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07.07.07, 16:31 Uhr
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Jonas
Benutzer/in
registriert seit:
Mär 2007
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Geister ist eine interesante Folge wo aufeinmal der großteil des Stargate komandos verschwindet.
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20.02.08, 11:17 Uhr
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plumtree
Benutzer/in
registriert seit:
Nov 2006
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Polymorphe Geister gehören zu den ältesten SF Plots überhaupt. Wenn das dann noch mit einem ebenso abgegriffenen Indianerplot zusammenkommt, sind die Chancen für eine interessante Geschichte bestenfalls begrenzt. Leider haben die Macher dieser Ausgangsposition keine Überraschungen abringen können.
Und so war es dann auch über weite Strecken ein langweiliges Rumgehampel.
Der spannendste Teil war der Anfang der Story, danach verflacht die Spannungskurve zusehends. Das O'Neill mit drei Sätzen Glaubwürdigkeit erzeugen kann, funktioniert nur im Film...
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20.02.08, 17:39 Uhr
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Jazz Styx
Benutzer/in
registriert seit:
Feb 2008
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Sehr richtig ist, dass Polimorphe, Gestaltenwandler, ein häufiges SF-Thema sind, aber das sind Wurmlöcher, Zeitreisen und ähnliches auch und dagegen beschwert sich niemand. Warum nicht? Weil eben das SF ausmacht. Das erstmal als Antwort auf plumtree. Danke dir übrigens, dass du hier begründete Meinungen lieferst. Das freut mich.
Trotzdem stimme ich mit deiner Meinung nicht überein, denn ich fand es sehr spannend, etwas über die "Geister" zu erfahren. Auch die Indianer waren für mein Verständnis interessant dargestellt. Die verbindung der beiden Gruppen war OK. Ja, spannend war die Episode nicht, da stimme ich zu, interessant war sie aber schon. Wie wir in der Tok'Ra-Doppelfolge das Gute in einigen Goa'Ult und das Böse in einige für gut gehaltenen GouUlt sehen durften, waren hier deutliche Züge des Schlechten (Bösen) in einigen (wenigstens einem für die Serie bedeutenden) Menschen zu sehen. Gehorsam vs. Menschenrechte...?
Das Ende ist leider unglaublich zusammengestaucht und außergewöhnlich flach. Ohne das Ende wäre es eine alles in allem gelungene Episode, so bleiben noch bestenfalls 3 Sterne!
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