Stargate SG-1


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŘnf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben
:: Staffel Acht
:: Staffel Neun
:: Staffel Zehn


:: 2x01 Serpent's Lair
:: 2x02 In the Line of Duty
:: 2x03 Prisoners
:: 2x04 Gamekeeper
:: 2x05 Need
:: 2x06 Thor┬┤s Chariot
:: 2x07 Message in a Bottle
:: 2x08 Family
:: 2x09 Secrets
:: 2x10 Bane
:: 2x11 Tok┬┤ Ra
:: 2x12 Tok┬┤ Ra (2)
:: 2x13 Spirits
:: 2x14 The Fifth Race
:: 2x15 Touchstone
:: 2x16 A Matter of Time
:: 2x17 Holiday
:: 2x18 Serpent's Song
:: 2x19 One false Step
:: 2x20 Show and Tell
:: 2x21 1969
:: 2x22 Out of Mind


Episodenguide


2x04 "Gamekeeper"

[Virtueller Alptraum]


 ź Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Zitate :: Eure Meinung (3)  

Regie:
Martin Wood
Drehbuch:
Jonathan Glassner, Brad Wright

Hauptdarsteller:
Richard Dean Anderson (Jack OÔÇÖNeill)
Amanda Tapping (Samantha Carter)
Christopher Judge (TealÔÇÖC)
Michael Shanks (Daniel Jackson)
Don S. Davis (George Hammond)

Gaststars:
Dwight Schultz (der W├Ąchter)
Teryl Rothery (Dr. Fraiser)
Jay Acovone (Captain Charles Kawalsky)
Michael Rogers (Col. John Michaels)
Laara Sadiq (Technikerin)
Lisa Bunting (Claire Jackson)
Robert Duncan (Melburn Jackson)
Diane Brown (Dozentin)
Gillian Barber (1. Einwohnerin)
Cathy Weseluck (2. Einwohnerin)

 Kurzinhalt
O'Neill und das SG-1 Team reisen zum Planeten P7J989 und entdecken dort einen wunderbaren Garten und ein Gew├Âlbe voller merkw├╝rdiger metallischer Zellen, in denen jeweils ein Bewu├čtloser liegt. Als das Team die Zellen untersucht, werden sie eingeschlossen und bewu├čtlos geschlagen. Als sie wieder zu sich kommen, erleben sie entscheidende Momente ihres Lebens neu und hoffen, den Ausgang der Ereignisse neu gestalten zu k├Ânnen. Eine Schattenfigur, die sich Keeper nennt, erkl├Ąrt ihnen, da├č sie Teil eines Spieles sind, bei dem ihre Erinnerungen in eine virtuelle Realit├Ąt eingespeichert werden, die er zur Unterhaltung und Erbauung "seiner B├╝rger" in den metallischen Zellen geschaffen hat. Er behauptet, da├č sie dort sind, weil der Planet durch Umweltverschmutzung unbewohnbar wurde. Doch der Keeper l├╝gt und das SG-1 Team will die Menschen befreien.


 Inhalt
Diese Folge erforscht eine Welt, wo die "Realit├Ąt im Gehirn des Betrachters ist". Es beginnt damit, dass General Hammond und das SG-1 Team ein Video von der MALP Sonde (Planet P7J989) ansehen. Die Atmosph├Ąre ist ideal und eine fortgeschrittene Baustruktur kann in der Ferne gesichtet werden. Es scheint dort keine Goa'uld zu geben. Jedenfalls nach Teal'cs Meinung, und Carter fragt sich, ob die Wesen, die die Geb├Ąude errichtet haben, vielleicht Alliierte werden k├Ânnten und ihre Technologie mit ihnen teilen. Eine Forschungsmission wird genehmigt.
Das SG-1 verl├Ąsst das Wurmloch und findet eine Art Garten Eden mit Blumen und V├Âgeln. "Zu viele Blumen", sagt Daniel und niest. Jack sagt: "Wo ein Garten ist, da sind auch Schlangen." Mit gezogenen Waffen gehen sie durch den geheimen Garten durch einen baumstammartigen Tunnel in ein kuppelartiges Geb├Ąude. Die T├╝ren schlie├čen sich hinter ihnen. Carter sagt: "Ich mag es, wie sie den Platz gestaltet haben." Vor ihnen liegt eine hohe Kuppel, voll mit Gr├╝npflanzen und gro├čen, aufrecht stehenden Einheiten einer Maschine. In fast jeder Einheit steht eine schwarz verh├╝llte Kreatur. Das Team untersucht die tentakelartigen Schl├Ąuche, die die Wesen an ihrem Platz halten. Daniel hebt das Tuch von einem der Wesen hoch. "Es sind Menschen." Teal'c ruft aus: "Sie atmen." Teal'c fragt das Team, was die Kammer soll und Sam antwortet: "Medizinische Einrichtung? Unterhaltung?"

Als das Team sich weiter umsieht, kommen sie zu vier leeren Kammern. Sie ber├╝hren sie vorsichtig. Carter ist beeindruckt: "Das ist fortschrittlicher, als das was wir haben." Ohne Warnung schie├čen Tentakeln hervor und ziehen SG-1 in die 4 Kammern hinein. Sie versuchen sich zu befreien, jedoch ohne Erfolg. Von den Tentakeln umschlungen stehen sie in den Kammern und je 2 Schl├Ąuche schlie├čen sich an ihre Schl├Ąfen an. Sie werden bewusstlos.

Mit einem wei├čen Blitz wechselt die Szene abrupt zu einem Bauernhof. Ein Hahn kr├Ąht. Teal'c und Jack tragen Armeeklamotten und Waffen. Sie sehen sich verwirrt an. Sie scheinen auf der Erde zu sein, aber sie k├Ânnen sich nicht erkl├Ąren was passiert ist. Ein Lastwagen f├Ąhrt vor und O'Neill und Teal'c z├╝cken ihre Waffen. Zwei M├Ąnner in Uniform steigen aus. Ungl├Ąubig fragt O'Neill: "Kawalsky? John?" Und John antwortet: "Nimm deine Waffe runter, Jack." Sie fragen, warum Jack sie so komisch ansieht. "Weil ihr beiden eigentlich tot seid." Sie lachen und denken, dass w├Ąre ein Witz. Sie bereiten sich auf einen Einsatz vor.

Jack sagt Teal'c: "Ich ging 1982 auf eine Mission. Wir sollten einen russischen Agenten aus diesem Haus hier holen; es ist alles daneben gegangen." Jack sagt, er sei nicht bereit, irgendetwas zu machen, weil es nicht echt sei. "Es kann nicht echt sein. Entweder tr├Ąume ich, oder ich habe Halluzinationen." Colonel John gibt Jack einen Kinnhaken und er f├╝hlt den Schmerz. "Ist das real genug f├╝r dich, Jack?" fragt John. Frustriert schreit Jack: "Sieht er etwa aus wie eines unserer Teammitglieder?", und rei├čt Teal'c die M├╝tze runter. ├ťberraschenderweise ist das Abzeichen von Apophis auf Teal'cs Stirn verschwunden und er hat dickes lockiges Haar. Col. John erinnert Jack daran, dass "Thomas" schon l├Ąnger beim Team ist als er. "Was zur H├Âlle geht hier vor?", fragt Jack. Dann fragt er sich, ob sie vielleicht eine Zeitreise gemacht haben. Teal'c meint, dass etwas O'Neill die Gelegenheit gibt, die Geschichte umzuschreiben - etwas zu korrigieren, dass nicht gut gegangen ist.

Sie ziehen die Mission durch. Jack identifiziert einen Scharfsch├╝tzen auf dem Dach - der wurde 1982 ├╝bersehen. Von einem Teammitglied wird der Scharfsch├╝tze ausgeschaltet. Jack ist nun etwas zuversichtlicher. Sie kriechen hinter eine Mauer und werfen Gaskanister in das Haus. Mit aufgesetzten Gasmasken st├╝rmen sie das Haus, werden aber von Sch├╝tzen hinter der Hecke gestoppt. Der Colonel stirbt in Jacks Armen, als er ihn noch bittet, auf seine Frau aufzupassen. Jack schreit: "R├╝ckzug." Teal'c und Jack sind wieder an dem Ort, wo sie zuerst waren. Wieder f├Ąhrt der Lastwagen vor und zwei M├Ąnner steigen aus. Der Colonel sagt Jack wieder, die Waffe zu senken. Jack starrt verwirrt auf das Bauernhaus, wo die anderen gerade "gestorben" waren.

Als n├Ąchstes sieht man Sam und Daniel in 70er Jahre Klamotten in einem Museum. Daniel fragt: "Was ist passiert? Diesen Ort kenne ich. .. Das ist das Kunstmuseum in New York." Als sie sich umsehen, h├Âren sie jemand sagen: "Passt auf mit dem Stein." - "Ja, Dr. Jackson." antwortet eine andere Stimme. Daniel h├Ârt es und stammelt nur: "Nein." Nun sind ein Mann und eine Frau zu sehen, die Anweisungen geben, wie ein gro├čer Steinblock auf S├Ąulen abgelegt werden soll. Sie stehen unter dem Block, der von langen Ketten gehalten wird. Daniel steht und starrt sie an - mit offenem Mund, ungl├Ąubig. Sam fragt ihn, was los ist und er sagt: "Das kann nicht wahr sein." Sam merkt, dass Daniel wei├č, was los ist und fragt: "Wer sind diese Leute?" Daniel sagt: "Meine Eltern." Der Stein beginnt zu schwingen, w├Ąhrend Daniels Eltern weiter Anweisungen geben. Daniel ruft: "Nein. Mama. Geht da weg, Vater." Die Kette rei├čt und der schwere Stein kracht herunter. Daniels Eltern schreien und werden dann unter dem Stein begraben. Die Szene ist wieder zur├╝ck bei O'Neill und Teal'c. Sie erleben wieder die gleiche Mission. "Dies ist zu echt", fl├╝stert er Teal'c zu. "Warum sollte ich das noch einmal durchmachen?" Teal'c schl├Ągt vor, die Geschichte zu reparieren. O'Neill schnappt: "Das ist es. Es ist Geschichte. Man kann sie nicht ├Ąndern." Teal'c f├╝hlt, dass einfach nur dort zu sitzen nichts ├Ąndern wird und so machen sie weiter. Wie vorher wird der Scharfsch├╝tze erschossen und die Gasbomben explodieren. Dieses Mal checkt O'Neill die Hecken. O'Neill und Teal'c bemerken nun eingeh├╝llte Gestalten von Zuschauern. Dieses Mal schie├čt der Feind von einer anderen Mauer aus und wieder stirbt Col. John in O'Neills Armen. O'Neill schreit wieder: "R├╝ckzug." Sie laufen zur├╝ck und stehen wieder vor dem vorfahrenden Lastwagen. Jack schreit: "Was zur H├Âlle geht hier vor?" Er greift sich den Colonel und fragt ihn, wer er ist und er zeigt auf die Leute: "Wer sind die?" Der Colonel kann niemanden sehen und denkt, Jack ist verr├╝ckt geworden.

Eine Person mit einer seltsamen Robe und einer komischen M├╝tze erscheint und sagt Jack, er soll mit der Laberei aufh├Âren und mit der Mission weitermachen. Jack will wissen, wer der Mann ist und dieser antwortet: "Ich bin der "Bewahrer" des Ganzen hier, was ist und was sein wird." Er will, dass Jack weitermacht, weil es das ist, was er immer gewollt hat. Der Bewahrer wei├č, dass Jack sich danach gesehnt hat, die Mission noch einmal durchzustehen, um es einmal richtig zu machen. Der Colonel sagt: "Wir gehen jetzt." Und Jack antwortet: "Ich sehe euch dann." Jack sagt frustriert zum Bewahrer: "Wie kann ich etwas ├Ąndern, wenn du dauernd die Regeln ver├Ąnderst?" Er sagt Teal'c, er solle sich hinsetzen und verk├╝ndet, dass sie dieses Mal nicht mitspielen werden. Jack und Teal'c wundern sich, ob "nicht mitspielen" die richtige Reaktion ist, als man vom Bauernhaus in der Ferne Sch├╝sse h├Ârt.

Als n├Ąchstes ist Daniel zu sehen. Er ist aufgebracht. Sam versucht ihn zu beruhigen und etwas ├╝ber ihre Situation herauszufinden. Sie meint, dass ein Teil der Szene nicht echt ist. Es kann sich nicht um eine Zeitreise handeln; vielmehr werden weiterentwickelte Kreationen in ihre Gehirne gepumpt. Wieder h├Âren sie: "Passt auf mit dem Stein." Wieder sieht Daniel seine Eltern und Sam entdeckt die Beobachter. Daniel versucht, seine Eltern zu ├╝berzeugen, unter dem Stein wegzugehen. Sie sehen und erkennen ihn wieder, rufen ihn "Danny". Er versucht ihnen zu sagen, dass sie sich verletzen werden, aber er kann sie nicht ├╝berzeugen. Wie zuvor brechen die S├Ąulen mit dem Deckelstein zusammen und zerdr├╝cken Daniels Eltern. Daniel stolpert zur├╝ck, scheint krank zu sein. Sam versucht ihm zu sagen, dass es sich um eine virtuelle Projektion handelt und Daniel antwortet: "Wundervoll. Es w├Ąhlt die qualvollste Erfahrung in meinem Leben aus und spielt sie wieder und wieder ab." Sam meint, dass das genau der Punkt sei. Daniel kriegt die Chance, zu sehen, ob er etwas h├Ątte ├Ąndern k├Ânnen. Der Bewahrer tritt zu ihnen: "Ist es nicht wundervoll?! Ihr habt die Chance, Augenblicke wieder zu erleben." "Wer bist du?" fragt Daniel. "Der Bewahrer von all dem hier." antwortet er. "Geh und mache es richtig." "Wie?" fragt Daniel. "Es w├╝rde keinen Spa├č machen, wenn ich dir sage, wie es geht." neckt ihn der Bewahrer geheimnisvoll: "Das Spiel w├╝rde keinen Spa├č machen, wenn es kein Risiko bei der Reise g├Ąbe."

Zum dritten Mal sieht Daniel, wie seine Eltern sich mit dem Stein besch├Ąftigen. Daniel sieht die Beobachter und geht zu seinen Eltern, um sie dort wegzuziehen. "Daniel Jackson!" ruft sein Vater. "Lass das augenblicklich sein." Ein Arbeiter greift Daniel und zieht ihn weg, als die Kette rei├čt. Daniel windet sich und schreit: "Oh. Gott. NEIN." Erf├╝llt von ├ärger, Schmerz und Frust rennt Daniel zum Bewahrer, greift ihn am Kragen und fordert das Spiel zu stoppen. Sofort. Doch der meint, er w├╝rde es nicht tun. Daniel m├╝sse selber eine L├Âsung finden. Daniel, kaum unter Kontrolle, schreit: "Es gibt keine M├Âglichkeiten mehr. Stopp. Ich spiele nicht mehr." "Aber du wirst", fordert der Bewahrer. "Du wirst."

Daniel wendet sich ab, aber er h├Ârt seine Eltern wieder. "Du musst es versuchen." "Nein!" ist Daniels einzige Antwort. "Du erlaubst, dass deine Eltern so einen Tod sterben?" fragt der Bewaher. Daniel antwortet: "Ich spiele dieses Spiel nicht mehr." Der Stein f├Ąllt und Daniel dreht sich nicht mal um. Der Bewahrer nennt sie eine komische Rasse und benutzt das Steuerungsger├Ąt an seinem Handgelenk, um O'Neill und Teal'c mit den Transporterringen in den gleichen Raum zu bringen. Er kann nicht verstehen, warum SG-1 nicht die Herausforderung annehmen will. Jack will wissen, warum er sie nicht gehen l├Ąsst. Er sagt, er k├Ânne sie ├╝berall hinbringen, nur nicht freilassen. Er sagt, dass sie von den Ger├Ąten gehalten werden, die sie ern├Ąhren und Erfahrungen aus ihren Gehirnen rein und raus pumpen. Ihre Erinnerungen sind sehr wertvoll f├╝r die Bewohner des Planeten. Das Team stellt fest, dass es gefangen ist und ihre Gehirne an eine Art Netzwerk angekoppelt sind. Daniel vergleicht ihre Erfahrungen mit neuer Software f├╝r die Bewohner des Planeten. Nach 1000 Jahren hungert es die Leute nach neuen Ideen und Erfahrungen. Der Bewahrer teilt mit, dass er nur die Gedanken von O'Neill und Jackson benutzen konnte. Die von Teal'c und Carter w├╝rden abgeschottet, aber ihre Gehirne k├Ânnten Input empfangen.

Daniel fragt, warum die Bewohner nicht einfach nach drau├čen gehen und dort leben und selbst Erfahrungen machen. Der Bewahrer sagt ihnen, dass der Planet durch einen chemischen Unfall vor 1022 Jahren zerst├Ârt wurde und niemand drau├čen leben kann. Jack versucht den Beobachtern zu sagen, dass der Planet sich regeneriert hat, w├Ąhrend der Bewahrer behauptet, das w├Ąre nicht wahr. Jack fragt, warum er nicht wolle, dass die Bewohner es wissen und er erz├Ąhlt den Bewohnern, dass der Bewahrer l├╝ge. Abrupt schickt der Bewahrer die Bewohner mit den Transporterringen weg. Jackson erinnert ihn, dass er sie nicht lange abhalten k├Ânne, besonders weil sie die neue Software seien und sie w├╝rden den Bewohnern alles ├╝ber den Planeten sagen. Der Bewahrer winkt angeekelt ab und sagt, sie w├Ąren hier nie erw├╝nscht gewesen.

Als n├Ąchstes werden sie freigelassen. Als sie aus den Kammern entkommen, hat SG1 das Gef├╝hl, es sei zu einfach gegangen. Sie kehren nach Hause zur├╝ck, werden vom Doktor untersucht und man findet keinen permanenten Schaden. Daniel sagt in der Besprechung, dass er dorthin zur├╝ck wolle, um die Leute zu befreien. General Hammond und Jack lehnen das ab. Dann aber stimmt General Hammond zu und will, dass sie von dort noch mehr Informationen holen. Teal'c sagt, dass w├╝rde hei├čen, sie gingen zur├╝ck. "Genau!". sagt der General. "Zur├╝ck? Sind Sie verr├╝ckt?" fragt Jack. Der General will etwas ├╝ber die Technologie auf dem Planeten wissen und SG-1 will nicht zur├╝ckgehen, weil sie Angst haben, wieder in diesen Kammern zu landen. Nach einer kurzen Diskussion sehen sich Daniel und Jack an, als ob sie w├╝ssten, was hier wirklich vor sich geht. Jack springt auf: "Das ist es. Sie sind nicht wirklich General Hammond. Ein neues Spiel." Er ├╝berpr├╝ft die Ohren vom General, schl├Ągt ihm auf den Kopf und nennt ihn " Bewahrer". Der Hammond l├Ąsst sie einsperren und wegen Befehlsverweigerung in Isolationshaft nehmen. Kawalsky erscheint als eine der Wachen w├Ąhrend sie diskutieren, dass sie immer noch auf P7J989 in der virtuellen Welt seien. Kowalsky fragt, was so schlecht an der virtuellen Welt ist. Er meint, hier w├╝rde man wenigstens nicht ├Ąlter. Jack sagt ihm, er sei nicht echt und deswegen w├╝rde es ihm auch nichts ausmachen ihn zu schlagen - er schl├Ągt ihn k.o. und sie entkommen.

SG-1 fl├╝chtet und trifft auf die Bewohner, die etwas ├╝ber die Au├čenwelt wissen wollen. Man sagt ihnen, es w├╝rde alles bl├╝hen und das Gift sei weg, aber wenn sie nicht glauben w├╝rden, dass der Bewahrer sie anl├╝gt, dann sollten sie selbst nachsehen. SG-1 beginnt den General zu jagen, der sich in den Bewahrer zur├╝ckverwandelt, und als sie einen Gang hinunter gehen, stehen sie wieder in dem Raum mit der Kuppel. Sie sehen sich selbst in den Kammern und dann sind sie frei.

Sie folgen dem Bewahrer nach drau├čen und sagen ihm, er solle die Bewohner befreien. Er sagt ihnen, dass die T├╝ren stets offen seien und jeder gehen k├Ânne. "Ihr habt ihnen gezeigt, wie man rausgeht und dass es drau├čen nicht giftig ist", st├Âhnt der Bewahrer. "Ihr habt alles kaputt gemacht. Sie werden die Welt wieder zerst├Âren." Dankbar str├Âmen die Bewohner nach drau├čen. Jack bietet ihnen Hilfe f├╝r einen neuen Start an. Der Bewahrer wird ├Ąrgerlich, weil die Bewohner anfangen die Blumen abpfl├╝cken. Daniel und Jack wundern sich, ob das dieses Mal wirklich echt ist, als sie sehen, wie der Bewahrer zunehmend ungehaltener wird. "Zuerst ruinieren sie den Garten und dann den Rest der Welt." Jackson und O'Neill sagen gleichzeitig: "Es ist echt", und dann gehen sie nach Hause zur├╝ck.