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07.07.03, 15:45 Uhr
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Stefan
unregistriert
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Obwohl natürlich klar war, dass die beiden am Ende gerettet werden, fand ich, dass es eine überzeugende Folge war. Endlich einmal erlebte man zwei Hauptfiguren, die sich wie wirkliche, echte Menschen verhalten, mit ausflippen, sich anschreien, lachen, verzweifeln, saufen... Das ist doch wirklich mal überzeugend und realistisch. Sonst agieren Star Trek-Charaktere doch selbst in absoluter Todesgefahr immer förmlich, gelassen, steif, völlig unbeeindruckt, halt nicht wie richtige Menschen. Ist doch gut, dass man hier einen anderen Weg wählt, um sich von den anderen Trek-Serien abzuheben.
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27.11.03, 17:24 Uhr
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El Darco
unregistriert
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Dem kann ich mich wirklich nur anschließen. Superfolge: 1a-Leistung der Darsteller, niedriges Budget - zufriedene Zuschauer, zufriedener Produzent!
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01.12.03, 18:06 Uhr
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Breen
unregistriert
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Star Trek hat schon häufig großartige kammerspielartige Episoden hervorgebracht. Man erinnere sich nur an "Geheime Mission auf Celtris DRei" (TNG) oder "Marritza" (DS9). "Allein" kann aber nicht an diese Tradition anknüpfen, wenngleich es sicherlich nichts an den Darstellerleistungen auszusetzen gibt. Das Problem ist im Drehbuch zu finden, welches einfach zu wechselhaft ist. Mal ist man fasziniert von der Handlung, mal nur angeödet. Dennoch sehe ich lieber eine solche Folge als ein hirnloses Action- und Effektespektakel.
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