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Die Deuteriumvorräte der Enteprise gehen zur Neige und so besucht die Crew eine Minenkolonie in der Hoffnung, dass sie ihre Vorräte auffüllen zu können. Doch der Führer der Kolonie verweigert jegliche Abgabe oder Tausch. Archer gibt so schnell nicht auf und ist bereit medizinische Vorräte sowie technische Ausrüstung zu tauschen.
Doch dann taucht Plötzlich ein Trupp Klingonen auf, die ihren Anteil des geförderten Deuteriums einfordern.
Für alle, die mehr wissen möchten, steht eine ausführliche Inhaltsangabe bereit.
von Stefan Emgenbroich
Die Episode gehört eher zu den grundsoliden Episoden ohne großen Spannungsbogen oder aufregende Weltraumszenen. Aber man kriegt endlich wieder die Klingonen zu sehen. Und wie wir es schon von den anderen Serien gewohnt sind, wollen auch diese Klingonen sich das nehmen, was nach ihrer Meinung ihnen gehört. In diesem Fall aber scheint es nicht sonderlich ehrenhaft fast wehrlose Siedler einzuschüchtern und sie auszubeuten. Das die Crew der Enterprise keinen direkten Kampf erzwingen will ist nur verständlich, da man sich die Klingonen nicht zum direkten Feind machen will. Deshalb wird den Siedlern beigebracht sich selbst zu verteidigen. Diese Thema ist schon häufig benutzt worden und war sogar Grundlage für mehrere Kinofilme z.B. die glorreichen Sieben. |