Deep Space Nine


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŘnf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: 7x01 Image in the sand
:: 7x02 Shadows and Symbols
:: 7x03 Afterimage
:: 7x04 Take me out to the Holosuite
:: 7x05 Chrysalis
:: 7x06 Treachery, Faith and the great River
:: 7x07 Der Dahar-Meister
:: 7x08 The Siege of AR-558
:: 7x09 Covenant
:: 7x10 It's only a Paper Moon
:: 7x11 Prodigal Daughter
:: 7x12 The Emperor's New Cloak
:: 7x13 Field Of Fire
:: 7x14 Chimera
:: 7x15 Badda-Bing, Badda-Bang
:: 7x16 Inter Arma Enim Silent Leges
:: 7x17 Penumbra
:: 7x18 Till Death Do Us Part
:: 7x19 Strange Bedfellows
:: 7x20 The Changing Face of Evil
:: 7x21 When it rains
:: 7x22 Tacking into the Wind
:: 7x23 Night Tremors
:: 7x24 The Dogs of War
:: 7x25 What you leave behind, Part 1
:: 7x26 What You Leave Behind, Part II


Episodenlogbuch


7x26 "What You Leave Behind, Part II"

[Das, was du zur├╝ckl├Ąsst (2)]


 ź Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Nitpicker :: Zitate :: Besucher-Log (5) :: Credits ╗ 

 Synopsis
Die Flotte aus F├Âderations-, Klingonen-, Romulaner- und Cardassianerschiffen formiert sich rund um Cardassia Prime. Admiral Ross erkl├Ąrt, dass man einen Angriff mit drei Spitzen fliegen wird. Die Romulaner und die Cardassianer werden die Jem'Hadar angreifen. Die Klingonen fliegen gegen die Breen und die Sternenflotte nimmt sich der orbitalen Waffenplattformen an. Ross wei├č auch, dass ihre Verluste bei etwa 40% liegen werden. Es ist noch nicht abzusehen, wie hoch die Verluste bei den Bodentruppen liegen werden. Sisko wei├č, dass das Dominion sie f├╝r jeden Kilometer Cardassia bezahlen lassen wird. Man beschlie├čt weiter zu machen.
Gerade als Weyoun im Dominion Hauptquartier der Gr├╝nderin vorschl├Ągt, einen sichereren Ort aufzusuchen. st├╝rmen Kira, Garak und ihr neuer cardassianischer Verb├╝ndeter die Kommandozentrale. Es gelingt, Weyoun und die Gr├╝nderin zu stellen. Kira befiehlt ihr, dass sie die Jem'Hadar und die Breen kontaktet und ihnen befiehlt, sich zu ergeben, ebenso die Truppen auf Cardassia. Doch die Gr├╝nderin will dies nicht tun. Weyoun erkundigt sich nach seinen alten "Freund" Damar. Als Garak erkl├Ąrt, dass er tot ist, gestorben f├╝r Cardassia, fragt der Vorta schnippisch, ob Cardassia denn noch existiert. Da reicht es Garak und er t├Âtet Weyoun. Die Gr├╝nderin findet es bedauerlich, da es Weyouns letzter Klon war. Sie erkl├Ąrt, dass die Jem'Hadar und die Breen bis zum letzten Mann k├Ąmpfen werden. Der Alpha Quadrant mag den Krieg gewinnen, aber wenn er vorbei ist, wird man so viele Schiffe und Leben verloren haben, dass der Sieg so bitter wie eine Niederlage schmecken wird.
Kira nimmt daraufhin Kontakt mit der Defiant auf und Sisko und Odo sind sehr froh, dass der Colonel noch am Leben ist. Kira berichtet, dass Damar tot ist. Dennoch f├╝hlt sie sich in Sicherheit, da die Jem'Hadar sie nicht angreifen werden, weil sie nie riskieren werden, die Gr├╝nderin zu gef├Ąhrden, die in sehr schlechter Verfassung ist. Worf wei├č, wenn sie stirbt, ohne einen Waffenstillstand verk├╝ndet zu haben, werden die Jem'Hadar bis zum letzten Mann k├Ąmpfen. Odo bittet Sisko, hinunter in die Kommandozentrale zu beamen, um die Gr├╝nderin zu ├╝berzeugen, er kann dadurch Leben retten. Sisko ist einverstanden.
In den Feuerh├Âhlen auf Bajor schenkt Winn als Teil der Zeremonie Rotwein in einen Kelch. Sie spricht daraufhin eine Beschw├Ârung und bittet Dukat, als erster aus dem Kelch zu trinken. Nachdem er dies mit Genuss getan hat, sch├╝ttet Winn den Kelch in die Flammen aus, statt selbst zu trinken. Pl├Âtzlich versp├╝rt Dukat starke Schmerzen. Winn erk├Ąrt, dass die Pah-Geister ein Opfer verlangen, das ihrer w├╝rdig ist. Voller Schmerzen bricht Dukat zusammen und stirbt auf der Stelle. Winn bietet den Pah-Geistern Dukats Leben an, um ihren Hunger zu stillen, um das Feuer zu sch├╝ren, dass sie aus den H├Âhlen befreit. Sie gelobt, den Pah-Geistern f├╝r immer zu geh├Âren.
Odo beamt in die Kommandozentrale und wird von Kira begr├╝├čt, die ihm r├Ąt, vorsichtig zu sein. Die Gr├╝nderin meint, dass Odo gut aussieht und es immer gut tut, ihn zu sehen. Sie hat jedoch nicht vor, ihre Truppen kapitulieren zu lassen, da es ein Zeichen von Schw├Ąche w├Ąre. Dies w├╝rde nur die Solids einladen, in den Gamma Quadranten zu kommen und die Gro├če Verbindung zu zerst├Âren. Odo macht ihr klar, dass die F├Âderation viele Fehler hat, jedoch nicht das Verlangen nach Eroberung. Die Klingonen und die Romulaner sind viel zu geschw├Ącht, um eine Offensive zu wagen, die F├Âderation w├╝sste dies auch zu verhindern. Die Gr├╝nderin will jedoch nicht ihr Schicksal in die H├Ąnde der F├Âderation legen, gegen die sie zwei Jahre gek├Ąmpft hat, da sie den Solids nie so trauen kann, wie Odo. Deshalb m├Âchte Odo sich mit der Gr├╝nderin vereinen, diese ist jedoch durch ihre Krankheit so geschw├Ącht, dass sie ihre Form nicht mehr ver├Ąndern kann. Odo glaubt jedoch, dass durch diese Vereinigung eine Heilung eintritt. Garak und Kira halten dies f├╝r keine gute Idee. Die Gr├╝nderin fragt nach dem Gegenpreis und Garak zieht sofort einen Phaser, den er auf die Gr├╝nderin richtet. Odo versucht Kira und Garak klarzumachen, dass sie ihn vertrauen sollen. Als Kira den Cardassianer beruhigt hat, verschmelzen Odo und die Gr├╝nderin kurzzeitig, danach ist die Gr├╝nderin geheilt, und mehr als das. Sie ist nun bereit, den Jem'Hadar zu befehlen, das Feuer einzustellen. Odo erkl├Ąrt, dass sie eingewilligt hat, sich einem Gericht zu stellen und die Verantwortung daf├╝r zu ├╝bernehmen, was sie getan hat. Sp├Ąter wundert sich Kira, dass die Gr├╝nderin nicht darauf bestanden hat, in den Gamma Quadranten zur├╝ckzukehren, um ihr Volk zu heilen. Odo erkl├Ąrt ihr, dass sie das nicht muss, weil er diese Aufgabe ├╝bernehmen wird. Er wird in seine Heimat zur├╝ckkehren, in die Gro├če Verbindung.

Captain Sisko, Kanzler Martok und Admiral Ross haben nun ebenfalls Fu├č auf das verw├╝stete Cardassia gesetzt. Martok schenkt das versprochene Fass Blutwein aus und empfindet es als einen Moment der genossen werden sollte. Er m├Âchte auf den hart erk├Ąmpften und wohl verdienten Sieg trinken. Doch Sisko und Ross sind pl├Âtzlich nicht mehr durstig. Martok erinnert die beiden, dass die Leichen zu ihren F├╝├čen nur Cardassianer sind, Bajoraner w├╝rden dies als ausgleichende Gerechtigkeit sehen. Sisko und Ross sehen nicht ein, dass sie auf diese Leichen ansto├čen m├╝ssen. Martok findet Menschen gr├Ąsslich, lacht ├╝ber die Toten und nimmt einen gro├čen Schluck besten Blutweins.
Zur├╝ck auf DS9 haben sich die F├╝hrer der gr├Â├čten Imperien und Allianzen des Alpha Quadranten zusammengefunden und erleben, wie die Gr├╝nderin und ihr neu zugeteilter Vorta den Friedensvertrag unterschreiben. Damit ist der Krieg endlich beendet. Admiral Ross erz├Ąhlt, dass vor etwa 400 Jahren ein siegreicher General folgende Worte nach einem wieder einmal teuer erkauften Sieg sprach: "Heute schweigen die Waffen. Eine gro├če Trag├Âdie ist beendet. Wir haben Bitterkeit der Niederlage und den Jubel des Triumpfes erfahren. Und aus beiden haben wir gelernt, dass es keinen Weg zur├╝ck gibt. Wir m├╝ssen nach vorn gehen, um im Frieden zu bewahren, was wir im Krieg gewonnen haben." Die Gr├╝nderf├╝hrerin tritt zu Odo und erkl├Ąrt, dass nun er an der Reihe ist.

Nach den Friedensverhandlungen fragt Ezri Worf, ob er heute abend mit ins Vic's kommen wird. Worf verspricht dort zu sein, aber er will keinesfalls tanzen. Am Eingang des Quark's begegnen die beiden Sisko, Martok und Ross, die sich ├╝ber Worfs Zukunftspl├Ąne unterhalten haben. Sie bieten ihm die Ernennung zum F├Âderationsbotschafter auf Qo'nos an. Als Worf einwirft, dass er kein Diplomat ist, meint Martok, dass er ebenso kein Politiker ist, aber manchmal spielt einem das Schicksal ├╝ble Streiche. Er und Qo'nos brauchen Worf. Worf erkl├Ąrt, dass seine ganze Loyalit├Ąt Sisko gilt, es war eine gro├če Ehre unter ihm zu dienen. Worf akzeptiert das Angebot. Martok ist froh und findet es gar nicht mehr so schlecht Kanzler zu sein. Ezri gratuliert dem Klingonen mit einem Kuss auf die Wange.
Kira und Odo schlendern ├╝ber den Balkon des Promenadendecks. Sie m├Âchte wissen wann er aufbricht und schl├Ągt vor, dass er zur├╝ckkommen k├Ânnte, sobald er sein Volk geheilt hat. Sie wei├č aber, dass er dies nicht tun wird. Odo schw├Ârt, dass sich seine Gef├╝hle f├╝r sie niemals ├Ąndern werden, aber er muss dies tun. Sein Volk muss erfahren, was er wei├č und lernen was er ├╝ber das Zusammenleben mit dem Solids gelernt hat. Nur auf diesem Weg k├Ânnen sie lernen, den Solids zu vertrauen. Kira m├Âchte nicht, dass Odo sich rechtfertigt, sie m├Âchte ihn nur in seine Heimatwelt zur├╝ckbringen, was Odo sehr gefallen w├╝rde.

Am Abend trifft sich alles in Vic Fontains Lounge. Auch Quark ist zu der Der-Krieg-ist-zu-Ende-Auf-Wiedersehen-Chief-O'Brien-Auf-Wiedersehen-Odo-Auf-Wiedersehen-Worf-Party gekommen und wird von Vic pers├Ânlich begr├╝├čt. An der Bar beneidet Julian Miles, da er wieder auf der Erde leben kann und wieder das Paradies genie├čen wird. Jake fragt, ob der Chief sich schon f├╝r eine Stadt entschieden hat. Worf schl├Ągt Minsk vor, Sisko findet New Orleans sch├Ân und Kasidy hat tolle Dinge ├╝ber Paris geh├Ârt. Ezri erz├Ąhlt, dass Jadzia in Rio gelebt hat. Odo und Kira sto├čen hinzu und finden, dass der Chief eine gro├če Auswahl hat. Miles erwartet einfach von Julian, dass er ihn besucht. Die beiden planen sofort, nach Texas zu reisen um vor dem wahren Alamo zu stehen. Quark findet die Erde dagegen als eine rotierende Kugel der Langeweile. Wenn man etwas erleben m├Âchte, sollte man besser hier bleiben. Er mag einfach keine Ver├Ąnderungen. Sisko trinkt mit den anderen auf die beste Crew, die er jemals hatte. Er wei├č, dass dies das letzte mal sein k├Ânnte, dass sie alle zusammen sind. Doch egal wie weit sie reisen, ein sehr wichtiger Teil von ihnen wird immer hier auf DS9 bleiben. Zum Abschied der Freunde, die eine lange Zeit zusammen waren, singt Vic "Someday". Er spricht damit Sisko an, der sich eine zeitlang gar nicht in das Vic's gewagt hat. Er erinnert Kira und Odo daran, wie sie hier zueinander fanden. Mit einem Handkuss verabschiedet sich Vic von seinen Freunden.
In den Feuerh├Âhlen auf Bajor beschw├Ârt Winn derweil die Pah-Geister herauf und bittet sie, zu ihr zu kommen. Die Pah-Geister schicken ihr jedoch eine Welle aus Feuer, die sie an eine Felswand schleudert wo sie zusammenbricht. Einer der Pah-Geister ergreift Besitz von Dukat und erweckt ihn erneut zum Leben. Zum Schrecken muss Winn feststellen, dass Dukat nun wieder ein Cardassianer ist, der seinen Bajoranischen Schmuck abreist.
Auf Vics Party begreift Sisko pl├Âtzlich, was er tun muss und was er tun sollte. Er muss nach Bajor zu den Feuerh├Âhlen gehen. Als Kasidy mitm├Âchte, erkl├Ąrt er, dass er dies allein machen muss und verabschiedet sich von seiner Frau mit einem fl├╝chtigen Hand-Kuss.

W├Ąhrend Sisko mit einem Runabout im Anflug auf Bajor ist, fragt Dukat in den Feuerh├Âhlen Winn, ob sie wirklich geglaubt hat, dass die Pah-Geister sie als ihren Abgesandten ausgew├Ąhlt h├Ątten. Er lacht sie aus und verk├╝ndet, dass die Pah-Geister sich bald quer durch Bajor, den Himmlischen Tempel und durch den gesamten Alpha-Quadranten brennen werden. Ein ganzes Universum wird in Flammen stehen und f├╝r alle Ewigkeit brennen. Da sp├╝rt Dukat etwas, das er als "Geschenk der Propheten" bezeichnet, deren Abgesandten Benjamin Sisko. Er wei├č, dass sie ihn geschickt haben, um den D├Ąmonen zu t├Âten. Als Sisko mit einem Phasergewehr auf Dukat zielt, reist dieser ihm die Waffe mit einer Art Telekinese aus den H├Ąnden. Mit einer einzigen Armbewegung wirft er Sisko zu Boden, als h├Ątte er ihn direkt in die Eingeweide geschlagen. Sisko rappelt sich auf und schl├Ągt Dukat mehrfach ins Gesicht, was jedoch vollkommen zwecklos ist. Dukat verlangt, dass Sisko sich vor ihm verneigt. Als dieser sich weigert, zwingt Dukat ihn mit seinen ├╝bermenschlichen geistigen Kr├Ąften auf die Knie. Sisko erkl├Ąrt, dass Dukat erb├Ąrmlich ist, erst Bajor, dann das Dominion, er hat ein Talent dazu, sich die Verliererseite auszusuchen. Dukat m├Âchte endlich offen mit Sisko zusammen reden. Sie beide hatten ihre Siege und Niederlagen. Sie sollten nun ihre Differenzen beheben und sich der ultimativen Wahrheit stellen, er hat gewonnen und Sisko verloren. Sisko schw├Ârt, dass die Pah-Geister niemals etwas erobern werden, weder Bajor noch den Himmlischen Tempel oder den Alpha Quadranten. Er wird sie stoppen.

Da m├Âchte Winn den Abgesandten der Pah-Geister stoppen und erhebt sich zusammen mit dem Kosst Amojan, der ihr sofort von Dukat aus der Hand gerissen wird. Dukat beschw├Ârt das Feuer in der H├Âhle und Winn geht in Flammen auf und ist f├╝r immer verloren. So abgelenkt nutzt Sisko die Chance st├╝rzt sich auf Dukat und die beiden fallen hinab in die Tiefe in das Feuer. Dukat verschwindet in den Flammen zusamen mit dem Kosst Amojan. Sisko findet sich jedoch bei den Propheten wieder, wo ihm Sarah verk├╝ndet, dass der Abgesandte seine Aufgabe erledigt hat. Er hat die Pah-Geister zur├╝ck in ihr Gef├Ąngnis in den Feuerh├Âhlen geschickt. Das Buch war der Schl├╝ssel zu einer T├╝r, die nun nie wieder ge├Âffnet werden kann. Dukat ist nun bei den Pah-Geistern. Siskos Zeit der Pr├╝fungen ist beendet. Als der Abgesandte jedoch zur├╝ck nach DS9 m├Âchte, erkl├Ąrt Sarah, dass dies nicht n├Âtig sein wird, er ist jetzt bei ihnen, den Propheten.

Auf DS9 erkl├Ąrt Ezri sp├Ąter Kasidy, dass man Siskos Shuttle im Orbit von Bajor gefunden hat, es gab jedoch keine Spur von ihm in den Feuerh├Âhlen. Julian serviert Siskos Ehefrau eine Tasse tarkaleanischen Tee w├Ąhrend Jake Odo bittet, die Suche nicht abzubrechen. Er vermutet, dass sich sein Vater in der Kendra Provinz befindet, wo er das St├╝ck Land gekauft hat. Doch Worf erkl├Ąrt, dass Kira und O'Brien den gesamten Planeten noch einmal gescannt haben, er war definitiv nicht in der Kendra Provinz. Kasidy ist sicher, dass ihrem Mann etwas zugesto├čen ist. Die Propheten warnten sie...
Da befindet sie sich pl├Âtzlich selbst in einer Vision der Propheten und begegnet ihren geliebten Mann. St├╝rmisch begr├╝├čt sie ihn, der erkl├Ąrt, dass sie im Himmlischen Tempel sind. Er kann nicht mit nach Hause kommen, nicht jetzt. Kasidy versteht, dass dies das Ungl├╝ck ist, vor dem sie die Propheten gewarnt haben. Sisko meint, dass es schwer zu erkl├Ąren ist, sein Leben und sein Schicksal sind nicht linear. Die Propheten haben ihn gerettet, er ist ihr Abgesandter, und sie haben noch viel f├╝r ihn zu tun. Aber er muss erst sehr viele Dinge lernen, Dinge, die nur die Propheten ihm beibringen k├Ânnen. Er wird vielleicht in einem Jahr zur├╝ckkehren, vielleicht auch gestern, doch er verspricht zur├╝ckzukehren. Mit einem Kuss verabschiedet sich Sisko von Kasidy...
...die wie angewurzelt in der Offiziersmesse sitzt. Sie erkl├Ąrt, dass sie mit Ben gesprochen hat.

O'Brien hat inzwischen seine Sachen gepackt und schaut noch einmal in sein Quartier zur├╝ck, in dem er die letzten sieben Jahre verbracht hat. Auf dem Boden findet er einen Spielzeugsoldaten seines Alamo-Modells. Dies ruft eine Reihe von Erinnerungen hervor, wie er mit Julian die n├Ąchste Schlacht im Alamo plante, wie er als Falcon Julian in der Holosuite im Auto mit einer Waffe bedrohte, w├Ąhrend Odo sich in die Simulation geschlichen hatte und den Doktor abgelenkt hat, wie Julian seinen Arm nach einer Kayak Fahrt wieder einr├Ąnkt, wie Julian und er auf der ersten Enterprise ihren ersten Tribble fanden, wie sie zusammen im Replimaten fr├╝hst├╝ckten, zusammen Raquet Ball spielten oder zusammen Whiskey tranken, damit Julian seine Hemmungen ├╝berwand, Dr. Elizabeth Lense anzusprechen.
Als Worf und Martok sich zur Luftschleuse begeben, schaut Worf noch einmal zum Promenadendeck zur├╝ck und erinnert sich, wie er zum ersten Mal Siskos B├╝ro betreten hat, wie er als Duchamps gegen Agent Bashir pokerte, wie er leidenschaftlich Ezri k├╝sste, wie er Gowron in der Offiziersmesse t├Âtete und wie er kopf├╝ber mit Ezri im Jem'Hadar Schiff hing. Von der zweiten Ebene des Promenadendecks winkt Ezri dem Klingonen ein letztes Mal zu, bevor er f├╝r immer die Station verl├Ąsst.
Odo schenkt w├Ąhrendessen Kira seinen Eimer, in dem er jahrelang geschlafen hat und den er nun nicht mehr ben├Âtigt. Er erinnert sich daran, wie Kira ihm darin Pflanzen brachte, als er zu einem Solid wurde, wie er mit Kira bei ihrem ersten Rendezvous im Vic's tanzte, sie auf dem Promenadendeck zum ersten Mal leidenschaftlich k├╝sste, sie z├Ąrtlich in den Arm nahm, als Laas in bat, mit ihm die anderen Wechselbalg Kinder zu suchen und wie er Kira seine wahre Gestalt, wie er sich f├╝hlt, zeigte.
Quark putzt in seiner Bar die Gl├Ąser und erinnert sich, wie Worf ihn schnappte, Odo auf ihn einh├Ąmmerte, als sie zusammen auf einem eiskalten Planeten der Klasse L nach einem Anschlag des Orion Syndikats notgelandet waren, wie O'Brien und Julian in ihrer Fliegerkluft einen Krug Bier auf Ex tranken, wie Rom sich ein Schmerzmittel in seine Ohren sch├╝ttete, wie Ezri ihm einen Baseball zuwarf, er ihn jedoch nicht fangen konnte, was Sisko fast zur Verzweiflung brachte und wie er die Crew sah, die zusammen in eine Holosuite gingen, um Vic Fontain aus der Patsche zu helfen.
Als Jake im Quartier seines Vaters das Modell dessen Traumhauses betrachtet und Kasidy ihn z├Ąrtlich tr├Âstet, kommen in ihm Erinnerungen hoch, als er von seinem Vater aus dem Holodeck der Enterprise geholt wurde, weil sie DS9 erreichten, wie sein Vater ihn gl├╝cklich in den Arm auf dem Promenadendeck nahm, wie gut er sich mit seinem Vater am Lagerfeuer auf einem Planeten unterhielt, bevor sie das Dominion entdeckten, wie er seinem Vater endlich wieder in den Arm nehmen konnte, nach dem dieser eine heilige Vision hatte und beinahe gestorben w├Ąre, wie er mit Benjamin in einem Bajoranischen Lichtschiff bis nach Cardassia flog, wie er endlich in sein eigenes Quartier zog. Jake baut das Modell des Traumhauses wieder zusammen und trauert still um seinen Vater.
W├Ąhrend Kira mit Odo zum Shuttle gehen, fragt sie sich, ob es eine gute Idee von Odo war, sich von niemanden zu verabschieden. Da begegnen die beiden ┬┤Quark, der wusste, dass sich der Constable heimlich davon stehlen w├╝rde. Quark will wissen, ob Odo ihm noch etwas sagen m├Âchte, z.B. auf Wiedersehen, sie waren gewiss ein w├╝rdiger Gegner, oder etwas mit gegenseitigem Respekt. Odo verschafft Quark jedoch nicht diese Befriedigung und begibt sich in das Shuttle. Quark erkl├Ąrt Kira, dass er dies nicht so schwer nimmt. Er wei├č, dass Odo ihn liebt, er konnte es in seinem Gesicht sehen und es stand ihm gro├č auf seinem R├╝cken geschrieben.
Mit einer engen Umarmung verabschiedet sich Julian von seinem alten Freund Miles bevor dieser in sein Shuttle steigt.
Kira und Odo erreichen sp├Ąter den Heimatplaneten der Gr├╝nder und beamen sich hinunter auf einen Felsen, der von der Gro├čen Verbindung umgeben ist. Die beiden erkennen sofort, dass die Verbindung sich stark ge├Ąndert hat, Odos Volk stirbt. Odo m├Âchte, dass Nerys allen sagt, dass er sie vermisst, sogar Quark. Kira wei├č, dass er sie am meisten vermissen wird. Z├Ąrtlich, mit einem Kuss, verabschieden sich die beiden. Odo ├Ąndert noch einmal seine Gestalt und steht nun in Smoking vor ihr, da Kira immer sagte, dass er darin gut aussieht. Er m├Âchte, dass sie ihn so in Erinnerung beh├Ąlt. Kira verspricht, Odo nie zu vergessen und geleitet ihn in die Gro├če Verbindung. Mit der Hand zum Gru├č gehoben verschmilzt Odo mit der Gro├čen Verbindung, in der sofort sichtlich eine Heilung einsetzt.

Kurze Zeit sp├Ąter nimmt das Leben auf Deep Space Nine wieder seinen gewohnten Lauf. Colonel Kira hat nun die Leitung ├╝ber die Station ├╝bernommen. Nog bringt ihr den neuen Dienstplan. Sie gratuliert dem Ferengi zun├Ąchst einmal zu seiner Bef├Ârderung zum Lieutenant. Nog sch├Ątzt, dass der Vorschlag zu seiner Bef├Ârderung zum Lieutenant eines der letzten Amtshandlung von Captain Sisko war. Kira ist sicher, dass Sisko stolz auf ihn ist. Nog macht sich sofort wieder an die Arbeit, die Frachtbestandslisten zu erstellen. Kira betrachtet den Baseball auf ihren Schreibtisch, den Sisko zur├╝ckgelassen hat, nimmt ihn an sich und betrachtet stolz das Leben auf der OPS.
Julian und Ezri kommen aus der Krankenstation und der Doktor erkl├Ąrt, dass die Aproktosie nur ein Teil des kardialen Erneuerungsprozesses war. Ezri denkt jedoch, dass sie ins Quark's gehen und sich etwas am├╝sieren sollten. Julian schl├Ągt Las Vegas vor, doch Ezri w├╝rde liebend gern in Alamo k├Ąmpfen. Doch das will Julian nicht, schlie├člich war dies eine Sache zwischen ihm und Miles. Er hat jedoch ein neues Programm, "Die Schlacht von Thermo Pele". Es geht um eine Gruppe Spartaner angef├╝hrt von K├Ânig Leonidas, der einen Gebirgspass gegen eine gro├če persische Armee verteidigte. Sie k├Ąmpften zwei Tage heldenhaft, bis sie ausgel├Âscht wurden. Ezri sch├Ątzt, dass sie die Rolle zweier Spartaner spielen werden. Sie fragt sich, ob Julian schon einmal mit einem Counselor ├╝ber seine Vernichtungsphantasien gesprochen hat und reserviert ihm gleich einen Termin morgen bei ihr. Doch heute Abend verteidigen sie den Pass.
W├Ąhrendessen verkauft Quark in seiner Bar ein Haarwuchsmittel an Morn und garantiert, dass das Haar innerhalb einer Woche w├Ąchst. Seiner Meinung nach ist Morns Birne schon haarig genug und au├čerdem hat es f├╝r ihn schon gen├╝gend Ver├Ąnderungen gegeben. Kira kommt zu dem Barbesitzer, da sie seine Wetteins├Ątze entdeckt hat. Quark gesteht, dass er Wetten veranstaltet, wer der neue Kai wird. Er selbst favorisiert Vedek Uncte. Kira erkl├Ąrt, dass alle Wetten ung├╝ltig sind. Ab sofort sind Wetten auf der Station verboten. Wenn sie jemand beim Wetten erwischt, wird er f├╝nfzehn Tage in eine Arrestzelle gesperrt. Quark findet diese Strafe nicht sehr beeindruckend und Kira weist ihn gleich zurecht. Zur├╝ck bei Morn erkl├Ąrt Quark, dass es so ist, wie er sagte. Je mehr sich die Dinge ├Ąndern, desto mehr, ist es nicht eigenartig, bleiben sie gleich.
Kira sieht, wie der einsame Jake auf der zweiten Ebene des Promenadendecks steht, und das Wurmloch beobachtet, den Eingang zum Himmlischen Tempel, wo sich nun sein Vater befindet. Sie gesellt sich zu ihm und legt tr├Âstend einen Arm um ihn. Die beiden schauen hinaus aus der Station, gespannt darauf, was die Zukunft wohl bringen wird, w├Ąhrend die Station weiterhin das Wurmloch bewacht...




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