Stargate SG-1


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Episodenguide


2x12 "Tok´ Ra (2)"

[Die Tok´ Ra (2)]


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Regie:
Brad Turner
Drehbuch:
Jonathan Glassner

Hauptdarsteller:
Richard Dean Anderson (Jack O’Neill)
Amanda Tapping (Samantha Carter)
Christopher Judge (Teal’C)
Michael Shanks (Daniel Jackson)
Don S. Davis (George Hammond)

Gaststars:
Carmen Argenziano (General Jacob Carter)
Sarah Douglas (Garshaw von Belote)
J.R. Bourne (Martouf)
Winston Rekert (Cordesh)
Joy Coghill (Selmak)
Steve Makaj (Colonel Makepeace)
Laara Sadiq (Technikerin Davis)

 Kurzinhalt
Die Tok'Ra haben sich gegen das Angebot von O'Neill und der SG-1 zu einer Allianz gegen die Goa'uld ausgesprochen. Wie Garshwa erklärt, bieten die Erdlinge nicht genug Anreize für einen Vertrauensbruch. Und die Tatsache, daß keiner der Menschen Selmak als Hülle dienen will, dessen jetziger Träger im Sterben liegt, trägt nicht zum gegenseitigen Vertrauensaufbau bei. Dr. Samantha Carter hat eine Idee: Ihr Vater, General Jacob Carter stirbt an Krebs; wenn er ein Träger wird, kann sein Leben und das von Selmak gerettet werden. Doch als Carter und O'Neill auf dem Weg zum Sternentor sind, starten die Goa'uld, dank der Informationen eines Spions, eine Attacke auf die Tok'Ra. Trotzdem gelingt es O'Neill und Carter, den Planeten zu verlassen. Doch als sie mit dem schwerkranken General Carter zurückkehren, gestaltet sich die Verbindung zwischen ihm und dem sterbenden Selmak als ausgesprochen komplizierte Prozedur.


 Inhalt
Die SG-Teams werden in der Untergrundkammer immer noch schwer bewacht. Daniel will mit Garshaw sprechen. Er will wissen, warum ihr Vorschlag über eine Allianz abgelehnt wurde. Er bittet um mehr Zeit, um etwas auf der Erde zu finden, was die Tok’ra brauchen. Etwas, dass das Sicherheitsrisiko erträglicher machen würde. Garshaw glaubt nicht, dass es solch ein Ding gibt. Sam kann spüren, dass es noch einen anderen Grund gibt, warum die Allianz abgelehnt wurde. "Etwas anderes stört euch an uns", sagt Sam. Garshaw sagt: "Das ist richtig. Keiner von euch will helfen, weil einer von uns stirbt. Wenn es euch so anekelt, euch mit uns zu verbinden, wie können wir dann sonst mit einander verbunden sein? Ihr mögt uns nicht." Daniel sagt, dass es nur Missverständnisse seien und kein Hass. "Dann werde ein Wirt für Selmak", fordert Garshaw. Daniel antwortet: "Ich wünschte, ich könnte sagen, es geht in Ordnung, aber ich...ich." "Der Gedanke daran macht dich krank", unterbricht Garshaw. "Es muss nichts mehr gesagt werden. Es wird keine Allianz geben. Ihr werdet hier bleiben, bis wir etwas anderes verfügen."

Die Zeit verstreicht und die SG-Teams hängen ihren Gedanken nach. Sam ist besorgt um ihren Vater. Wie geht es ihm? Was denkt er von ihr, dass sie nicht kommt? Jack verspricht ihr, dass sie bald nach Hause gehen werden. "Die guten Nachrichten lauten: Jetzt sind wir acht." "Warum sind das gute Nachrichten?" fragt Jackson. "Mehr Manpower?" Teal’c sieht keinen Sinn darin mit den Tok’ra zu kämpfen und fragt: "Ist das wieder einer deiner seltsamen Witze, O'Neill?" "Ähm, nein", antwortet Jack. In der Mitte der Debatte über eine mögliche Flucht, sagt Carter den Wachen, sie wolle Garshaw sehen. Daniel ist besorgt. "Was ist es, dass die Tok’ra am meisten brauchen?" fragt Sam Daniel. Er antwortet: "Wirte, aber das ist etwas, dass wir ihnen nicht geben können." Garshaw kommt und Sam fragt sie, ob die Tok’ra Krebs im Menschen heilen können. Zu ihrer Erleichterung sagt Garshaw, dass das alle Nase lang geschieht. Kein Problem. Sam wendet sich an Jack und Daniel: "Wir sollten es wenigstens meinem Vater anbieten." Jack mag den Gedanken nicht, sagt dann aber zu den Tok’ra: "Wir haben vielleicht einen Wirt für euch." Garshaw erlaubt Jack und Sam, zur Erde zurückzukehren, um Sams Vater zu holen, aber die anderen müssen zurückbleiben. Als Pfand.

In der Basis teilen Jack und Sam General Hammond die Idee mit. Er mag sie nicht. "Es tut mir wirklich Leid für ihren Vater, aber ich muss den Sinn dieses Vorschlags in Frage stellen." Hammond ist besorgt, dass Jacob Carters Wissen über die Erde, über das Militär, in die Hände der Goa'uld gelangen könnte. &Zu den Tok’ra." sagt Sam. "Sind sie sicher, es gibt da einen Unterschied?" fragt Hammond. Jack ist sicher, es gibt einen, obwohl er es nicht ganz verstanden hat. Er fügt hinzu, wenn es Goa'uld wären, hätten sie uns schon zu Wirten gemacht. Mit Gewalt. Hammond ist immer noch nicht überzeugt. "Sie hatten sie gefangen, Colonel." "Nur zwischenzeitlich, Sir. Um uns und sich zu beschützen", argumentiert Sam. Jack gibt zögernd zu: "Das glaube ich nun wieder nicht." Sam ist sicher, ihr Vater würde die Chance wollen, die Symbiose eingehen und damit zum wichtigsten Verbündeten werden, den sie je kriegen könnten.

In der Tok'rawelt wird weiter gewartet. Teal’c und Garshaw tauschen Höflichkeiten aus. Martouf kommt mit schlechten Nachrichten. "Die Goa'uld haben erfahren, wo wir sind. Sie haben zwei Mutterschiffe geschickt. Sie werden in ein paar Tagen, vielleicht Stunden, hier sein." "Beginnt mit der Evakuierung!" befiehlt Garshaw. Alle Tok’ra rennen weg und lassen die SG-Teams unbewacht zurück.

General Hammond und Sam besuchen Jacob Carter, der sehr krank aussieht. Hammond sagt: "Sie wollten doch, dass ich Ihnen sage, was Ihre Tochter macht. Ich dachte, Sie sollte es vielleicht selbst tun." Jacob Carter will wissen, warum ihm auf einmal vertrauliche Informationen anvertraut werden. "Wir brauchen deine Hilfe, Dad", sagt Sam. Jacob witzelt: "Das Pentagon will, dass ich Gott eine Nachricht überbringe, wenn ich dort bin? Was ist, das so toll ist, dass ich dich nicht in dem Astronautenprogramm unterbringen durfte?" Sam sagt es ihm endlich: "Ich reise zu anderen Planeten. Viel weiter als jeder Astronaut bislang war." Jacob sagt: "Du sagst mir nicht die Wahrheit." General Hammond versichert ihm, dass es die Wahrheit ist. "Wie eine Simulation?", fragt Jacob. "Nein. Wirklich.", antwortet Hammond. Sam macht es Spaß, ihrem Vater davon zu erzählen. "Wir entdeckten ein Stück außerirdische Technologie, die uns zu Tausenden von Planeten überall in der Galaxis schicken kann." "Heilige Johanna!", ist alles, was Jacob dazu sagen kann, als er merkt, was er da gerade gehört hat. Sam stellt mit Stolz fest, dass ihr Vater Respekt vor dem hat, was sie macht. Sam wird ernster und sagt ihrem Vater, dass sie ihn mit zu einem dieser Planeten nehmen wollen, wo man ihn vielleicht vom Krebs heilen kann. "Was ist der Haken?" fragt Jacob, als er merkt, dass seine Tochter bedrückt ist. "Es ist ein zweiseitiges Geschäft", sagt Hammond.

Jack, Sam und Jacob Carter gehen in die Gate-Halle. Das Stargate wird aktiviert. Jacob ist begeistert, als das Energiefeld sich aufbaut. Jake Carter fragt, wie es sich anfühlt und Jack sagt: "Ist ganz leicht, Sir." Als sie durch das Gate zur Tok’ra Welt kommen, sagt Jacob: "Sind Sie sicher, es ist ein anderer Planet? Sieht aber sehr nach Erde aus."

Tief in dem Planeten bereiten sich die Tok’ra, unterstützt von SG-1 und 3, auf die Evakuierung vor. Sie packen ihren Kram zusammen und bringen ihn mit den Transporterringen zur Oberfläche. Jake, Sam und Jack kommen mit den Ringen nach unten und treffen auf ein Chaos. Col. Makepeace sagt Jack, sie seien frei, aber wegen des Wunsches, Verbündete zu sein, würden sie beim Evakuieren helfen. Daniel bietet Jack an, ihm Einzelheiten mitzuteilen. Jacob Carter ist etwas verwirrt. Als er Teal’c trifft, wird die Verwirrung noch größer. Als SG-1 den eigenen Kram holt, beobachten sie, wie die Kristalltunnel wieder zusammenfallen. "Chel'nak", sagt Teal’c. "Direkte Übersetzung? Toll", kommentiert Daniel.

Sam bringt ihren Vater zu Selmak. Sie liegt immer noch auf dem Bett und zahlreiche Tok’ra, darunter Martouf, sind bei ihr. Als Martouf Jacob begrüßt, spricht er sowohl als Symbiont als auch als Wirt mit ihm. Jack fragt, warum er so spricht. Sam erklärt, was die Tok’ra sind. Bei Martouf teilen sich zwei Seelen einen Körper. "Und das soll ich auch werden?" fragt Jacob. "Du machst wohl Witze?"

Jack, Teal’c und Daniel versuchen, Garshaw zu finden. Jack fragt sich, ob vielleicht ein Spion die Tok’ra an die Goa'uld verraten hat. Jack fragt Teal’c nach dem "kleinen Tele-Ball Dings". "Der Langstrecken-Telekommunikationsball", sagt Teal’c. "Ja, wie klein kann der sein?" fragt Jack. Teal’c sagt, er habe schon welche in Handflächengröße gesehen.

Jacob Carter ist verunsichert. Martouf sagt ihm, es gäbe keine Eile und schlägt vor, er lernt den Symbionten, mit dem er verschmelzen soll, erst einmal kennen. Selmaks Wirt erwacht und Selmak spricht: "Wenn du zustimmst, könnten wir eine lange Zeit zusammen sein." Sie beginnt zu husten. Jacob beugt sich herüber und sagt: "Sie sehen nicht gut aus."

Selmak erwidert: "Sie sind auch nicht gerade eine Schönheit." Jacob beginnt zu lachen und hustet dann selbst. Sarouche spricht nun: "Du wirst meinen Platz als Wirt einnehmen. Selmak ist wundervoll. Sie ist selbstlos, sorgsam und hat einen wunderbaren Sinn für Humor." Sam sagt: "Dad. Du kannst stundenlang da sitzen und dich amüsieren." Sarouche fährt fort: "Selmak ist der besterzogendste unter den Tok’ra. Du wirst überwältigt von dem Wissen und der Weisheit sein, die du erhältst, wenn du dich vereinst." Jacob fragt, ob er die Erinnerungen des Symbionten erhalten wird. Sarouche sagt ihm, auch die schlechten Erinnerungen. Jacob ist langsam überzeugt, dass er es tun muss. "Meine andere Alternative ist der Tod. und das ist inakzeptabel."

Jack sagt Garshaw, sie habe einen Spion in den eigenen Reihen. Sie sagt, es sei unmöglich, weil Tok’ra ein Leben lang loyal sind. Garshaw fragt, ob er den Spion kennt. Jack sagt, er ist ziemlich sicher, es ist Kordesh, weil er gesehen hat, dass Kordesh dieses "kleine Tele-Ball-Dings" hat. Teal’c liefert erneut den richtige Ausdruck dafür. Ärgerlich ruft Garshaw: "Tok’ra kree!" Kordesh wird neben einem zusammenbrechenden Tunnel stehend gefunden. Er soll zu der Befragung kommen. Er erscheint zornig und verwirrt. "Ich bin nicht, was ich war. Kordesh gibt es nicht mehr. Ich konnte ihn nicht stoppen. Ich bin so schuldig wie er." Garshaw sagt ihm. "Du musst den Tunnel verlassen und es erklären." "Ich verdiene nicht, unter den Tok’ra zu leben", ist die Antwort. Der zusammenbrechende Tunnel erreicht den Mann und begräbt ihn lebendig. Er schreit vor Schmerzen und ist weg.

Selmak will sicher sein, dass sie Jacob mag. "Sag, bist du ein guter Mann?" Jacob lacht. "Vergib mir, aber du stirbst, wenn wir uns nicht vereinen, und ich sterbe auch. Also guter Mann, schlechter Mann, welchen Unterschied macht es? Wir haben keine Wahl. Die ganze Idee macht mir eine Höllenangst. Können wir es nicht einfach hinter uns bringen?", fragt Selmak. "Ich habe entschieden, dass ich dich mag." "Super", sagt Jacob. "Es gibt kein Zurück", warnt Selmak. "Ich kann mich nicht mit dir vereinen, die Krankheit heilen und dann wieder gehen. Das würde uns beide töten. Überhaupt, die Vereinigung kann schon nicht klappen. Ich bin schwach und dein Körper ist nicht gesund." Jacob versteht: "Wir sterben doch ohnehin, oder?" Jacob sagt Sam, wie stolz er immer auf sie war. Dann verabschiedet er sich, für alle Fälle.

Garshaw dankt Jack, dass er den Spion entlarvt hat, fügt aber schnell hinzu: "Ihr habt noch kein Angebot für uns." Jack glaubt nicht, was er da hört. "Was?" schreit er. "Natürlich haben wir das", fügt Jackson hinzu. "Das, was ihr am meisten braucht. Wirte." Jack ist nicht so sicher, aber er denkt darüber nach und Garshaw geht es ebenso.

Martouf erklärt, als Jacob und Selmak neben einander auf dem Bett liegen. "Wir betreten einen Wirt nicht durch den Nacken. Es hinterlässt eine Narbe, die viele von uns nicht schön finden." "Also was jetzt?" fragt Jacob. "Küss mich", sagt Selmak. Als sich Jacob herüber beugt, den Mund etwas offen, um Selmak zu küssen, springt ein rosa, wurmartiger Symbiont aus Selmaks Mund in Jacobs Mund. Er macht ein komisches Geräusch und erscheint schockiert. Mit Selmaks Stimme sagt er: "Auf Wiedersehen alte Freundin!" und Sarouche stirbt. Dann wird Jacob bewusstlos. Martouf und Sam können ihm nicht helfen. Sie müssen warten, bis die Vereinigung beendet ist. Eine Wache teilt mit, dass die Goa'uld Schiffe bereits den Hyperraum verlassen. In ein paar Stunden wird es einen Angriff geben. Martouf sagt Sam, Selmak/Jacob jetzt zu bewegen, würde ihn töten.

Als sie durch die Tunnel gehen, sieht O'Neill die Tok’ra Ratsfrau, die Kordeshs Schachtel mit der Kugel trägt. Sie beginnt zu laufen, als sie ihn sieht. Jack greift sich die Kiste und zeigt Garshaw den Inhalt. Garshaw fragt die Frau: "Kordesh?" Die Frau sagt ärgerlich: "Die Plage, die die Tok’ra darstellen, wird bald ausgelöscht sein." Garshaw befiehlt. "Versucht Kordesh aus dem Wirt zu befreien, ohne ihr etwas zu tun und steckt den Verräter dann in einen sich auflösenden Tunnel." Garshaw küsst Jack auf beide Wangen. "Ich glaube, ich bin stolz, dich Freund zu nennen." Jack kann sich nur dazu räuspern.

Die Todesgleiter stoßen von den Mutterschiffen herab. Garshaw sagt Martouf, dass alle Fluchttunnel geschlossen sind. Alle anderen Tok’ra sind zu einer neuen Welt aufgebrochen. Sie müssen jetzt gehen. Jacob kann noch nicht bewegt werden. Er muss liegen, bis Selmak den Körper repariert hat. Sam will ihren Vater nicht zurücklassen. Martouf bietet auch an, zu bleiben. Der Rest geht und als sie beim Stargate ankommen, stoßen die Todesgleiter herab. Jackson wählt hektisch. Explosionen erschüttern das Gate, als sie rennen und in Sicherheit springen.

Die Explosionen sind auch im Boden zu hören. Alle waren nervös in der Basis. Jacob erwacht. Zuerst spricht er als Selmak, und sagt Martouf, sie sollen gehen. Dann spricht Jacob. Er hat Kopfschmerzen in der Größe von "Kuwait", aber lacht, dass seine Arthritis weg ist. Der letzte Tunnel bricht zusammen, als die Ringe sie nach oben bringen. Das Gate ist aktiviert, als sie dort ankommen. Die Goa'uld wollen sich einwählen. Sam wählt auch und als das Energiefeld erscheint, fragt sie: "Waren wir das jetzt oder sie?" Als die Todesgleiter erneut angreifen, schickt Sam das Signal durch und die Iris öffnet sich. Sie gehen durch das Gate, und alle sind erleichtert.

Sie unterhalten sich eine Weile in der Gate-Halle. Jacob sagt: "Ich höre mich selbst reden, aber ich bin es nicht, der da spricht." Daniel fragt, wie es sich anfühlt. Jacob denkt darüber nach und antwortet: "Wenn ich daran denke, so ein Ding in mir zu haben...ziemlich gut." Jacob versichert General Hammond, dass er wohl die richtige Wahl getroffen hat. Garshaw will sofort gehen. Wegen des Spions müssen sie zu einer anderen Welt. Sie ist beeindruckt, dass die Tau'ri ihr eigenes Wahlgerät für das Gate gebaut haben. Jacobs letzte Worte gehen an Sam. "Ich wollte dir einen besseren Job besorgen, aber du brauchst ihn gar nicht. Du hast für mich die beste Beschäftigung gefunden, die es für einen alten Soldaten gibt. Danke, Kind." Er fügt hinzu: "Offensichtlich bin ich der weiseste und älteste unter den Tok'ra." Sam kann nur darüber lachen. Daniel gibt Garshaw eine Kiste, so ähnlich, wie die auf Cimmeria, damit sie sie durch das Gate schicken können, falls sie Kontakt mit der Erde wollen. Selmak sagt: "Ruft uns nicht an. Wir rufen euch an." Die 3 Tok’ra verlassen die Basis durch das Gate. Sam sieht zu und seufzt.