Enterprise


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier


:: 2x01 Shockwave, Part II
:: 2x02 Carbon Creek
:: 2x03 Minefield
:: 2x04 Dead Stop
:: 2x05 A Night in Sickbay
:: 2x06 Marauders
:: 2x07 The Seventh
:: 2x08 The Communicator
:: 2x09 Singularity
:: 2x10 Vanishing Point
:: 2x11 Precious Cargo
:: 2x12 The Catwalk
:: 2x13 Dawn
:: 2x14 Stigma
:: 2x15 Cease Fire
:: 2x16 Future Tense
:: 2x17 Canamar
:: 2x18 The Crossing
:: 2x19 Judgement
:: 2x20 Horizon
:: 2x21 The Breach
:: 2x22 Cogenitor
:: 2x23 Regeneration
:: 2x24 First Flight
:: 2x25 Bounty
:: 2x26 The Expanse


Episodenlogbuch


2x26 "The Expanse"

[Die Ausdehnung]


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 Synopsis
Wie aus dem Nichts taucht vor der Erde eine Sonde auf. Ihr einziger Zweck: Ein verheerender Anschlag auf den Planeten. Mit einem gewaltigen Energiestrahl zieht die Sonne einen Graben der Vernichtung von Florida ĂŒber Cuba bis hinunter nach Venezuela. Nach ihrem Angriff sprengt sich die Sonde selbst in ihre Einzelteile.

Der Hohe Rat erteilt Duras den Auftrag, Archer zu finden.
Auf dem Heimatplaneten der Klingonen tagt der Hohe Rat. Der Kanzler ist Ă€ußerst wĂŒtend, da man Captain Archer zweimal gefangen genommen hat, und zweimal ist er entkommen. Der Magistrat hĂ€tte nie Gnade bei ihm walten lassen sollen, man hĂ€tte ihn besser exekutieren sollen. Der Rat wirft Duras vor, bei der einfachen Mission versagt zu haben, ein paar Rebellen zu finden und zum Reich zurĂŒckzubringen. Archer hat ihn wie einen Idioten aussehen lassen. Der Rat bietet ihm deshalb an, sein Kommando und seine Ehre zurĂŒckzuerlangen. Duras verspricht, diesesmal nicht zu versagen.
Der Captain hat alle FĂŒhrungsoffiziere in den Besprechungsraum des Schiffes rufen lassen, wobei er selbst noch mit Admiral Forrest spricht. Hoshi weiß, dass es schon das dritte Mal in der letzten Stunde ist. Phlox kann sich nicht erinnern, wann er zum letzten Mal zum FĂŒhrungsstab gerufen wurde, irgend etwas wichtiges muss im Gange sein. BedrĂŒckt kommt Archer hinzu und berichtet, dass es einen Angriff auf die Erde gab. Eine Sonde unbekannter Herkunft feuerte eine Waffe ab, die einen 4000 Kilometer langen Graben auf der OberflĂ€che gezogen hat, von Florida bis nach Venezuela. Es könnte ĂŒber eine Million Opfer gegeben haben. Die Enterprise wird deshalb zurĂŒckgerufen. Er hat nicht einmal mehr gefragt, weshalb. Da wird Archer von der BrĂŒcke gerufen. Admiral Forrest möchte ihn sprechen. Travis soll mit Warp 5 zurĂŒck zur Erde fliegen.

Trip macht sich Sorgen um seine Schwester Elizabeth
Nachdenklich steht der Captain in seinem Quartier und schaut hinaus auf die vorbeifliegenden Sterne. Trip kommt zu ihm und fragt, ob Admiral Forrest erwĂ€hnt hat, welcher Teil von Florida getroffen wurde. Der Captain muss ihn enttĂ€uschen. Da gesteht Tucker, dass seine jĂŒngere Schwester in Florida. Sie ist Architektin, die fĂŒr gewöhnlich viel unterwegs sind. Als sie in der Schule waren, sorgte er dafĂŒr, dass alle Kerle ihn kennenlernten. Seiner Schwester ist nie etwas geschehen. Archer hofft, dass sie nicht da war. Von Admiral Forrest hat er erfahren, dass die Zahl der Todesopfer korrigiert wurde. Sie ist auf drei Millionen gestiegen. Trip fragt sich, warum jemand so etwas tun wĂŒrde. Da kommt T'Pol zu den beiden. Sie hat mit Botschafter Soval gesprochen. Ein vulkanisches Trasportschiff hat die Kapsel in Zentralasien lokalisiert. Man hat sie geborgen und zum Sternenflotten Hauptquartier gebracht. Man hat bisher sehr wenig herausgefunden. In der Kapsel war ein Pilot, der durch den Aufprall getötet wurde. Die Spezies des Piloten ist unbekannt. Auch Soval sagte nicht, welcher Teil von Florida getroffen wurde. Da meldet Reed ĂŒber COM, dass sich Suliban-Schiffe der Enterprise mit hoher Warpgeschwindigkeit nĂ€hern. Das hat Archer gerade noch gefehlt. Man geht auf Taktischen Alarm.
Schon bald ist die Enterprise von Suliban Schiffen umzingelt. Sie antworten nicht auf die Rufe der NX-01. Da gibt es Energieschwankungen und sofort ist die BrĂŒcke von einigen Suliban Soldaten besetzt. Als das Licht wieder auf der BrĂŒcke aufleuchtet, ist Archer zusammen mit den Suliban verschwunden.

Archer erhÀlt wichtige Informationen von dem Unbekannten aus der Zukunft
Der Captain wurde in die Verhörkammer der Suliban gebracht, wo Silik schließlich zu ihm kommt. Er teilt ihm mit, dass jemand mit ihm sprechen möchte. Archer glaubt, dass Silik an dem Angriff beteiligt ist, doch der scheint gar nichts davon zu wissen. Er weiß nur, dass es jemanden gibt, der fĂŒr Archer hilfreiche Informationen ĂŒber die Menschen haben könnte, die sich in großer Gefahr befinden.
Silik fĂŒhrt Archer daraufhin in die temporale Kammer, wo bereits das unscharfe Hologramm des Mannes aus der Zukunft auf ihn wartet. Silik möchte ihm nicht verraten, wer der Fremde ist und rĂ€t Archer, ihn nicht zu verĂ€rgern. Der Unbekannte weiß, dass die Erde angegriffen wurde. Die Sonde wurde von einer Rasse namens Xindi geschickt. Sie haben von Leuten aus der Zukunft, die durch die Zeit kommunizieren können, erfahren, dass ihre Welt in 400 Jahren von den Menschen zerstört wird. Er macht Archer klar, dass die Suliban fĂŒr ihn arbeiten, nicht fĂŒr diese Leute aus der Zukunft. Somit weiß Archer nun, wer seine Mission vom ersten Tag an manipuliert hat. Der Fremde behauptet weiter, dass die Leute, welche die Xindi kontaktiert haben, zu einer anderen Fraktion des Temporalen Kalten Krieges gehören. Die Sonde war nur ein Test. Die Xindi arbeiten an einer weitaus mĂ€chtigeren Waffe. Wenn sie fertiggestellt ist, wird man sie einsetzen, um die Erde zu zerstören und die Menschen auslöschen, bevor diese die Xindi auslöschen. Die Xindi sollten aber nie etwas aus der Zukunft erfahren. Wenn sie diese Waffe einsetzen, wird das die Zeitlinie beeinflussen. Archer darf es nicht dazu kommen lassen. Er hat keine Wahl, als ihm zu glauben.
Kurz darauf ist Archer an Bord zurĂŒck und die Suliban-Schiffe ziehen sich zurĂŒck. T'Pol steht wie immer skeptisch dieser Geschichte gegenĂŒber. Wenn dieser Zeitreisende die Menschheit beschĂŒtzen möchte, warum hat er die Enterprise nicht informiert, bevor Millionen Menschen starben. Archer will ihm aber glauben, da er recht haben könnte. T'Pol ist sicher, dass das Vulkanische Hohe Kommando und die Sternenflotte eine weitaus logischere ErklĂ€rung fĂŒr den Angriff finden werden. Der Captain ist der Verzweiflung nahe. Er benötigt im Moment ihre Hilfe, nicht ihre Skeptik.
"Captains Starlog, 24. April 2153. Die Heimreise war sehr schwierig. Wir haben jetzt erfahren, dass ĂŒber sieben Millionen Menschen umgekommen sind." Die Enterprise fĂ€llt aus dem Warp und auf dem Schirm erscheint eine alte Bekannte: die Sonne unseres Sonnensystems. Da fĂ€llt ein weiteres Schiff 200 Kilometer an Backbord aus dem Warp. Es eröffnet sofort das Feuer. Die Enterprise wird schwer getroffen. Der Angreifer: Ein klingonisches Kriegsschiff.

Erneut entkommt Archer dem Klingonen Duras
Schnell hat das Schiff beide vorderen Phasenkanonen der NX-01 ausgeschalten, bleiben nur noch die Torpedos. T'Pol identifiziert das Schiff als klingonischen Bird of Prey. Die Enterprise setzt sich mit Torpedos zur Wehr, die aber kaum SchĂ€den anrichten. Stattdessen wird eine der Warpgondeln schwer getroffen. Da wird die NX-01 von den Klingonen gerufen, welche die Enterprise nicht zerstören wollen, wenn Archer sich ergibt. "Archer ist ein Feind des Reiches, er muss vor Gericht gestellt werden, damit die Ehre wiederhergestellt werden kann." heißt es. Der Captain erkennt sofort, dass hinter dieser Botschaft Duras stecken muss.
Der Klingone stellt zufrieden fest, dass beide Warpgondeln der Enterprise beschĂ€digt sind, die Kanonen sind ausgeschalten. Duras befiehlt, das Feuer einzustellen und lĂ€sst eine Entermanschaft vorbereiten. Da meldet ein klingonisches Crewmitglied, dass sich drei Schiffe nĂ€hern. Es handelt sich um drei kleine Sternenflottenschiffe, die dem Bird of Prey krĂ€ftig einheizen. Dessen Schilde versagen, die DisruptorbĂ€nke 3 und 4 fallen aus. Duras bleibt keine Wahl, er muss den RĂŒckzug antreten.
Auf der NX-01 meldet sich Captain Ramirez von der Intrepid. Der fragt sich, was das gerade sollte. Archer erklĂ€rt, dass es sich um einen Klingonen namens Duras handelte, der Archer nicht sehr nahe steht. Ramirez heißt die Enterprise zu Hause willkommen und wĂŒnschte sich, dies geschehe unter besseren UmstĂ€nden.
Die Enterprise tritt in den Orbit der Erde ein und kann von dort gut das Ausmaß der Zerstörung sichtbar machen. Ein tiefer Graben der Zerstörung zieht sich von Florida bis nach Venezuela.

Archer findet einen Beweis fĂŒr die Behauptungen des Unbekannten
Etwas spĂ€ter findet ein Treffen im Sternenflotten-Hauptquartier in Admiral Forrests BĂŒro mit Archer, dem vulkanischen Botschafter Soval und Forrest statt. Der Admiral hat dem Kommando bereits alles gesagt, was Archer herausgefunden hat. Man glaubt ihm aber nicht. Archer wĂŒsste gern, wen sie hinter dem Angriff vermuten und was die Meinung der Vulkanier ist. Soval wiederholt nur etwas, das Archer bereits lĂ€ngst weiß. Das Vulkanische Wissenschaftsdirektorat hat bestimmt, dass Zeitreisen unmöglich sind. Der Captain fragt sich, ob die Vulkanier tatsĂ€chlich einen zweiten Angriff riskieren wollen. Alles, worum er bittet, ist die Enterprise auf eine Mission zu schicken, um die Xindi zu finden. Was hat man schon zu verlieren. Ein einziges Schiff? Ein kleiner Preis verglichen mit der einen Chance unter Millionen, dass der Unbekannte Recht hatte. Soval fragt, ob Archer weiß, was sich an den Koordinaten befindet, die er erhalten hat. Sie mögen zwar nur drei Monate von der Erde entfernt sein aber dort befindet sich die sogenannte Delphic Ausdehnung. Es handelt sich dabei um eine knapp 2000 Lichtjahre große Region des Raumes, in die vulkanische Schiffe hineingeflogen sind, aber nur wenige wieder herauskamen. FĂŒr Archer klingt dies wie das Bermuda Dreieck. Soval erzĂ€hlt weiter, dass es Berichte von feindseligen und gefĂ€hrlichen Spezies und unerklĂ€rlichen Anomalien von dort gibt. In einigen Regionen sind sogar die Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt. Zwanzig Jahre zuvor kam ein klingonisches Schiff aus der Ausdehnung. Jedes Crewmitglied an Bord war anatomisch von innen nach außen gekehrt, die Körper aufgeplatzt und sie waren noch immer am Leben. Archer mĂŒsste mehr als verrĂŒckt sein, dorthin zu wollen. Doch der Captain ist bereit, dieses Risiko einzugehen. Und er kann sich vorstellen, dass der Großteil seiner Crew hinter ihm steht. Soval findet dies typisch fĂŒr Archers ImpulsivitĂ€t. Er möchte das Leben seiner Crew aufs Spiel setzen, obwohl er keine Beweise hat, dass irgendetwas von dem, was er erzĂ€hlt hat, wahr ist. Forrest muss zustimmen. Die Sternenflotte benötigt einen Beweis, bevor sie Archer gehen lassen wird. Archer ist nicht sicher, ob die Person, mit der er geredet hat, aus der Zukunft kam oder nicht. Aber er hatte diese Reaktion erwartet. Deshalb hat Archer auch einen Beweis bekommen.
Der Captain fĂŒhrt Forrest und Soval in einen Hangar, wo man die TrĂŒmmer der Sonde aufbewahrt. Mit einem Tricorder stellt Archer das Alter der TrĂŒmmer fest. Fast alle Legierungen der Sonde wurden in den letzten vier Jahren hergestellt. Aber ein spezielles TrĂŒmmerteil, das Archer hervorholt, ist merkwĂŒrdig. Der Tricorder zeigt ein Quantenalter von minus vierhundertzwanzig an. Quantenalter-Daten haben jedoch immer positive Werte. Da auch ein zweiter Tricorder die gleichen Werte anzeigt, ist Forrest fast ĂŒberzeugt. Soval fragt sich aber, wie diese Komponente zu den Xindi gelangen konnte, wenn die Personen aus der Zukunft nur durch die Zeit kommunizieren können. Archer hat nicht die geringste Ahnung. Aber das Ă€ndert nichts an der TatsĂ€che, dass das TrĂŒmmerstĂŒck aus der Zukunft stammt. Soval findet aber, dass eine fehlende ErklĂ€rung Archers Annahme nicht korrekt macht. Forrest möchte mit dem Kommando sprechen. Archer möchte gern in die Stasiskammer schauen, in der man den Piloten der Sonde aufbewahrt. Zum Vorschein kommt ein völlig fremdartig aussehendes Wesen. Soval fragt ihn, ob er sicher ist, dass dies ein Xindi ist. Archer ist sich nur verdammt sicher, dass er dies herausfinden möchte.

Doktor Fer'at sucht nach Beweisen, Archer fĂŒr verrĂŒckt zu erklĂ€ren
In einer Werft im Orbit der Erde wird die Enterprise gewartet. Archer ist wieder an Bord und wird von Phlox in die Krankenstation gerufen. Der stellt ihm den vulkanischen Dr. Fer'at vor. Das vulkanische Wissenschaftsteam hat Spuren von pyritischer Strahlung in den TrĂŒmmern gefunden. Jeder, der in der NĂ€he der TrĂŒmmer war, muss behandelt werden. Dr. Fer'at ist an Bord, um das Ausmaß der Verstrahlung von Archer festzustellen. WĂ€hrend er ihn scannt, fragt der Doktor, ob er Übelkeit, SchwindelgefĂŒhle oder Taubheit in seinen Extremen in letzter Zeit verspĂŒhrt hat. Archer fĂŒhlt sich aber gut. Fer'at hat gehört, dass Archer glaubt, eines der TrĂŒmmer kĂ€me aus der Zukunft. Er gesteht, dass einige Vulkanier tatsĂ€chlich an Zeitreisen glauben und fragt, ob der Zeitreisende, mit dem Archer gesprochen hat, humanoid war. Archer meint gereizt, dass er humanoid aussah, Details waren aber nicht zu erkennen. Der Doktor findet, dass es hart fĂŒr Archer sein muss, dass so viele Leute seine Geschichte in Frage stellen und fragt sich, wie er sich dabei fĂŒhlt. Archer findet es interessant, dass gerade ein Vulkanier so sehr an seinen GefĂŒhlen interessiert ist. Die Verstrahlung des Captains stellt sich als Ă€ußerst minimal heraus. Er braucht nur eine kleine Behandlung. Fer'at vermutet, dass sich Archer sehr besorgt gefĂŒhlt haben muss, nachdem er jemanden aus der Zukunft begegnet ist. Da reicht es Phlox und erklĂ€rt diese Untersuchung fĂŒr beendet. Er hat die vulkanische Datenbank geprĂŒft. Dort ist nur ein Dr. Fer'at aufgefĂŒhrt. Der ist kein Pathologe sondern ein psychatrischer Analytiker. Archer fragt sich, ob Fer'at einfach Soval den Beweis liefern sollte, dass der Captain nicht mehr bei Verstand wĂ€re. Phlox wirft dem Doktor vor, unter VortĂ€uschung falscher Tatsachen in seine Krankenstation gekommen zu sein und fragt, wo dessen medizinische Ethik geblieben sei. Archer verweist ihm deshalb von seinem Schiff und Phlox will ihn sogar mit VergnĂŒgen persönlich zur Luftschleuse bringen.
Trip und Reed haben sich auf die OberflĂ€che nach Florida an den Ort der Zerstörung begeben. Ihnen bietet sich ein katastrophales Bild. BedrĂŒckt zeigt Tucker, wo einst sein Familienhaus stand, weniger als einen Kilometer entfernt. An anderer Stelle stand ein Kino. Als sie noch Kinder waren, hat er seine Schwester nie mitgenommen und sie hat dabei wie am Spieß geschriehen. Nichts davon ist jetzt noch da. Reed fragt, ob Tucker sicher ist, dass seine Schwester hier war, als es passiert ist. Doch irgendjemand hĂ€tte lĂ€ngst von ihr gehört, wenn sie es nicht gewesen wĂ€re.

Die NX-02 befindet sich bereits im Bau
"Captains Starlog, Nachtrag. Nach Tagen des Debattierens hat die Sternenflotte mir endlich mitgeteilt, mit unserer neuen Mission fortzufahren." In einer Werft im Orbit um die Erde wird ein neues Raumschiff gebaut, das der Enterprise gleicht. Archer und Admiral Forrest sehen sich die Arbeiten von einer Raumkapsel aus nĂ€her an. Bei dem Schiff handelt es sich um die NX-02, die in 14 Monaten startbereit ist. Das ist eine lange Zeit und Forrest hofft, dass Archer dann lĂ€ngst wieder gesund und munter zurĂŒck ist. Die NX-02 wird mit den gleichen verbesserten Waffen ausgestattet, welche die NX-01 im Moment bekommt. Archer hat die Crew bereits informiert. Einige haben sich noch nicht entschieden, aber mehr als acht oder neun Crewmitglieder werden das Schiff nicht verlassen. Der Captain hat vor einigen Stunden mit General Casey gesprochen. Sein Team wird um 1800 auf der NX-01 eintreffen. Forrest ist ĂŒberrascht, dass Archer militĂ€rische Truppen angefordert hat. Der Captain hat aber kein Problem mit Non-Sternenflotten Personal. Der General hat ihm gesagt, dass dies die besten Truppen sind, die er hat. Archer kann jegliche Hilfe brauchen, wenn sie in diese Ausdehnung fliegen. Er hat bis jetzt noch nicht einmal einen Hinweis darauf, wo er dort suchen soll. Er weiß auch nicht, wie lange der Bau der feindlichen Waffe dauern wird, aber man hĂ€tte ihn sicher nicht gewarnt, wenn er nicht die Chance hĂ€tte, sie zu stoppen.
Auf der Enterprise besucht T'Pol den Doktor in der Krankenstation. Sie fragt sich, ob er noch immer zu seiner Entscheidung steht, auf der Enterprise zu bleiben. Sie weiß davon, weil Crewman Fuller ihr erzĂ€hlt hat, dass ein Shuttle mit 200 SchneekĂ€fern zum Schiff unterwegs ist und kein Sternenflotten-Arzt wĂŒsste etwas mit den KĂ€fern anzufangen. Phlox fragt sich dagegen, wie sich T'Pol entschieden hat. Das Vulkanische Hohe Kommando hat ihr klargemacht, dass sie nicht in die Delphic Ausdehnung fliegen soll. Doch Phlox wĂŒsste gern, was sie möchte. Sie möchte aber kein Ungehorsam gegenĂŒber dem Hohen Kommando zeigen. Der Doktor findet dies Nonsens, sie hat es bereits zuvor schon getan. Er findet es interessant. Er und sie sind die einzigen Außerirdischen an Bord dieses Schiffes. Sollen sie gehen, oder bleiben? FĂŒr ihn war es einfach eine Frage der LoyalitĂ€t gegenĂŒber dem Captain und die Erkenntnis, dass er mehr als je zuvor bei dieser wichtigen Mission gebraucht wird. FĂŒr T'Pol muss es aber eine weitaus schwierigere Entscheidung sein. HĂ€lt sie dem Hohen Kommando die Treue oder Captain Archer? Da betritt Crewman Fuller die Krankenstation und bringt die lĂ€ngst erwartete Lieferung SchneekĂ€fer. T'Pol bedankt sich bei Phlox und geht. Sie weiß, was sie zu tun hat.

Die Enterprise wird mit photonischen Torpedos ausgestattet
In der Waffenkammer zeigt Reed Trip seine neueste Errungenschaft - photonische Torpedos. Ihre Reichweite ist 50 Mal grĂ¶ĂŸer als die ihrer normalen Torpedos und man kann sie mit verschieden großen Ladungen ausstatten. Sie könnnen sowohl das Kommunikationsgitter eines Shuttles ausschalten, ohne dass das Schiff einen Kratzer abbekommt, als auch einen drei Kiloeter breiten Krater in einen Asteroiden sprengen. Bereits drei Teams arbeiten an der Rekonfiguration der Torpedoröhren. Sie haben versprochen, damit fertig zu sein, bevor sie das Raumdock verlassen. Die beiden wollen damit beginnen, sie in das Energiegitter des Schiffes zu integrieren. Malcolm hat sich gefragt, ob es eine Beerdigung fĂŒr Lizzie geben wird, Trips Schwester. Eiskalt meint Tucker, dass dies sinnlos ist, da nichts mehr von ihr ĂŒbrig ist. Reed hat aber eher an eine Gedenkfeier gedacht. Doch darauf stand Tuckers Schwester nicht. Reed hat gelesen, dass es vor ein paar Monaten einen Gedenktag fĂŒr alle Opfer gegeben hat. Es tut ihm leid, dass Trip ihn verpasst hat. Der fragt sich, warum der Taktische Offizier so besessen von Gedenkfeiern ist. Lizzie ist tot, genau wie sieben Millionen andere Menschen. Sie war kein bisschen wichtiger als irgendein anderes Opfer. Malcolm weiß aber, dass sie fĂŒr Tucker wichtiger gewesen sein muss. Es gibt keinen Grund, warum er das verleugnen sollte. Trip hat langsam genug davon, dass Reed ihm stĂ€ndig sagt, was er tun kann und was nicht. Er braucht ihn nicht, um daran erinnert zu werden, dass Elizabeth tot ist. Er soll es einfach sein lassen. Reed sollte der AufrĂŒstung der Waffen mehr Beachtung schenken, damit sie es diesen Bastarden richtig zeigen können, wenn sie sie finden.

Soval möchte, dass T'Pol nach Vulcan zurĂŒckkehrt
Im Sternenflottenhauptquartier haben sich Admiral Forrest, T'Pol, Archer und Soval getroffen. Der Captain soll sich eine Aufnahme ansehen, damit er weiß, was auf ihn in der Delphic Ausdehnung wartet. Soval erklĂ€rt, dass die Vaankara weniger als zwei Tage in der Delphic Ausdehnung war, als man einen Notruf erhielt. Sechs Stunden spĂ€ter erhielt man eine Transmission, in der man völlig verrĂŒckt gewordene Vulkanier sieht, die sich gegenseitig umbringen und aufeinander losgehen. Die Angreifer beschmieren sich mit dem Blut ihres Opfers das Gesicht. Weniger als eine Stunde spĂ€ter wurde die Vaankara zerstört. Es gab kein Anzeichen einer Fehlfunktion oder eines Angriffes. Es scheint, als hĂ€tte die Crew das Schiff gesprengt. Soval schlĂ€gt deshalb vor, dass Archer diese Mission noch einmal ĂŒberdenkt. Doch der hat seine Entscheidung lĂ€ngst getroffen. Als er mit T'Pol gehen möchte, hĂ€lt Soval die Vulkanierin zurĂŒck, da er mit ihr reden möchte.

Der Botschafter unternimmt einen kleinen Spaziergang vor dem Sternenflotten-Hauptquartier mit der Subcommander. Wenn alles gut geht, kann sie innerhalb eines Jahres bereits wieder ihre Pflichten auf der Erde ĂŒbernehmen - falls sie noch daran interessiert ist. Sie war auch lange Zeit nicht auf Vulcan. Vielleicht findet sie eine Aufgabe beim Informationsministerium erfrischend. T'Pol kann jedoch nicht verstehen, wieso sie nicht in San Francisco bleiben kann. Soval findet, dass sie viel zu viel Zeit unter Menschen verbracht hat. Deshalb ist es wohl am besten, wenn sie fĂŒr eine Weile nach Hause zurĂŒckkehrt. T'Pol erinnert ihn aber daran, dass Soval es als wichtig empfand, dass ein Vulkanier auf der Enterprise bei ihrer ersten Mission ist. Warum jetzt nicht? Soval meinte, dass sie Logik an Bord bringen sollte, weil die Menschen noch nicht auf diese Mission vorbereitet waren. In der Delphic Ausdehnung wird Logik aber nicht mehr helfen. Das Hohe Kommando meint es ernst, sie wird nach Vulcan zurĂŒckkehren. Doch T'Pol findet, dass dies eigentlich ihre Entscheidung ist. Soval warnt sie. Wenn sie sich dem Hohen Kommando widersetzt, wird sie sofort entlassen.
Auf der Enterprise begleitet Archer Admiral Forrest zurĂŒck zur Luftschleuse. Soval hat zugestimmt, dass die Enterprise T'Pol zurĂŒck nach Vulcan bringt, wenn der Admiral nichts dagegen hat. Da es aber nur ein kleiner Umweg ist, stellt dies kein Problem dar. Das letzte Wartungsteam soll um 0600 fertig sein. Forrest könnte Archer sagen, dass eine Menge Leute auf ihn zĂ€hlen, aber das braucht er nicht. Der Admiral wĂŒnscht dem Captain viel GlĂŒck, auch wenn er sich sichtlich nicht wohl fĂŒhlt, die NX-01 in die Delphic Ausdehnung zu schicken. Er verlĂ€sst daraufhin das Schiff.
Nachdem die Enterprise grĂŒndlich fĂŒr ihre Mission vorbereitet wurde, lösen sich alle VersorgungsschlĂ€uche und das Schiff verlĂ€sst die Raumwerft.
An Bord des klingonischen Bird of Preys erkundigt sich Duras, ob die NX-01 auf Warp gegangen ist. Da dies noch nicht der Fall ist, lÀsst er die Waffen laden und vorbereiten.

Trip bittet Archer, keine RĂŒcksicht bei ihrer neuen Mission mehr zu nehmen
ZurĂŒck auf der Enterprise sitzen Trip und Archer im Kasino zusammen und genehmigen sich erst einmal eine krĂ€ftige Runde Whiskey. Tucker scheint sich Sorgen um Porthos zu machen, denn wenn Menschen noch nicht einmal aus der Delphic Ausdehnung zurĂŒckgekehrt sind, dann bestimmt auch keine Hunde. Doch Archer weiß, dass es dem Hund besser als ihnen geht, er kann wenigstens schnell einschlafen. Trip fragt sich, ob Archer schon einen neuen Wissenschaftsoffizier ausgesucht hat. Er weiß, dass der Captain T'Pol vermissen wird. Als sie zu ihnen kam, hĂ€tte Archer Soval erwĂŒrgen können. Tucker weiß aber, dass Jonathan sie inzwischen mögen gelernt hat. Nicht einmal er wĂŒrde sie jetzt noch aus der Luftschleuse schmeißen. Er stĂ¶ĂŸt mit dem Captain auf Henry Archer an, der niemals daran gedacht hĂ€tte, dass sein Warpantrieb einmal dabei helfen wĂŒrde, die Menschheit zu retten. Da wird Jonathan nachdenklich. Als er diesen Job bekam, war das FĂŒhren des ersten Warp-5-Schiffes eine grĂ¶ĂŸere Verantwortung, als er sich je vorstellen konnte. Dann sind ihnen so viele böse Kerle begegnet, sodass er mehr ĂŒber die Sicherheit von 83 Leuten nachdenken musste. Und jetzt wurde die Latte noch weitaus höher gelegt - das Gewicht der ganzen Welt lastet jetzt auf ihren Schultern. Tucker kann es kaum erwarten, in die Delphic Ausdehnung zu kommen um die Leute zu finden, die dies getan haben. Er fleht Archer regelrecht an, dort nicht auf Zehenspitzen herumzuschleichen, er will nichts mehr von diesem Nicht-Einmischen-Quatsch von T'Pol hören. Vielleicht ist es doch besser, dass sie geht. Archer versichert ihm, dass sie alles tun werden, was sie tun mĂŒssen...was immer es auch kosten mag. Da wird das Schiff erneut von den Klingonen angegriffen.
Sofort eilen Archer und Trip auf die BrĂŒcke. Malcolm Reed wollte doch immer die neuen Torpedos testen, jetzt hat er Gelegenheit dazu. ZunĂ€chst soll er nur Torpedos mit geringer Ladung abfeuern, einfach um die Klingonen abzuschĂŒtteln.
Duras ist von den beiden Torpedos mit Antimaterie-Ladung ĂŒberrascht und lĂ€sst die Schilde sofort verstĂ€rken und die Waffen der Enterprise anvisieren.
Da die letzten beiden Torpedos nicht viel bewirkt haben, lÀsst Archer die Ladung der Torpedos um 50% verstÀrken.
Diesesmal gibt es beim Einschlag eine heftige Explosion auf der BrĂŒcke. Da die HĂŒllenpanzerung der NX-01 verbessert wurde, schaffen die Klingonen es auch nicht, die Waffensysteme der Enterprise auszuschalten. Stattdessen fĂ€llt der eigene Warpantrieb aus und sie fallen auf Impuls zurĂŒck.
Archer fragt T'Pol, wie lange die Reparaturarbeiten der Klingonen dauern werden. Da sie keine genaue Antwort liefern kann lĂ€sst er sie schĂ€tzen: drei Stunden. Archer lĂ€sst die NX-01 auf Warp 4.5 beschleunigen. Wenn sie es bis Vulcan schaffen, bevor sie ihren Antrieb repariert haben, werden sie es sich zweimal ĂŒberlegen, ob sie noch einmal angreifen.

T'Pol bittet Archer, auf der Enterprise bleiben zu dĂŒrfen
Etwas spĂ€ter besucht T'Pol Archer in seinem Bereitschaftsraum, der nachdenklich mit einem Buch ĂŒber einen Teller Essen sitzt. Sie hat von FĂ€hnrich Mayweather erfahren, dass sie zwei Tage von Vulcan entfernt sind. Archer erinnert sie, dass sie in zwei Tagen wieder richtiges vulkanisches Essen genießen kann, doch die Subcommander war immer zufrieden mit der vulkanischen KĂŒche des Chefkochs. Sie hat sich auch daran gewöhnt, wie die Menschen riechen, und sich nie wieder beklagt. In gewisser Weise hat sie sich auch an die Emotionen gewöhnt, die sie tĂ€glich bei der Crew erlebt. Sie macht es Archer nicht leicht. Der wundert sich, dass es doch irgendetwas geben muss, auf das sie sich zu Hause freut. Da gesteht T'Pol, dass sie nicht nach Vulcan zurĂŒckkehren möchte. Sie möchte an Bord der Enterprise bleiben, wenn es Archer ihr erlaubt. Archer findet, dass es keine Frage seiner Erlaubnis ist, das Hohe Kommando wird dem nie zustimmen. T'Pol hat den Entschluss gefasst, ihren Dienst beim Hohen Kommando aufzugeben. Archer wird die Enterprise zu einem gefĂ€hrlichen Ort fliegen. Das wĂ€re nicht die richtige Zeit, das Schiff zu verlasen. Er braucht einen Wissenschaftsoffizier, ob sie nun ein Mitglied des Hohen Kommandos ist oder nicht. Archer hat bereits daran gedacht, wen er befördern könnte, doch die Vulkanierin macht ihm klar, dass er sie braucht. Der Captain ist ĂŒberredet. Sofort kehren die beiden auf die BrĂŒcke zurĂŒck, wo der Captain meint, dass es doch nicht so leicht ist, die Klingonen abzuschĂŒtteln. Sie fliegen deshalb nicht nach Vulcan. Er lĂ€sst Kurs auf die Delphic Ausdehnung setzen.

Die Enterprise erreicht die Delphic Ausdehnung
"Captains Starlog, Nachtrag. Wir sind mit Warp 5 sieben Wochen lang gereist. Die Crew ist begierig darauf, unsere Mission zu beginnen." Die Enterprise erreicht einen wunderschönen lilafarbenen Nebel, der der Eingang der Ausdehnung zu sein scheint. Man ist ungefĂ€hr noch eine Million Kilometer entfernt. FĂŒr Tucker sieht es so aus, als wĂ€ren sie bereits viel nĂ€her dran, ein gewöhnlicher Fehler, wenn man etwas so riesiges betrachtet. Archer lĂ€sst den Nebel vergrĂ¶ĂŸern. Mayweather hofft, dass der Nebel nicht in der gesamten Ausdehnung so dicht ist. Archer hat von den Vulkaniern erfahren, dass die Ausdehnung von dicken Schichten thermobarischer Wolken umgeben ist. Als ihr letztes Schiff hineinflog, brauchten sie fast sechs Stunden um hindurch zu kommen. T'Pol hat nichts auf den Sensoren, was sich hinter diesem Perimeter befindet. Archer lĂ€sst die NX-01 auf 0.2 Impuls gehen. Man fliegt hinein.
Nach mehr als sechs Stunden kommt Archer aus seinem Bereitschaftsraum zurĂŒck auf die BrĂŒcke. T'Pol hat noch immer nichts auf den Sensoren. Trip kommt ebenfalls auf die BrĂŒcke und meldet, dass man eine Kommunikationsboje abgesetzt hat und ein Signal zur Sternenflotte senden konnte. Archer lĂ€sst ihnen ihre Position durchgeben. Da entdeckt die Vulkanierin, dass sie doch Gesellschaft haben, drei Schiffe.
Es sind erneut die Klingonen, die einen Angriff starten, diesesmal mit drei Bird of Prey. Die mĂŒssen feststellen, dass ihre Zielerfassungsscanner nicht mehr richtig funktionieren und sie die Enterprise nicht treffen. Duras befiehlt deshalb, nĂ€her heran zu fliegen.

Die Enterprise zerstört Duras' Bird of Prey und hat nun freie Bahn zur Delphic Ausdehnung
Erneut wird die Enterprise getroffen. Tucker hat gedacht, dass die Klingonen nicht in die Ausdehnung fliegen werden, doch noch sind sie nicht in der Ausdehnung. Archer lĂ€sst das Schiff auf vollen Impuls gehen, auch wenn Trip dagegen ist. Damit lassen sich die Klingonen jedoch nicht abschĂŒtteln. Man wird gerufen. Duras befiehlt Archer sich zu ergeben, oder er wird die Enterprise zerstören. Die Enterprise ist waffenmĂ€ĂŸig unterlegen. Archer soll zu ihnen kommen und sich darauf vorbereiten, geentert zu werden. Ohne Worte lĂ€sst der Captain die Verbindung abbrechen. T'Pol erkennt, dass die Wolken sich lichten, sie registriert klaren Raum vor ihnen. Deshalb wollen die Klingonen also, dass die Enterprise zu ihnen kommt. Sie haben Angst vor der Ausdehnung. Archer lĂ€sst die Geschwindigkeit erhöhen.
Duras' erster Offizier muss melden, dass die anderen beiden klingonsichen Schiffe abdrehen. Der Klingone beschließt deshalb, die Sache wieder allein in die Hand zu nehmen. Er ĂŒbernimmt das Steuer, da seine Crew Angst vor der Ausdehnung hat.
Auch auf der Enterprise erkennt man, dass nur noch ein Schiff ĂŒbrig ist. Man ist noch fĂŒnf Minuten von der Ausdehnung entfernt. Archer will nicht warten, bis Duras auch noch umkehrt. Da Duras die hintere Schildenergie nach vorn geleitet hat, richten die Torpedos auch weniger Schaden an, als zuvor. Duras landet einen Volltreffer, man verliert drei Antimaterieinjektoren. Da das Heck des Bird of Prey nahezu ungeschĂŒtzt ist, soll Mayweather einen Looping in einer dichten Wolke versuchen und sich so hinter Duras setzen. Die Enterprise verschwindet daraufhin von Duras' Schirm. Stattdessen taucht sie hinter den Klingonen wieder auf. Archer gibt den Befehl zu feuern. Nun verfehlen die Torpedos ihre Wirkung nicht. Der Bird of Prey wird vollstĂ€ndig zerstört. Man geht wieder auf alten Kurs, die Ausdehnung liegt nun genau vor ihnen. Da man keine weiteren Injektoren verloren hat, kann man beruhigt weiterfliegen. Der Captain wendet sich an T'Pol und fragt, ob sie noch immer mitkommen möchte. Die findet dies nur logisch. Archer lĂ€sst Mayweather deshalb die Enterprise geradeaus und ruhig weiterfliegen. Er möchte sehen, was sie darin erwartet.




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