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Der Spiegel, mit dem Daniel Jackson in einer früheren Episode einen Ausflug in eine Parallelwelt gemacht hat, befindet sich in Area 51. Plötzlich wird der Spiegel aktiviert und Major Kawalsky und Dr. Carter kommen durch den Spiegel. Sie verlangen beide ins SG-Center gebracht zu werden. Dort stellt sich heraus, dass beide aus einer anderen Dimension kommen. Die von SG1 aufgehaltene Flotte von Apophis (aus den Invasions-Episoden) wurde in ihrer Dimension nicht besiegt und sie greift nun Ihre Erde an. Diese ist Apophis hilflos ausgeliefert und steht kurz vor der vollständigen Eroberung. Nun bitten die beiden um Hilfe für die Befreiung ihrer Erde.
In einem Lagerraum der Area 51. Unter anderem befindet sich hier der Spiegel, den Daniel früher für seine Reise in die Parallelwelt benutzt hat.
Der Spiegel wird aktiviert und Sam erscheint mit langen Haaren im Hintergrund desselben. Schüsse im Hintergrund. Sie ruft Major Kawalsky etwas zu. Dann treten beide in die Halle, lösen dadurch den Alarm aus und werden von Soldaten gestellt. „Sam“ sagt, sie müsse den Kommandanten sprechen.
Jack kommt auf die Krankenstation des SGC und wird von der langhaarigen Sam erkannt, die ihre Verwunderung äußert, dass er am Leben ist.
Dr. Janet Fraiser bringt Kawalsky mit und bestätigt dessen physikalische Identität. Er sagt, dass er in dieser Realität eigentlich genauso tot sein müsste wie Jack in der anderen. Er erzählt weiter, dass in seiner Welt die Goaúld die Erde kontrollieren und ist erstaunt, dass man hier noch nicht dahinter gekommen ist, wie der Quantenspiegel funktioniert.
SG1 sieht sich eine Aufnahme mit der Befragung Dr. Carters an und diskutiert über die Anzahl der Paralleluniversen.
Kawalsky kommt herein und mokiert sich über Teal´cs Anwesenheit, die beiden Sams mustern sich neugierig und Sam erläutert, dass diese Realität eine der wenigen ist, die nicht von Goaúlds beherrscht wird.
Sam meint, dass es daran liegt, dass Daniel zu ihnen gestoßen ist, sie dem Militär beigetreten ist und Teal´c die Seiten gewechselt hat.
Daraufhin bitten die beiden Besucher, hier bleiben zu dürfen.
Bis zur Entscheidung werden ihnen Quartiere zugewiesen.
Auf ihrem Zimmer stellt Sam ein Hochzeitsfoto auf den Nachttisch, das sie und Jack zeigt.
Sie weint.
Jack informiert sie, dass sie bleiben dürfen. Er erfährt von ihr, dass sie in der anderen Realität verheiratet waren und er vor drei Tagen starb.
Sie weint sich in seinen Armen aus.
An Sam sind seltsame Verzerrungseffekte zu sehen, die Janet als konvulsiven Schock identifiziert.
Sam sagt, dass es daran läge, dass es hier zwei Sams gäbe.
Sie kann also nicht bleiben und Daniel schlägt vor, die Asgards um Hilfe zu bitten, um die Goaúlds in der anderen Realität zu verjagen.
Jack, Daniel und Teal´c sollen Sam und Kawalsky begleiten.
Beide Sams arbeiten am Energiegenerator und Kawalsky erklärt Daniel die Fernbedienung des Quantenspiegels.
Dann gehen sie durch den Spiegel und landen in einem dunklen Lagerraum. Sirenen heulen und eine Jaffa-Patrouille kommt in den Raum. Daniel schließt den Spiegel, damit sie nicht bemerkt werden.
Sie folgen der Patrouille unbemerkt bis in den Stargateraum, in dem Apophis durch das Gate tritt.
Teal´c trifft auf sein Doppel, kämpft mit ihm und tötet ihn. Dann nimmt er dessen Platz in dieser Parallelwelt ein und bringt Sam in den Gateraum.
Jack und Kawalsky gehen los, um den Energiegenerator zu montieren.
Daniel versucht unterdessen im Lagerraum, den Weg in ihre Realität wieder zu finden.
Apophis foltert General Hammond, der die Adresse der Betawelt verraten soll und befiehlt dann Teal´c, damit fortzufahren.
Daniel sucht immer noch nach der richtigen Realität.
Sam und Teal´c laden die Software und Sam geht mit dem Generator durch das Gate.
Apophis sieht, dass Teal´c ihn verraten hat.
Jack, Daniel und Kawalsky werden im Lagerraum von Jaffa gefangen genommen und vor Apophis gebracht.
Dieser wundert sich sehr, Jack lebendig zu sehen, obwohl er ihn vor seinen eigenen Augen sterben sah.
Er zattet den General, da geben sie zu, aus einer Parallelwelt zu stammen, in der er bereits tot ist.
Er zattet auch Daniel, als plötzlich ein Schiff auf dem Radar auftaucht.
Dann bereitet er seine Handspangenwaffe vor, doch bevor er sie benutzen kann, verschwindet er in einem weißen Licht, genau wie die Jaffa und der General.
Die übrigen Wächter fliehen durch das Gate, als ein Asgard-Mutterschiff auf dem Bildschirm erscheint.
Sam und ein kerngesunder General Hammond materialisieren sich.
Schließlich verabschieden sie sich beim Spiegel.
Die langhaarige Sam küsst „ihren“ Jack ein letztes Mal.
von Thomas Friebe
Solche Paralleluniversumfolgen sind ja immer sehr interessant, es ist dieser Reiz, was auch hier alles sein könnte, wenn es denn etwas anders gelaufen wäre als es ist. Jack und Sam als Paar könnte ich mir schon vorstellen, Sam als kühle (aber nicht kalte) Logikerin und Jack, der extrem antiintellektuelle ( was natürlich nicht „dumm“ bedeutet ) Haudrauftyp würden gut zusammenpassen.
Gegensätze ziehen sich an.
Es ist erfrischend, Sam einmal mit langen Haaren zu sehen, obwohl sie mir kurz eigentlich besser gefällt.
Aber das wäre sicher auch Gewöhnungssache.
Im Allgemeinen kann man sagen, dass es eine recht gut abgerundete Folge ist, die keine nennenswerten Kritikpunkte aufweist. |