Stargate Atlantis


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf


:: 2x01 The Siege (3)
:: 2x02 The Intruder
:: 2x03 Runner
:: 2x04 Duet
:: 2x05 Condemned
:: 2x06 Trinity
:: 2x07 Instinct
:: 2x08 Conversion
:: 2x09 Aurora
:: 2x10 The Lost Boys (1)
:: 2x11 The Hive (2)
:: 2x12 Epiphany
:: 2x13 Critical Mass
:: 2x14 Grace Under Pressure
:: 2x15 The Tower
:: 2x16 The Long Goodbye
:: 2x17 Coup D'etat
:: 2x18 Michael
:: 2x19 Inferno
:: 2x20 Allies


Episodenguide


2x06 "Trinity"

[Dreifaltigkeit / Das Geheimnis der Antiker]


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Regie:
Martin Wood
Drehbuch:
Damian Kindler

Hauptdarsteller:
Torri Higginson (Dr. Elizabeth Weir)
Joe Flanigan (John Sheppard)
Rachel Luttrell (Teyla Emmagan)
David Hewlett (Dr. Rodney McKay)
Paul McGillion (Dr. Carson Beckett)
Jason Momoa (Ronon Dex)

Gaststars:
Mitch Pileggi (Steven Caldwell)
David Nykl (Dr. Radek Zelenka)
Sean Campbell (Solen Sincha)
Christopher Gauthier (Mattas)
Chuck Campbell (Techniker)
Barry Greene (Hendon)
Terry Howson (Kell)
Mark Pawson (Collins)
Mark Hoeppner (Bartender)

 Kurzinhalt
Man entdeckt auf einem Planeten einige alte Ruinen, darunter auch ein GebĂ€udekomplex der Antiker. McKay glaubt, dass man mit der Technologie eine neue stĂ€ndige Energiequelle fĂŒr Atlantis gefunden hat. Doch als er mit dieser Technik experimentiert stirbt ein Wissenschaftler von Atlantis. Unterdessen besuchen Teyla und Ronan Dex den Planeten Belkan um Handel zu treiben. Dabei treffen sie auf Solen Sincha. Er kĂ€mpfte frĂŒher mit Ronan zusammen gegen die Wraith. Er erfĂ€hrt auch das noch weitere seines Volkes den Wraithangriff auf seine ehemalige Heimatwelt Atteria ĂŒberlebt haben.


 Inhalt
Das Außenteam verlĂ€sst mit einem Puddle-Jumper ein Stargate im Orbit eines verlassenen Planeten. Im Orbit finden sie eine Flotte zerstörter Wraith-Schiffe - darunter ein Basisschiff. Sie entschließen sich, auf den Planeten zu landen und finden einen verlassenen Antiker-StĂŒtzpunkt. Der ganze Planet ist der Schauplatz eines großes Kampfes - bis auf den StĂŒtzpunkt, der ist völlig intakt.

Es dauert nicht lange, bis McKay die GerÀtschaften der Antiker zum Laufen bekommt. Sheppard und Dex finden einige Leichen. Die Todesursache ist jedoch unbekannt.

Auf Atlantis unterrichten sie Weir. Es handelt sich um einen Antiker-MilitĂ€r-StĂŒtzpunkt. Weir genehmigt eine weitere Mission, um genauere Informationen zu suchen. Besonders, um herauszufinden, warum der StĂŒtzpunkt noch steht.
Teyla geht jedoch nicht mit zu dem StĂŒtzpunkt. Sie und Dex machen sich auf den Weg nach Belkan, um Handel zu betreiben.

Auf dem StĂŒtzpunkt findet das Team eine große Energiekammer, mit der die Waffe versorgt wurde. Es gibt jedoch einige Schwierigkeiten, das Ding zum Laufen zu bekommen. Die Kammer hat wesentlich mehr Energie, als ein ZPM und wĂŒrde alle Probleme auf Atlantis lösen...

Auf Belkan versucht Teyla vergeblich, ein GeschĂ€ft auszuhandeln. Als sie gerade gehen will, droht Dex mit Gewalt - und schafft es, an den gewĂŒnschten DĂŒnger fĂŒr die Athosianer zu kommen. Als die beiden das GebĂ€ude verlassen, zeigt Teyla, wie empört sie ĂŒber das gerade Geschehene ist. Einer der Belkaner stellt in einem spĂ€teren GesprĂ€ch fest, dass Dex nicht der einzige Überlebende von Satena ist.

Rodney informiert Weir, was sie gefunden haben. Es folgt eine Besprechung, an der auch Co. Caldwell teilnimmt. McKay und Zelenka erklÀren, dass die Energiequelle nicht wie ein ZPM die Energie aus einem fremden Universum, sondern aus dem eigenen holt. McKay glaubt, er kann das schaffen, was die Antiker nicht vollbringen konnten. Er will das Ding zum Laufen bekommen. Weir stimmt einer weiteren Mission zu. Doch diese schlÀgt fehl. Ein Wissenschaftler kommt bei einer unkontrollierten Energieendladung zu Tode.

Teyla und Ronon finden den Überlebenden von Ronons Heimatplaneten. Es gibt weitere dreihundert Menschen, die den Wraith-Angriff ĂŒberstanden haben. Sie haben sich in der ganzen Galaxie verteilt. Ronan feiert dies mit ein paar GlĂ€sern eines alkoholischen GetrĂ€nks. Im GesprĂ€ch erfĂ€hrt er, dass Ronons Vorgesetzter im MilitĂ€r Kell ab und zu auf Belkan vorbeikommt. Doch begeistert scheint Ronon nicht zu sein, als er erfĂ€hrt, dass Kell noch lebt.

Collins, der Wissenschaftler, ist vollkommen verstrahlt - und das extremer, als Beckett es je gesehen hat. Weir genehmigt keine weitere Mission.
Mitten in der Nacht sucht McKay Sheppard auf und versucht diesen erneut zu ĂŒberzeugen, eine neue Misssion zu starten. McKay denkt, dass es ein Fehler war, die Berechnungen der Antiker zu ĂŒbernehmen. Er hat einen eigenen Plan entwickelt, mit dem, so denkt er, es funktionieren wird. Sheppard vertraut ihm und geht zu Weir. Auch Caldwell will einen neuen Versuch starten. Er geht soweit und sagt, dass das Pentagon sich sicherlich gegen Weir stellen wird und die Mission genehmigt. Weir gibt sich geschlagen. Sheppard und McKay fliegen alleine zu dem Planeten.

WĂ€hrend McKay auf dem Planeten angefangen hat, Ă€ußert Zelenka auf Atlantis Bedenken. Er denkt, nicht die Wraith haben das einst auf dem Planeten lebende Volk getötet, sondern die Antiker. Dennoch will McKay den Versuch durchfĂŒhren.

Auf Belkan trift sich Ronon mit Kell. Als sich die beiden treffen, schießt Ronon sofort auf seinen ehemaligen Ausbilder. Er erklĂ€rt, dass er tausende seines Volkes den Wraith geopfert hat, um sich selbst zu retten. Teyla hat VerstĂ€ndnis fĂŒr seine Entscheidung, rĂ€t ihm aber, Weir nichts davon zu erzĂ€hlen.

Auf dem Antiker-StĂŒtzpunkt lĂ€uft nicht alles so wie geplant. Die Energie steigt wieder unkontrolliert. McKay kann die Anlage nicht stoppen. Die Waffe schießt unkontrolliert auf alles, was sich im Orbit befindet. McKay sieht ein, dass er die Anlage nicht mehr unter Kontrolle bringen kann. Sie machen sich in einem PuddleJumper auf in den Orbit. Dort werden sie freundlicherweise von der Daedalus geschĂŒtzt, wĂ€hrend sie durch das Gate fliegen. Als sie durch sind und die Daedalus im Hyperraum ist, explodieren dreiviertel des Sonnensystems.

ZurĂŒck auf Atlantis entschudigt sich Rodney bei Sheppard. Dieser braucht aber noch etwas, um sein Vertrauen wieder zu gewinnen...


 Episodenreview
von Kevin Reymann

Und wieder einmal erfahren wir ein wenig mehr ĂŒber die Antiker - vor allem, dass sie nicht unfehlbar sind. Genauso wenig wie McKay. Er musste am Ende der Episode einsehen, dass er den gleichen Fehler sehr wohl ein weiteres Mal begehen kann. Leider war das Ganze zu vorhersehbar. Es war klar, dass sein Versuch scheitert. Diese Dimensionen an Energie hĂ€tten fĂŒr alle Zeiten die Probleme der Menschen gelöst (zumindest einige). Es war zwar nett anzusehen, aber es fehlte die Spannung.

Bei Ronon war es genau das Gegenteil. Er erfÀhrt, dass 300 seines Volkes noch leben - darunter der Mörder von vielen tausend Unschuldigen. Seine Rache war unvorhersehbar und hat seinen Charakter etwas menschlicher gemacht. Davon muss es aber noch viel mehr geben.

Alles in allem eine durchschnittliche Episode, die nichts weltbewegendes an sich hatte. Die Grundstory - eine Antikerwaffe- und Energieanlage - zu verwenden, um die Charaktere weiter zu entwickeln ,ist an sich nicht schlecht. Da hÀtte man aber mehr draus machen können.