Stargate SG-1


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
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:: Staffel Sieben
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:: Staffel Neun
:: Staffel Zehn


:: 2x01 Serpent's Lair
:: 2x02 In the Line of Duty
:: 2x03 Prisoners
:: 2x04 Gamekeeper
:: 2x05 Need
:: 2x06 Thor´s Chariot
:: 2x07 Message in a Bottle
:: 2x08 Family
:: 2x09 Secrets
:: 2x10 Bane
:: 2x11 Tok´ Ra
:: 2x12 Tok´ Ra (2)
:: 2x13 Spirits
:: 2x14 The Fifth Race
:: 2x15 Touchstone
:: 2x16 A Matter of Time
:: 2x17 Holiday
:: 2x18 Serpent's Song
:: 2x19 One false Step
:: 2x20 Show and Tell
:: 2x21 1969
:: 2x22 Out of Mind


Episodenguide


2x11 "Tok´ Ra"

[Die Tok´ Ra (1)]


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Regie:
Brad Turner
Drehbuch:
Jonathan Glassner

Hauptdarsteller:
Richard Dean Anderson (Jack O’Neill)
Amanda Tapping (Samantha Carter)
Christopher Judge (Teal’C)
Michael Shanks (Daniel Jackson)
Don S. Davis (George Hammond)

Gaststars:
Carmen Argenziano (General Jacob Carter)
Sarah Douglas (Garshaw von Belote)
J.R. Bourne (Martouf)
Winston Rekert (Cordesh)
Joy Coghill (Selmak)
Steve Makaj (Colonel Makepeace)
Laara Sadiq (Technikerin Davis)

 Kurzinhalt
Captain Samantha Carter hat einen intensiven Traum, in dem sie durch die Augen von Jolinar sieht, dem Tok'Ra oder Rebellen-Goa'Uld, der ihren Körper kurz besetzt hatte, bevor er starb. Obwohl ihr krebskranker Vater im Sterben liegt, weiß Samantha, daß sie O'Neill und das SG-1 Team auf ihrer Suche nach den Tok'Ra auf dem Planeten P34353J begleiten muß. Bei ihrer Ankunft treffen sie auf eine verdächtige, schwer bewaffnete Gruppe von Tok'Ra, doch als Carter ihr Wissen preisgibt, entkrampft sich das Verhältnis. Das Team erfährt mehr über die Tok'Ra – die für gewöhnlich nur willige Wesen besetzen und nicht den Sarkophag der Goa'Uld nutzen - und Carter erfährt etwas über das Verhältnis zwischen Martouf und Jolinar, die fast 100 Jahre lang Partner gewesen sind. Es steht sogar ein Bündnis in Aussicht, doch das Vertrauen ist noch nicht gefestigt und das Ergebnis der Verhandlungen ist noch ungewiß.


 Inhalt
Bilder einer vorherigen Episode laufen ziemlich schnell ab: Carter auf dem Planet Nasya, wo sie unfreiwillig zum Host für Jolinar wurde; die Diskussion, wer Jolinar war - der Mitglied der Tok’ra Widerstandsbewegung, die sich gegen die Systemlords auflehnen; Ashraks Angriff auf Jolinar; wie Jolinar ihr Leben für Sam gab; Sams Vater, Jacob Carter, der ihr mitteilt, dass er Krebs hat.

Nun zeigt ein nebelverhangenes Bild eine Schlacht, die in surrealistisch funkelnden Tunneln stattfindet. Die Kämpfer scheinen Jaffa zu sein und seltsame, unbekannte Leute - Männer und Frauen in verschiedenartigen Kleidern. Einige von ihnen verteidigen sich mit Stabwaffen. Das Chaos ist groß. Ein Mann kommt näher: "Wir müssen das Chaapa-ai aktivieren. Schnell, Jolinar." Aus Jolinars Perspektive sehen wir, wie das DHD erreicht wird und die Symbole gedrückt werden. Das Gate ist aktiviert. Die Leute flüchten aus dem Kampf. Jolinar tritt vor einen Spiegel und das Spiegelbild zeigt sie in einem fließenden rosa Kleid. Als nächstes setzt sich Carter abrupt auf und teilt General Hammond atemlos mit: "Ich glaube, ich habe da etwas gefunden." Sie ist im Labor und hat Elektroden an ihren Schläfen.

Im Besprechungsraum diskutieren SG-1 und General Hammond, was Carter erlebt hat. Jack wundert sich, ob es vielleicht nur ein Traum war. Sam ist sicher, es war echt, aber sie kann nicht erklären, wieso oder wie. Teal’c fügt hinzu, dass Reste von Jolinar of Malkshur in Carter zurück geblieben sein müssen. Sam besteht darauf, dass die Tok’ra auf der Flucht waren und Hilfe brauchen. Sie fühlt, dass SG-1 die Tok’ra suchen sollte. Daniel fragt weiter: "Also, du sagst, ihre Augen glühen? Bist du sicher, die Tok’ra sind das, für was Jolinar sie ausgab? Die guten Typen - mir fällt kein besseres Wort ein." "Ja", sagt Sam ohne zu zögern. Jack will mehr wissen, aber Sam kann ihm nur sagen, dass sie absolut sicher ist, dass die Tok’ra gut sind. Teal’c versucht Jack zu helfen zu verstehen. "Nach der Jaffa-Legende sind die Tok’ra die Widerstandsbewegung der Goa'uld." Jack antwortet: "Ja, darum mag ich sie." General Hammond will SG-1 zu dem Planet mit den Koordinaten schicken, die Sam in ihrer Vision gesehen hat, wenn O'Neill zustimmt. Sam drückt erneut ihre Zuversicht aus. Jack ist dafür, es auszuprobieren.

Sam ruft ihren Vater im Krankenhaus an, um ihn wissen zu lassen, dass sie für die nächste Zeit einen Auftrag hat. Sie ist über seinen Gesundheitszustand besorgt. Er sagt ihr, es gehe ihm gut, aber sie kauft es ihm nicht ab. Sam vertraut General Hammond an, dass dies das erste Mal ist, wo sie fühlt, dass etwas Schlimmes während ihrer Abwesenheit passieren kann. Hammond bietet ihr an, sie zu ersetzen. Sie erinnert ihn daran, dass sie bei dieser Mission nicht austauschbar ist. Tränen zurückhaltend lässt Sam General Hammond wissen, dass ihr Vater immer damit beschäftigt war, der Kämpfer zu sein. Er würde nicht wollen, dass sie sieht, wie er den Kampf verliert. General Hammond sagt ihr, sie ist genau wie ihr Vater, auch wenn sie das nicht zugeben wird.

Das Team geht durch das Stargate und landet in einer wüstenartigen Landschaft. Teal’c kann keine Spuren der Tok’ra finden. Es sieht so aus, als wäre schon lange niemand mehr beim Gate gewesen. O'Neill antwortet: "Wo ist der markierte Weg, wenn man ihn braucht, was, Dorothy?" Teal’c reagiert verwirrt, traut sich aber nicht zu fragen. Als sie die Gegend absuchen, erscheint sie verlassen. Teal’c sagt ihnen, dass die Tok’ra bekannt sind für die Fähigkeit ihre Wege zu verbergen. Plötzlich springen viele Männer mit Kapuzen aus dem Sand hoch. Sie erscheinen praktisch aus dem Nichts. Sie kreisen SG-1 ein, die Stabwaffen schussbereit. O'Neill fragt sein Team: "Die Guten oder die Bösen?" Der Anführer der Gruppe geht auf O'Neill zu und sagt: "Wir werden euch nichts tun, aber ich warne euch. Wenn ihr euch aggressiv verhaltet, werden wir auf euch schießen." "Gleichfalls", antwortet Jack. Der Anführer gibt ruhig zurück: "Dann haben wir einen Vorteil. Wir sind mehr." Einer der Fremden geht auf Teal’c zu, Ärger und Hass in seiner Stimme: "Dieser ist ein Jaffa. Apophis' Sektion." Teal’c sagt, dass er nicht länger im Dienst von Apophis steht, dass er ein Verbündeter der Tau'ri ist und gegen Apophis kämpfe. Jackson fügt hinzu: "Und alle anderen Goa'uld." Sam warnt ihn. "Vorsichtig, Daniel. Sie sind Goa'uld." Der Anführer reagiert gereizt: "Nennt uns nicht so." Seine Augen glühen und seine Stimme klingt metallisch. "Wir sind KEINE Goa'uld!" Jack zögert, seine Finger nervös am Abzug.

General Hammond erhält eine Nachricht von Jacob Carter und geht dorthin. Offensichtlich schlechte Nachrichten.

Die Diskussion in der Wüste geht weiter. "Wisst ihr, in manchen Galaxien nennt man das Landstreicherei. Wie lange soll das noch so weitergehen?", fragt Jack, um die Spannung zu brechen. Sam erkennt den Mann, der mit Teal’c sprach, wieder: "Martouf?" Er kennt sie nicht. Sam sagt ihm, sie kannte jemand, der ihn kannte, und dessen Name war Jolinar von Malkshur. Sam erzählt weiter, dass Jolinar starb, um ihr Leben zu retten. Daniel fügt hinzu: "Darum sind wir hier. Um die Tok’ra zu sehen." Die Leute wollen nicht sagen, wer sie sind, aber sie fragen, was wäre, wenn sie die Tok’ra wären. SG-1 sagt, sie möchten eine Allianz eingehen und Freunde werden. Sam eröffnet, dass sie sicher ist, sie sind die Tok’ra. Martouf ist bereit zuzuhören. Der Anführer signalisiert den Kriegern, die Waffen zu senken. Jack sieht einen Hoffnungsschimmer und sagt: "Bringt mich zu eurem Anführer." Als es darum geht, die Waffen abzugeben, weigert sich Jack zunächst. Der Rest von SG-1 will die Gelegenheit nutzen und Sam vertrauen, dass ihnen die Tok’ra nichts antun werden. Jack stimmt unwillig zu. Zweifel stehen ihm noch ins Gesicht geschrieben, als er den Kopf schüttelt und seine Waffe abgibt. Martouf bittet sie, näher zusammenzutreten und als sie sich im kleinen Kreis aufstellen, kommen Transporterringe aus dem Sand und bringen sie nach unten. Sie finden sich in einem leuchtenden silberfarbenen Tunnel wieder, der genau so aussieht wie in Sams Vision. Teal’c hat von der Fähigkeit der Tok’ra gehört, unterirdische Tunnel zu bauen. Jack fragt Sam, was sie von Martouf weiß. Sie weiß nur, dass es eine starke Verbindung gab.

Im US Air Force Krankenhaus besucht General Hammond Jacob Carter. Der Krebs hat dessen Leber befallen. Er hat nicht mehr viel Zeit. Jacob will nicht, dass General Hammond Sam von der Mission zurückruft, weil er spürt, dass es sehr wichtig ist. Er bittet um einen letzten Gefallen. Er will wissen, was Sam tut. Hammond antwortet: "Du weißt, es ist geheim." "Sie sagen mir, ich habe nicht mehr lange zu leben. Wem sollte ich es erzählen? Gott?", fragt Jake Carter schwach. Hammond möchte es ihm gerne erzählen, aber er kann nur den Kopf schütteln und ihm sagen, es tut ihm Leid.

SG-1 wird in einen großen Raum mit Kristallen an der Decke geführt. "Leute der Tau'ri. Ich darf den Großen Rat Garshaw von Belote vorstellen", sagt der Anführer der Gruppe. Teal’c erkennt sie als den meist gejagten Goa'uld aller Zeiten wieder. Sie betont, dass sie als Goa'uld bezeichnet werden will. Jack will wissen, wie man sie nennen soll und sie ignoriert seine Frage. "Ich schätze, ihr seid von der ersten Welt, der Tau'ri?" fragt Garshaw. "Jep", antwortet Jack. Sie fragt Jack, ob sie diejenigen seien, die die Galaxis von Ra befreit haben. Jack sagt: "Ja, das waren wir." Sie sagt ihnen, dass sie die Tok’ra seien. Daniel kapiert endlich: "Natürlich. Tok'ra - gegen Ra." Garshaw sagt: "Wir sind Tok’ra." "Endlich", ruft Jack. Sam beginnt zu erzählen, wie sie von Jolinar als Host während der Schlacht genommen wurde. Martouf ist entsetzt, als er hört, dass Jolinars Host starb. Jacob Carter ist an eine Herz-Lungen-Maschine angeschlossen. Der Arzt sagt General Hammond, es könnten noch 5 Tage oder 5 Minuten sein und er schlägt vor, die Familienangehörigen zu benachrichtigen.

"Wenn du nicht freiwillig Host warst, woher wissen wir, dass du nicht selbst Jolinar getötet hast?" fragt der Tokra Anführer. Sam antwortet: "Habe ich nicht. Ihr müsst mir diesbezüglich vertrauen." "Und warum sollten wir euch vertrauen?", fährt der Anführer fort. Jetzt fährt Jack dazwischen. "Das frage ich mich auch gerade. Trotz alledem, ihr seid Goa'uld!" Daniel will Jack beruhigen, aber er winkt ab. "Also, sind wir Gefangene und seid ihr Goa'uld?", fragt Jack. Garshaw antwortet verärgert. "Seid ihr nicht. Und wir sind keine Goa'uld." Jack will noch mehr Antworten und fragt weiter: "Warum redet ihr dann so? Kann das ein wenig mit reptilienartigen Aktivitäten in euren Köpfen zusammen hängen?" "Wir haben symbiotische Kreaturen in uns, ja", sagt Garshaw. "Also, dann", sagt Jack. Daniel geht dazwischen. "Nun, daran könnt ihr sehen, warum wir denken, dass ihr eine Gefahr für Menschen seid. Ihr nehmt Menschen als Wirte." Garshaw erklärt, dass die Tok’ra keine Hosts nehmen. Die Personen müssen es wollen. Es ist eine wahre Symbiose. Daniel will wissen, warum eine Person sich wohl freiwillig melden würde. Yosef, Garshaws Wirt, meldet sich zu Wort. Sein Verhalten ist freundlicher, weicher. "Alle, die als Host dienen, haben sich frei dazu entschieden. Durch die Vereinigung erhielt ich Garshaws Wissen, Weisheit und meine Lebensspanne ist 2 x länger als normal - und alles, was ich dafür tun muss, ist meinen physikalischen Körper teilen. Dies unterscheidet die Tok’ra von den Goa'uld."

Das Team wird eingeladen, in eine andere Kammer zu gehen. Dort liegt eine alte Frau auf einem Bett, umsorgt von anderen. Yosef erklärt: "Lasst mich euch Selmak vorstellen." "Der Name des Host ist Sarouche. Sie ist eine der ältesten und weisesten unter uns", erklärt Martouf. Sie ist 203 Jahre alt und sehr krank. Die Tok’ra leben nicht so lange wie die Goa'uld, weil sie den Sarkophag nicht benutzen. Martouf erklärt: "Wir glauben, es zieht uns das Gute aus dem Herzen." "Darauf könnt ihr wetten", sagt Daniel. Die Zahl der Tok’ra nimmt nicht zu, weil sie nicht gewaltsam Hosts nehmen. "Null- oder Negativwachstum", sagt Sam. Yosef sagt, Selmak wird sterben, wenn nicht einer von ihnen zustimmt, ein Host zu werden. Für einen Moment ist es still. Dann sagt Jack: "Nicht mit mir." Daniel sagt: "Hört sich spannend an, aber es ist ein bisschen zu langfristig für mich." Sam fühlt sich nicht wohl und sagt: "Es tut mir leid, aber das hatte ich schon mal." Yosef sagt, sie wollten sie nicht mit der Bitte beleidigen. Jack kann damit leben, solange ein Nein akzeptiert wird. Daniel erscheint sehr ablehnend, mit verschränkten Armen. Yosef ist nun verwirrt. Sie kann nicht verstehen, warum sie die Tok’ra gesucht haben und dann den Gedanken nicht mögen, ein Host zu sein. Daniel erinnert daran, dass man eine Allianz eingehen wollte. Sie sagt: "Welche Art der Allianz können nicht mit einander verschmolzene Menschen und Tok’ra haben wollen?". Der Rest von SG-1 bietet verschiedene Möglichkeiten an: Freundschaft, Teilen von Informationen, Hilfe beim Kampf. Yosef transformiert in Garshaw: "Ich glaube nicht, dass ihr uns helfen könnt. Ihr seid nicht stark und nicht fortgeschritten genug." Teal’c sagt ihr, sie irre sich. Sie hätten 2 Goa'uld Mutterschiffe zerstört. Garshaw kann es nicht glauben: "Das wart ihr?! Wir hatten Agenten an Bord der Schiffe, die starben." Yosef ist zurück. Sie sagt, sie wolle den Rat der Tok’ra überzeugen, sich mit ihnen zu treffen. Als Yosef geht, blockieren Wachen den Weg für SG-1. Jack fragt wieder, ob sie Gefangene sind. Yosef antwortet, dass man sich noch nicht entschieden habe, welche Informationen man ihnen anvertrauen könne und solange könnten sie sich hier nicht frei bewegen.

Martouf lädt Sam zu einem Spaziergang ein. Trotz Jacks Zögern geht Sam mit. "OK, Sohn. Aber ich will sie um 11 Uhr zurück haben - klar?" unkt Jack. Martouf korrigiert Sam, als sie zusammen losgehen. "Er war eine sie. Eigentlich hat der Symbiont kein Geschlecht, aber Jolinar war immer in weiblichen Hosts." Als sie mehr darüber sprechen, wer und was Jolinar war, meldet sich Martoufs Symbiont Lantash. Lantash sagt Sam, dass Jolinar seine Gefährtin für über 100 Jahre war. Sam fragt, ob sie Martoufs oder Lantashs Gefährtin war. Er sagt: "Von beiden." Martouf meldet sich wieder: "Wir haben eine wahre Symbiose, was der eine fühlt, fühlt der andere auch. Wir lieben als eine Person und wir trauern auch so." Sam will mehr über Jolinars Wirtin wissen. Martouf lächelt: "Jolinars Wirtin, Rosha, war sehr schön - fast so wie du, Captain Carter. Sie würden einen wundervollen Host für Selmak abgeben." Sam dreht sich weg. Es war schon einmal schwer genug für sie. Noch einmal muss nicht sein. Was Sam noch mehr verwirrt, sind ihre Gefühle für Martouf. Es ist, als kenne sie ihn schon seit 100 Jahren. Es sind tiefe echte Gefühle, mehr als nur eine Erinnerung über die Erfahrungen von jemand anderem. Martouf nimmt Sams Hand und fragt sie, ob er mit ihr auf eine andere, nonverbale Art kommunizieren darf. Als ihre Hände sich berühren, kommt Daniel und eine Truppe von Tok’ra Wachen. "Sam", platzt Daniel dazwischen. Er ist überrascht, besorgt und abweisend, als er Sam und Martouf zusammen sieht. "Sie lernen etwas über Jolinar?" "Ja. Du wärst überrascht, wie viel", sagt Sam. Daniel sagt ihr, dass der Tok’ra Rat zugestimmt hat, mit ihnen zu sprechen.

Wieder im Tunnel, erklärt Garshaw/Yosef, wie die Tok’ra die Kristalle nutzen, um die Tunnel zu schaffen. Jack sieht den Tok’ra Anführer, den sie zuerst auf der Oberfläche trafen, wie dieser die Gruppe verlässt. Aus Neugierde folgt ihm Jack. Der Tok’ra zieht eine goldenen Metallkugel aus einer verzierten Kiste. Dann bemerkt er Jack und packt die Kugel weg. Er sagt Jack, dies wäre nicht der Weg in die Ratskammer. Dies wären Privatquartiere. "Nicht sehr privat", sagt Jack. "Die Tok’ra haben keine Geheimnisse vor einander. Es gibt keinen Grund für Türen oder Vorhänge", sagt der Tokra. Jack schließt sich wieder den anderen an, wie sie beobachten, wie eine Höhle ausgebaut wird. Die Wände schimmern, knacken und stöhnen als sich die Öffnung weiterschiebt. Garshaw bringt sie vor den Rat. "Leute der Tau'ri, lasst mich euch den Großen Rat der Tok’ra vorstellen." Der Rat teilt SG-1 Nachrichten mit, die sie nicht hören wollen. "Wir haben euren Vorschlag gehört von der Allianz zwischen uns und euch. Wir möchten, dass ihr unsere Situation versteht. Wir sind eine illegale Widerstandsgruppe innerhalb der Goa'uld. Wir sind ihre größten Feinde." Teal’c sagt ihnen, die Geheimnisse würden nie preisgegeben. Die Ratsmitglieder fahren fort: "Vielleicht nicht vorsätzlich. Man könnte euch folgen, euch quälen, euch ausspionieren. Sagt uns, was ihr uns bieten könnt als Gegenwert." Die Diskussion wird unterbrochen, als Martouf etwas Garshaw zuflüstert, und sie fordert: "Bringt sie herein." Ihre Augen glühen. "Was haben ihre Leute vor?" Jack ist perplex. "Was?" Garshaw fährt fort: Das Chaappa Ai wurde aktiviert und brachte vier von diesen." SG-3 tritt ein. Jack geht auf Col. Makepeace zu. "Was machen Sie hier?" Makepeace antwortet: "Wir wurden geschickt, um Capt. Carter zu holen. Es geht um ihren Vater, Captain. Es ist sehr ernst." Jack dreht sich zum Rat um. "Ihr müsst sie gehen lassen." Garshaw sagt ihm, es täte ihr Leid, aber das ginge nicht. "Wir haben eine Entscheidung getroffen. Wir können den Pakt mit euch nicht eingehen." SG-1 erfährt, dass sie bleiben müssen, bis die Tok’ra weiterziehen. Sie sind sonst ein Sicherheitsrisiko. Sam wird als größtes Risiko von allen angesehen, weil sie die Erinnerungen von Jolinar in sich trägt. Teal’c sagt zu Garshaw: "Die anderen auf Tau'ri wissen auch von diesem Planeten." Der Rat meint, dass die Tatsache, dass das Team nicht zurückkehrt, doch zu dem Glauben führen kann, dass sie Goa'uld seien. Daniel sagt das nahe Liegende: "Sie wollen, dass sie denken, wir sind tot." Jack fügt hinzu: "Das ätzt." Garshaw erwidert: "Wir werden es euch so bequem wie möglich machen." Die Ratsmitglieder gehen weg und Wachen treten vor. SG-1 und SG-3 bleiben zurück.