Sliders


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf


:: 1x01 Pilot - Part 1
:: 1x02 Pilot - Part 2
:: 1x03 Fever
:: 1x04 Last Days
:: 1x05 Prince of Wails
:: 1x06 Summer of Love
:: 1x07 Eggheads
:: 1x08 The Weaker Sex
:: 1x09 The King is Back
:: 1x10 The Luck of the Draw


Sliders Episodenguide


1x02 "Pilot - Part 2"

[Pilotfilm - Teil 2]


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Regie:
Andy Tennant
Drehbuch:
Tracy Tormé
Robert K. Weiss

Hauptdarsteller:
Jerry O'Connell (Quinn Mallory)
Sabrina Lloyd (Wade Wells)
Cleavant Derricks (Rembrandt Brown)
John Rhys-Davies (Prof. Maximillian Arturo)

Gaststars:
Linda Henning (Amanda Mallory)
Roger R. Cross (Wilkins)
Garwin Sanford (Doc)
Gary Jones (Michael Hurley)
John Novak (Ross J. Kelley)
Alex Bruhanski (Pavel Kurlienko)
Jason Gaffney (Conrad Bennish Jr.)
Tom Butler (Michael Mallory)
Joseph A. Wapner (Commissar Wapner)
Doug Llewelyn (Llewelyn)
Yee Jee Tso (Wing)
Frank C. Turner (Crazy Kenny)
Raoul Ganeev (Leutnant Karpov)
Sara Walker (Nan)
Don MacKay (Artie Field)
Jay Brazeau (KGB Colonel)
Andrew Kavadas (VerkÀufer)
Sook Yin Lee (Pal)
Wayne Cox (PBS Sprecher)
Raoul Ganee (Torposten)
Rusty Burrell (Bailiff)
Jim Byrnes (Announcer)
Larry Musser (GĂ€rtner Jake)
Harry Shearer (DJ)
Andy Tennant (Bum)

 Kurzinhalt
Die Sliders mĂŒssen sich in einem kommunistischen Amerika heraumschlagen. Der Timer ist nicht betriebsbereit und Rembrandt wurde wegen Landesverrates verurteilt. Nun versuchen sie ihn mit Hilfe des amerikanischen Untergrundes zu befreien und den Timer zu reparieren...


 Inhalt
Fortsetzung vom ersten Teil:

Gerade noch rechtzeitig schaffen sie es Arturo, Wade und Remmbrandt dem Tornado in der Eiswelt zu entkommen. Nur Quinn lĂ€sst auf sich warten. Wade hat schon Angst ihn nie wieder zusehen. Aber mit etwas Verzögerung kommt er auf der anderen Seite an. Die vier 'Sliders' glauben nun, dass sie wieder in ihrer Dimension sind und Rembrandt versucht noch pĂŒnktlich ins Stadion zu kommen. Nur wie? Sein Auto ist noch auf der Eiswelt... darum muss er sich ein Taxi rufen.

Wade will bei sich Zuhause anrufen und Arturo und Quinn unterhalten sich ĂŒber ihr Erlebnis. Quinn stellt fest, dass die programmierten Zeit im Timer gelöscht sind und sie anstatt im Keller im Golden Gate Park gelandet sind. Anscheint eine Nebenwirkung wenn der Timer vorgestellt wird. In diesem Augenblick erschrickt sich Arturo, denn er steht vor einer Statue von 'Lenin'. Aber es mĂŒsste eine von Abraham Lincoln sein.

Unterdessen ist Wade in einer Telefonzelle und will Geld in den MĂŒnzschlitz werfen, welcher nicht vorhanden ist. Sie wird von einer Frauenstimme begrĂŒĂŸt. Diese fordert von Wade, dass sie sich bei der Kommunikationssicherung ausweist. Ihr kommt dies sehr merkwĂŒrdig vor.

Rembrandt ist auf dem Weg zum Station und kommt mit dem Taxifahrer Pavel Kurlienko ins GesprÀch. Er will, dass er das Radio anschaltet um das Baseballspiel zu hören. Dort ertönt die Hymne, welche normalerweise von Remmy gesungen werden sollte. Aber es ist nicht die amerikanische Nationalhymne. Pavel und alle anderen Autofahrer salutieren plötzlich und Remmy wundert sich.

Wade ist wieder bei Quinn und dem Professor. Diese hören gerade einem Mann, bei einer Ansprache zu den Untergrund und Feinde des US-Senats auszulöschen. Quinn kennt diesen Mann, er ist ihm neulich begegnet. Aber da war er ein Obdachloser. Nun wissen sie mit Sicherheit, dass sie nicht auf ihrer Erde sind.

Der Taxifahrer verlangt von Rembrandt Geld fĂŒr die Maut. Pavel schaut sich den Schein an und zeigt ihm sofort einer Wache. Er sagt ihr auf Russisch, dass Remmy ein Terrorist ist. Daraufhin ertönt ein Alarm und das Taxi mit Rembrandt wird von bewaffneten MĂ€nnern umstellt.

Als die anderen drei durch die Straßen gehen sind ĂŒberall Soldaten und Wade wird observiert. Sie fragt wann der Timer wieder in Funktion ist. Quinn hat keine Ahnung ob er ĂŒberhaupt je wieder funktioniert.

Zur selben Zeit wird Rembrandt verhört. Man beschuldigt ihn aufgrund der Dollar-Note mit Lincoln, dass er ein Angehöriger des amerikanischen Untergrundes ist, hat aber keine Ahnung davon. Auch sein Name soll ein Deckname sein. Der richtige Rembrandt wurde vor 12 Jahren bei einer Revolte in Detroit ermordet. Remmy versucht zu erklÀren, wo her er ist. Man glaubt ihn jedoch nicht. In diesem Moment erkennt Remmy den Mann. Es ist Ross J. Kelley aus dem Fernsehen. Doch dieser Kelley war nie im Fernsehen, ist aber Anwalt. Sein Berater schlÀgt vor Rembrandt mit seinem Wissen aus dem Weg zu schaffen und will das er verurteilt wird.

In der Stadt mĂŒssen Quinn, Wade und Arturo mit ansehen, wie eine Frau verschleppt wird und Menschen auf offener Straße hingerichtet werden. Der Professor kauft sich eine Bratwurst und bezahlt mit seinem Geld, daraufhin gibt der VerkĂ€ufer ihm einen anderen Dollar mit dem Kopf von Lenin zurĂŒck. Er rĂ€t ihm zur Vorsicht und sein Geld niemanden zu zeigen. Wade wird noch immer von der Telefongesellschaft verfolgt. Der VerkĂ€ufer fĂŒhrt sie daraufhin in ein Versteck. Er scheint Wade zu kennen und meint sie sei schon festgenommen worden. Durch einen langen Tunnel kommen sie zum Hauptquartier des Untergrundes.

Als sie dort ankommen, wird Wade von einem Mann namens Wilkins gekĂŒsst. Etwas spĂ€ter hat man Quinn und Arturo gefesselt. Sie haben ihm vorher erzĂ€hlt, dass sie von einer parallelen Erde kommen und er glaubte nicht dran. Doch nachdem Wade alles aufgeklĂ€rt hat, vertraut man nun den Sliders. Denn Wade kann unmöglich ihre Wade sein. Sie ist die AnfĂŒhrerin der Revolution und wurde von den Sowjets gefangen genommen. Festgehalten wird sie in einer Einrichtung die von Volksgeneral Arturo geleitet wird.

WÀhrend man dem Professor den geschichtlichen Verlauf dieser Erde erklÀrt, begegnet Wade einer alternativen Version von ihren Chef Hurley. Dieser schaut sich einen Bericht im Fernsehen an und entsetzt stellt Wade fest, dass Rembrandt in diesem Bericht zusehen ist. Er steht vor Gericht und wird wegen Landesverrats zu 15 Jahren GefÀngnis verurteilt.

Wilkins und die anderen planen nun sowohl Rembrandt als auch Kommander Wells aus dem GefÀngnis zu befreien. Dazu muss Arturo sein Double mimen.

Mit einigen Lastern am GefĂ€ngnistor angekommen werden sie von Leutnant Karpov angehalten. Dieser wundert sich warum General Arturo noch so spĂ€t auf das GelĂ€nde will. Arturo redet sich raus, in dem er behauptet eine nicht angekĂŒndigte VerteidigungsbereitschaftsĂŒbung durchzufĂŒhren. Trotz alle dem muss sich Arturo per Handscan identifizieren. GlĂŒcklicherweise scheint sein Handabdruck identisch mit seinem DoppelgĂ€nger zu sein und er kann passieren. Aber Karpov hat bedenken und lĂ€sst sich mit der Wohnung von General Arturo per Telefon verbinden...

Wenige Minuten spÀter sind Wilkins Leute im inneren des GefÀngnisses und befreien Rembrandt und Wade. Aber schon kurz darauf ertönen sÀmtliche Sirenen. Denn Karpov hat herausgefunden das General Arturo zuhause im Bett ist. Es kommt zu einem heftigen Feuergefecht. Aber man kann mit Verlusten fliehen.

Quinn hat Wade in den Armen und bemerkt plötzlich, dass sie stark blutet. Die Laster halten an um Wade behandeln zu lassen. Es ist aber zu spÀt, denn sie ist tot. Es stellt sich heraus, dass es nicht Quinns Wade war sondern Kommander Wells.

Zum Gedenken an die toten singt Rembrandt fĂŒr sie. WĂ€hrendessen versuchen Quinn und Arturo den Timer wieder in Gang zu setzten. Die einzige Chance wieder auf ihre Erde zu gelangen ist, dass sie im Golden Gate Park sliden. Auf dem Weg dorthin werden sie von Leuten verfolgt die kontrollieren, ob man sich an die Ausgangssperre hĂ€lt. Gerade rechtzeitig kann Quinn das Wurmloch öffnen und somit flĂŒchten.

Die Sliders freuen sich darĂŒber, dass sie wieder zuhause sind. Zum einen steht nun wieder die Lincoln Statue im Park und auch das Gartentor quietscht. Ebenso hat sich Quinns Mutter schon Gedanken gemacht wo er solange war. Beim Essen unterhalten sich die Sliders was nun aus dem Timer werden soll und werden von jemanden unterbrochen: Quinns Vater, der eigentlich tot ist, ist nach Hause gekommen. Somit befinden sie sich nicht zuhause, sondern in einer weiteren alternativen RealitĂ€t.


 Review
von Alexander Weigelt

Vor etwa 9 Jahren (1997) habe ich diesen Serienstart zum ersten Mal gesehen und jetzt (2006) finde ich diesen Film, nach unzÀhligen Malen ansehen immer noch spannend und interessant. Die Theorie, dass es unendlich viele parallele RealitÀten gibt ist einfach nur faszinierend und wurde in diesem Pilotfilm exzellent umgesetzt. So sieht man die verschiedenen Versionen eines San Francisco und trifft sogar auf alternative DoppelgÀnger der Darsteller.

Die Charaktere passen in diese Folge und keine wirkt ĂŒberflĂŒssig oder langweilig. Alle vier Hauptdarsteller ergĂ€nzen einander und sorgen dafĂŒr, dass man als Zuschauer das GefĂŒhl hat, echten Menschen zuzusehen, wobei vor allem Remmy als "Normalsterblicher" fĂŒr das Publikum zur Identifikationsfigur wird, da er - ebenso wie die meisten Zuschauer - mit den wissenschaftlichen Abhandlungen von Quinn und Arturo nur wenig anzufangen weiß.

Dem Pilotfilm gelingt es, völlig auf sich alleine gestellt zu funktionieren, auch wenn er mit einem offenen Ende abschließt, das den Sliders die Erkenntnis bringt, nicht in ihre Heimat zurĂŒckgekehrt zu sein. Die StĂ€rke des Films als auch der Serie ist das Zusammenspiel der Akteure.



Teile des Episodenguides stammen von der Website "DiE SLiDERS SLiDE SiDE"