Enterprise


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier


:: 3x01 The Xindi
:: 3x02 Anomaly
:: 3x03 Extinction
:: 3x04 Rajiin
:: 3x05 Impulse
:: 3x06 Exile
:: 3x07 The Shipment
:: 3x08 Twilight
:: 3x09 North Star
:: 3x10 Similtude
:: 3x11 Carpenter Street
:: 3x12 Chosen Realm
:: 3x13 Proving Ground
:: 3x14 Stratagem
:: 3x15 Harbinger
:: 3x16 Doctor's Orders
:: 3x17 Hatchery
:: 3x18 Azati Prime
:: 3x19 Damage
:: 3x20 The Forgotten
:: 3x21 E²
:: 3x22 The Council
:: 3x23 Countdown
:: 3x24 Zero Hour


Episodenlogbuch


3x06 "Exile"

[Exil]


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Regie:
Roxann Dawson
Drehbuch:
Phyllis Strong

Hauptdarsteller:
Scott Bakula (Captain Archer)
Connor Trinneer (Cmdr. Tucker)
Jolene Blalock (Sub-Cmdr. T'Pol)
Dominic Keating (Lt. Reed)
Anthony Montgomery (Ens. Mayweather)
Linda Park (Ens. Hoshi Sato)
John Billingsley (Dr. Phlox)

 Inhalt
Weiterhin ist die Enterprise auf der Suche nach den Xindi und ihrer Waffe mit der sie die Erde angreifen wollen.
Die Folge sechs der dritten Staffel mit dem Titel "Exile" beginnt jedoch erstmal mit einer ungewöhnlichen Erscheinung. Wir sehen Hoshi Sato wie sie sich in ihrem Quartier aufhält, als sie plötzlich eine Stimme hört, die ihren Namen ruft. Als sie nachsieht, ob sich jemand im Nachbarraum aufhält sieht sie eine Gestalt im Schatten, doch bevor sie einen Eindringling melden kann, verschwindet die Gestalt.

An anderer Stelle auf der Enterprise zeigt T'Pol Captain Archer das Ergebnis einer Analyse. Sie fand heraus, dass die räumlichen Anomalien nicht nur von der Sphäre ausgehen, die die Enterprise zuvor entdeckte, sondern dass die Muster auf eine zweite Sphäre hin deuten. Archer lässt darauf hin auf den vermeindlichen Standort einen Kurs setzen. Hoshi versucht mit Malcom Reeds Hilfe heraus zu finden, was sie zuvor gehört und gesehen hat, doch nichts scheint auf eine natürliche Erklärung hin zu weisen. Sie hört auch weiterhin wie die Stimme ihren Namen ruft, doch es stellt sich heraus, dass Hoshi mit einem Telepathen in Verbindung steht, der ihre Gedanken auf große Distanz gelesen hat. Abgesehen davon hat der Telepath erfahren, dass die Enterprise auf einer wichtigen Mission ist und bietet seine Hilfe bzgl. der Xindi an.

Archer willigt ein den Umweg zu fliegen und den Planeten des Telepathen anzusteuern.
Bei der Ankunft merkt die Crew das der Telepath Tarquin der einzige ist, der auf dem Planeten zu leben scheint. Er wurde von seiner Familie dort ins Exil geschickt und sucht seitdem mit seinem Geist das Weltall ab. Doch er ist nur bereit nach der Suche nach den Xindi zu helfen, wenn Hoshi ihm Gesellschaft leistet. Sie stimmt zu bei ihm zu bleiben solange die Enterprise die zweite Sphäre untersucht. Archer äußert sein Mißtrauen denn er vermutet dass Tarquin etwas verbirgt.


Für alle, die mehr wissen möchten, steht eine ausführliche Inhaltsangabe bereit.

 Episodenreview
von Stefan Emgenbroich

Die Story dieser Folge ist im Grunde nichts besonderes und das man Hoshi Sato etwas mehr aufmerksamkeit schenkt gibt der Geschichte auch keine zusätzliche Spannung. Das einzige was diese Folge in meinen Augen gerettet hat, ist die gut gelungene Inszenierung.

Immer wieder schön anzusehen sind die räumlichen Verzerrungen, wie sie auf die Enterprise treffen. Aber auch das wird auf die dauer ein wenig eintönig. Natürlich stehen die Menschen einem solchen Phänomen ziemlich schutzlos gegenüber, trotzdem stellt sich die Frage ob man nicht längst einen Weg gefunden haben sollte, um das Schiff wenigstens ein wenig unanfälliger zu machen.

Wärend der Folge wird einem noch ein wohl bekanntes Star Trek Phänomen vor Augen geführt, dass nicht nur in dieser Folge von Enterprise zu beobachten ist. Es ist das berühmte Phänomen, das wenn das ganze Schiff durch einen Angriff oder durch Subraumverzerrungen durchgeschüttelt wird und die unbekannten Statisten, die nur für einen Drehtag auf die Brücke dürfen, durch diesen einen Wackler fast tödlich verwundet werden. Dabei sind natürlich die Protagonisten in keinster Weise beeindruckt von den Erschütterungen und stehen an ihren Stationen, als wäre man auf der Enterprise-D.

Sowas übersieht man natürlich gerne, aber es würde einem sehr positiv als Realitätsnähe auffallen, wenn es mal anders wäre. Abgesehen davon kann man auch diese Folge als sehenswert einstufen, wenn man etwas von der nicht vorhandenen Originalität der Story absieht und sich einfach auf die gewohnt guten Effekte und Inszenierung freut.



Teile des Episodenguides wurde freundlicherweise zur Verfügung gestellt von memoryalpha.de