|
25.06.07, 16:50 Uhr
|
Jonas
Benutzer/in
registriert seit:
Mär 2007
|
Die sind ein fielseitiges Folk mal sind sie wie Verbündete, mal wie Feinde und und und... Die folge ist mittelmäßig.
|
|
|
|
|
19.02.08, 01:27 Uhr
|
Jazz Styx
Benutzer/in
registriert seit:
Feb 2008
|
Hier wird viel zu oft einfach gesagt: "Mittelmäßig!", "Gut!" oder "Nicht so gut!" Mittelmäßig war mit Sicherheit die Länge, in der sich die Episode erstreckt und dass das Ende offen bleibt, ohne dass entscheidende Dinge passiert sind. Somit ist dies vielmehr eine Vorbereitungsphase auf die nächste Folge. Wer großer Fan der Action-Anteile der Stargate-Serie ist, wird die Folge tatsächlich langweilig finden, wer jedoch auch die Charakterentwicklung und die Facetten der unterschiedlichen Völker interessant findet, der wird dieser Episode eine Menge Material entnehmen können. Ich sehe Stargate zum ersten Mal und finde es spannend gemacht, wie das Element des nahenden Todes zweier Figuren beleuchtet wird und man sich seine Gedanken machen kann, ob und wie diese Tode verhinderbar wären - ob sie vielleicht sogar ein Verbindungselement haben. Carter wird auf außergewöhnlich gute weise gespielt und durch sie wird gezeigt, dass "Stargate SG-1" nicht nur Episode für Episode immer wieder kleine Geschichten liefert, sondern darüber hinaus eine Mainstory hat, in der Elemente früherer Folgen wieder aufgenommen und weiterentwickelt werden. Die Beschreibung der Absichten der zweiten großen Partei (neben dem SGC) in dieser Episode ist interessant und wirft zwar bereits angeschnittene, nun jedoch bestätigte Vermutungen ins Geschehen, die zwar teilweise in leidlich realistischer, doch insgesamt spannender Weise dargestellt werden. Alles in Allem eine ganz passable Folge, die zu diesem Zeitpunkt (vor dem Ansehen der nächsten Episode) jedoch etwas leer wirkt, da sie mehr oder weniger nur eine Art Vorbereitung auf Kommendes, bzw. ein Aufwerfen von Fragen und Problemen ist, die sich hoffentlich in der zweiten Tok'ra-Folge lösen werden.
|
|
|
|
|
19.02.08, 16:35 Uhr
|
plumtree
Benutzer/in
registriert seit:
Nov 2006
|
Erst mal will ich meiner Begeisterung über Amanda Tappings (Carter) Schauspielkunst Ausdruck geben. Ihre Leistung hebt sie hier weit über die anderen hinaus - einfach toll. Allmählich verstehe ich, warum ihre Fangemeinde derart groß ist!!
Der erste Teil dieses Zweiteilers ist recht gelungen. Carters Vater bleibt noch ein wenig blaß, dafür ist Carter umso präsenter. Durch die Geschichte um die Tok'ra bekommt man einen weiteren Einblick in das Spannungsfeld der Goa'uld.
Die Folge war jedenfalls so spannend, dass ich mich richtig auf den Montag gefreut habe
|
|
|
|