Regie:
James L. Conway
Story:
David A. Goodman; Taylor Elmore
Drehbuch:
David A. Goodman
Hauptdarsteller:
Scott Bakula (Captain Archer)
Connor Trinneer (Cmdr. Tucker)
Jolene Blalock (Sub-Cmdr. T'Pol)
Dominic Keating (Lt. Reed)
Anthony Montgomery (Ens. Mayweather)
Linda Park (Ens. Hoshi Sato)
John Billingsley (Dr. Phlox)
Darsteller:
J.G. Hertzler (Kolos)
Daniel Riordan (Duras)
Victor Talmadge (Asahf)
John Vickery (Orak)
Helen Cates (Klingon First Officer)
D.J. Lockhart (Klingon Cell Guard)
Granville Van Dusen (Magistrate)
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Der Klingone Duras soll vor einer gerichtlichen Untersuchung aussagen, wo er berichtet, wie er bei seiner Mission scheiterte und dadurch sein Kommando über sein Schiff verlor. Duras erzählt dem Ankläger Orak, dass er den Befehl hatte, eine Gruppe von Rebellen aus der Arin'sen Kolonie gefangen zu nehmen. In einem Flashback erinnert sich Duras, wie er in der Kolonie ankam. Dort war jedoch das Frachtschiff der Rebellen an einem für ihn unbekannten anderen Schiff angedockt - der Enterprise.
Wenig beeindruckt von der Bewaffnung der NX-01 ist Duras mehr als unfreundlich und überheblich als Archer mit ihm eine Kommunikation beginnt. Der Captain der Enterprise sagt, dass er nichts über die Leute weiß, die Rebellen sein sollen - nur dass sie Hilfe angefordert haben. Er weigert sich, die Leute den Klingonen auszuliefern.
Captain Archer macht etwas später selbst eine Aussage und erzählt seine Version der Geschichte. Er erinniert sich, wie man einen Notruf von einem Schiff im Donatu System erhielt. In dem Flashback spricht Archer mit einem Mann namens Asahf, der erzählt, dass die Arin'sen versuchen, sich von der Kontrolle durch die Klingonen loszusagen. Asahf erzählt von dem Leiden seiner Leute und dass die Klingonen über Jahre hinweg ihre Heimatwelt ihrer Resourcen beraubt haben. Genau zu diesem Zeitpunkt trifft Duras mit seinem Schlachtkreuzer Bortas ein...
von Stefan Emgenbroich
Endlich mal wieder eine Klingonenfolge wird man sich denken, doch diesmal kommen die Klingonen wieder mal nicht gut weg. Auf die Figur des Duras zurückzugreifen mag für die Star Trek-Geschichte ganz treffend sein, bringt die Episode aber nicht wirklich nach vorne. Es wird fast mit einem Brecheisen dargestellt, dass die Duras Familie schon sei je her ein Haus von Feiglingen und Lügnern ist und das wird auf dauer etwas eintönig.
Einzig die Erzählweise macht die Episode spannend, die andauernden Flashbacks lockern die recht gradlinige Story auf. Man sollte die Folge trotzdem gesehen haben, um sich anschließend deutlich die Frage zu stellen, wann die Föderation in den besagten Krieg mit den Klingonen gerät. |