Stargate SG-1


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŁnf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben
:: Staffel Acht
:: Staffel Neun
:: Staffel Zehn


:: 2x01 Serpent's Lair
:: 2x02 In the Line of Duty
:: 2x03 Prisoners
:: 2x04 Gamekeeper
:: 2x05 Need
:: 2x06 Thor¬īs Chariot
:: 2x07 Message in a Bottle
:: 2x08 Family
:: 2x09 Secrets
:: 2x10 Bane
:: 2x11 Tok¬ī Ra
:: 2x12 Tok¬ī Ra (2)
:: 2x13 Spirits
:: 2x14 The Fifth Race
:: 2x15 Touchstone
:: 2x16 A Matter of Time
:: 2x17 Holiday
:: 2x18 Serpent's Song
:: 2x19 One false Step
:: 2x20 Show and Tell
:: 2x21 1969
:: 2x22 Out of Mind


Episodenguide


2x07 "Message in a Bottle"

[Trojanische Kugel]


 ę Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Zitate :: Eure Meinung (4) Ľ 

Regie:
David Warry Smith
Drehbuch:
Michael Greenburg, Jarrad Paul, Brad Wright

Hauptdarsteller:
Richard Dean Anderson (Jack O’Neill)
Amanda Tapping (Samantha Carter)
Christopher Judge (Teal’C)
Michael Shanks (Daniel Jackson)
Don S. Davis (George Hammond)

Gaststars:
Heather Hanson (Prinzessin Shyla)
George Touliatos (Pyros)
Teryl Rothery (Dr. Fraiser)
Gary Jones (Techniker)
Andrew Guy (1. Jaffa)
Michael Philip (2. Jaffa)
Jason Calder (SF Wache)

 Kurzinhalt
O'Neill und das SG-1 Team finden auf einem toten Planeten eine Kapsel, die elektromagnetische Signale aussendet. Sie glauben, da√ü es sich um eine Art Zeitkapsel handelt und interessieren sich f√ľr seine Energiequelle, da diese schon ein Jahrtausend lang aktiv zu sein scheint. Sie nehmen das Objekt mit zur√ľck durch das Sternentor. Als Samantha Carter und Daniel Jackson mit ihren Tests beginnen, f√§ngt das Objekt an sich zu erhitzen und das Team beschlie√üt, es wieder durch das Sternentor zu schicken. Doch auf dem Weg dorthin schie√üt es Bolzen durch Betonw√§nde, den Boden und die Decke des Geb√§udes und bohrt sich auch durch O'Neills Schulter. Weitere Untersuchungen ergeben, da√ü die Kapsel fremde Organismen aussendet, die Menschen, Computer und Geb√§ude bef√§llt. Versuche, die Kapsel zu zerst√∂ren, lassen sie nur schneller wachsen. Die Computer geben ihren Geist auf und der Selbstzerst√∂rungsmechanismus des Geb√§udes startet seinen Countdown. Carter schl√§gt vor, da√ü der Organismus O'Neills K√∂rper √ľbernehmen soll, damit die Kapsel mit ihnen kommunizieren kann.


 Inhalt
Vier Personen in Raumanz√ľgen gegen √ľber eine Krateroberfl√§che. Daniel Jacksons Stimme ist zu h√∂ren. "Es k√∂nnte auch der Mond sein." "Wenn hier mal jemand zu Hause war, dann sind die schon seit hunderttausend Jahren weg. Mindestens." Teal'c bemerkt, dass das Leben hier ausgel√∂scht ist, aber Carter erinnert ihn, dass die Sonde ein Signal aufgenommen hat.

Sie entdecken eine metallische Kugel von der Gr√∂√üe eines Softballs, die auf einem Set von Zylindern liegt. Sam ist begeistert. "Wenn Daniel Recht hat, sendet dies Ding Signale aus, seit die Neandertaler die Erde bev√∂lkerten." "Oh, das erinnert mich an was", sagt Jack. Sie alle sehen sich das Teil an. Daniel stellt kleine, unlesbare Schriftzeichen auf der Oberfl√§che der Kugel fest. Sam sagt, dass es eine innere Temperatur von 33 ¬į F hat. Es gibt ein elektromagnetisches Feld und eine kleine Menge Strahlung. O'Neill fragt alle, warum das Ding das wohl tut. Sam ist unsicher. "Ich wei√ü es nicht, Sir...aber es hat eine Kraftquelle, die weiter entwickelt ist, als alles, was wir bisher gefunden haben - fortgeschrittener als die der Goa'uld." Jackson sagt: "Vielleicht ist es eine Zeitkapsel." Teal'c erw√§hnt eine gef√§hrlichere M√∂glichkeit. "Die Goa'uld lassen manchmal Dinge zur√ľck, die Eroberer zur√ľckschlagen." Carter meint: "Eine Mausefalle?" Teal'c wei√ü nicht, was sie damit meint. Daniel ist begeistert. "Welche Zivilisation es auch immer war, sie haben diese Nachricht unter gro√üen Beschwerden hinterlassen. Wie eine Flaschenpost." Selbst Teal'c muss gestehen, dass der Vorteil den Nachteil √ľberwiegen wird. Sam weist darauf hin, dass die Erde eine solch tolle Energiequelle brauchen k√∂nnte, die mehrere 1000 Jahre √ľberdauert. Jack ist √ľberzeugt und befiehlt: "OK. Packt es ein. Lasst uns nach Hause gehen." Als das Objekt auf den kleinen Transporter gelegt wird, beginnt es von innen her zu leuchten, unbeobachtet von SG-1.

Wieder in der Basis informiert O'Neill General Hammond, dass das Objekt Vorsichtsma√ünahmen der Sicherheitsstufe 3 erfordert. Sam will eine vollst√§ndige Spektralanalyse machen und Daniel will sich die Zeichen auf der Oberfl√§che genauer ansehen. General Hammond will wissen, ob alles so lief wie geplant. "Sie wissen doch. Ein kleiner Schritt. Ein gro√üer Sprung. So in der Art, Sir", l√§chelt Jack. Sp√§ter befindet sich die Kugel in einem Analyseapparat im Labor. Sam stellt fest, dass zwei weitere Elemente zur periodischen Tabelle hinzugef√ľgt werden k√∂nnen. Sie blickt √ľber die Schulter zu einem nerv√∂sen Mitarbeiter und sagt ihm, er soll sich entspannen. Es wird noch ein langer Tag werden. Daniel fl√ľstert zu Sam: "Er wird nerv√∂s, wenn er in deiner N√§he ist...vielleicht verknallt?" Der Lieutenant unterbricht und sagt sch√ľchtern: "Wir nehmen jetzt auf." "Danke, Lieutenant", antwortet Carter. Daniel kann nur noch sagen: "Hups. Hey. Der Gegenstand." Alles scheint momentan in Ordnung zu sein.

Daniels erste Analyse der Schriftzeichen ergibt, dass es sich um eine Art Gebrauchsanweisung handelt...wie man es √∂ffnet...und mehr. Es gibt mehr als 1000 Seiten Text auf der Au√üenseite der Kugel. Das Team wird informiert, dass der Nachrichtendienst einen Blick auf das Ding werfen will, aber Teal'c und Jack wollen es in der N√§he des Stargates behalten, bis Daniels Theorie, dass das Ding harmlos ist, best√§tigt wurde. General Hammond gibt ihnen daf√ľr 24 Stunden. Daniel und Sam untersuchen das Ding die ganze Nacht lang. Daniel dreht fast ab, als er eine "exponentielle Vermehrung von au√üerirdischen Zahlen" feststellt. Informationen, mit denen sie nichts anfangen k√∂nnen. Ein ausgeruhter und gut aufgelegter Jack betritt das Labor und erinnert sie, dass SG-1 bald zu P4G881 ausschiffen wird. Daniel ist entt√§uscht. "Eine vorsintflutliche Welt braucht keinen Arch√§ologen." Ein v√§terlicher Jack erinnert Daniel daran, dass SG-1 eine Feldeinheit ist und er nicht beides haben kann. "Wenn wir zur√ľckkommen, kannst du .. weitermachen", bietet er einem ungehaltenen Jackson an.

Lt. Simmons unterbricht sie, um ihnen nerv√∂s mitzuteilen, dass ein elektromagnetischer Impuls von der Kugel ausgeht und dass die Innentemperatur steigt. Daniel meint: "Vielleicht haben wir es aufgeweckt." Als die Alphateilchenmessung 600 erreicht und die innere Temperatur auf 100 Grad steigt, besteht Sam darauf, dass der Gegenstand zu P5C353 zur√ľck gebracht wird. Als Jack es entfernen will, √∂ffnet sich die Kugel etwas und man sieht ein leuchtendes Inneres. "Ich denke, eine Zeitkapsel ist es nicht", sagt Jack erstaunt. Jackson informiert General Hammond, dass etwas mit dem Gegenstand falsch l√§uft und dass das Gate ge√∂ffnet werden muss. Jack meint, es sei keine Zeit, die Schutzanz√ľge anzulegen. Er und Teal'c wollen die Kugel einfach durch das Gate werfen, aber als sie die Kugel bewegen wollen, treten Stacheln aus. "Es will nicht weggebracht werden", sagt Teal'c. Das Gate dreht sich und die Chevrons rasten ein. Teal'c und Jack bringen die Kugel in die Gate-Halle. Das Gate ist aktiviert und als das Energiefeld erscheint, verankern sich die Stacheln im Boden und an der Wand. Einer davon verpasst Teal'c nur knapp. Der letzte Stachel dringt durch Jacks Schulter in die Wand, ein paar Meter √ľber dem Boden. Jack hat Schmerzen und keucht: "Gott. Oh, Gott." Teal'c l√§uft zu ihm, hilflos. Er wei√ü nicht, was er machen soll, um Jack zu befreien. Er l√§uft, um seine Stabwaffe zu holen, w√§hrend Daniel, Sam und die anderen zu Jack in die Gate-Halle laufen. Doc Fraiser ist verwundert, wie sauber die Wunde ist. Da ist kein Blut. Jack dreht fast durch. Er befiehlt Teal'c, auf die Kugel zu schie√üen. Teal'c bittet alle anderen, die Halle zu verlassen. Jack schwitzt wie ein Tier und zittert vor Schmerzen. Sam bef√ľrchtet, dass es ein Fehler ist, auf die Kugel zu schie√üen. Sie wundert sich, wie die Energie aus der Stabwaffe wohl durch den Stachel auf den Colonel wirkt. Jack hat keine Zeit, dar√ľber nachzudenken und schreit: "Tue es!" Er zuckt vor Schmerzen auf, als die Energie aus der Stabwaffe durch den Stachel schie√üt. "Wieder!" ruft Jack unter Schmerzen. Die Kugel steht dort unver√§ndert. "Sir. Es hat die Energie aufgesaugt", sagt Sam zu General Hammond. Sie bef√ľrchtet, dass die Energie eine Art Futter f√ľr die Kugel ist. Der General will, dass der Stachel durchgeschwei√üt wird. Carter bef√ľrchtet, dass das Material hundertmal fester ist als Stahl. General Hammond sagt zu Jack, der vor sich hinleidet, dass es wahrscheinlich noch etwas dauern wird. General Hammond informiert Sam und Daniel, dass der Nachrichtendienst die Kugel sehen will, besonders seit die Herren wissen, was mit Col. O'Neill passiert ist. Sie hoffen , dass man es als Waffe gegen die Goa'uld einsetzen kann. Daniel, voll von Schmerz und Schuldgef√ľhlen, mit der Gewissheit, dass sein Optimismus fehl am Platze war, sagt: "Ich wollte, dass die Kugel etwas Wundervolles ist." Der General sagt ihm, er solle sich nicht schuldig f√ľhlen. "Wir haben viele Dinge aus entfernten Galaxien mitgebracht - dieses Mal hat es uns am Arsch erwischt." Als Sam und Daniel sich an eine weitere Analyse machen, befiehlt General Hammond, den Berg abzuriegeln. Die Lautsprecher verk√ľnden: "Quarant√§ne der Stufe 4 ist jetzt aktiviert."

In der Gate-Halle untersucht Doc Fraiser Jack, während ein Soldat versucht, den Stachel durchzuschweißen. Jack schwitzt wie ein Tier. "Heiß", murmelt er. Er hat Fieber, verursacht durch eine Infektion und Doc Fraiser gibt ihm Antibiotika. Teal'c ist unzufrieden mit dem Fortschritt, den die Schweißaktion macht und informiert den Sergeant. Dieser erklärt, dass es nicht schneller geht. "Es ist das härteste Zeug, das mir jemals untergekommen ist."

Jackson und Carter versammeln ein Team, um nach einer L√∂sung zu suchen. Doc Fraiser zeigt Carter, was sie √ľber Jacks Infektion wei√ü. "Es bewegt sich. Wie Bakterien, ist aber kleiner als ein Virus, und etwas radioaktiv. Es ist au√üerirdisch und scheint in Kettenform vorzuliegen." Es scheint auch Jacks Kleidung befallen zu haben und damit eine Verbindung einzugehen. "Es benimmt sich wie eine besondere Form von Fasciaitis." Ultraviolettes Licht wird in der Gate-Halle installiert, damit die Bakterien sichtbar werden. Sie scheinen durch den Stachel zu Jack zu wandern. Sie sind auch auf seiner Uniform und auf der Wand hinter ihm. Lt. Simmons fragt: "Was passiert mit mir?" Er h√§lt seine H√§nde hoch und man sieht darauf leuchtende Bakterien. Der Organismus frisst sich durch alles. Es steht auch auf Kabel und Carter malt aus, dass es nicht lange dauern wird, bis es das Computersystem bef√§llt.

Fraiser ist besorgt, weil, obwohl Tetrazyklin den Organismus verlangsamt, Lt. Simmons darauf allergisch reagiert. Sie hat nichts, womit sie ihn behandeln kann und bittet den General um Nachschub von außen. Er verbietet es, wegen der Quarantäne. Dann fragt General Hammond Sam, ob sie das Ding in den Griff kriegen werden. Sie ist nicht sicher. Sie debattieren, ob sie die Basis in eine andere Welt evakuieren sollen. "Evakuieren? Wohin?"; fragt Sam. "Wir haben nicht das Recht, eine andere Welt zu verseuchen." Sie sind auch nicht sicher, wie die Kugel reagiert, wenn sie wieder das Gate aktivieren. "Also, dann stellen wir uns eben hier", entscheidet der General entschlossen.

Jack wird immer wieder mal bewusstlos. Als er mal wieder erwacht, ruft er nach Teal'c. "Ich bin hier, O'Neill", antwortet Teal'c. Jack sagt ihm : "Es ist hei√ü. Du..?" "Der Symbiont, den ich trage, scheint mich zu besch√ľtzen", antwortet Teal'c. "Weiter so, Junior", sagt Jack. Teal'c versucht O'Neill zu versichern, dass Doc Fraiser ein Mittel finden wird. Er wischt √ľber Jacks Stirn. Jack sagt Teal'c, dass er hier nicht sitzen m√ľsse, worauf Teal'c antwortet: "Ungez√§hmte Huftiere k√∂nnen mich nicht von hier fortbringen." Jack versucht ihn zu verbessern: "Keine zehn Pferde, Teal'c, es hei√üt..., das war ein Witz. Du hast einen Witz gemacht?! Bringe mich nicht zum Lachen." Jack sieht dankbar zu Teal'c hin√ľber. "Du bist ein guter Mann, mein Freund." "So wie du, mein Freund", gibt Teal'c zur√ľck. Der Stachel ist fast durchgetrennt, als sich der Stachel weiter vorschiebt. Die Schwei√üstelle verschwindet in der Wand. Jack leidet. Teal'c kann nicht glauben, dass nichts klappt. "Es erlaubt nicht, dich zu befreien, O'Neill." Sam und Daniel studieren weiter die Diagramme von der Oberfl√§che der Kugel. Daniel denkt laut: "Vielleicht ist es eine Warnung. Der Organismus wird exponentiell wachsen, bis .. was? Bis wir sterben? Was soll das hei√üen?" "Bl√§tter mal um", schl√§gt Sam vor.

Doc Fraiser gibt Lt. Simmons Schmerzmittel, als er verlangt, Capt. Carter zu sehen. Doc Fraiser stimmt zu. Sam hat Recht. Die Energie aus der Stabwaffe hat den Organismus veranlasst, sich zu reproduzieren. "Wir f√ľtterten es", sagt Sam. Sie vergleicht den Verbrauch des Organismus mit einem Feuer und schl√§gt vor, den Sauerstoffgehalt einzud√§mmen, um es zu ersticken. In der Zwischenzeit spielen die Computer verr√ľckt, weil der Organismus sie befallen hat. Teal'c versucht, die Verbreitung des Organismus' mit der Schwei√üflamme aufzuhalten. Jack leidet weiter. Carter sagt zu General Hammond, er soll Teal'c befehlen, das Schwei√üger√§t wegzulegen. Der General soll ihr vertrauen und den Sauerstoffgehalt auf 8 Prozent herunterfahren, um die Ausbreitung des Organismus' zu verlangsamen. In der Zwischenzeit hat sich der Selbstzerst√∂rungsmechanismus eingeschaltet. Nach dem Wildfire-Protokoll schaltet sich dieser Mechanismus ein, wenn die Versiegelung durchbrochen wird. Sam und General Hammond k√∂nnen den Abbruchcode nicht eingeben, weil der Organismus im Computer steckt und blockiert. In weniger als 3 Stunden, sagt Sam, wird der Organismus genug Energie von der Selbstzerst√∂rungsexplosion erhalten, um sich damit auf der gesamten Erde zu verbreiten. Jack ist sicher, dass er das alles verursacht hat. "Ich habe nachgegeben", sagt er Teal'c. "Ich glaubte auch, wir sollten das Ding zur√ľckbringen", antwortet Teal'c. "Es war meine Entscheidung", sagt Jack, kaum in der Lage zu sprechen. Teal'c will das nicht h√∂ren. "Wenn wir uns mit den Goa'uld messen sollen und deine Rasse weiterbringen wollen, m√ľssen Risiken eingegangen werden. Deine Entscheidung war richtig." Jack sch√ľttelt den Kopf zu einem stillen "Nein". Die Sauerstoffreduktion hat das Wachstum des Organismus' um 80 % verlangsamt, informiert Sam Doc Fraiser, als sie ihr die Antibiotikaspritze gibt. Sam besucht Lt. Simmons. "Bevor ich...ich wollte nur sagen, wie sehr ...", er hustet, k√§mpft und ringt sich zu einem schwachen L√§cheln durch. "Wie mache ich mich bislang?" Sam sagt ihm, er halte sich gro√üartig. Dann wird er bewusstlos.

Ein offensichtlich m√ľder Jackson k√§mpft gegen den Schlaf an, um die Diagramme vor ihm zu deuten. Er stellt fest, dass gelegentlich seltsame Bilder √ľber den Bildschirm blitzen. Er schlie√üt daraus, dass der Organismus versucht, mit ihnen zu kommunizieren. Der General will wissen, was das Ding sagt. Frustriert stellt Daniel fest: "Es k√∂nnte sagen: Bringt mich zu eurem Anf√ľhrer. Oder sonst was. Ich habe keine Ahnung. Der Punkt ist - es versucht es. Wir haben nie damit gerechnet, es mit einer au√üerirdischen Intelligenz zu tun zu haben. Wir haben nicht zugeh√∂rt." "Wie sollten wir das tun?" fragt General Hammond. "Wir lassen es wachsen", antwortet Sam. "Das ist das genaue Gegenteil von dem, was sie vorher rieten. Was soll das jetzt, Captain?" Sam erinnert ihn, dass sie beide wissen, was passieren wird, wenn sie es nicht versuchen. Jack ist bewusstlos. Daniel meint, dass selbst, wenn das Ding zu einer Gr√∂√üe heran w√§chst, wo es kommunizieren kann, es das vielleicht in einer fremden Sprache tut. Es gibt keine √úbersetzungshilfen. Sam fragt sich, ob Jack nur zuf√§llig in den Stachel geraten ist. Was, wenn der Organismus es beabsichtigt hat?! Sie entscheidet, dass das Antibiotikum bei Jack abgesetzt wird. Sam ist sicher, dass der Organismus durch Jack kommunizieren wird. Sie sagt Jack, dass er es vielleicht nicht √ľberlebt, was sie mit ihm machen werden. Seine einzige Antwort ist, dass er schwach ihre Hand greift, als sie die Antibiotikumnadel absetzt. Sie gibt Teal'c ein Signal, die Stabwaffe abzufeuern. Jack st√∂hnt. Ein weiterer Schuss. Der Organismus ist nun √ľberall auf Jack und in dem Raum. Sam stellt fest, dass Jack keinen Puls mehr hat. Pl√∂tzlich, roboterartig, √∂ffnet Jack die Augen und sagt mit mechanischer Stimme: "Guten Morgen, Camper." Der Organismus spricht durch Jack und sagt, dass Jack auch noch da w√§re. Die au√üerirdische Lebensform sagt, sie k√∂nne nicht dorthin zur√ľck wo sie hergekommen sei. Sie will leben. Daniel und Teal'c versuchen zu erkl√§ren, dass sie dem Organismus nichts tun wollten. Sie h√§tten nur Angst gehabt. "Und eure Angst h√§tte uns zerst√∂rt", antwortete der Organismus durch Jack. Daniel und der Organismus diskutieren, was auf der Au√üenseite der Kugel steht, als der Selbstzerst√∂rungscountdown mitteilt, dass nur noch 4 Minuten verbleiben. Der General sagt dem Organismus, dass er auf der Erde nicht bleiben k√∂nne. Es f√ľhlt, dass es keine Alternative gibt. Wieder erkl√§rt der General, dass der Komplex in die Luft gehen wird. Der Organismus sagt, dass er nicht verletzt werden w√ľrde. Er w√ľrde vielmehr dadurch gen√§hrt und sich √ľber die Erde verteilen und alles einnehmen. Daniel ruft aus: "P4G881. Es ist eine Urwelt. .. Wir bringen dich dorthin." Jack wird ruhig und dann bewusstlos. Die Computer brechen zusammen und starten dann durch. "Gott hilf uns", betet General Hammond. Der Countdown ist bei 2 Minuten. Das Gate dreht sich, als der Computer wieder normal l√§uft. Der letzte Winkel rastet ein, als der Countdown bei 42 Sekunden ist. Jack geht auf die Kugel zu, die gl√ľht. Er schickt sie durch das Gate und wird dann wieder bewusstlos. Sam und der General geben den Abbruchcode ein; eine Sekunde, bevor der Countdown abgelaufen ist. Jack setzt sich auf und sagt etwas desorientiert zu SG-1: "Gute Arbeit!" Teal'c antwortet als erstes: "Es ist gut, dich lebend und wohlauf zu sehen, O'Neill." Daniel sagt: "Willkommen zur√ľck, Jack." Sam sagt: "Wir dachten schon, wir h√§tten Sie verloren, Sir." Jack witzelt schwach: "Keine zehn Pferde!" als sie ihm aufhelfen.