Enterprise


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier


:: 2x01 Shockwave, Part II
:: 2x02 Carbon Creek
:: 2x03 Minefield
:: 2x04 Dead Stop
:: 2x05 A Night in Sickbay
:: 2x06 Marauders
:: 2x07 The Seventh
:: 2x08 The Communicator
:: 2x09 Singularity
:: 2x10 Vanishing Point
:: 2x11 Precious Cargo
:: 2x12 The Catwalk
:: 2x13 Dawn
:: 2x14 Stigma
:: 2x15 Cease Fire
:: 2x16 Future Tense
:: 2x17 Canamar
:: 2x18 The Crossing
:: 2x19 Judgement
:: 2x20 Horizon
:: 2x21 The Breach
:: 2x22 Cogenitor
:: 2x23 Regeneration
:: 2x24 First Flight
:: 2x25 Bounty
:: 2x26 The Expanse


Episodenlogbuch


2x07 "The Seventh"

[Der Siebente]


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 Synopsis
Nach den aufregenden Tagen hat T'Pol endlich etwas Zeit gefunden, zu einem vulkanischen Buch zu greifen. Da meldet sich ihr Computer-Terminal. Es ist eine verschlĂŒsselte Nachricht von Vulcan. Auf dem Schirm erscheint eine Ă€ltere Vulkanierin.

Sie berichtet ernst, dass man Menos entdeckt hat. Er befindet sich weniger als drei Tage von der gegenwÀrtigen Position der Enterpise entfernt. Die Vulkanierin ist ganz sicher, dass es sich um ihn handelt. Damit endet auch schon die Transmission - T'Pol scheint zu wissen, was als nÀchstes getan werden muss.
Kurze Zeit spĂ€ter sucht T'Pol Captain Archer auf, der gerade allein zu FrĂŒhstĂŒck ist. Sie berichtet ihm, dass ihn heute Nachmittag Admiral Forrest rufen wird. Sie wurde in der vergangenen Nacht vom Vulkanischen Hohen Kommando gerufen. Sie bitten um ihre Mithilfe in einer Angelegenheit der Sicherheit. Der Admiral wird Archer informieren, dass die Enterprise den Kurs zum Brenaya System Ă€ndern soll. Dort wird sie ein Shuttle und einen Piloten fĂŒr drei oder vier Tage benötigen.

Archer möchte mehr ĂŒber diese Sicherheitsangelegenheit wissen. Doch T'Pol hĂŒllt sich in Schweigen und meint nur, dass sich ein vulkanisches Schiff mit ihrem Shuttle treffen wird, wenn die Mission zu Ende ist. Jonathan malt sich etwas aus und vermutet, dass T'Pol geschickt wird, um jemanden abzuholen, jemanden, den sie an die Vulkanier ausliefert. Er möchte wissen, wieso gerade sie. Doch die Vulkanierin bleibt verschwiegen. Nur zögerlich verlĂ€sst sie Archers Quartier wieder.
"Logbuch des Captains, Nachtrag. Wie erwartet wurde ich von Admiral Forrest kontaktiert, der uns befohlen hat, dem vulkanischen Gesuch Folge zu leisten." Als der Captain in den Besprechungsraum hinter der BrĂŒcke kommt, ist die FĂŒhrungscrew bereits anwesend. Man hat die Koordinaten gefunden und setzt Kurs auf das Sternensystem. FĂ€hnrich Mayweather bekommt von Archer den Auftrag, das Shuttle von T'Pol zu fliegen. Travis wĂŒsste gern das genaue Ziel, doch nicht einmal Admiral Forrest kennt es. Es scheint, als wĂ€re die Subcommander auf einer hochgeheimen Mission. Tucker möchte gern wissen, ob Brenaya Prime bewohnt ist. Hoshi hat aus der vulkanischen Datenbank erfahren, dass der Planet eine methanbasierte AtmosphĂ€re hat. Deshalb wird T'Pol wohl zu einem anderen System fliegen. Trip fragt, ob sie hier erst ein Ratespiel spielen mĂŒssen, bis T'Pol mit der Sprache herausrĂŒckt. Doch die Enterprise hat die Aufgabe, bei Brenaya Prime zu warten bis T'Pol und Travis die Mission beendet haben. Tucker macht sich Sorgen, was sie mit dieser Zeit anfangen sollen. Reed möchte gern die Torpedowerfer rekalibrieren und Trip bleibt nichts anderes ĂŒbrig, alle Griffe und Anzeigen im Maschinenraum zu polieren. Die Stimmung ist ziemlich angespannt. Da es nur wenige Tage sind, ist sich Archer sicher, dass sie genug zu tun haben, um sich zu beschĂ€ftigen. T'Pol benötigt fĂŒr ihre Mission Kleidung fĂŒr kaltes Wetter, Handfesseln und Phasenpistolen. Gerade letzteres lĂ€sst auf nichts gutes hoffen.
Wieder einmal ist Archer frustriert. Am besten hilft ihm da, seinen Wasserball gegen die WĂ€nde seines Quartieres zu werfen. T'Pol sucht ihn in diesem Moment noch einmal auf. Aus Spaß meint er, dass er sich auch gern ein anderes Wasserball-Spiel auf seinem Computer ansehen kann, wenn das Vulkanische Hohe Kommando damit nicht zufrieden ist. T'Pol erinnert ihn jedoch daran, dass die Befehle, sie nach Brenaya zu bringen, von der Sternenflotte stammen. Sie möchte mit ihm eine persönliche Angelegenheit besprechen. Archer interessiert sich jedoch viel mehr fĂŒr das Wasserball-Spiel, so dass sich die Vulkanierin erst einmal ins Bild stellen muss, damit Jonathan wieder zuhört. T'Pol erzĂ€hlt, dass sie im Ministerium fĂŒr Sicherheit gearbeitet hat, bevor sie dem Wissenschaftsrat beitrat. Sie war darauf trainiert, FlĂŒchtlinge zurĂŒck zu holen. Archer lĂ€sst daraufhin erst einmal seinen Hund vom Sessel verschwinden, damit sich die Vulkanierin setzen kann, denn das könnte interessant werden. Sie hat ihr Training vor 17 Jahren abgeschlossen. Sie fragt, ob er den Planeten Agaron kennt. Der Planet ist ein enger VerbĂŒndeter der Vulkanier. Doch das war nicht immer so. Agaron war eine sehr korrupte Welt. Als die FĂŒhrer des Planeten versuchten, eine Allianz mit Vulcan aufzubauen, baten sie um Hilfe.
Das ist etwa 30 Jahre her. Hunderte von von vulkanischen Undercover-Agenten wurden nach Agaron geschickt, um die kriminellsten Zellen zu infiltrieren und zu stĂŒrzen. Nachdem die Allianz gegrĂŒndet war, wurden die vulkanischen Agenten zurĂŒck gerufen. Alle kehrten freiwillig zurĂŒck - alle, bis auf 19. Das Ministerium fĂŒr Sicherheit schickte ein Team mit neu trainierten Agenten, um die AbtrĂŒnnigen zu holen. Sie war nur in der Lage, fĂŒnf der sechs Agenten zu finden, die ihr zugewiesen waren. Nun soll sie endlich den sechsten AbtrĂŒnnigen schnappen. Das Ministerium fĂŒr Sicherheit sieht es als eine Ehrenangelegenheit an, dass sie Menos schnappen soll. Die Vulkanierin möchte, dass Archer sie begleitet. Menos ist extrem gefĂ€hrlich. Es ist nur weise von ihr, um UnterstĂŒtzung zu bitten. Archer ist aber sicher, dass das vulkanische Schiff ihr alle UnterstĂŒtzung geben kann, die sie braucht. Doch T'Pol zöge es vor, wenn Archer mitkommt. Sie braucht jemanden, den sie vertrauen kann. Wenn er ihr nicht helfen möchte, versteht sie dies. Doch so ein Angebot kann der Captain kaum ablehnen. Er ist dabei.
Tucker wittert am nĂ€chsten Morgen eine Chance, mehr ĂŒber diese Mission zu erfahren, da ja der Captain mitfliegt. Doch der befiehlt ihm nur, nicht zu verraten, dass er T'Pol begleitet, wenn dieses vulkanische Schiff anfĂ€ngt, herumzuschnĂŒffeln.

Tucker bohrt weiter, da der Catpain letzte Nacht genauso frustriert war. Was, wenn Archer verletzt oder entfĂŒhrt wird? Trip wird in den nĂ€chsten Tagen das Schiff fĂŒhren und wĂŒsste nur zu gern, wohin Archer reist. Jonathan verrĂ€t nur, dass T'Pol eine unerledigte Angelegenheit hat. Er weiß nicht wieso, doch sie braucht ihn dafĂŒr. Mehr ist nicht von ihm zu erfahren. Der Captain ĂŒbergibt Commander Tucker die Enterprise, bevor er ins Shuttle einsteigt.
Wenig spĂ€ter bricht das kleine Schiff auf. WĂ€hrend des Fluges zeigt T'Pol Archer, mit wem sie es zu tun bekommen. Menos Aussehen, vor allem die Stirn und die Ohren, wurde chirurgisch verĂ€ndert, bevor er nach Agaron geschickt wurde. Er hatte den Auftrag, eine Schmugglerzelle zu infiltrieren. Er fand Gefallen daran und lernte schnell, professionell zu schmuggeln. Seitdem schmuggelt er synthetische Biogifte, die zur Herstellung transgenetischer Waffen benötigt werden. Sie hat drei Monate damit verbracht, ihn zu finden. Wann immer sie ihm sehr nahe war, war er bereits verschwunden und sie stand vor verschlossenen TĂŒren. Sie fand ihn nur einmal auf Risa. Sie dachten, dass sie unverwundbar wĂ€ren. Archer fragt, warum sie in der Mehrzahl spricht, doch das war laut T'Pol nur ein Versprecher. Menos war sich sicher, dass niemand nach ihm an so einem friedlichen Ort suchen wĂŒrde. Sie ist sehr nahe an ihn herangekommen - 20 Meter, vielleicht 10. In einem Flashback sieht T'Pol sich, wie sie Menos durch einen Dschungel verfolgt. Niemand hat ihn seither wieder entdeckt, bis heute.
Das Shuttle erreicht kurz darauf das Ziel seiner Reise, eine verschneite Welt mit einem heruntergekommenen Raumhafen auf der OberflĂ€che. Der ideale Ort fĂŒr Schmuggler. Dort gibt es natĂŒrlich auch eine Bar, wo sich die verschiedensten Außerirdischen versammeln und verhandeln. Archer, T'Pol und Travis betreten vorsichtig dieses zwielichtige Etablisment.

Mit ihrem Scanner stellt die Vulkanierin fest, dass Menos hier ist.
T'Pol, Archer und Mayweather schnappen Menos. Menos muss innerhalb von 30 Metern sein. Da Menos sofort zu seinem Schiff flĂŒchten wird, wenn er T'Pol sieht, soll Mayweather am Eingang der Bar warten. T'Pol und Archer mischen sich unter die finsteren Gesellen. Überall wird erzĂ€hlt, gegessen, gestritten und gespielt. Da entdeckt T'Pol Menos hinter sich in einem Spiegel vor ihr. Als sie sich umdreht, wird sowohl er als auch sie von einem großen Außerirdischen zur Seite geworfen. Danach kann T'Pol Menos nicht mehr entdecken. Sie eilt zu Archer und erklĂ€rt, dass sie ihn gesehen hat. Da steigt Archer auf einen Tisch und pfeift Travis zu. In diesem Moment eröffnet Menos das Feuer auf Archer. WĂ€hrend Archer und T'Pol versuchen, ihn von zwei Seiten einzugrenzen, wird Menos von Mayweather ĂŒberrascht und am Boden festgenagelt. Sofort werden dem FlĂŒchtling Handfesseln angelegt. Obwohl er meint, dass sie hier kein Recht haben, ihn fest zu nehmen, lĂ€sst sich T'Pol nicht beirren.
Auf der Enterprise schaut sich Trip im kleinen Privat-Speiseraum des Captains gerade ein Wasserball-Spiel an, als Phlox und Reed zu ihm kommen. Dies sind nun die drei Offiziere, die hier essen werden. Commander Tucker hat den Chefkoch ein spezielles Essen zubereiten lassen. Fleisch und KartoffelpĂŒrree fĂŒr den Taktischen Offizier und denobulanische Wurst fĂŒr den Doktor. Reed befĂŒrchtet, dass Archer etwas dagegen hĂ€tte, wenn sie hier essen, doch wenn Trip den Captain spielen soll, dann macht er das richtig. Er bekommt aber gleich zu spĂŒren, was das noch heißt. Phlox hat einen Virus an Bord entdeckt, der wahrscheinlich mit den Deuterium-Kanistern an Bord kam, und möchte gern die gesamte Crew dagegen impfen.
Die Impfung hat jedoch einige Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen und Durchfall. Aber nach ein bis zwei Tagen ist alles wieder gut. Er bittet um Erlaubnis, dies tun zu dĂŒrfen. Trip gefĂ€llt der Gedanke gar nicht, eine Crew zu haben, die stĂ€ndig auf Toilette rennt. Er möchte die Entscheidung Archer ĂŒberlassen, doch Phlox braucht seine Antwort noch heute, sonst breitet sich der Virus zu stark aus. Trip will ihm spĂ€ter Bescheid geben. Reed hat versprochen, den Torpedo-Werfer zu rekalibrieren. Dazu muss er aber den Computerzugriff vom Maschinenraum umleiten. DafĂŒr muss wiederum der Warpkern fĂŒr einen Tag abgeschalten werden. Man will zwar nirgendwo hinfliegen, aber im Krieg ist man auch nicht. Tucker gefĂ€llt der Gedanke nicht, die Maschinen abzuschalten. Doch da spricht der Ingenieur in ihm und nicht der Captain. Er möchte auch dies spĂ€ter entscheiden. Da meldet sich Hoshi ĂŒber COMM. Das vulkanische Schiff Neran, dass sich dem System mit hoher Warpgeschwindigkeit nĂ€hert, hat die Enterprise gerufen. Man möchte mit Captain Archer sprechen. Sie soll den Vulkaniern ausrichten, dass der Captain im Moment indisponiert ist. Er wird in KĂŒrze zurĂŒckrufen. Phlox findet, dass es schwer wird, die Vulkanier davon zu ĂŒberzeugen, dass der Captain drei bis vier Tage indisponiert ist. Da vergeht Trip der Appetit und Hoshi meldet sich abermals. Captain Tavik sagt, dass er eine Nachricht von Admiral Forrest hat. Er möchte unbedingt mit Captain Archer reden. Trip will gleich zu ihr kommen.
Archer, T'Pol, Travis besuchen inzwischen den riesigen Aufseher des Raumhafens. Er ist zufrieden mit dem Haftbefehl und den Papieren, kann sie dennoch nicht abfliegen lassen. Man reinigt im Moment das Landedeck. Es ist mit einer halben Zentimeter dicken Schicht cylaphorischer SĂ€ure ĂŒberzogen. Er wĂŒrde nicht empfehlen, zum Schiff zu gehen, nicht wenn T'Pol ihre hĂŒbschen FĂŒĂŸe behalten möchte. Leider gibt es auch keinen Raum, wo sie Menos einsperren könnten, da dieser Ort alles andere als ein GefĂ€ngnis ist.

Menos erzÀhlt seine Version der Geschichte.
Sie gehen deshalb zurĂŒck in die Bar und ketten Menos an einen der Tische. Archer fragt, ob irgendjemand hier sein VerbĂŒndeter sein könnte, doch das Ministerium fĂŒr Sicherheit ist sich ganz sicher, dass Menos allein arbeitet. Doch das war nicht immer so. In einem Flashback sieht T'Pol, dass sie auf Risa nicht nur Menos sondern auch einen anderen Mann verfolgt hat. Menos ist erstaunt, dass sie mit Menschen zusammenarbeitet. Er erzĂ€hlt, dass sie ihn damals zurĂŒckbringen und rehabilitieren sollte. Seine Stirn sollte geplĂ€ttet und seine Ohren angespitzt werden und sie wollten ihn lehren, das Leben zu vergessen, dass er so gut von ihnen zu leben gelernt hat. Sie haben angenommen, dass er korrupt wurde und auch korrupt blieb. Er hĂ€tte drei Jahre in einer vulkanischen Klinik verbracht - und das nennt man Rehabilitation. Man kann ihn doch nicht fĂŒrs Weglaufen bestrafen. Menos behauptet, er wĂ€re kein Dieb. Er ist kein Schmuggler und war es auch nie.

Er hat mit Schmugglern gearbeitet, er hat lange eng mit ihnen zusammen gearbeitet. Doch dafĂŒr wurde er ausgebildet. Er fragt, ob T'Pol wissen möchte, wie er die letzten 20 Jahre ĂŒberlebt hat und seine Familie durchgefĂŒttert hat. Er hat verbrauchte Warp Injektor-GehĂ€use transportiert. Keine schöne Arbeit, aber sie muss getan werden. Ein Doktor auf Andoria sagte, dass er von den GehĂ€usen verstrahlt wurde, was allen alten MĂ€nnern passiert, die nur diese GehĂ€use transportieren. Er möchte gern, dass Travis ein Hologramm seiner Familie aus seiner Innentasche seiner Jacke holt. Misstrauisch tut dies der FĂ€hnrich und aktiviert das Hologramm. Eine Frau mit zwei MĂ€dchen erscheint in Miniaturform auf dem Tisch vor Menos und winken ihm zu. Menos ist sicher, dass er durch die Injektor-GehĂ€use sehr bald sterben wird. Er möchte nicht in einem vulkanischen GefĂ€ngnis sterben. T'Pol konfrontiert ihn mit der Information, dass er hochgiftige Biogifte an jeden verkauft, der einen guten Preis bietet. Menos weiß aber, dass er sogar formwandeln könnte, wenn alles wahr wĂ€re, was das Ministerium fĂŒr Sicherheit ĂŒber ihn behauptet. Archer möchte wissen, wieso er ein Leben als FlĂŒchtling vorzieht. Menos erzĂ€hlt, dass Vulcan vor 30 Jahren 109 Agenten nach Agaron geschickt hat. Und sie möchten alle 109 Agenten prĂŒfen, ob sie noch loyal sind. Menos fĂŒhlt sich schuldig. Er ist schuldig, nicht zurĂŒckgekehrt zu sein, als er gerufen wurde. Er ist unschuldig, mit Biogiften zu handeln. Er hat nicht verdient, in ein GefĂ€ngnis gesteckt zu werden und auch nicht verdient, erschossen zu werden. Archer ist aber nur hier, um ihn nach Vulcan zu bringen, niemand wird ihn erschießen. Doch bei T'Pol ist sich der FlĂŒchtling nicht ganz sicher.

T'Pol sieht in Flashbacks einen Unbekannten, den sie jagt.
Die Vulkanierin bekommt einen weiteren Flashback und sieht, wie sie zwei Agenten durch den Dschungel von Risa jagt. Dann sieht sie, wie sie in einem Kloster von vulkanischen Mönchen gezĂŒchtigt wird. Als sie wieder zu Sinnen kommt, ist sie wĂŒtend, zĂŒckt ein Messer, geht auf Menos los und schneidet seinen GĂŒrtel los. Diesen bindet sie sich um die Schuhe. Sie möchte beweisen, dass er LĂŒgen erzĂ€hlt. Sie möchte prĂŒfen, ob sein Schiff wirklich voller Injektor-GehĂ€use ist. Schnell eilt sie ĂŒber das Flugfeld, das mit SĂ€ure ĂŒberzogen ist, und hat dabei weitere Flashbacks von ihrer Verfolgungsjagd und ZĂŒchtigung. Sie kommt sicher bei Menos' Schiff an. Mit einer Stange öffnet sie mehrere Kisten. Alle enthalten, wie Menos gesagt hat, aufgebrauchte Injektor-GehĂ€use. Da hat sie erneut einen Flashback. Sie verfolgt Menos und einen Agenten namens Jossen, der vor ihren FĂŒĂŸen stoplpert. Dann sieht sie sich in einem vulkanischen Kloster, in dem sie starke GefĂŒhlsausbrĂŒche hat. WĂŒtend öffnet T'Pol eine weitere Kiste und stochert darin herum, doch sie findet nichts.

Trip spielt vor Tavik den Captain.
Auf der Enterprise hat sich Trip in der Zwischenzeit eine Uniform des Captains angelegt. Hoshi hat herausgefunden, dass Archer nie mit Captain Tavik geredet hat. Er weiß also nicht, wie er aussieht. Er scheint auch nie auf der Erde gewesen zu sein. Trip möchte die Sache schnell hinter sich bringen. Hoshi öffnet einen Kanal zu dem vulkanischen Schiff. Tavik ist sofort misstrauisch, da ihm Trip viel zu jung fĂŒr einen Captain schein. Der kommt jedoch sofort zum Thema und möchte wissen, wie die Nachricht von Admiral Forrest lautet. Tavik ist nicht sicher, was es bedeutet, doch Admiral Forrest hat ihn gebeten, folgendes auszurichten: Cal schlĂ€gt Stanford 7:3. Da auch Trip damit nichts anfangen kann, da es sich offensichtlich um ein Wasserballspiel-Ergebnis handelt, meint er, dass dies eine geheime Information ist. Er beendet das GesprĂ€ch.




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