Stargate SG-1


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben
:: Staffel Acht
:: Staffel Neun
:: Staffel Zehn


:: 9x01 Avalon, Part I
:: 9x02 Avalon, Part II
:: 9x03 Origin
:: 9x04 The Ties That Bind
:: 9x05 The Powers That Be
:: 9x06 Beachhead
:: 9x07 Ex Deus Machina
:: 9x08 Babylon
:: 9x09 Prototype
:: 9x10 The Fourth Horseman, Part I
:: 9x11 The Fourth Horseman, Part II
:: 9x12 Collateral Damage
:: 9x13 Ripple Effect
:: 9x14 Stronghold
:: 9x15 Ethon
:: 9x16 Off the Grid
:: 9x17 The Scourge
:: 9x18 Arthur's Mantle
:: 9x19 Crusade
:: 9x20 Camelot


Episodenguide


9x16 "Off the Grid"

[Ohne Netz / Das verschwundene Stargate]


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Regie:
Peter DeLuise
Drehbuch:
Alan McCullough

Hauptdarsteller:
Amanda Tapping (Samantha Carter)
Christopher Judge (Teal’C)
Michael Shanks (Daniel Jackson)
Ben Browder (Cameron Mitchell)
Beau Bridges (General Hank Landry)

Gaststars:
Gary Jones (Sgt. Walter Harriman)
Cliff Simon (Baal)
Maury Chaykin (Nerus)
Peter New (Farmer)
Vince Corazza (Worrel)
Peter DeLuise (Kvasir's Stimme)

 Kurzinhalt
SG-1 wird nach einem geplatzten Handel von Söldnern gefangen genommen. Da das Stargate von der Erde nicht mehr anwÀhlbar ist versucht man mit dem neuen Erdenschiff "Odyssey" das Team zu befreien...


 Inhalt
Im RĂŒckblick werden noch einmal die Erinnerungen an die Luzianische Allianz und den Goa'uld Nerus wachgerufen.
Kurz darauf wird SG-1 jedoch in einem unbekannten WaldstĂŒck beschossen und flieht zum Stargate. Dort angekommen versucht Daniel die Heimatadresse einzugeben, doch bevor er sie beenden kann, wird das Tor, so wie auch das DHD weggebeamt.

Acht Stunden vorher:
Im Besprechungsraum des SG Centers steht ein GlasbehĂ€lter. Darin befindet sich ein rötlicher Maiskolben, genannt Kassar. Am Tisch sitzen Gen. Landry, SG-1 und der Kommandant eines weiteren SG Teams. Dieser berichtet, der Mais wĂ€re ĂŒberaus wohlschmeckend und mache sĂŒchtig. Einer seiner Teamkollegen hatte etwas davon probiert und liegt jetzt auf der Krankenstation. SG-1 vermutet eine neue Taktik der Ori dahinter. Doch auf dem Planeten hat sich bis heute kein Prior blicken lassen. Allerdings gibt es eine Toradresse zu dem Ort, an dem die Frucht angebaut wird. SG-1 macht sich auf den Weg um die Sache nĂ€her zu untersuchen. Landry befiehlt außerdem, sie sollten sich bedeckt halten.

Auf dem Planeten treffen sie einen Farmer, der gerade etwas von dem Kassar stehlen will. Nach einer kurzen Unterhaltung erklÀrt dieser sich einverstanden ein Treffen mit Worrel, seinem Chef, zu arrangieren. Nach einer kleinen Meinungsverschiedenheit, wer sich am Besten als DrogenhÀndler einige, macht sich das Team auf zum Treffpunkt.
Vier Stunden spĂ€ter liegt Mitchell auf einem Heukarren, wĂ€hrend der Rest des Teams die Szene aus sicherer Entfernung beobachtet. In dem Moment taucht Worrel auf und begrĂŒĂŸt „Mr. Shaft“. Gleich darauf werden ein paar von Worrels MĂ€nnern losgeschickt um die Gegend zu erkunden. Dann bittet er Mitchell mit in das GebĂ€ude zu kommen.
Drinnen wird dieser auf Waffen durchsucht und macht dann den Fehler seine Kundschaft mit sieben Planeten anzugeben. Jetzt erkennt Worrel dass Mitchell lĂŒgt. Er setzt ihn gewaltsam auf eine Holzbank und richtet seine Waffe auf den Menschen. Auch der Rest des Teams lĂ€uft Gefahr entdeckt zu werden und verlĂ€sst seine Position.
Ihnen gelingt es zu fliehen und zum Tor durchzukommen, welches kurz darauf verschwindet. SG-1 wird gefangen genommen.

Im SG-Center versucht Landry das Tor anzuwĂ€hlen, um SG-1 zurĂŒck zu holen, doch die Verbindung lĂ€sst sich nicht herstellen.
Unterdessen beschuldigt Worrel SG-1 das Tor gestohlen zu haben. Daniel versucht ihm zu erklÀren, warum sie das Tor nicht gestohlen haben, doch Worrel beharrt darauf, das Team gefangen zu halten, bis das Stargate wieder in seiner Hand ist.

Auf der Erde ist es immer noch nicht möglich, das Tor auf P6G452 anzuwÀhlen. Deswegen schickt General Landry die Odyssey los um SG-1 abzuholen.
Kurz darauf erhĂ€lt er einen Bericht von den Tok'Ra, die erwĂ€hnen, dass jemand Unbekanntes Sternentore klaut. Daraufhin macht Landry sich auf den Weg nach Area 51 um einen alten „Freund“ zu besuchen.
Dieser „Freund“ ist kein geringerer als Nerus. Doch dieser ist nicht bereit zu verhandeln. Er ist zu hungrig.

WĂ€hrend er SG-1 noch foltert, bekommt Worrel eine Nachricht von der Allianz. Die Menschen werden nicht lĂ€nger benötigt. Er hat den Befehl sie alle zu töten. Doch bevor sie von den Kugeln durchsiebt werden, kann Col. Emerson sie an Bord der Odyssey willkommen heißen.

Landry erkennt inzwischen, dass Baal hinter den DiebstĂ€hlen steckt, doch Nerus will ihm jetzt nicht weiterhelfen. Als Strafe wird der dritte und vierte Gang aus dem MenĂŒ gestrichen.
Etwas spĂ€ter kommt der General noch einmal zurĂŒck und unterhĂ€lt sich ein zweites Mal mit dem Goa'uld. Aus diesem GesprĂ€ch ergibt sich, dass Baal die Absicht hat, ein neues Netz an Sternentoren aufzubauen. Nerus weiß auch ĂŒber die Motive Baals Bescheid. Diese gibt er aber nur im Tausch gegen seine Freiheit preis. Das wird ihm natĂŒrlich verweigert.

Worrel wird von seinem Lord gerufen. Der rĂŒgt ihn SG-1 beschuldigt zu haben und die Suche nach den Stargate dabei vernachlĂ€ssigt zu haben. Aus diesem Grund verfaulen jetzt Zwei Drittel der Kassar Ernte.

Überraschenderweise wird Nerus von Gen. Landry in die Freiheit geschickt. Einzige Bedingung war eine Toradresse, welche die Antworten auf viele fragen liefern könnte. Doch, da Nerus nicht zu trauen ist, verschmĂ€ht Landry diese Adresse. Stattdessen hat er Nerus mit einem Subraumpeilsender ausgestattet. Wie erwartet hat sich dieser sofort zu Baal zurĂŒckgezogen. Sofort werden diese Informationen an die Odyssey weitergeleitet.

Nerus wird von Baal nicht gerade ĂŒberschwĂ€nglich empfangen. Im Gegenteil. Nerus muss dem Systemlord erklĂ€ren, dass er immer auf seiner Seite stand. Doch Baal meint, er mĂŒsse sich erst beweisen, wenn er seinen Stammplatz im Rat wieder erhalten wolle.

Der Plan von SG-1 zur Rettung der Tore sieht vor, dass das Team sich an Bord schleicht , jedem der Tore einen Subraumsender verpasst und wieder verschwindet. Sam garantiert auch dafĂŒr, dass sie nicht entdeckt werden.
Sie benutzen Nerus. Dr. Lee hat seine AusrĂŒstung so prĂ€pariert, dass ein Virus in Baals System eingeschleust wird, sobald Nerus eines von seinen GerĂ€ten an den Computer anschließt.
Kurz darauf fallen auf Baals Schiff sÀmtliche Systeme aus und die Odyssey tritt aus dem Hyperraum.
WÀhrend Baal Nerus mit einer Stabwaffe bedroht, beamt SG-1 an Bord und beginnt damit, die Tore zu prÀparieren. Sie werden jedoch entdeckt. Mitchell und Teal'C verteidigen die Tore, wÀhrend Sam und Daniel weiter die Sender verteilen.
Genau in dem Moment tauchen drei Schiffe der Luzianer Allianz auf und drohen Baals Schiff zu zerstören. Emerson bleibt nur noch SG-1 zu warnen.
Baal redet kurz mit dem Lord der Luzianer, aber ohne Ergebnis. Dann eröffnen diese das Feuer. Kurz bevor die Odyssey SG-1 herĂŒber beamen kann, werden die Schilde von Baals Schiff wieder aktiviert.
WĂ€hrend sie Im Frachtraum festsitzen hat Sam eine Idee, wie sie das Schiff verlassen können. In der Zwischenzeit gelingt es der Odyssey die Schilde von Baals Schiff zu umgehen und beinahe alle Tore an Bord zu beamen. Nur ein einziges bleibt zurĂŒck. Kurz darauf wird dass Schiff von den Luzianer vernichtet. Diese zielen jetzt auf das Erdenschiff. Aber Emerson gibt den Befehl sofort zur Erde zurĂŒck zu kehren.
Überraschenderweise taucht SG-1 genau dort auf.


 Episodenreview
von Daniel Kassner

Eine sehr unterhaltsame Folge, die das Kapitel Baal und Nerus beinahe abschließt. Es gĂ€be zwar immer noch die Möglichkeit, dass Ersterer sich auf einen Planeten gebeamt haben könnte, aber das halte ich fĂŒr unwahrscheinlich. Einzig von seinen Klonen könnten wir jetzt noch etwas zu sehen bekommen. Mal abwarten...

Ich selbst finde aber, dass Cam Mitchell sich recht gut als Drogendealer geschlagen hat. Er hatte einfach seine Kundschaft als zu hoch angegeben. So kann man sich verschĂ€tzen. Aber genau hier zeigt die Folge ihre StĂ€rke. Es beginnt praktisch „klein“ mit einer manipulierten Pflanze und endet „groß“ mit der Verhinderung von Baals neuestem Plan, sein Reich wieder aufzubauen.