Stargate Universe


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei


:: 1x01 Air - Part I
:: 1x02 Air - Part II
:: 1x03 Air - Part III
:: 1x04 Darkness
:: 1x05 Light
:: 1x06 Water
:: 1x07 Earth
:: 1x08 Time
:: 1x09 Life
:: 1x10 Justice
:: 1x11 Space
:: 1x12 Divided
:: 1x13 Faith
:: 1x14 Human
:: 1x15 Lost
:: 1x16 Sabotage
:: 1x17 Pain
:: 1x18 Subversion
:: 1x19 Incursion - Part I
:: 1x20 Incursion - Part II


Episodenguide


1x02 "Air - Part II"

[F├╝hrungskampf auf der Destiny]


 ź Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Zitate :: Eure Meinung (7) :: Credits  

Regie:
Andy Mikita
Drehbuch:
Brad Wright
Robert C. Cooper

Hauptdarsteller:
Robert Carlyle (Dr. Nicholas Rush)
Justin Louis (Everett Young)
Brian J. Smith (Matthew Scott)
Elyse Levesque (Chloe Armstrong)
David Blue (Eli Wallace)
Alaina Huffmann (Tamara Johansen)
Jamil Walker Smith (Ronald Greer)
Ming-Na (Camile Wray)

Gaststars:
Richard Dean Anderson (Jack O'Neill)
Amanda Tapping (Samantha Carter)
Michael Shanks (Dr. Daniel Jackson)
Lou Diamond Phillips (Colonel David Telford)
Bill Dow (Dr. Lee)
Julia Anderson (Vanessa James)
Josh Blacker (Spencer)
Jeffrey Bowyer-Chapman (Darren Becker)
Mark Burgess (Jeremy Franklin)
Jim K. Chan (Sims)
Martin Christopher (Major Marks)
Andrew Dunbar (Cpl. Gorman)
Patrick Gilmore (Dale Volker)
Gary Jones (Sgt. Walter Harriman)
Peter Kelamis (Adam Brody)
Christopher McDonald (Alan Armstrong)
Christina Schild (Andrea Palmer)
Jennifer Spence (Lisa Park)
Bradley Stryker (Curtis)
Haig Sutherland (Sgt. Riley)

 Kurzinhalt
Dr. Nicholas Rush hat es geschafft eine Stargate-Adresse, bestehend aus neun Symbolen, anzuw├Ąhlen. Nun befinden sich die Fl├╝chtlinge der Ikarus-Basis auf einem jahrtausende alten Antiker-Raumschiff mit einem vorprogrammierten Kurs den man nicht ver├Ąndern kann. Zu allem ├ťbel k├Ânnen sie nicht mit der Erde kommunizieren. Das Schiff befindet sich Milliarden von Lichtjahren, in einer fernen Galaxie. Sogar noch weiter als die Pegasus-Galaxie.


 Episodenreview
von Kevin Reymann

Ohne Stargate geht es nicht. Diese Botschaft haben die Produzenten Brad Wright, Robert C. Cooper and Carl Binder erkannt und geben den Fans zum Gl├╝ck auch keine Pause. Nachdem erst im Fr├╝hjahr Stargate Atlantis zu Ende gegangen ist, startete nun die dritte Stargate Serie und erneut wird ein neuer Weg eingeschlagen. Ein Element, welches im Staragte-Universum bisher eher nebens├Ąchlich war steht im Vordergrund von ÔÇ×Stargate UniverseÔÇť ÔÇô Raumschiffe. Genauer gesagt nur eins, und zwar die Destiny.

Und genau dort beginnt die Serie. Statt eine lange Vorgeschichte zu erz├Ąhlen gibt es nach einem Schwenk durch das Antiker-Schiff gleich ein aktiviertes Stargate, aus welchem die zuk├╝nftigen Besatzungsmitglieder ÔÇ×fallenÔÇť. Erst im Verlauf der Doppelepisode wird in Form von R├╝ckblenden erkl├Ąrt, wie es zu dem Ausflug auf die Destiny kommt.

Alle Charaktere werden in diesen R├╝ckblenden kurz vorgestellt. Dabei steht besonders Eli Wallace (David Blue) als Computergenie im Vordergrund welcher einen sehr sympathischen Eindruck macht und etwas Humor in die Serie bringt. Man k├Ânnte fast sagen, dass McKay vor 15 Jahren so gewirkt haben muss.

├ťber Dr. Nicholas Rush (Robert Carlyle) wurde im Vorfeld viel diskutiert und es gab hohe Erwartungen an den Wissenschaftler. Diese wurden erf├╝llt. Fast besessen seine Forschung um das neunte Chevron zu beenden, riskiert er das Leben aller auf der Ikarus-Basis. Auf der Destiny handelt er eher pragmatisch und durch und durch mit wissenschaftlichen Motiven. Zum Ende hat er (zumindest sagt er dies, die Szene gab es in der Serie nicht) eine Verbindung mit der Erde und von denen das Kommando ├╝ber die Crew bekommen. Au├čerdem findet er heraus, was die Destiny f├╝r eine Bestimmung hat.

Colonel Everett Young (Justin Lois) wirkt wie ein etwas j├╝ngerer Jack OÔÇÖNeill. Er steht dem milit├Ąrischen Personal vor und wirkt nach den ersten beiden Episoden als sehr ernster Charakter.
Erw├Ąhnenswert ist vielleicht noch Chloe Armstrong (Elyse Levesque), die Tochter von Senator Alan Armstrong. Auch dieser Charakter erweckte im Vorfeld der Serie den Eindruck, eher ein Teenie-Publikum zu befriedigen. Das ist aber nicht der Fall. Bislang wirkte auch sie sehr authentisch und nicht wirklich wie eine Nervens├Ąge.

Die Charaktere sind im gro├čen und ganzen sehr jung. Dennoch wirkt die Serie auf keinen Fall wie eine ÔÇ×Teenie-SerieÔÇť, welche bei den ersten Charakterinfos bef├╝rchtet wurde. Im Gegenteil. Man k├Ânnte sogar sagen, dass Stargate mit Universe richtig erwachsen geworden ist.

Das Schiff sieht nicht so klinisch rein aus wie Atlantis es war und wirkt nicht nur ├Ąu├čerlich rustikal. Verschiedene Sektionen haben H├╝llenbr├╝che. Die Kameraf├╝hrung und das d├╝stere Ambiente tun ihr ├╝briges um zu zeigen, dass Stargate in dieser Serie einen neuen Weg geht. Die Charaktere sind nicht wie bisher ein von vorne herein ÔÇ×eingespieltes TeamÔÇť. Es gibt Differenzen die beigelegt werden m├╝ssen und auch die Angst der Charaktere, die Erde nicht mehr wieder zu sehen, wird dem Zuschauer sehr deutlich ├╝bermittelt. Dies wird nicht zuletzt durch das Opfer deutlich gemacht, welches Senator Armstrong gebracht hat um der restlichen Crew und seiner Tochter das Leben zu retten.

Alles in allem ein gelungener Start in die dritte Stargate Serie, welcher die Erwartungen sogar noch ├╝bertroffen hat.



Trailer