|
21.07.06, 07:46 Uhr
|
Ric
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
|
Nach der schier endlosen Flut aus dramaturgischen Höhepunkten, lässt es ,,when it rains" wieder ein wenig ruhiger angehen. Nichts desto trotz wird die Handlung flott fortgeführt und einige interessante Details ( Kira, Garak und Damar zusammen auf einer Aussenmission) machen absolut Spaß. Es ist einfach nur genial, wie die Autoren immer mehr bekannte Figuren in das komplizierte Storygeflecht einbinden konnten, ohne dass die Charakterentwicklung der Hauptfiguren darunter leiden müsste. Klasse! Einziger Wehrmutstropfen ist die unmelodische und träge Musik von Paul Baillargeon. Da ist nichts mehr mit Kinoatmosphäre....Sehr schade!
Beitrag geändert von Ric [21.07.06, 07:47 Uhr]
|
|
|
|