Regie:
Martin Wood
Drehbuch:
Heather E. Ash
Hauptdarsteller:
Richard Dean Anderson (Jack O’Neill)
Amanda Tapping (Samantha Carter)
Christopher Judge (Teal’C)
Michael Shanks (Daniel Jackson)
Don S. Davis (George Hammond)
Gaststars:
Lachlan Murdoch (Tomin)
Stephanie Shea (Solen)
Diane Stapley (Mrs. Struble)
Ron Farrell (Special Forces Guard)
Sarah Goodwill (Student)
Laara Sadiq (Techniker)
Teryl Rothery (Dr. Janet Fraiser)
Andrew Airlie (Kalan)
Brittaney Irvin (Merrin)
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Daniel führt eine archäologische Ausgrabung in einem Stargateraum durch und lässt sich dabei von Kindern unterstützen. Das Stargate wird aktiviert und Daniel sagt zu ihnen, dass jetzt seine Freunde eintreffen.
Daniel erklärt Jack, dass die Kinder Urronen sind und diese Tätigkeit mit einer Ausbildung gleichzusetzen ist. Er zeigt Jack ein Armband mit der Aztekischen Wassergöttin. Jack sagt ihm, dass General Hammond ihm einen längeren Aufenthalt erlaubt hat...
Daniel führt eine archäologische Ausgrabung in einem Stargateraum durch und lässt sich dabei von Kindern unterstützen. Das Stargate wird aktiviert und Daniel sagt zu ihnen, dass jetzt seine Freunde eintreffen.
Daniel erklärt Jack, dass die Kinder Urronen sind und diese Tätigkeit mit einer Ausbildung gleichzusetzen ist. Er zeigt Jack ein Armband mit der Aztekischen Wassergöttin. Jack sagt ihm, dass General Hammond ihm einen längeren Aufenthalt erlaubt hat.
Ein Mann mit einem jungen Mädchen, das eine Kiste in der Hand hält, kommt und sagt, dass in dieser Kiste der Naquadahreaktor sei, den sie zurückbringen sollten. Die beiden, Kalan und Merrin, begleiten sie zurück zur Erde.
Dort übergeben sie Sam den Reaktor und wollen wieder gehen, aber Sam meint, jemand müsse ihnen zeigen, wie man damit umgeht.
Merrin bleibt.
Auf Orban ist Daniel noch bei seinen Ausgrabungen. Kalan erscheint mit seinem Sohn Tomin und fordert Teal´c auf, ihm alles über die Goaúld zu erzählen.
Dann nimmt er Daniel mit, um ihm die Stadt zu zeigen.
Im SGC durchläuft Merrin eine Reihe Tests und unterhält sich dabei mit Janet, Sam und Jack über das Schulsystem, das auf Orban unbekannt zu sein scheint.
Tomin lernt von Teal´c alles über die Goaúld und ihr System.
Daniel vermutet, dass die Orbaner von einer Zivilisation stammen, die noch älter als die Azteken ist.
Sam lässt sich von Merrin den Naquadahreaktor erklären, als Janet auftaucht und Merrin auf die Krankenstation zurückbittet. Es wurden Naniten in ihrem Blutkreislauf und im Gehirn entdeckt.
Merrin erklärt, dass alle Orbaner sie beim Ovarium bekommen, sie funktionieren als Informationsspeicher und seien harmlos.
General Hammond will, dass vorsichtshalber das Blut aller Basismitglieder untersucht wird.
Auf Orban bittet Tomin seinen Vater, durchs Ovarium zu dürfen, damit alle von seinem Wissen über die Goaúld profitieren. Das macht seinen Vater sehr stolz.
Sam zeigt Merrin, was Zeichnen bedeutet, daraufhin zeichnet diese einen meisterhaften Plan des Reaktors.
Daniel ist immer noch bei seinen Ausgrabungen auf Orban. Er stellt fest, dass die Goaúld hier waren und will herausfinden, warum sie gingen.
Kalan bittet Teal´c, ein weiteres Kind zu unterrichten, doch der will erst Tomin wieder sehen. Kalan erklärt, dass das nach dem Ovarium nicht mehr ginge, doch Teal´c besteht darauf.
Jack besucht Sam und Merrin. Er befiehlt ihr eine kleine Pause, um Spaß zu haben, da verlangt diese nach mehr Papier und Stiften.
Daniel und Teal´c sprechen mit Tomin, der aber nur vor sich hin starrt. Kalan sagt, dass er beim Ovarium seine Naniten weitergegeben hat und nun nichts mehr lernen könne, es werde aber für ihn gesorgt.
In der Basis sprechen Jack, Sam, Teal´c, Hammond und Janet über die Zukunft Merrins. Jack will, dass sie nicht mehr zurückkehrt, weil ihr Gehirn dort ausgesogen wird. Hammond will, dass Daniel und Teal´c mit den Orbanern verhandeln.
Kalan will davon aber nichts wissen und verlangt die Herausgabe Merrins, die das Ovarium als Ehre ansieht und auch zurückkehren will.
Daniel diskutiert sehr heftig mit Kalan, bis dieser ihn darüber aufklärt, dass Merrin als einzige über 10 Jahre die Naquadah-Technologie studierte und sie sonst 12 Jahre warten müssten, bis wieder ein Urrone so weit sei.
Nun versteht Daniel und stimmt zu.
Jack kommt in Hammonds Büro, wo dieser ihm im Beisein von Daniel und Kalan die Sachlage erklärt. Jack macht Kalan Vorwürfe und bittet dann darum, gehen zu dürfen.
Im Labor machen Sam und Merrin eine Probezündung mit dem Reaktor, was einen Alarm auslöst.
Verbotenerweise bringt Jack Merrin aus der Basis zu einer Schule, wo sie mit anderen Kindern spielt und malt.
Jack bietet ihr Asyl auf der Erde an, aber sie entgegnet, eine Verpflichtung ihren Leuten gegenüber zu haben.
Wieder auf der Basis, schenkt Jack ihr eine Schachtel mit Kreide, bevor sie mit Kalan durch das Sternentor geht.
Später kehrt SG-1 auf Kalans Bitte hin auf Orban zurück.
Hier sind die Urronenkinder alle am Spielen, sie toben herum und sind fröhlich.
Es stellt sich heraus, dass es das Ergebnis von Merrins Ovarium ist, denn dies alles hat sie auf der Erde gelernt.
Durch die Zeremonie erkennt sie Jack nicht mehr. Er sieht ein, dass sie sich ganz neu kennen lernen müssen.
von Thomas Friebe
Die Idee, dass Wissen von Naniten aufgezeichnet und dann kollektiv auf alle anderen übertragen wird, dürfte zumindest alle Schüler begeistern, macht es doch alle Lehreinrichtungen überflüssig. ;-)
Eine extrem ruhige Folge ohne Action, auch ist die Handlung etwas in die Länge gezogen.
Dafür hat sie eine gute ( wenn auch nicht ganz neue ) Botschaft: Dass Kinder Kinder sein müssen und keine kleinen Erwachsenen. Das vergessen viele leider immer noch.
Jack kann beweisen, welch gutes Herz unter seiner rauen Schale schlägt, indem er die kleine Merrin in die Welt der Menschenkinder entführt und ihr zeigt, was sie eigentlich tun sollte, statt Konstruktionspläne zu zeichnen, was sich im Nachhinein als Segen für alle Urronen erweist.
Und natürlich die rührende Schlussszene, als Merrin ihn nicht mehr kennt.
Fazit: Eher eine Folge „für zwischendurch“, nicht schlecht, aber eben auch kein Highlight. |