angst. Sie versuchen wieder, die Macht zu ĂŒbernehmen. Bennings findet es an der Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. MacReady fragt, ob er eine Idee hat. Der Deputy möchte in der Nacht zur Siedlung der Skagaraner reiten und diese niederbrennen. Er garantiert dem Sheriff, dass es viele Freiwillige geben wird. MacReady macht ihm aber klar, dass er diese Leute nicht umbringen wird, nur weil ein Fremder ihm mit einem Zaubertrick Angst eingejagt hat. Erst wenn er einen Beweis hat, dass die Skagaraner etwas planen, wird er sich darum kĂŒmmern. Bennings findet, dass er schon immer zu gut mit den Skags umgegangen ist. Der Sheriff weiß, dass Bennings sie immer belĂ€stigt hat, wĂ€hrend er weggeschaut hat. Das wird sich von jetzt an Ă€ndern. So lange er fĂŒr ihn arbeitet, ist es sein Job, das Gesetz zu befolgen. Bennings versteht, nimmt seinen Hilfssheriffsstern ab, wirft ihn auf den Boden und verlĂ€sst das BĂŒro von MacReady.
Auf der Enterprise ist es inzwischen Hoshi gelungen, die gefunden Daten zu ĂŒbersetzen. Bethanys Geschichte ist wahr. Das skagaranische Schiff brachte die Menschen hier her, damit sie als Arbeiter fĂŒr die Skagaraner eine Kolonie errichten sollen. Sie mĂŒssen entdeckt haben, dass die Menschen in dieser Umgebung ĂŒberleben können. Es gibt viele Berichte ĂŒber disziplinare Probleme. Sechs Monate nach der Ankunft auf dem Planeten endet das Logbuch plötzlich. Archer weiß, dass sie die falschen Leute entfĂŒhrt haben. Tucker fragt sich, was sie jetzt unternehmen. Da unten sind schließlich Menschen, sie können sie nicht einfach zurĂŒcklassen. Mayweather weiß aber, dass sie nicht einfach 6000 Leute zurĂŒck zur Erde bringen können. Archer schlĂ€gt vor, hier her zurĂŒckzukommen, wenn sie mit den Xindi fertig sind. Sie werden tun was sie können, um zu helfen. Jetzt sollten sie aber erst einmal wissen, dass die Erde sie nicht im Stich lassen wird.

Am Nachmittag geht jeder in der kleinen Stadt seinen BeschÀftigungen nach, als plötzlich ein Shuttlepod der Enterprise am Himmel auftaucht und in der NÀhe des Saloons landet. Sofort macht sich der Sheriff, der zufÀllig in der NÀhe war, auf den Weg dorthin. Auch Draysik, der eben noch vor dem Saloon gekehrt hat, schaut erstaunt auf das kleine Schiff. Archer, T'Pol, Reed und drei MACOs verlassen das Shuttle und werden neugierig von den Stadtbewohnern beÀugt. Der Captain möchte mit MacReady sprechen.
In seinem BĂŒro eröffnet Archer dem Sheriff die Wahrheit. MaReady kann kaum glauben, dass Archer auf der Erde geboren ist. Der Captain erklĂ€rt, dass er im Umland von New York geboren wurde, die meiste Zeit seines Lebens aber in San Francisco verbrachte. Der Sheriff weiß, dass dies an der Pazifik-KĂŒste liegt. Er möchte wissen, wieso Archer nicht gesagt hat, wer er ist. Der Captain war nicht sicher, wie die Leute reagieren wĂŒrden. Sie dachten, dass sie sich erst einmal umschauen. MacReady kann es ihm nicht verĂŒbeln. Ein Teil von ihm glaubte sogar, dass die Erde niemals existiert hat. Er dachte, jemand hĂ€tte dies nur erfunden, weil sie es nicht aushalten konnten, hier zu leben. Er will wissen, ob Archer die Menschen zurĂŒckbringt. Der eröffnet ihm, dass er dies noch nicht kann. Sein Schiff ist nicht groß genug. Er verspricht aber, eines Tages wieder zurĂŒckzukommen. Der Sheriff mag auch bemerkt haben, dass die Erde sich in den letzten 300 Jahren stark verĂ€ndert hat. Sie haben so etwas wie Intoleranz und Vorurteile weitestgehend hinter sich gelassen. MacReady weiß, dass er damit auf die Skagaraner abzielt, doch er macht ihm klar, dass sie es waren, die seine Vorfahren entfĂŒhrt haben und zu Sklaven gemacht haben. Auch wenn es schon lange her ist, haben sie eine gute Erinnerung, wenn es darum geht.
In der NÀhe des Shuttles wird Reed etwas nervös, da der Captain schon eine ganze Weile verschwunden ist. T'Pol vermutet, dass der Sheriff viele Fragen hat.
MacReady verteidigt die Taten seines Volkes. Sie taten, was sie tun mussten. Archer versteht das, doch wenn sie zur Erde zurĂŒckkehren wollen, mĂŒssen sie all das hinter sich lassen.

WĂ€hrend sich immer mehr Leute auf dem Platz, auf dem das Shuttle gelandet ist, versammeln, kommen Archer und MaReady zurĂŒck. Der Sheriff beruhigt die Leute. Archer und seine Leute wollen niemanden etwas tun. Der Captain stellt dem Sheriff seinen ersten Offizier T'Pol vor, die von einem Planeten namens Vulcan stammt. T'Pol berichtet Archer, dass Dr. Phlox gemeldet hat, dass es ihrer Patientin schon viel besser geht. Archer hat sich gedacht, den Sheriff mit auf die Enterprise zu nehmen. Doch noch bevor er dies komplett seiner Crew mitteilen kann, fĂ€llt ein Schuss aus dem Hinterhalt und trifft MacReady. Sofort gehen Reed und die MACOs in Stellung. Den Schuss feuerte Bennings ab, der sich einige seiner Leute als VerstĂ€rkung mitgebracht hat. Er verlangt, dass Archers Leute die Waffen niederlegen. Archer will mit ihm darĂŒber sprechen, doch Bennings war nie jemand, der gern gesprochen hat. Überall in der Stadt gehen seine Schergen in Stellung.

Archer warnt den Deputy, er kann es sich nicht leisten, mit ihnen einen Kampf zu beginnen. Bennings weiß, dass er daran hĂ€tte denken sollen, bevor Archer mit den Skags gemeinsame Sache gemacht hat. Der Captain erklĂ€rt ihm aber, dass es hier nicht darum geht, auf welcher Seite er steht. Der Deputy will aber wissen, woher er dann diese Maschine und diese Waffen hat. Der verletzte Sheriff macht Bennings klar, dass diese Leute von der Erde kommen. Doch das glaubt er nicht. Archer will es ihm beweisen, er muss ihm nur die Chance dazu geben. Da öffnet sich bei einem der GebĂ€ude ein Fenster im ersten Stock, aus dem ein Mann mit Gewehr hervorlukt. Reed erkennt sofort die Gefahr und eröffnet das Feuer. Die Cowboys zögern nicht lange und erwiedern das Feuer. Schnell begibt sich das Außenteam und der Rest der Stadtbewohner in Sicherheit. Archer und T'Pol bringen den Sheriff ins Shuttle in Sicherheit, wĂ€hrend eine weibliche MACOs sich mit einem Hechtsprung vor den Kugeln der Angreifer rettet. Ihr Kollege feuert auf einen Cowboy hinter einer PferdetrĂ€nke, trifft ihn jedoch nicht. Das Außenteam muss sich vor allem vor einem weiteren SchĂŒtzen im ersten Stock eines anderen Hauses in Acht nehmen. Die weibliche MACO aktiviert das Visier an ihrem Gewehr, nimmt den Cowboy aufs Korn und landet einen Volltreffer. Nun kann der dritte MACO Stellung beziehen, wĂ€hrend Archer und Reed ihm Feuerschutz geben. Reed muss daraufhin Archer Feuerschutz geben, wĂ€hrend der auf einen Cowboy an einer Hausecke zurennt, dessen Munition gerade ausging. Mit seiner Phasenpistole schaltet er ihn aus. Er schneidet daraufhin ein Loch in den Balkon ĂŒber ihm, so dass der dort stehende Cowboy herunterstĂŒrzt, den er auch betĂ€uben kann. Was er jedoch nicht beachtet, ist dass Bennings bereits hinter der Ecke auf ihn lauert. Der trifft Archer in die Schulter. GlĂŒcklicherweise klemmt daraufhin sein Gewehr, so dass Archer die Flucht ergreifen kann. Mit seiner Pistole jagt Bennings den Captain durch die halbe Stadt bis in den Pferdestall. Dort ĂŒberfĂ€llt Archer Bennings von oben. Wegen seiner Verletzung kann dieser aber schnell wieder die Oberhand gewinnen.

An anderer Stelle kann die weibliche MACO einen weiteren Cowboy unschĂ€dlich machen. Gerade als Reed denkt, die Luft wĂ€re rein, schnappt sich ein Cowboy T'Pol und hĂ€lt ihr seine Pistole an den Kopf. Er droht ihm, zurĂŒckzubleiben, oder er werde sie töten. Reed zögert keinen Moment, hebt seine Waffe und betĂ€ubt T'Pol. Der Cowboy ist mehr als ĂŒberrascht, so dass Reed auch ihn ausschalten kann. Er befiehlt den MACOs die Gegend zu sichern und den Captain zu finden. Sofort strömen sie in alle Richtungen aus.
Bennings und Archer kĂ€mpfen im Pferdestall noch immer verbittet und geraten dabei sogar in eine Pferdebox. Bennings schnappt sich einen Haken als Waffe, verfehlt Archer damit ein paar mal und rammt ihn aus Versehen in einen Balken, in dem er stecken bleibt. Mit ein paar FaustschlĂ€gen und Fußtritten kann Archer ihn niederschlagen. Schnell holt er Bennings Waffe um ihn in Schach zu halten. Dieser hat keine Chance mehr, sich zu wehren. Der Kampf ist vorbei.

An Bord der Enterprise betrachtet Bethany wehmĂŒtig von der Schiffsmesse aus den Planeten. Archer kommt zu ihr und erklĂ€rt, dass sie zu hoch sind, um sie zu sehen, doch ihre Stadt ist dort unten, rechts neben einer Gebirgskette. Bethany geht es inzwischen wieder sehr gut. Sie hat nicht einmal eine Narbe von dem Vorfall zurĂŒckbehalten. Sie glaubt, dass Archer und seine Leute denken mĂŒssen, sie wĂ€ren die reinsten Barbaren. Alles, was die Menschheit erreicht hat, solche Schiffe zu bauen, zu anderen Welten zu reisen - und sie sind immer noch dort unten und erschießen sich gegenseitig. Archer erklĂ€rt, dass der Fortschritt auf der Erde auch nicht ĂŒber Nacht kam. Bethany weiß aber, dass es wenigstens einen Fortschritt gab. Die Menschen auf der Erde haben es geschafft, sich zu Ă€ndern, sie nicht. Selbst wenn man sie zur Erde zurĂŒckbringen wĂŒrde, Bethany glaubt nicht, dass sie dafĂŒr bereit wĂ€ren. Der Captain macht ihr klar, dass es noch eine Weile dauern kann, bis sie Schiffe zu diesem Planeten schicken können. Er schĂ€tzt, dass wenn diese Schiffe eintreffen, sie herausfinden werden, dass sich die Dinge verĂ€ndert haben. Bethany findet, dass er ihnen zu viel zutraut, doch Archer weiß, dass es bereits jetzt schon geschieht. Er hat mit MacReady gesprochen. Er stimmte zu, dass aufgrund der kĂŒrzlichen Ereignisse einige ihrer Gesetze etwas veraltet sind.
WĂ€hrend die Enterprise den Orbit des Planeten verlĂ€sst, hĂ€lt Bethany eine Unterrichtsstunde auf der OberflĂ€che ab. Skagaraner und Menschen lernen von nun an gemeinsam. Sie erklĂ€rt, dass die Menschen erst einmal von der OberflĂ€che abheben mussten, bevor sie zu anderen Planeten reisen konnten. Etwa 40 Jahre, nachdem ihre Vorfahren die Erde verlassen hatten, gelang es zwei BrĂŒdern, das erste funktionierende FluggerĂ€t zu bauen. Ihre Namen waren Orwill und Wilbur Wright. Sie unterrichtet mit einem Padd, dass sie von der Enterprise mitgebracht hat. Da schaut Sheriff MacReady vorbei, und als Bethany fragt, ob irgendwer das Flugzeug der GebrĂŒder Wright sehen möchte, meldet sich nicht nur die gesamte Klasse, sondern auch der Sheriff persönlich.




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