Regie:
Peter Woeste
Drehbuch:
Damian Kindler
Hauptdarsteller:
Richard Dean Anderson (Jack O’Neill)
Amanda Tapping (Samantha Carter)
Christopher Judge (Teal’C)
Michael Shanks (Daniel Jackson)
Gaststars:
Tim Webber (Commander Gareth)
Matthew Bennett (Kane)
Amy Sloan (Leda)
James Kidnie (Soren)
Richard Side (Guide)
Chris Redmond (Tian)
Leanne Adachi (Rebel Aide)
Preston Cook (Radio Man)
Gary Jones (Sgt. Walter)
Harriman (Technician)
Charles Zuckermann (Rebel Soldier)
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Daniel strandet schwer verletzt auf einem Planeten, auf dem gerade ein Bürgerkrieg ausgebrochen ist.
Dr. Daniel Jackson ist auf einer Farm auf einem fremden Planeten gestrandet und erholt sich von seinen schweren Verletzungen. Bei ihm ist eine Frau namens Leda. Drei Monate zuvor, hat SG-1 diesen Planeten besucht. Das Stargate, welches die Leute auf diesem Planeten "Den großen Ring von Avidan" nennen, ist ausgestellt in einem Museum. SG-1 wurde von Kommander Gareth, Anführer der Nation, welche sich Rand Protektorat nennt, zusammen mit seinem Vertreter, Jared Kane, der Ledas Mann ist, begrüßt. Sie erzählen, wie der Ring ein kulturelles und kleidungsträchtiges Symbol geworden ist, obwohl die meisten religiösen Gläubigen glauben, dass die Götter die alles Leben erschaffen und den Planeten beherrscht hatte, einst durch den Ring zurückkehren werden um erneut auf die Treue der Bewohner zu bauen. SG-1 erkennt, dass diese Götter nur die Goa'uld sein können und daraufhin warnen Carter, Daniel und Tal’c Gareth vor der Gefahr in der er und seine Leute schweben.
Daniel bleibt auf dem Planeten um mit den Rand Protektorat zu verhandeln und berichtet Jack O'Neill, Samantha Carter und Teal'c dass der Rand Protektorat und die andere große Nation auf diesem Planeten, die kaledonische Föderation, seit Jahrzehnten in einem kalten Krieg stecken und genug Waffen haben, um sich mehrmals auszulöschen. Innerhalb von zwei Tagen gibt Gareth an die Bewohner des Planeten bekannt, dass das Stargate existiert und er erzählt ihnen auch von den Goa'uld. Leider hat die Ankunft von SG-1 einer kleinen religiösen Splittergruppe neuen Auftrieb gegeben, denn sie glauben, dass die Götter zurückkehren werden. Dieser Glaube wird wegen des Stargates noch mehr bestätigt. O'Neill sagt, dass es nicht das Problem des Stargate-Kommandos sei, doch Daniel kann ihn davon überzeugen zurückzukehren, um einen möglichen Bürgerkrieg zu verhindern.
Schon kurze Zeit später hat ein gewisser Soren, der Anführer der religiösen Splittergruppe, alle fundamentalistischen Fraktionen im Rand Protektorat zusammengezogen. Dessen Streitkräfte untergraben die Sicherheit des Rand Protekotrates, und um eine Übernahme der Waffenstellungen durch die Rebellen zu verhindern, feuert die kaledonische Föderation, unter dem Minister Treydan, Raketen auf die Waffenstellungen von Rand.
Sorens Gefolgsleute können eine Raketenstellung in ihre Gewalt bringen und leiten einen weltweiten Krieg ein. Beide Seiten haben große Verluste erlitten und Sorens Streitkräfte bleiben an der Macht. Unterdessen hat Soren auch den Kontinent umbenannt in "Avidan" - welches laut Teal'c einem alten Goa'uld Dialekt entspricht und "Gott ist da" bedeutet.
Daniel erleidet einige Verletzungen bei diesen Angriffen, doch er schafft es sich und Kane zu retten, der ihn dann mit nach Hause nimmt um sich zu erholen. Unterdessen lässt Soren alle Überlebenden umbringen, die nicht seinem neuen Regime folgen wollen. Auch hat er die Kontrolle über den Rand Bunker und über das Stargate. Carter und Teal'c bitten Soren, dass er ihnen helfen soll, Daniel wieder zu finden, doch er verweigert seine Hilfe. O'Neill lädt Soren auf die Erde ein und bietet ihm Nahrung und medizinische Unterstützung im Gegenzug an, wenn Soren ihnen hilft, Daniel zu finden. Doch alles was Soren will, sind Waffen. Deswegen scheitern auch die Verhandlungen und Soren kehrt zurück zu seinem Planeten.
Daniel tritt, durch die Benutzung eines umgebauten Funkgerätes auf Kanes Farm, mit dem Stargate-Kommando in Kontakt. Durch eine kodierte Nachricht übermittelt er einen Plan, in dem SG-Teams und Kanes Truppen zugleich in den Bunker einbrechen, zusammenarbeiten und damit den Bunker und das Stargate wieder in die richtigen Hände zubringen. O'Neill gibt grünes Licht für diese Mission. Merkt aber an das sie sehr riskant ist.
Daniel überzeugt Kane, dass er seine Männer zusammenzieht. Kane tut dies, obwohl er denkt, es sei eine Selbstmordmission. Im Bunker treffen sie schließlich auf die SG-Teams 3, 6 und 12. Der Angriff ist ein voller Erfolg und Soren verliert die Kontrolle. Die letzten übrig gebliebenen seiner Armee verweigern den Gehorsam. Er verlässt die Kommandozentrale im Bunker bewaffnet und stellt sich den Befreiungstruppen. Er lässt seine Waffe nicht fallen als Carter ihn dazu auffordert. Kane tritt hervor und erschießt Soren.
Mit dem Versprechen, dass die Erde Rand dabei helfen wird einen Neuaufbau zu beginnen, verlassen Daniel und die SG-Teams den Planeten und kehren nach Hause zurück.
von Alexander Weigelt
Dies war die erste Episode der 8. Staffel die mir nicht wirklich gefallen hat. Von der Story her hätten die Autoren mehr rausholen können. Durch die Anwahl des Stargates auf einer menschlichen Welt (die technisch und politisch große Ähnlichkeiten mit den 50er Jahren auf der Erde hat) wurde diese Welt zwar erst in einen Bürgerkrieg und danach in einen Weltkrieg gestürzt - allerdings war die Ankunft von SG-1 nur der Auslöser; die Staaten auf dieser Welt lagen sich mit Massenvernichtungswaffen schon lange sehr misstrauisch gegenüber.
Hinzu kommen religiös verbrämte Machtansprüche eines größenwahnsinnigen Fanatikers, der die Sache noch komplizierter macht. Wenn ich Kommandant des SGC gewesen wäre, hätte ich dem Revolutionsführer Soren wohl die Goa'uld-"Götter" per Video vorgeführt. Oder im Laufe der Episode hätte man einen der Goa’uld, vielleicht sogar den der früher auf dem Planeten geherrscht hat, auftauchen lassen können... |