Stargate SG-1


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben
:: Staffel Acht
:: Staffel Neun
:: Staffel Zehn


:: 2x01 Serpent's Lair
:: 2x02 In the Line of Duty
:: 2x03 Prisoners
:: 2x04 Gamekeeper
:: 2x05 Need
:: 2x06 Thor´s Chariot
:: 2x07 Message in a Bottle
:: 2x08 Family
:: 2x09 Secrets
:: 2x10 Bane
:: 2x11 Tok´ Ra
:: 2x12 Tok´ Ra (2)
:: 2x13 Spirits
:: 2x14 The Fifth Race
:: 2x15 Touchstone
:: 2x16 A Matter of Time
:: 2x17 Holiday
:: 2x18 Serpent's Song
:: 2x19 One false Step
:: 2x20 Show and Tell
:: 2x21 1969
:: 2x22 Out of Mind


Episodenguide


2x18 "Serpent's Song"

[Der Sturz des Sonnengottes]


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Regie:
Peter DeLuise
Drehbuch:
Katharyn Powers

Hauptdarsteller:
Richard Dean Anderson (Jack O’Neill)
Amanda Tapping (Samantha Carter)
Christopher Judge (Teal’C)
Michael Shanks (Daniel Jackson)
Don S. Davis (George Hammond)

Gaststars:
Teryl Rothery (Dr. Janet Fraiser)
Peter Williams (Apophis)
J.R. Bourne (Martouf)
Tobias Mehler (Lt. Graham Simmons)
Peter Lacroix (der Ashrak)

 Kurzinhalt
Der Goa'uld-Bezwinger und eingeschworene Feind der SG-1, Apophis, wird von den Todesstrahlen der Goa'uld verfolgt und bittet das Team um Schutz. Trotz seiner früheren Übeltaten gewähren sie ihm Zuflucht. Apophis, der gefoltert wurde, stirbt langsam und verspricht, alle Geheimnisse der Goa'uld preiszugeben, wenn sie ihm einen neuen Körper besorgen. O'Neill lehnt sein Angebot ab und Apophis enthüllt, dass er von dem alten und mächtigen Goa'uld namens Sokar, dem Todesgott, verfolgt wird. Apophis hatte ihn im alten Ägypten einmal bezwungen und Sokar kam zurück, um sich zu rächen. Er ist entschlossen, jeden zu töten, der sich zwischen ihn und seinen früheren Feind stellt.


 Inhalt
Ein Todesgleiter ist zu sehen. Er wird von vielen größeren Goa'uld Schiffen beschossen. Er taucht in die Atmosphäre des Planeten ein. Die Szene wechselt zu einer Wüstenwelt, wo SG-1 wartet - sie sitzen auf den Stufen zum Stargate. Nur Teal’c geht auf und ab. "Sollten sie nicht schon hier sein?", fragt Daniel. "Ja." Jack ist gelangweilt.

Teal’c kommentiert: "Ich glaube nicht, dass die Tok’ra uns täuschen würden." "Das unterstellt, dass die Tok’ra die Nachricht auch geschickt haben. Alles, was wir erhielten, war ein Satz mit Koordinaten", erinnert sich Daniel. Sam wirft ein: "Auf unserer Sendefrequenz. Wer sonst würde so ein Signal senden?" Jack sieht genervt aus. "Ich mag diese - ruft uns nicht, wir rufen euch an - Masche nicht." Teal’c hört etwas und zeigt in den Himmel. "Dort." Ein Todesgleiter stößt herab. Er wird von Schüssen getroffen und stürzt hinter dem Stargate ab. Das Team läuft zur Absturzstelle. Auf den ersten Blick ist der Todesgleiter unbemannt; dann finden sie den Piloten... es ist Apophis und er ist schwer verletzt. Erstaunt zielt Jack mit der Waffe auf ihn: "Heilige Scheiße." Apophis ruft schwach: "Helft mir." Daniel, der hinzukommt, ruft: "Wow. Ist das der, von dem ich denke, dass er es ist?" Apophis bittet erneut: "Tau'ri...bitte, helft." Teal’c zielt mit seiner Zat-Waffe, um Apophis ein Ende zu bereiten, aber Sam stoppt ihn. "Apophis ist wertvoller für uns, wenn er lebt." Sie hört ein Geräusch hinter sich. "Sir. Wir kriegen Besuch." Dutzende von Todesgleitern erscheinen. Jack sieht sich um. "Uih. Also gut. Wählt uns hier raus...bringt uns nach Hause." Die Gleiter schwärmen aus, aber sie schießen nicht. Offensichtlich wollen sie Apophis lebend. Jack weicht zurück in das Wurmloch, immer noch feuernd, und fällt dann rücklings in die Gate-Halle, immer noch schießend. Jack stellt General Hammond Apophis vor. Dr. Fraiser hat Apophis bereits auf eine Bahre gebunden. "Ich fordere Kel'ma!" ruft Apophis. "Ich bin nicht sicher, aber ich denke er fordert ...", beginnt Daniel. "Asyl", beendet Teal’c den Satz. "Richtig!" stimmt Daniel zu. Der General will wissen, warum und Jack erklärt: "Ich denke, ein paar gegnerische Goa'uld haben ihm gerade in den Hintern getreten." Wieder fordert Apophis Kel'ma und General Hammond sagt: "Du bist nicht in der Position, etwas zu verlangen." Dann befiehlt er den Wachen, Apophis einzusperren. Dr. Fraiser protestiert. "Sir, mit allem gebührenden Respekt, er ist schwer verletzt. Er wird ihnen zu nichts nutzen, wenn wir ihn nicht in den Operationsraum bringen. Sofort." Hammond stimmt zu. "Tun Sie, was Sie können, um ihn am Leben zu erhalten. Wir haben viele Fragen, die Antworten suchen." Er setzt die Nachbesprechung der Mission für 11:00 Uhr an. Jack ist offensichtlich einverstanden mit der Entscheidung und antwortet enthusiastisch: "Ja, Sir." Das Team beobachtet Apophis auf der Intensivstation, während Dr. Fraiser die Verletzungen aufzählt. "Beide Oberschenkelknochen sind gebrochen und es gab innere Blutungen. Der Eingriff und die Transfusionen haben ihn etwas stabilisiert." Teal’c kommentiert. "Der Goa'uld-Symbiont wird die Verletzungen heilen."

Dr. Fraiser antwortet: "Nun, er hat ihn soweit am Leben erhalten... sehen Sie mal auf den Monitor." Sie zeigt, dass der Symbiont viele Quetschungen hat. "Ich kann den Menschen behandeln...aber nicht den Symbionten ..." Sam fährt fort: "Dafür gibt es keine Heilung. Er wurde gequält." Sam erinnert sich an die Qualen in der Hand des Ashrak, als Jolinar mit ihr vereint war. Offensichtlich ist das gleiche Apophis passiert.

Die Szene wechselt zum Konferenzraum. Hammond stellt fest: "Also stirbt er." Dr. Fraiser bestätigt: "Ja." "Sind Sie ganz sicher?" Hammond will sichergehen. "So sicher, wie ich sein kann, mit dem Wissen, dass wir über die Goa'uld Physiologie haben", antwortet Fraiser. Jack kann es nicht erwarten. "Gut, wann?" Dr. Fraiser antwortet: "Ohne den Sarkophag wird sich der Goa'uld weiter zersetzen.. Tage.. Wochen sicherlich." Sam fügt hinzu: "Diese Art der Qual dient nicht dazu, Informationen zu erhalten.. es ist eine Exekutionsmethode." Jack fragt alle: "Also, was wollte er dann?" Daniel entgegnet: "Du hast ihn doch gehört. Er will Asyl." "Das kaufe ich ihm nicht ab", gibt Jack ärgerlich zurück. "Er hat damit gerechnet, dass wir selbst unseren ärgsten Feinden helfen .. und er hat sich nicht getäuscht", sagt Daniel. "Du denkst, er hat das inszeniert? Lasst mich mal Folgendes feststellen.. Die einzige Regung, die ich zeigte, war die, ihm nicht sofort den Kopf wegzuschießen." Jack ist nun wütend über die Unterstellung, er wäre zu nett zu Apophis gewesen. Teal’c scheint entspannt zu sein. "Ich habe einst mächtige Goa'uld gesehen, die in die Dienste ihrer Bezwinger traten im Tausch gegen ihr Leben... Und wir sind größtenteils verantwortlich für seinen Niedergang." Daniel kommentiert gefühllos. "Also, treibt er blutend im Wasser und die Haie sind schon auf dem Weg."

Teal’c stimmt zu. "Und er kommt und ersucht um Zuflucht." Jack mag nicht den Weg, den diese Diskussion nimmt. "Also, das ist heftig. Ich sage, lasst uns so viele Informationen wie möglich aus der alten Schlange herauskitzeln und ihn dann wieder ins Haifischbecken zurückwerfen." Hammond erinnert ihn: "Er ist grundsätzlich ein Kriegsgefangener. Das gibt ihm einige Rechte." Jack ist total baff. "Rechte!! General?"

Sam bedenkt einen weiteren Aspekt. "Wir müssen auch an den Wirt denken. Der Symbiont ist unser Feind, aber der Wirt ist unschuldig." "Oh, kommt schon. Wie viel wird von dem Wirt nach so langer Zeit noch übrig sein?", fragt Jack. "Apophis wird es wissen", sagt Teal’c. Hammond sagt, dass sie den Sicherheitseinheiten Bescheid sagen müssen. Sie werden so viele Infos wie möglich aus ihm herausholen wollen. Teal’c ist nicht sicher. "Er wird uns nichts Brauchbares sagen, General Hammond." "Wenn er glaubt, dass es ihm hilft, vielleicht doch", wirft Hammond ein. "Wir brauchen Antworten. Lassen Sie mich wissen, wenn er bei Bewusstsein ist." Dr. Fraiser stimmt zu. Als alle den Raum verlassen, ist O'Neill immer noch aufgebracht. Sam fragt: "Sir?" "Ich hätte ihn erschießen sollen!", sagt Jack und stürmt aus dem Raum. Auf der Intensivstation wacht Apophis auf und fragt nach O'Neill. "O'Neill. Ich sterbe." Jack steht unbewegt neben dem Bett. "Mein Herz blutet für dich." "Du lügst erbärmlich. Du bist es, der dies getan hat...freue dich", zischt Apophis zurück. Wieder emotionslos antwortet Jack. "Nicht direkt .. was willst du?" "Leben", antwortet Apophis. "Da kann ich dir nicht helfen. Das ist eine Sache zwischen dir und deinem Gott." Jack hält inne. "Oh, warte mal. Du BIST dein Gott. Das gibt natürlich ein Problem." Apophis versucht, O'Neill zu überzeugen. "Ich bin euch mehr wert, als ihr zugebt." "Du sagst mir, du bist etwas wert?" fragt Jack. "Deine Leute. Sie sind immer noch primitiv. Sie werden vernichtet." "Sieht nicht so aus, als wärst du das." "Ich nicht .. es gibt jemand anderen." "Wer?" "Es gibt viel, dass ihr von mir lernen könntet, Tau'ri. Aber das Wissen kostet etwas. Einen neuen Wirt." Jack glaubt, seinen Ohren nicht zu trauen. "Einen Wirt?" Apophis fährt fort. "Auf das ich lebe. Im Austausch gegen alles Wissen der Goa'uld. Waffen...Macht ." "All das", antwortet Jack sarkastisch. "Beizeiten noch mehr." Apophis ärgert sich über Jacks Ablehnung. "Geh zur Hölle.", gibt Jack zurück. "Ein einziges Menschenleben ist so viel wert, dass ihr eine Welt dafür riskiert?" Apophis kann es nicht glauben.

Jack antwortet: "Das ist richtig .... darum nennt man uns auch die „Guten“ Typen." Jack ist fertig mit ihm und wendet sich an Dr. Fraiser. "Lassen Sie mich wissen, wenn er stirbt." "Sokar!", ruft Apophis ihm nach. "Ein alter und mächtiger Goa'uld. Ihr habt ihm geholfen, stark zu werden. Der letzte meiner loyalen Jaffa starb, um mich aus seinen Klauen zu befreien. Er wird nicht ruhen, bis er mich gefunden hat. Darum wollte ich hierher kommen. So dass ich im Tod sicher sein kann, dass ihr mit mir sterben werdet." SG-1 trifft sich in Daniels Büro, um zu erfahren, wer Sokar ist.

Teal’c erklärt. "Sokar ist ein Goa'uld der alten Zeit. Er war einst ein Herrscher der Systemlords, aber er wurde von der Allianz der Goa'uld vor vielen Jahrhunderten geschlagen. Apophis und Ra waren bei den Bezwingern. Apophis dachte, er wäre zerstört, aber offensichtlich hat er sich geirrt." Jack fragt: "Wenn er schon mal fertig gemacht wurde, wie schlimm kann es dann werden? Es ist rhetorisch, Teal’c."

Daniel erzählt weiter. "Er war der meist gefürchtete unter den Gottheiten im alten Ägypten. Der Gott des Todes." "Gibt es auch Infos neueren Datums?", fragt Jack. "Nun, ich weiß nicht, was er kürzlich so gemacht hat, aber dem Buch der Toten zufolge, gab es eine Zeit, in der er auf der Erde herrschte. Damals muss es auch Unas auf der Erde gegeben haben. Sein Anteil der Tuat, oder der anderen Welt, war mit Seen von Feuer gefüllt, in die die Verdammten zur Strafe hineingeworfen wurden", schließt Daniel. "Hölle?" fragt Jack. "Ja", stimmt Daniel zu. "Er war der ursprüngliche Satan." Die Sirenen heulen und eine Stimme über den Lautsprecher kündigt an: "Gate-Aktivität." "Wenn man vom Teufel spricht ...", sagt Jack, als sie den Raum verlassen. Lt. Simmons informiert sie, dass keine Einheiten draußen sind. Also befiehlt General Hammond, dass die Iris geschlossen wird. Ein dumpfes Geräusch ist zu hören und das Wurmloch wird deaktiviert. Hammond fragt Sam: "Gibt es einen Weg, herauszufinden, was das war?" Sie antwortet: "Ja, Sir. Ein Strahlungsteam kann einen Abdruck von der Iris nehmen."

Während das geschieht, tritt Daniel vor und bittet General Hammond: "Sir. Ich bin hier sozusagen der Experte in Bezug auf Sokar. Ich würde gerne die Befragung fortsetzen." O'Neill stimmt dem zu. Daniel fragt die Intensivschwester, ob Apophis wach ist, und er antwortet: "Komm, Daniel." "Du kennst meinen Namen?" Daniel ist überrascht. "Weil wir etwas gemeinsam haben...Amonet... meine Königin", antwortet Apophis. Daniel versucht ruhig zu bleiben und sagt weich. "Ihr Name ist Sha're. Sie ist meine Frau." "Sie sind ein und dieselbe." Apophis übersieht den letzten Kommentar. "Amonet besitzt sie. Sha're ist eine Gefangene. Aber sie ist dort irgendwo.. ich will, dass du mir sagst, wo!", fordert Daniel.

Apophis macht es Spaß, Daniel mit Amonets Namen zu ärgern. "Amonet .. ich liebte sie...du glaubst mir nicht." "Nein. Nein. Ich denke nicht, dass das möglich ist", ist Daniels ehrliche Antwort. Apophis reagiert nun arrogant. "Unsere Seelen, unser Wissen, unser Wesen ist so viel größer, so viel mehr." Daniel kann sich nicht mehr zurückhalten. Er weiß, dass er einen kleinen Informationsvorsprung hat. "Ich weiß, wo dein Kind ist." "Mein Sohn." "Ja, ich brachte ihn zur Welt. Mit meinen eigenen Händen. Auf Abydos", teilt Daniel stolz mit, wissend, dass es Apophis verletzt.

"Er wurde von Heru'ur entführt. "Apophis ist verwirrt. "Nein. Von mir!" teilt Daniel ihm triumphierend mit. Apophis starrt ihn an und entgegnet dann, um nicht schwach zu erscheinen. "Ich habe jetzt keine Verwendung für das Kind." Dann macht er weiter. "Amonet. Ich erinnere mich an den Moment, an dem ich sie das erste Mal sah. Sie hatte den Körper einer Königin." Daniel geht ganz nahe an Apophis heran und sagt: "Wenn du mir nicht sagst, wo sie ist, werde ich dich auf der Stelle umbringen." "Du hast weder die Kraft noch den Willen dazu.", gibt Apophis zurück. Sam unterbricht, indem sie Daniel weg ruft. Apophis beginnt sich vor Schmerzen zu winden. Daniel muss sich gegen die Wand lehnen. "Ich denke, es war eine Sagan-Box. Das Strahlungssignal passt zu der, die wir den Tok’ra gegeben haben. Sie kommen", sagt Sam ihm. Sie gehen beide. Das Gate wird wieder aktiviert und die Winkel rasten ein, während alle noch diskutieren, ob die Kiste von den Tok’ra kam oder nicht. Die Entscheidung, die Iris zu öffnen, wird getroffen, und als sich das Verteidigungsteam bereit macht, kommen Martouf und zwei Tok’ra aus dem Wurmloch. "Grüße vom Hohen Rat der Tok’ra.", sagt Martouf. Carter fragt, warum ihr Vater nicht mitgekommen ist und erfährt, dass er mit wichtigeren Sachen beschäftigt ist. "Wir kommen, um euch zu warnen. Ihr müsst Apophis zu dem Planeten zurückschicken, von wo ihr ihn mitgenommen habt. Sofort!"

Im Konferenzraum lässt Lantash/Martouf wissen, dass Apophis dies alles inszeniert hat. Er wusste, dass er fertig ist und wollte die Erde mit hineinziehen. Lantash warnt sie, dass, wenn sie Apophis länger behalten, sie von Sokar zerstört werden, oder von jedem anderen Goa'uld, der Apophis vernichtet sehen will. "Ihr befindet euch in einer Schlacht, für die ihr nicht ausgerüstet seid. Wir können euch vor den Goa'uld nicht verteidigen. Das könnt ihr nicht erwarten." "Das machen wir auch nicht", sagt O'Neill. Lantash gibt zurück: "Selbstüberschätzung war schon einmal ihr Untergang, O'Neill. Ich hoffe, es wird nicht auch eurer."

Martouf bittet darum, Apophis zu sehen, weil er sie nicht von der Gefahr überzeugen kann. Apophis ruft ununterbrochen nach Amonet und Daniel leidet darunter. Apophis steht unter Medikamenten. Plötzlich reißt Apophis die Augen auf und schreit in einer anderen Sprache. Daniel ist überrascht. "Das ist alt-ägyptisch. Das muss der Wirt sein." "Sprich mit ihm", drängt Jack. "Ich weiß nicht, was ich sagen soll.", antwortet Daniel frustriert. Plötzlich wird Apophis bewusstlos. "Tausende von Jahren in seinem eigenen Körper gefangen...das ist ein Alptraum...unvorstellbar.", denkt Daniel laut.

Martouf sagt, dass er gehen wird und als er das tut, kündigt der Lautsprecher an, dass ein weiterer Reisender durchkommt. Die Iris ist geschlossen und das Verteidigungsteam aktiviert. Martouf ist sicher, dass Sokar sie gefunden hat. Seine Piloten sahen SG-1 fliehen und die Symbole für die Tau'ri sind gut bekannt unter den Goa'uld. "Die Iris wird halten", sagt Jack ihm. Sam sagt: "Materie kann sich nicht reintegrieren." Teal’c stellt fest. "Etwas kommt durch." Offensichtlich gibt es genug Platz für die subatomaren Partikel, sich im Raum zwischen dem Event Horizont und der Iris zu reintegrieren. Ein furchterregendes Bild spricht zu ihnen: "Leute der Tau'ri. Ihr habt genommen, was mein ist. Dafür werdet ihr zerstört." Simmons stellt fest, dass die Iris sich aufheizt. Sie diskutieren, dass ein Wurmloch für 38 Minuten aufrechterhalten werden kann. "Dann werden sie uns wieder anwählen und alles geht von vorne los", sagt Daniel. Sam fragt Martouf, ob er ihnen helfen kann, aber er kann nicht. Jack schlägt vor, dass Carter Apophis befragt und Teal’c bietet an, sie zu begleiten. Apophis sieht nun viel älter aus. Er altert, weil er nicht mehr Zugriff auf den Sarkophag hat. Apophis sagt Carter, dass es keine Verteidigung gegen Sokars Waffe gibt, aber Teal’c ist sicher, dass er lügt. Schließlich fragt Teal’c Apophis direkt: "Ich habe so lange auf diesen Moment gewartet." "Du denkst, du hast gewonnen, Teal’c? Du wirst sterben.", sagt Apophis. "Vielleicht ist das so, aber meine Leute werden frei sein." "Die Jaffa werden nie frei sein." "Sie sind jetzt frei. So wie ich. Höre mich, Apophis. Dieser Tag wird ein Feiertag auf Chulak sein. Der Tag deines Todes."

Apophis besteht darauf, dass Teal’cs Goa'uldlarve sein Herr ist und dass er, wenn es reif ist, sterben wird. Aber Teal’c sagt, dass er und seine Leute andere Symbionten zum Überleben finden werden. Sie werden die Goa'uld benutzen, so wie sie benutzt worden sind. "Die Zeit von Apophis ist endlich zu Ende." Apophis ist bereit, aufzugeben. "Dann töte mich jetzt." Teal’c will Antworten. "Sag uns, wie wir uns verteidigen können." "Ich werde mit einem Lächeln auf den Lippen sterben, wissend, dass ihr mit mir sterbt - Sholva!" Apophis gibt nicht nach.

Teal’c will, dass Dr. Fraiser die Medikamente absetzt, damit Apophis unter Schmerzen redet. Janet sagt, er soll beiseite treten und sie tun lassen, was sie tun müsse. "Es gab eine Zeit, da wärst du für mich gestorben, Teal’c", sagt Apophis.

"Diese Zeit ist um.", antwortet Teal’c. Die Gate-Halle ist unsagbar heiß geworden. Sie besprühen die Iris mit flüssigem Stickstoff, um sie zu kühlen, aber es hilft nicht viel. Sie wählen sich nach den 38 Minuten raus, aber sie sind nicht schnell genug und Sokar wählt sich wieder ein. Der Raum ist bei 130 ° F und die Iris ist noch 6-8 mal heißer. Martouf warnt weiter, dass Sokar mit einem Raumschiff kommen wird, wenn das hier nicht klappt. Hammond informiert alle, dass der Präsident und die Oberkommandierenden befohlen haben, die Medikamente für Apophis abzusetzen. Sie halten das alles für zu riskant und wollen, dass Apophis dorthin zurückgeschickt wird, wo er herkam. Martouf sagt: "Sokar ist im Krieg mit Heru'ur und will im Moment nichts von den Tau'ri. Die Rückgabe von Apophis wird reichen."

Es sind noch 17 Minuten bis zum nächsten Fenster und Carter sagt, sie habe ein schnelleres Wählprogramm. Die Temperatur steigt auf 180 °F. Jack geht und sagt Apophis, dass man ihn zurückschicken wird, aber nur der Wirt spricht zu ihm. Daniel übersetzt: "Er war in einem endlosen Traum. Er hoffte aufzuwachen, um seine Frau und seine Kinder zu sehen. Er war ein Schreiber im Tempel von Ammum, aber das ist schon sehr lange her.. vor dem Alptraum. Und jetzt wacht er nur auf, um zu sterben." Daniel spricht mit dem Wirt. "Ich sagte, ich werde die Worte der Macht sprechen und die Sterberiten ausführen. Er wird nach Ägypten zurückgebracht und dort mit allen Ehren begraben. Er wird durch die 7 Tore gehen, seine Frau und seine Kinder sehen und mit ihnen für immer vereint sein." Apophis ist kurz vor dem Sterben. "Helft mir", bittet er.

Jack sagt: "Nein!" "Einen Wirt!" "Nein." "Ich habe Angst." Apophis schnappt nach Luft und stirbt.. aber der Wirt lebt noch. Das schnellere Einwählen klappt und das Wurmloch baut sich auf. Daniel legt eine Statue auf die Brust des Mannes und sagt. "Diese Totenstatue wird deinen letzten Atem aufnehmen und deine Seele zurück nach Ägypten bringen." Der Wirt stirbt. Teal’c hebt noch einmal das Laken hoch, um sicher zu gehen, dass er auch wirklich tot ist. Dann trägt er ihn zum Wurmloch und schiebt ihn hinein. Er ist weg. "Was jetzt?" fragt Daniel. "Wir warten", antwortet Jack. Martouf sagt ihnen etwas, dass sie nicht hören wollen. "Sokar hat einen Sarkophag in seinem Besitz. Er wird Apophis wieder beleben und quälen, wenn er will. Sicherlich ein Schicksal, dass er verdient hat." Nachdem sie den Wirt gesehen hatten, sind alle betroffen. Martouf gibt ihnen einen Signalgerät, mit dem sie die Tok’ra kontaktieren können. Es sieht so ähnlich aus wie das Gerät der Tollaner. Im Gegenzug geben sie Martouf den Code für die Iris. Der Tok’ra geht.