Stargate SG-1


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben
:: Staffel Acht
:: Staffel Neun
:: Staffel Zehn


:: 2x01 Serpent's Lair
:: 2x02 In the Line of Duty
:: 2x03 Prisoners
:: 2x04 Gamekeeper
:: 2x05 Need
:: 2x06 Thor´s Chariot
:: 2x07 Message in a Bottle
:: 2x08 Family
:: 2x09 Secrets
:: 2x10 Bane
:: 2x11 Tok´ Ra
:: 2x12 Tok´ Ra (2)
:: 2x13 Spirits
:: 2x14 The Fifth Race
:: 2x15 Touchstone
:: 2x16 A Matter of Time
:: 2x17 Holiday
:: 2x18 Serpent's Song
:: 2x19 One false Step
:: 2x20 Show and Tell
:: 2x21 1969
:: 2x22 Out of Mind


Episodenguide


2x10 "Bane"

[Insekten des Todes]


 « Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Zitate :: Eure Meinung (3) » 

Regie:
David Warry-Smith
Drehbuch:
Robert C. Cooper

Hauptdarsteller:
Richard Dean Anderson (Jack O’Neill)
Amanda Tapping (Samantha Carter)
Christopher Judge (Teal’C)
Michael Shanks (Daniel Jackson)
Don S. Davis (George Hammond)

Gaststars:
Tom McBeath (Colonel Mayborne)
Teryl Rothery (Dr. Fraiser)

 Kurzinhalt
O'Neill und das SG-1 Team werden von riesigen Insekten angegriffen, als sie den BP6-3Q1 erforschen. Das Team kann durch das Sternentor entkommen, doch zuvor wird Teal'C noch gestochen. Nach ihrer Rückkehr geht eine merkwürdige Veränderung mit ihm vor und seine DNA gleicht sich der des Insekts an. Dr. Carter und Dr. Richard Harlow wollen die Verwandlung stoppen, doch Colonel Maybourne glaubt, das Insektengift für biologische Waffen einsetzen zu können. Bevor Teal'C in ein Labor gebracht wird, kann er entwischen und lebt zusammen mit der obdachlosen Ally auf der Straße. O'Neill und das Team kehren auf den BP6-3Q1 zurück um eines der Insekten zu fangen. Dort erfahren sie mehr über die bedrohlichen Kräfte der Insekten, die eine normale Fortpflanzung umgehen, indem sie ihre Opfer genetisch in ihre Nachkommen verwandeln.


 Inhalt
Eine wundersame Stadt umgibt das Stargate auf der außerirdischen Welt. Sie sieht sehr modern aber leblos und steril aus. Das Team sieht sich um und O'Neill kommentiert: "Ihr seid Besucher einer Geisterstadt." Bei seinem nächsten Schritt tritt er in einen großen Haufen gelben Kots. Carter wundert sich, ob sie hier wohl ein Taubenproblem haben, aber es sind keine Tauben zu sehen. Es gibt überhaupt keine Lebenszeichen. Teal’c glaubt nicht, dass die Goa'uld dafür verantwortlich sind, weil es keine Strahlung und keine Zerstörung gibt.

Ein lautes Summen ist zu hören und etwas fliegt so schnell, dass man es fast nicht sehen kann. Das Team reagiert erschrocken, als ein riesiges Insekt auf Teal’cs Rücken landet. Als das Insekt, das einer riesigen Wespe ähnelt, seinen Stachel zückt, reißt Jack die Waffe hoch und zielt. Teal’c bewegt sich nicht, aber bevor Jack abdrücken kann, sticht das Tier zu, durch Teal’cs Jacke. Er zuckt vor Schmerzen zusammen und stolpert vorwärts, während alle versuchen, ihm zu helfen. Daniel starrt in den Himmel und stammelt: "Wir sollten hier verschwinden." O'Neill sieht die Gefahr nicht kommen. "Ach, wirklich?" Worauf Daniel antwortet: "Ja, wirklich." Das Team beginnt zu laufen, als ein gewaltiger Schwarm Riesenwespen angreift. Sie wählen sich nach Hause und nachdem die Iris geschlossen ist, knallen noch ein der Tiere dagegen. Hammond fragt, was das Geräusch hervorgerufen habe. "Insekten, Sir. Große, hässliche Insekten", ruft O'Neill.

Dr. Fraiser untersucht Teal’c in der Krankenstation. Er hat Schmerzen und der Bereich um den Stich herum schwillt an. Teal’c weiß, dass er noch kränker wird und sein Symbiont ihm nicht helfen kann. Doc Fraiser vermutet, dass er irgendwie auf den Stich reagiert.

Doc Fraiser berichtet dem wartenden Team, dass Teal’c eine Virusinfektion zu haben scheint - Fieber, Schmerzen, Schüttelfrost. Sie hat noch mehr schlechte Nachrichten. Die Blutprobe von Teal’c enthielt eine Menge fremder DNS. Sie ist nicht sicher, was das genau bedeutet und verlangt nach Hilfe von außen. Sam schlägt Dr. Timothy Harkow vor. Einen Top-Genspezialisten, der den Sicherheitsanforderungen genügt. Dr. Harlow trifft ein und entdeckt, dass die Blutprobe nun keine DNS von Teal’c mehr enthält. Harlow ermittelt, dass der Virus Teal’cs DNS in seine eigene umgewandelt hat. "Das Gift des Insekts überschreibt Teal’cs genetisches Material. Der Goa'uld scheint diesen Prozess nur zu verlangsamen, aber nicht aufzuhalten."

Teal’c leidet und schwitzt. Er sagt schwach zu Jack: "Ich fühlte große Schmerzen, O'Neill, aber noch nie eine Krankheit wie diese. Ich genieße sie nicht." O'Neill beruhigt ihn: "Niemand tut das." "Ich fühle auch noch etwas anderes", fügt Teal’c hinzu. "Hey, ich bin auch besorgt", unterbricht ihn Jack. Teal’c fährt fort: "Ich will nicht etwas anderes werden als ich bin. Du bist mein Freund. Wenn keine Hoffnung mehr ist, möchte ich lieber sterben." Jack reagiert still.

General Hammond bestellt Jack zu sich und als er das Büro betritt, sieht Jack Colonel Maybourne. Maybourne hat den Befehl, Teal’c zu Behandlungs- und Forschungszwecken mitzunehmen. Er will offensichtlich den Virus als Waffe testen. Jack kann seinen Ärger nicht zurückhalten. "Er hat Ihren Arsch gerettet und jeden anderen hier auf diesem Planeten. Zählt das nicht in Ihrer Welt?" Maybourne antwortet darauf und Jack fragt: "General Hammond. Darf ich bitte den Mist aus diesem Mann herausprügeln?"

Selbst Dr. Harlow meint, Teal’c könnte woanders besser versorgt werden. Teal’c wird ein Isolationsanzug angezogen und dann wird er mit Hand- und Fußketten gefesselt (Maybournes Idee). Doc Fraiser protestiert. Der Rest von SG-1 kann nur hilflos zusehen. "Wie können wir das nur zulassen?", lamentiert Daniel. "Was soll ich deiner Meinung nach tun?" fragt Jack. Als Teal’c still an ihnen vorbei schlurft, mit 2 Wachen als Eskorte, sehen General Hammond und Doc Fraiser nach unten. Sam und Daniel starren an die Wand und Jack geht weg. Jeder leidet und keiner weiß, was zu tun ist.

Im Lastwagen auf dem Weg zur anderen Einrichtung eröffnet Maybourne Harlow, dass er nicht will, dass Teal’c geholfen wird. Er will, dass sich die Transformation ganz vollzieht. Teal’c reagiert mit Schmerz und Ärger. Er reißt sich den Anzug vom Leib und zerbricht die Ketten, macht die Leute im Laster fertig und überwältigt den Fahrer. Als Sam mit Jack und Daniel diskutiert, ob ein weiterer Besuch auf dem Planeten technologisches Wissen bringen könnte, fügt Jack hinzu: "Es gibt Insekten auf dem Planeten. Große, riesige, stechende Insekten."

Teal’c verlässt den Laster, entfernt sich den Goa'uld und verschwindet in den Wäldern. Mayborne will eine Suchaktion starten, aber Jack besteht darauf, dass er den Trupp leitet. Sie spekulieren, warum Teal’c sich die Larve entfernt hat. Jack weiß warum. Teal’c wird ohne die Larve sterben. Und er will lieber sterben als die Transformation durchmachen. Harlow lehnt dies ab. Er denkt, Teal’cs Verstand wurde durch das Gift beeinflusst und die Entfernung der Larve wird den Umwandlungsprozess nur beschleunigen. In der Zwischenzeit ist Doc Fraiser nicht sehr erfolgreich, den Symbionten am Leben zu erhalten.

Harlow besteht darauf, dass die RNS Blocker und der Goa'uld Teal’c retten könnten. Er braucht nur eine Probe von dem Insektengift, um den geeigneten Blocker herauszufinden. SG-1 bereitet sich auf die Rückkehr zu BP63Q1 vor, um ein Exemplar des Insekts lebend zurückzubringen.

In der Zwischenzeit ist Teal’c in einer Stadt angekommen. Offensichtlich ein Vorort. Ein paar Punks sprechen ihn an. Er sagt ihnen, er sei von Chulak und sie wundern sich, ob dass ein Vorort im Osten der Stadt ist. Er will, dass sie ihm aus dem Weg gehen. Sie stimmen zu, unter der Bedingung, dass er ihnen erklärt, wo er das goldene Tattoo auf der Stirn her habe. Mit knirschenden Zähnen erzählt er ihnen, wie mit einem Messer das Muster eingekerbt wird, und dass dann Gold in die Wunde geschüttet wird. Dann verschwindet er. Ein junges Mädchen mit einer Wasserpistole, Sonnenbrille und Kappe sagt: "Der Typ ist cool." Die anderen wenden sich ab: "Ally, verschwinde hier. Keiner will dich hier."

Das Team geht zu dem Planeten mit Kanistern voll Insektenvernichtungsmittel. Dem Goa'uld geht es nicht gut. "Verdammt. Ich hätte nie gedacht, ich würde mal dafür beten, dass so ein Ding überlebt", bemerkt Hammond. Teal’c versteckt sich in einem verlassenen Lagerhaus. Er stolpert und atmet schwer. Seine Arme sind mit Beulen überzogen.

SG-1 kehrt zurück, mit einem Insekt auf den Fersen. In der Gate-Halle sind alle Türen geschlossen. Das Team reagiert, als das Vieh durch die Halle fliegt. Jack schießt darauf und Jackson und Carter sprühen das Vernichtungsspray. Sie haben ihre Probe. Maybourne sucht auch nach Teal’c. Sam zeigt Hammond und Harlow ein Video von dem Planeten. In einem der Gebäude fanden sie Menschen im Endstadium der Metamorphose. Sie waren mit Kokons umhüllt. Plötzlich bricht ein Kokon auf und Dutzende Riesenwespen kommen heraus.

Teal’c verändert sich weiter. Beulen erscheinen auf seinem Gesicht und ein schleimiger Film legt sich über seine Hände. Ally erscheint in der Tür. Teal’c will wissen, was sie für eine Waffe hat. Sie spritzt ihm Wasser ins Gesicht, um ihm zu zeigen, dass es eine Wasserpistole ist. Er bittet sie zu gehen. Sie stellt fest, dass er nicht von hier ist. Sie sieht, er braucht Hilfe. Teal’c sagt, keiner müsse wissen, dass er hier sei. Sie sagt, er sähe aus wie ihr Vater nachdem er angeschossen worden sei und dann starb. Teal’c fragt nach Nahrung. Sie bietet ihm ihren Schokoriegel an: "Erdnüsse und Karamel. Gut, was?" Teal’c fragt, ob sie mehr besorgen kann. Ally antwortet: "Vielleicht. Was ist für mich drin?" "Erdnüsse und Karamell", antwortet Teal’c. "Wie ist das - du schuldest mir einen was?" Teal’c stimmt zu.

Daniel assistiert Harlow mit dem Insektengift. Sam berechnet, dass in 6-8 Wochen Schwärme von Insekten herumschwirren werden, wenn Teal’c sich vollständig transformiert. Ally bringt Teal’c mehr Schokolade. Er wird schwächer. Sie ist neugierig, was er getan hat, weil die Polizei ihn sucht. "Ich habe nichts getan", antwortet Teal’c. Er bittet sie, erneut zu gehen, weil er gefährlich sei. Sie schüttelt den Kopf. "Nein. Du tust mir nichts." Teal’c will wissen, warum sie das meint. Sie sagt, ihr Vater sei Polizist gewesen. Sie wisse, wie die bösen Typen aussehen. Ally bietet Teal’c einen besseren Platz zum Verstecken an. Oben im Dachgeschoss des Gebäudes.

Maybourne und seine Männer kommen. Ally weigert sich ihnen zu helfen. Warum? Weil sie nicht mag, wie Maybourne riecht. Harlow findet den richtigen Blocker aber der Goa'uld wird sterben. Jack meint, man könnte ihn vielleicht retten wie bei der Wiederbelebung mit Stromstößen. Daraufhin haben Doc Fraiser und Sam Carter die Idee, Strom mit in das Becken des Goa'uld zu legen und der Goa'uld überlebt. Jack verkündet: "Meine Arbeit hier ist getan."

Teal’c ist nun von dem Kokon-Material bedeckt. Ally weiß, dass sie etwas tun muss. Sie trifft schließlich auf Jack. Er geht mit ihr. "Oh, mein Gott. Teal’c." Mit großer Mühe ruft Teal’c aus: "O'Neill. Töte mich!" Jack antwortet: "Oh, nein. Du siehst nicht toll aus, aber du wirst es schaffen." Als sie Teal’c zum Krankenwagen bringen, will Ally mitgehen. Daniel sagt ihr, sie müsse zurückbleiben und sie sagt Daniel, er solle Teal’c daran erinnern, dass er ihr etwas schulde.

Wieder in der Basis erholt sich Teal’c von der Operation. Doc Fraiser hat die Bauchtasche geöffnet und den Goa'uld wieder eingesetzt. Die Droge scheint zu wirken. Daniel sagt: "Wird nicht leicht sein, wenn das Ding, dass du am meisten hasst, dein Leben rettet." Harlow lässt SG-1 wissen, dass ein unglücklicher Unfall passieren wird, um das restliche Gift zu zerstören, so dass Maybourne es nicht haben wird.

Ally spielt wieder mit ihrer Wasserpistole. Teal’c und Daniel besuchen sie. Ally ist begeistert, dass es Teal’c wieder gut geht. "Um meine Dankbarkeit zu zeigen, bringe ich dir eine neue Waffe mit." Teal’c drückt ihr eine größere Wasserpistole in die Hand. Sie kann es kaum fassen und lädt sie ein, mit ihr zu spielen. Daniel will schon ablehnen, als sie Teal’c anspritzt und dann wegläuft. "Ich schätze, wir hätten sie nicht laden sollen", sagt Daniel. Teal’c setzt seine Sonnenbrille auf und zückt eine weitere Wasserpistole. "Wie sonst hätte sie sich verteidigen sollen?" Er spritzt Daniel nass, direkt auf die Brust, und rennt weg. Daniel bleibt allein zurück. "Wie sonst?" Er wischt sich über das Gesicht und zupft dann an seinem nassen Hemd.