Regie:
Patrick Norris
Drehbuch:
David Simkins
Hauptdarsteller:
Jason Behr (Max Evans)
Shiri Appleby (Liz Parker)
Katherine Heigl (Isabel Evans)
Brendan Fehr (Michael Guerin)
Majanda Delfino (Maria DeLuca)
Nick Wechsler (Kyle Valenti)
William Sadler (Jim Valenti)
Adam Rodriguez (Jesse Ramirez)
Gastdarsteller:
Colin Hanks (Alex' Geist)
Garett M. Brown (Philip Evans)
Mary Ellen Trainor (Diane Evans)
Ivonne Coll (Estelle Ramirez)
John Doe (Jeff Parker)
Michael Chieffo (Herr Seligman, Biologielehrer)
Jo Andersen (Nancy Parker)
Terence Quinn (Karl)
Steven Roy (Steve)
Michael Peña (Fly)
Martin Starr (Monk Pyle)
Earl C. Poitier (George)
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Max und Liz leiden nach wie vor sehr darunter, dass sie sich offiziell nicht sehen dürfen. Max sucht vergeblich die Aussprache mit Liz' Vater.
Isabel muss sich ihren Gefühlen zu Jesse stellen. Mit Alex' Geist an ihrer Seite wird sie sich klar darüber, was ihr wichtiger ist: eine neue Liebe oder die Einsamkeit, um nicht erneut einen geliebten Menschen in Gefahr zu bringen ...
Gefühlschaos in Roswell:
Isabel ist sich sicher, dass Jesse ihr einen Heiratsantrag machen will. Sie weiß nicht, wie sie sich verhalten soll. Auf der einen Seite liebt sie Jesse über alles und will ihr Leben mit ihm verbringen. Auf der anderen Seite jedoch fühlt sie sich für Alex’ Tod verantwortlich und will Jesse nicht in Gefahr bringen. Sie ist hin- und hergerissen zwischen ihren Gefühlen und ihrer Verantwortung Jesse gegenüber. Eine schwere Entscheidung steht ihr bevor: Soll sie egoistisch sein und das machen, was ihr Herz ihr sagt, oder soll sie Jesses Antrag ablehnen und damit die Beziehung beenden?
Maria ist eifersüchtig. Sie bemerkt, wie Michael aufblüht, wenn er mit seinen Freunden zusammen ist und fühlt sich zurückgestoßen und vernachlässigt. Sie versucht, Michael auf sich aufmerksam zu machen, doch er versteht nicht, was sie von ihm will. Maria fühlt, dass Michael ihr immer mehr entgleitet.
Liz hat genug: Sie ist zornig, wütend und überlegt, ob sie alles hinschmeißen und einfach mit Max zusammenziehen soll. Sie fühlt sich unterdrückt und ungerecht behandelt. Besonders das Verhalten ihres Vaters geht ihr auf die Nerven. Er drängt sich zwischen sie und Max und versucht, den Kontakt zwischen den beiden zu unterbinden, notfalls auch mit Gewalt. Doch dann erfährt Liz den wahren Grund für sein Verhalten...
Für alle, die mehr wissen möchten, steht eine ausführliche Inhaltsangabe bereit.
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Isabel: (sitzt bei Kyle auf der Couch und weint) Ich hab' Schluss gemacht mit Jesse!
Kyle: (verwundert) Warum denn?
Isabel: Na, weil es unmöglich ist! Ich kann ihn... Ich kann ihn da nicht mit reinziehen. Das kann ich nicht!
Kyle: (setzt sich neben sie auf die Couch) Wovor hast Du Angst) Was denkst Du, was passieren wird? Dass er Dich verlässt? Isabel, hat Dich schon jemals jemand, den Du eingeweiht hast, verlassen? Nenn mir nur einen Menschen. (Isabel schweigt) Das kannst Du nicht! Und warum ist das wohl so? Weih ihn einfach ein! Lass ihn damit fertig werden!
Isabel: Das kann ich nicht. Max und Michael und ich haben nach Alex' Tod geschworen, nie wieder jemand anderen mit einzuweihen!
Kyle: Na, dann rede mit ihnen. Sie werden das schon verstehen!
Isabel: (schaut ihn an und lacht verbittert) Ja, von wegen!
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Maria: (kommt in Michaels Wohnung gestürmt) Wo warst Du?
Michael: Wo hätte ich denn sein sollen?
Maria: Wie wollten doch zusammen nach der Schule essen gehen!
Michael: Heute ist doch Samstag!
Maria: Nein, heute ist Freitag! Hallo! Wo bist du denn???
Michael: Ich bin hier! Wo ist der Samstag?
Maria: (zu Max) Rettet Ihr die Welt mal wieder vor einer Alien-Invasion?
Michael: Würde Dich das davon abhalten, mich anzuschnauzen?
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Liz: (geht zu ihrem Vater, der die Abrechnungen macht) Soll ich Dir helfen?
Mr. Parker: (nickt) Danke!
Liz: (setzt sich an den Tisch) Hast Du irgendwelche Gedichte, die ich lesen kann?
Mr. Parker: (schaut sie an) Was?
Liz: Gedichte! Deine! Ich würde gern eines davon lesen.
Mr. Parker: Ich hab' sie weggeworfen. Das ist 'ne halbe Ewigkeit her.
Liz: Vielleicht könntest Du ja ein Neues schreiben. (schaut ihren Vater an) Ich hasse Dich nicht, Dad!
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