|
18.08.03, 13:22 Uhr
|
Stefan
unregistriert
|
Nach den drei letzten Katastrophen-Folgen wieder ein Qualitätsanstieg. Die Grundaussage der Folge gegen pauschale Verurteilung ist lobenswert. Auch wenn in der Folge ausdrücklich auf die japanischen Internierten in den USA während des 2. Weltkrieges hingewiesen wird, drängt sich einem doch auch die aktuelle Weltlage und Vorverurteilung von Menschen arabischer Herkunft auf. Trotz dieses Plädoyers für Unvoreingenommenheit und Toleranz leidet die Folge aber auch an einer gewissen Vorhersehbarkeit. Etwas wirklich Überraschendes oder Besonderes wird auch hier nicht geboten.
|
|
|
|
|
18.08.03, 21:32 Uhr
|
Wolf
unregistriert
|
Yep. Mit der Wertung geh ich konform. Nichts neues, aber solide. Und ein - wie ich finde - gelungenes Ende. Man weiß nicht, war Archers Entscheidung wirklich so handfest? War der böse Wärter wirklich so böse böse? Nachdem er Reed gesehen hat, und vermutlich falsch schlussfolgerte, wird man ihn in den nächsten Folgen wiedersehen?
Gelungen.
|
|
|
|
|
29.03.05, 16:46 Uhr
|
crusader
unregistriert
|
Als Liebhaber von Quantum Leap, war das Spiel zwischen Bakula und Stockwell allein das Anschauen wert.
|
|
|
|
|
05.07.05, 21:28 Uhr
|
Breen
unregistriert
|
Nicht unbedingt herausragend, aber wenigstens im Ansatz tiefgründig.
|
|
|
|