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Stargate SG-1


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:: 9x01 Avalon, Part I
:: 9x02 Avalon, Part II
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:: 9x04 The Ties That Bind
:: 9x05 The Powers That Be
:: 9x06 Beachhead
:: 9x07 Ex Deus Machina
:: 9x08 Babylon
:: 9x09 Prototype
:: 9x10 The Fourth Horseman, Part I
:: 9x11 The Fourth Horseman, Part II
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:: 9x13 Ripple Effect
:: 9x14 Stronghold
:: 9x15 Ethon
:: 9x16 Off the Grid
:: 9x17 The Scourge
:: 9x18 Arthur's Mantle
:: 9x19 Crusade
:: 9x20 Camelot


Episodenguide


9x15 "Ethon"

[Ethon]


 « Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Zitate :: Eure Meinung (7) » 
Regie:
Kenneth J. Girotti
Drehbuch:
Damian Kindler

Hauptdarsteller:
Amanda Tapping (Samantha Carter)
Christopher Judge (Teal’C)
Michael Shanks (Daniel Jackson)
Ben Browder (Cameron Mitchell)
Beau Bridges (General Hank Landry)

Gaststars:
Ernie Hudson (Pernaux)
Barclay Hope (Colonel Pendergast)
Matthew Bennett (Jared Kane)
Chelah Horsdal (Com. Officer)
Desiree Zurowski (Minister Chaska)

 Kurzinhalt
Die Ori planen den Bau einer neuen Waffe. Daraufhin sucht ein Repräsentant der Rand-Zivilisation die Hilfe von SG-1 um die Ori aufzuhalten. Außerdem will er das seine Regierung nicht mehr den Ori folgt...


 Inhalt
Die Folge beginnt mit einem Rückblick auf den Krieg zwischen den Kaledoniern und der
Rand Zivilisation auf Tegalus.
Kurz darauf wird Daniel von einem Mann namens Jared Kane kontaktiert. Er bittet darum das Stargate Center zu betreten. Warum sagt er nicht.
Kurz nach seinem Eintreffen erklärt Jared, ein Prior habe den Planeten besucht und den
Rand die Pläne einer mächtigen Waffe gegeben. Außerdem wollte der Prior, dass die
Rand das Wort der Ori auch unter den Kaledoniern verbreiten. Da aber die Kaledonier
alles ablehnen, was den Rand gefällt, befahl der Proir diese zu vernichten. Als ersten
Schlag zerstörten die Rand einen Außenposten der Kaledonier. Jared bezeichnet dies als Test der Waffe bei der anschließenden Besprechung erwähnt Jared, die Kaledonier bereiteten eine groß angelegte Invasion vor, um die letzten Reste ihrer Nation zu schützen. Als Carter allerdings fragt, was Jared genau von ihnen verlangt, reicht er ihnen die Pläne der Waffe, welche leider nicht komplett sind. Der Prior hat die Rand nur schrittweise arbeiten lassen.
Doch Jared möchte, dass diese Waffe zerstört wird. Es sollen nicht noch mehr Leben ausgelöscht werden. Egal ob Rand oder Kaledonier. Jetzt bittet Mitchell das Team in Landrys Büro, da dieser sich gerade in Washington befindet. Mitchell erkennt, dass die Ori jetzt beginnen ihre Anhänger zu bewaffnen und möchte giesen Trend im Keim ersticken. Er schlägt vor, die Waffe der Rand zu vernichten.

Daniel meint vor, er sollte erst Kanes Leuten ein Angebot zu unterbreiten. Doch Mitchell ist anderer Meinung. So sieht Carter sich die Pläne der Waffe genauer an. Dort erkennt sie, dass Diese vor allem auf den Offensivkampf ausgelegt ist. Daher wäre es für die
Prometheus ein Leichtes den Waffensatelliten mit einem Überraschungsangriff zu
vernichten.

Unterdessen besucht Daniel Jared beim Essen. Sie unterhalten sich über den Verlauf
des Krieges, bis sie von Walter unterbrochen werden. Er hat eine Nachricht für Dr.
Jackson: Die Rand möchten mit ihm und Jared reden. Dies ist allerdings nur ein Vorwand um ihn und Jared einzusperren und wegen Landesverrats anzuklagen. Außerdem erklärt Präsident Nadal den Beiden, dass sie so lange festgehalten werden, bis ein Prozess stattfindet. Jared erzählt Daniel wenig später jedoch, dass sie Glück hätten, würde es zu einem Prozess kommen.

Inzwischen ist auch die Prometheus angekommen und versucht Daniel an Bord zu
beamen. Allerdings erscheint nur sein Ortungsgerät. Jetzt wissen alle, dass Daniel und
Jared gefangen genommen wurden. Sie diskutieren noch ein paar Minuten darüber, ob sie die Waffe tatsächlich vernichten sollten oder nicht. Im Endeffekt gibt Mitchell aber den Befehl dazu, da Daniel es mit Sicherheit so gewollt hätte.
Die Raketen, die auf den Satelliten abgefeuert werden, explodieren jedoch am
Schutzschild der Waffe.
Noch während die Crew der Prometheus sich über die unerwartete Entwicklung wundert, bereiten die Rand einen Gegenschlag vor.
Der Schuss der Waffe durchschlägt die Schilde des Erdenschiffs, welcher den
Hyperantrieb außer Funktion setzt. Mitchell erkennt, dass die Waffe nur auf ein Ziel
gleichzeitig feuern kann. Deswegen startet er mit einem Geschwader F-302 um den
Satelliten abzulenken.

Während Präsident Nadal noch seinen neuen Göttern dankt, lädt sich die Waffe für einen neuen Schuss auf.

Unterdessen versucht die Crew der Prometheus verzweifelt den Sublichtantrieb des
Schiffes wieder in Gang zu setzten. Carter möchte die Energie um die Hauptleitung herum umleiten. In Begleitung von Cpt. Marx macht sie sich auf den Weg zu Deck 15.
Die Waffe feuert wieder und reißt ein Loch in die Außenhülle des Schiffes.
Bei den Rand wird diskutiert, ob sie die Prometheus kapitulieren lassen, doch Nadal
zitiert: „Das Buch des Ursprungs sagt, dass die Feinde der Ori nicht nachlassen werden
bei ihren Versuchen uns vom rechten Pfad abzubringen.“ Dann gibt er den Befehl, die
Prometheus zu zerstören.
Mitchell fragt ob das Geschwader zurück auf das Schiff kommen kann, doch die Andockbuchten sind zu unsicher für eine Rückkehr. Inzwischen kommen Carter und Marx auf Deck 15 an. Sam möchte den Naquada Generator so umprogrammieren, dass er den Sublichtantrieb direkt mit Energie versorgt. Sie hat nicht einmal mehr zwei Minuten dafür Zeit.

Col. Pendergast erkennt, dass es keinen Sinn hat, den Kampf fortzusetzen. Er sendet
einen Funkspruch an die Rand Regierung, in dem er darum bittet, die Bedingungen zu
Aufgabe besprechen zu können. In der Zwischenzeit aktiviert Carter den Generator und
das blaue Geschwader positioniert sich zwischen dem Schiff und der Waffe.
Pendergast versucht sich vor dem Rand Präsidenten zu rechtfertigen, scheitert aber an
der Uneinsichtigkeit Nadals. Als die Waffe erneut geladen ist, gibt er den Befehl das Schiff aufzugeben. Er selbst bleibt noch um die letzten Transportkommandos auszuführen.

Minuten später geht er mit seinem Schiff unter. Im Gefängnis bedauert der Rand Stabschef den Verlust der „Erdschiff-Besatzung“. Aber Jared untermauert noch einmal die Entschlossenheit der Kaledonier. Er ist der Meinung, dass sich die beiden Völker zusammenschließen sollten um gemeinsam gegen die Ori zu kämpfen. Als der Stabschef erwähnt, sie hätten der Macht der Ori nichts entgegenzusetzen,
erzählt ihm Daniel von der Waffe, die sie entwickelt haben um die Macht der
Priore zu stoppen (siehe: „Die apokalyptischen Reiter Teil 1&2). Er bietet auch an, das Tor auf Tegalus mit einer Iris wie auf der Erde auszurüsten. Zum Schluss erzählt Jared noch, auf Geheiß der Ori zu töten wäre nicht Macht, sondern Mord.
In der Hauptstadt Kaledoniens hingegen erfahren Carter und Mitchell, dass sich 76
Besatzungsmitglieder gerettet haben. Die Crew bestand aus 115 Menschen. Mitchell stellt Carter und Präsidentin Chaska einander vor. Diese erklärt, dass die Kaledoinier niemals aufgeben werden. Während der Studierung der Pläne kommt Carter eine Idee, wie sie den Satelliten ausschalten können: Wenn ein Trägheitsdämpfer einer F-302 in der Atmosphäre
explodiert, verursacht dies eine Elektromagnetische Feld, welches sämtliche elektronischen Geräte im Umkreis stört. Auch die der Rand. Also wird eine Rakete der Kaledonier mit einem Trägheitsdämpfer ausgerüstet und auf die Hauptstadt der Rand abgefeuert.

Zeitgleich steigen Mitchell und Teal`C in einer F-302 auf um die Waffe zu zerstören.
Allerdings wird die Rakete von den Rand entdeckt. Präsidentin Chaska kann die Situation aber mit einer geschickten und einfallsreichen Lüge über einen Fehlstart retten. Trotzdem bleiben die Rand misstrauisch und versuchen den Schild des Satelliten zu aktivieren.

Doch kurz vorher explodiert die Rakete und schaltet sämtliche Systeme in deren
Kontrollzentrum aus. Nadal holt Daniel zu sich, um ihn zur Rede zu stellen. Dieser bietet an, einen Kompromiss zwischen den beiden Ländern auszuhandeln. Mitchell soll seinen Angriff abbrechen, wenn die Kaledonier im Gegenzug das Stargate erhalten um den Planeten zu verlassen. Beide Nationen willigen ein und Mitchell kehrt widerwillig auf den Planeten zurück.

Doch kaum ist die Stromversorgung des Kontrollzentrums wieder intakt befiehlt Präsident Nadal, das Feuer auf die Kaledonier zu eröffnen. Sein Stabschef hingegen befiehlt genau das Gegenteil. Die Soldaten in dem Raum wissen nicht mehr, was sie tun sollen. Es entbrennt eine hitzige Debatte zwischen dem Präsidenten und seinem Stabschef um die Autorität der Ori an dessen Ende der Stabschef den Präsidenten erschießt. Doch diese Handlung quittieren die Soldaten ebenfalls mit dem Feuer auf ihn selbst. Sein letzter Befehl lautet, die Waffe nicht zu zerstören.
Zurück auf der Erde besucht Mitchell Daniel bei der Arbeit. Dieser informiert ihn über die
aktuellen Ereignisse auf Tegalus. Die Gespräche wurden abgebrochen und der Krieg ist
wieder in vollem Gang. Dabei wurde auch das Stargate verschüttet. Der Planet wird in
nächster Zeit keinen Besuch von der Ori mehr erhalten.


 Episodenreview
von Daniel Kassner

Jetzt fangen die Ori schon an ihre Anhänger zu bewaffnen. Das wird ja immer interessanter. Was kommt als nächstes? Die tatsächliche Erlösung? Wohl kaum.
Aber eine sehr interessante Folge, die das Kapitel Tegalus gekonnt und endgültig
abschließt.

Der Verlust der Prometheus trifft einen doch schon. Seit ihrer Erschaffung ist sie mir
schon ein wenig ans Herz gewachsen. Aber was soll's die Menschen haben ja noch mehr Schiffe.

Auch gefallen hat mir die sehr subtile aber harte Gesellschaftskritik, die sich nicht an das
„einfache Volk“, sondern an unsere Regierungschefs richtet. Davon möchte ich mehr
sehen.