Regie:
David Livingston
Story:
Michael Sussman; Phyllis Strong
Drehbuch:
Michael Sussman; Phyllis Strong
Hauptdarsteller:
Scott Bakula (Captain Archer)
Connor Trinneer (Cmdr. Tucker)
Jolene Blalock (Sub-Cmdr. T'Pol)
Dominic Keating (Lt. Reed)
Anthony Montgomery (Ens. Mayweather)
Linda Park (Ens. Hoshi Sato)
John Billingsley (Dr. Phlox)
Darsteller:
Christopher Wynne (Doctor Moninger)
Bonita Friedericy (Rooney)
John Short (Drake)
Adam Harrington (Researcher)
Vaughn Armstrong (Admiral Maxwell Forrest)
Jim Fitzpatrick (Commander Williams)
Mark Chadwick (Male Tarkalean)
Nicole Randal (Female Tarkalean)
Paul Anthony Scott (Foster)
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Der arktische Polarkreis der Erde: Drei Menschen - Doktor Moninger, Rooney und Drake - gehen über das vereiste Terrain. Sie entdecken ein Hüllenfragment, das zwanzig oder dreißig Fuß hoch ist und welches im Skript als eine "Borg Sphäre, die am Polarkreis vor etwa einem Jahrhundert abgestürzt ist" identifiziert wird. Als sie die Bruchstücke des Borg-Schiffes untersuchen, entdeckt Rooney eine Borg-Drohne, die in Eis eingefroren ist. "Wir sollten besser die Sternenflotte verständigen!" sagt Drake.
Danach findet Untersuchung zweier Borg-Drohnen durch Wissenschaftler statt, die man aus den Trümmern geborgen hat. Doktor Moninger hat entdeckt, dass die beiden Drohnen nicht von der gleichen Spezies stammen, was ihn ein wenig verwirrt. Währenddessen findet Rooney, der eine metallurgische Analyse durchführt, heraus, dass die Trümmer schon über einhundert Jahre am Polarkreis liegen. "Wenn ihr Schiff nicht zerstört worden wäre, hätten wir unseren Ersten Kontakt mit diesen Leuten schließen können," nimmt Drake an.
Danach sieht man die Drei ein paar Stunden später. Doktor Moninger hat entdeckt, dass die Borg sich selbst durch ihre Nanosonden reparieren und regnerieren. Drake merkt an, dass die Denobulaner mit Nanotechnologie experimentiert haben, aber nie in solchen Ausmaß. Später machen Drake und Rooney eine weitere wichtige Entdeckung, während sie wieder bei der Absturzstelle sind - eine Borg-Warpspule.
Zurück im Labor ist Doktor Moninger erstaunt, als die Borg-Drohne vor seinen Augen zum Leben erwacht. Er versucht Kontakt mit der Drohne aufzunehmen, als die Szene wieder zurück zu Drake und Rooney wechselt, welche die Trümmer untersuchen. Sie hören Waffenfeuer, das von dem Labor aus kommt und eilen zurück, nur um zu entdecken, dass es ein riesiges Loch in der Wand gibt und Doktor Moninger am Boden liegt und langsam assimiliert wird. Als Drake versucht, dem Doktor zu helfen, der noch immer am Leben ist, erscheint die Borg-Drohne erneut und schnappt sich Rooney.
Danach wechselt die Szene zum Sternenflotten Kommando, wo Commander Williams Admiral Forrest erzählt, dass man den Kontakt zum Ausgrabungsteam verloren hat. Forrest befiehlt Williams, ein vollbewaffnetes Shuttle klarzumachen.
von Stefan Emgenbroich
Für einige mag es eine spannende Idee sein, für andere ist es wohl eher ein sehr übertriebene Story, dass die Borg nun auch die Epoche von Captain Archer und der Enterprise besuchen. Trotzdem muss man sagen, dass die Story sehr gelungen ist.
Dabei wurde besonders Wert auf die Kontinuität gelegt, um keine Unterbrechung der Saga zu riskieren.
Trotz alledem ist die Folge sehenswert, da die Action anspruchsvoll und die Story bis zum Schluß auch spannend bleibt. Wiedereinmal überzeugen die Effekte und auch die Masken der Borg, die wie gewohnt sehr gruselig wirken. |