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Die Enteprise befindet sich im Orbit von Dekendi III, wo das Interspezies Medizinische Austauschprogramm eine Konferenz abhält. Die Enterprise soll unter anderem ein Neutronenmikroskop abholen. Das Mikroskop wird von eine der Ehefrauen von Phlox an Bord gebracht, die es zusammen mit Trip installieren soll.
Phlox stellt bei T'Pol das Pa'nar Syndrom fest. Die einzige Chance auf Heilung liegt bei den vulkanischen Ärzten die sich auf dem Planeten befinden. Doch er stellt fest, dass diese Krankheit ein gesellschaftliches Tabu ist, da die einzige Art sich anzustecken eine verbotene Geistesverschmelzung ist.
Für alle, die mehr wissen möchten, steht eine ausführliche Inhaltsangabe bereit.
von Stefan Emgenbroich
In allen Geschichten mit der klassischen Star Trek Serie angefangen, haben wir uns gefragt warum die Vulkanier die Geistesverschmelzung können. In der ersten Staffel dann haben wir erfahren, dass es keine besondere aber nicht tolerierte Fähigkeit ist. Diese Episode geht nun einen Schritt weiter und demonstriert wie intolerant und ignorant die Gesellschaft der Vulkanier ist. Es ist mehr oder weniger ein gewagtes Experiment der Autoren die Vulkanier auf diese Art darzustellen. Entweder man mag es oder nicht, aber trotzdem ist es sehr Interessant zu sehen, wie dieses Tabu-Thema in die Story eingebettet wurde.
Doch die Folge bietet noch mehr. Man lernt wieder mehr über die Denobulaner und über ihre Kultur. Wir wissen schon das die Denobulaner überhaupt nicht wie die Menschen sind und nun lernen wir Phlox zweite Ehefrau kennen, die sich offensichtlich zu Trip hingezogen fühlt. Eine Gesellschaft, die so offen mit der Sexualität umgeht wie die Denobulaner sind auch für die Menschen der Zukunft gewöhnungsbedürftig, aber die Message kommt trotzdem rüber. |