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26.06.05, 18:38 Uhr
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Breen
unregistriert
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Nie zuvor ist einem Star Trek so zu Herzen gegangen. Emotional das mitreißendste, was jemals in einer ST-Serie zu sehen war. Darum ist dies auch das Highlight einer ganz starken vierten Staffel.
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09.07.05, 11:41 Uhr
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Rao Vantika
unregistriert
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Vielleicht die beste Star Trek Episode aller Zeiten. Alles passt!!
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01.08.05, 14:31 Uhr
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crusader
unregistriert
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Eine Episode die mich bewegt und auch lange Zeit später noch zum Nachdenken angreregt hat. Das ist Science Fiction und Charakterdrama in einer perfekten Mischung der ich mich immer wieder gerne hingibt.
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01.08.06, 16:56 Uhr
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Ric
Benutzer/in
registriert seit:
Jul 2006
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Wer dachte, dass nach dem grandiosen Staffelauftakt der vorprogrammierte Absturz kommen muss, der irrt. ,The Visitor' ist eine der besten Episoden der ganzen Serie. Dieses packende Zeitreisedrama berührt von der ersten Sekunde an und wartet mit einer bewegenden, zutiefst erschütternden Story und grandiosen Darstellern auf. Gaststar Tony Todd stiehlt allen die Show und die geniale Musik von Dennis McCarthy weckt nie gekannte Emotionen. Einziger Minuspunkt ist das zu gehetzte und knappe Finale. Ansonstem haben es DS9-Fans mit einem absoluten Stück TV-Geschichte zu tun. Eine mitreißende Episode in jeder Hinsicht. Klasse!
Beitrag geändert von Ric [01.08.06, 16:58 Uhr]
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26.08.08, 22:53 Uhr
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Bigfried
unregistriert
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Meinen Vorrednern kann ich mich leider nicht anschließen. Für absolut sinnlose Folgen haben ich noch nie etwas übrig gehabt - und diese Folge ist absolut sinnlos. Wie es bei den Problemen mit einem Zeitparadoxon ja fast immer ist. Jake wird diese Frau nicht heiraten, Jake wird diese Melanie nie treffen und er wird ihr nie irgendwelche Manuskripte geben. Ob er schreiben wird... wird man sehen (oder auch nicht). Und diese totale Abhängigkeit von seinem Vater kam für mich entweder unglaubwürdig, oder, wenn ich mich darauf einlasse, ziemlich jämmerlich vor. Nicht fähig ein eigenes Leben zu leben, lebt Jake nur dafür, das sein Vater irgendwann einmal wiederkommt. Fast könnte man glauben, der Drehbuchautor hat ein entsprechendes Trauma zu verarbeiten. Tja und zuletzt - spannend war das ganze natürlich auch nicht, da einem als Zuschauer von Anfang an klar ist, das am Ende der Folge wieder der kleine Junge Jake und der Held Benjamin da sein würden. Für mich eine der schlechtesten Folgen der Staffel. Aber, natürlich, das ist halt auch eine Geschmacksache.
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