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Morn ist seit über zwei Wochen verschwunden, deshalb benutzt Quark ein Morn-Hologramm um der Kundschaft vorzumachen, er wäre immer noch da. Da erreicht ihn die Nachricht, dass Morn gestorben ist. Seine Trauer wird durch die Tatsache, dass er Alleinerbe ist, nur unwesentlich geschmälert. Als Quark die unglaubliche Summe des Erbes erfährt, ist er schier außer sich. Doch die Suche nach dem Erbe wird komplizierter als gedacht.
Für alle, die mehr wissen möchten, steht eine ausführliche Inhaltsangabe bereit.
Handlungsschwächen- Wann soll Larel eigentlich den Schließfachbarren entwendet haben? Sie griff nie in Quarks Kragen oder hatte gar einen Barren in der Hand.
Grundlagenveränderungen- Dax behauptet auf dem Weg zur Trauerfeier sie wäre einmal kurz in Morn verknallt gewesen, aber er habe kein Interesse gehabt. In Wirklichkeit war es aber doch wohl anders herum, schließlich hatte Morn sie in "Mulliboks Mond" (Episode 15) einmal zum Essen eingeladen.
Probleme mit Kontinuität und Produktion- Als Quark vorschlägt, er würde es sie wissen lassen, wenn er "das gewisse Etwas" gefunden hat, befinden sich Larels Hände auf seinen Schultern. Als sie nach einem Schnitt antwortet, ruhen sie auf seinen Oberarmen. Kurz darauf geschieht ähnliches. Sie umschlingt seinen Hals mit dem linken Arm und nach dem Schnitt sind diese abermals wieder unten.
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