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09.08.05, 23:57 Uhr
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crusader
unregistriert
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Eine Paradoxon-Episode, die erneut mit guten Ideen zu spielen weiß. Besonders das Geständnis des alten Odo gegenüber Kira ist interessant.
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10.08.06, 19:37 Uhr
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Ric
Benutzer/in
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Jul 2006
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,Children of Time' wartet mit einer originellen, bewegenden und packenden Handlung auf, überzeugt durch seine Darsteller und die Inszenierung und umschifft geradezu meisterhaft das offensichtliche Ende, indem geschickt davon abgelenkt wird, nur um dann am Ende DOCH noch mal einen überraschenden Twist einzubauen. Eine meisterhafte Drehbuchleistung. Was die Intensität der Episode jedoch nach unten zieht ist die unpassende, schiefe Musik von Paul Baillargeon, der ohnehin bisher nur mit unterdurchschnittlichen Scores aufgefallen war. Bei einer derart emotionalen Episode auf so jemanden zurückzugreifen ist ein derber Patzer, der leider zur Folge hat, dass die Episode nicht ganz so berührt, wie sie es hätte tun können. Immerhin ist die Musik maßgeblich entscheidend für die emotionale Bindung des Zuschauers an die Geschichte und die Figuren. Das ist echt bedauerlich, dass den Machern hier so ein Fehltritt gelungen ist.
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