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Roswell


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei


:: 3x01 Busted
:: 3x02 Michael, the Guys and the great Snapple Caper
:: 3x03 Significant Others
:: 3x04 Secrets and Lies
:: 3x05 Control
:: 3x06 To Have and to Hold
:: 3x07 Interruptus
:: 3x08 Behind the Music
:: 3x09 Samuel Rising
:: 3x10 A Tale of two Parties
:: 3x11 I married an Alien
:: 3x12 Ch-Ch-Changes
:: 3x13 Panacea
:: 3x14 Chant down Babylon
:: 3x15 Who died and made you King
:: 3x16 Crash
:: 3x17 Four Aliens and a Baby
:: 3x18 Graduation


Episodenguide


3x01 "Busted"

[Bonnie&Clyde]


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 Synopsis
Salina im Staat Ohio. Es ist 2.04 Uhr morgens. Auf dem Parkplatz vor "Sam's Quickstop" am Highway 65. Max und Liz sitzen im Wagen und küssen sich leidenschaftlich. Max fragt Liz, ob sie bereit ist und ob sie das wirklich tun sollen. Doch Liz hat keine Zweifel an dem, was sie gleich tun werden. Sie küssen sich noch einmal, dann nimmt jeder von ihnen eine schwarze Stoffmaske und zieht sie sich über den Kopf. Sie betreten den Laden, Liz voran, Max hinter ihr. In der Hand hält Liz eine Waffe, mit der sie den Verkäufer in dem Geschäft bedroht. Sie befiehlt ihm, sich auf den Boden zu legen. Mit seinen Kräften zerstört Max eine Überwachungskamera an der Decke. Während Liz den Mann mit der Waffe in Schach hält, geht er in den hinteren Teil des Ladens. Dort schiebt er ein Regal zur Seite, das vor einer Wand steht. Mit seiner Hand brennt Max eine Öffnung in die Wand. Er nimmt das ausgeschnittene Stück Wand zur Seite und findet dahinter eine Stahltür mit einem Drehschloss vor. Mit seinen Kräften öffnet er die Tür. Dahinter befindet sich eine Treppe in den Keller.

In der Zwischenzeit beobachtet ein älterer Mann die Geschehnisse aus seinem Auto heraus. Er nimmt sein Telefon, wählt die Nummer der Polizei und berichtet von dem Überfall.

Liz indes bedroht den Verkäufer weiterhin mit der Waffe. Sie drängt Max, sich zu beeilen. Dieser folgt der Treppe in den Keller. Nach einer Biegung öffnet sich vor ihm ein großer, weiter Raum. In der Mitte des Raums auf Stützen gestellt befindet sich ein großes Raumschiff. Max zieht die Maske von seinem Kopf und geht zu dem Schiff. Dann nimmt er einen großen Diamanten aus seiner Tasche. Als er ihn in Richtung des Schiffs anhebt, fängt der Stein zu leuchten an und ein Symbol erscheint auf dem Metal des Schiffs. Dann auf einmal erscheint eine Öffnung über Max. Blaues Licht strömt heraus und umhüllt Max mit einem Strahl.

Währenddessen hört Liz Polizeisirenen, die sich dem Supermarkt nähern. Sie geht zu der Kellertür und ruft Max zu, dass sie verschwinden müssen. Max zieht den Diamanten wieder zurück, das blaue Licht und das Symbol verschwinden. Er läuft die Kellertreppe hinauf, schließt die Stahltür und verschließt das Loch in der Wand. Als er mit Liz das Geschäft verlässt, nimmt er sich noch eine Tüte Chips von einem Ständer. Sie springen in Max' Wagen und geben Gas. Die Polizei, die den Laden schon fast erreicht hat, nimmt die Verfolgung auf. Max versteht nicht, wie die Polizei so schnell von dem Überfall erfahren hat. Während Liz am Steuer versucht, die Polizeiautos abzuschütteln, lässt Max die Waffe verschwinden: Er legt sie auf den Boden des Wagens, hält seine Hand darüber. Die Waffe zerschmilzt und ist schließlich völlig verschwunden. Als Liz ihm sagt, dass die Sache mit dem Diamanten nicht rauskommen darf, wirft Max ihn aus dem Auto. Bald sind sie von mehreren Polizeiautos eingekreist und können nicht mehr weiterfahren: Ihre Flucht hat ein Ende. Mehrere Polizisten richten ihre Waffe auf sie. Beide werden aus dem Wagen gezerrt. Max werden am Boden Handschellen angelegt, ihnen werden die Rechte vorgelesen.

Im Polizeirevier werden ihre Fingerabdrücke abgenommen und Polizeifotos gemacht. Sie werden in getrennten Zellen untergebracht.

Drei Monate zuvor hatte Max sich mit Liz verabredet. Er holte sie vom "Crashdown" ab, in der Hand einen großen Strauss weißer Rosen. Liz hatte sich sehr über die Blumen gefreut und wollte wissen, was er für den Abend geplant hatte. Er fuhr mit ihr an einen Steg am Fluß. Um ein wenig Licht zu machen, legte er seine Hand an einen Laternenpfeiler. Auf einmal fingen überall Lichter an zu leuchten. Max sagte zu Liz, dass er vergessen möchte, was die vorherigen Monate geschehen war. Doch für Liz schien das nicht so leicht zu sein. Für sie war klar, dass Max gerne Gras über die ganze Geschichte wachsen lassen wollte, denn schließlich war er es ja, der mit Tess ein Kind gezeugt hatte. Für sie war es nicht so einfach, das zu verzeihen. Sie war sich sicher, dass sie noch eine Weile brauchte, um das zu verarbeiten. Max versuchte zu erklären, wie das für ihn war: Die Tatsache, mit jemandem zusammen zu sein, der genauso ist wie er, war für ihn einfach sehr anregend. Für ihn war diese Erfahrung sehr wichtig. Es war ihm klar, dass Liz nicht so einfach darüber hinwegkommen konnte. Er versicherte ihr, wie viel sie ihm bedeutet, dass er nur mit ihr zusammen sein wollte. Doch Liz konnte den Gedanken an Max' Sohn nicht verdrängen. Doch für Max gab es keine Möglichkeit mehr, noch etwas zu unternehmen: Sein Sohn war weg, in einer anderen Welt. Dort würde er geboren werden, und es gab nichts, was Max noch für ihn tun konnte. Für ihn war es nur noch wichtig, gutzumachen, was er Liz angetan hatte. Er wollte ihre Träume wahr werden lassen.

Als Max am nächsten Tag allein in seiner Zelle sitzt, kommen seine Eltern. Sein Vater umarmt ihn fest und ermahnt ihn, nichts zu sagen, wenn er nicht dabei ist. In diesem Moment sei er nicht sein Vater, sondern sein Anwalt. Auch seine Mutter ist sehr besorgt um ihn. Sie umarmt ihn, schaut ihm ins Gesicht. Sie ist erschüttert darüber, wie er aussieht. Sie erkennt ihren Sohn nicht wieder.
Währenddessen bekommt Liz Besuch von ihren Eltern. Ihr Vater ist sehr aufgebracht. Er kann nicht fassen, was seine Tochter da getan hat. Er will wissen, warum sie wegen bewaffneten Überfalls festgenommen wurde und was sie überhaupt in Utah zu suchen hatte. Seine Frau versucht, ihn zu beruhigen. Sie ist überzeugt davon, dass Liz so etwas normalerweise niemals tun würde. Sie denkt, dass Liz angestiftet wurde. Liz reagiert trotzig auf die Vermutung ihrer Mutter. Sie weigert sich, irgend etwas zu sagen, bevor sie nicht mit Max gesprochen hat.

Nachdem Max und Liz über die Sache mit Tess und seinem Sohn gesprochen hatten, lagen sie nebeneinander auf dem Steg. Liz erzählte ihm von den Regeln, die ihre Mutter für sie aufgestellt hatte, nachdem sie erfahren hatte, dass Max Liz' Herz gebrochen hatte: Ihrer Meinung nach sollten es die beiden ruhig angehen lassen, nach Verabredungen gleich nach Hause kommen und keine Pläne für zukünftige Dates schmieden. Max konnte darüber nur Schmunzeln und nahm an, dass Liz' Mutter ebenfalls gegen Nacktbaden war. Er stand auf, zog sich Hemd, Schuhe und Hose aus und sprang ins Wasser. Liz schaute ihm fassungslos zu. Als Max sie dazu aufforderte, ebenfalls ins Wasser zu kommen, weigerte sie sich zunächst. Doch als Max nicht locker ließ, fing sie ebenfalls an, ihre Kleider auszuziehen. Während sie ihren Rock auszog, drehte sie Max den Rücken zu. So konnte sie auch nicht sehen, dass Max auf einmal die Kontrolle über sich verlor. Er hatte Schwierigkeiten, sich über Wasser zu halten. Obwohl er versuchte, Liz auf sich aufmerksam zu machen, hörte sie ihn nicht. Dann verlor er das Bewusstsein. Als Liz sich wieder umdrehte, sah sie Max leblos im Wasser treiben. Entsetzt sprang sie ins Wasser. Es gelang ihr, Max aus dem Wasser zu holen und ihn zum Auto zu bringen.
Als sie bei Michael ankam, halfen ihr Isabel und Michael, Max ins Haus zu bringen. Er war in eine Decke gewickelt und schien völlig durcheinander zu sein. Michael wollte wissen, was passiert war, doch Liz konnte ihm auch nichts Genaueres sagen, außer, dass er im Wasser getrieben hatte und im Wagen wieder zu sich gekommen war. Aber seitdem hatte er kein Wort gesagt. Michael versuchte, Max auf sich aufmerksam zu machen. Max schien wieder zu sich zu kommen. Er erzählt ihnen, dass er eine Vision von seinem Sohn hatte, dass er geboren wurde und in Schwierigkeiten steckte. Isabel, Michael und Liz schauten sich fassungslos an.

Am Tag nach der Verhaftung von Max und Liz versucht Michael, seinen Biologielehrer, Mr. Seligman, dazu zu überreden, dass er ihn in seinen Grundkurs aufnimmt. Ohne diesen Kurs wäre sein Abschluss ernsthaft gefährdet. Mr. Seligman ist skeptisch, denn Michael hatte diesen Kurs bereits belegt und ist nicht auch nur einmal im Unterricht erschienen. Michael versucht, ihm die Umstände zu erklären: Dass sein Leben sich geändert hat, dass er dachte, dass er die Stadt verlassen würde, dann aber doch geblieben ist, und dass ihm deswegen der Abschluss sehr wichtig ist. Als Mr. Seligman sich immer noch nicht damit anfreunden kann, Michael wieder in seinem Kurs zu haben, versucht er es auf eine andere Tour: Er weiß, dass Mr. Seligman ihn nicht besonders gut leiden kann, und deswegen wäre es für ihn bestimmt eine Wohltat, Michael im nächsten Jahr nicht mehr sehen zu müssen. Das überzeugt den Lehrer schließlich. Unter der Bedingung, dass Michael nicht auch nur eine Stunde seines Unterrichts versäumt, darf Michael an seinem Kurs teilnehmen. In diesem Moment kommt Isabel auf sie zu. Sie hatte ihren Freund schon gesucht und muss dringend mit ihm sprechen. Michael will sein Versprechen halten und zum Unterricht gehen, doch er erkennt in Isabels Gesicht, dass es sich um eine sehr dringende Sache handeln muss. Er verspricht Mr. Seligman, dass er nur einem Moment mit Isabel sprechen würde. Sein Lehrer kann das nicht so ganz glauben, stimmt ihm aber trotzdem zu. Kaum sind die beiden allein, erzählt Isabel Michael von Max' und Liz' Verhaftung. Michael sieht schon wieder gewaltige schulische Probleme auf sich zukommen, willigt aber ein, Isabel nach Utah zu begleiten.

Als sie im Polizeirevier von Salina ankommen, sprechen Mr. Evans und sein neuer Anwaltskollege, Jesse Ramirez, gerade mit einem Polizisten. Er begrüßt seine Tochter und stellt sie seinem Kollegen vor. Doch die beiden kennen sich bereits. Sie hatten sich schon einmal bei einem Firmen-Picknick getroffen. Mr. Parker erkundigt sich, was der Anwalt über die Sache herausgefunden hat: Für den nächsten Tag ist eine Anhörung festgesetzt. Da Liz und Max nicht vorbestraft sind und keinerlei Beweise gefunden worden sind, besteht die Möglichkeit, dass die Sache glimpflich ausgeht. Zu einer Haftstrafe verurteilt werden können sie nur, wenn der Fall vor einem Strafgericht nach Erwachsenenrecht verhandelt wird. Doch Jesse kann die bestürzten Eltern beruhigen: Es wurde keine Tatwaffe gefunden, und außerdem gebe es nur die Zeugenaussage des Verrückten hinter der Theke, der glaubt, ein außerirdisches, gelbes Licht gesehen zu haben. Isabel ist erleichtert: Solange keine handfesten Beweise auftauchen, sind Max und Liz aus dem Schneider.

Max sitzt unterdessen an einem Tisch in einem Verhandlungsraum. Als Michael und seine Schwester den Raum betreten, springt er auf. Isabel umarmt ihren Bruder, kann immer noch nicht fassen, was er eigentlich gemacht hat. Auch Michael ist die Sache unbegreiflich. Doch schon bald begreifen sie. Max erzählt ihnen von der Lagerhalle und von dem Raumschiff: Ihr Raumschiff, repariert und einsatzbereit. Doch Isabel will davon nicht hören. Sie erinnert ihn an die Vereinbarung, die sie getroffen hatten: Auf der Erde bleiben und die andere Welt vergessen. Und auch wenn es ihr Raumschiff war: Es funktioniert nicht mehr. Schließlich ist es der Grund, warum sie auf der Erde festsitzen. Sie weigert sich, Max in irgendeiner Hinsicht zu helfen. Doch Max bittet sie trotzdem um einen Gefallen: Er möchte, dass sie den Diamanten finden, den er kurz vor der Verhaftung aus dem Wagen geworfen hatte. Für ihn ist klar: Wenn der Diamant von der Polizei gefunden wird, dann sitzen er und Liz erst richtig in der Klemme. Das scheint Michael zu überzeugen.

Hinweise auf den Diamanten hatte Max ein paar Wochen vorher in Tess' Sachen gefunden. Gerade als er einen Brief von Nasedo gefunden hatte, kam Liz zu ihm. Er hatte ihr den Brief gezeigt und ihr ein paar Zeilen daraus vorgelesen: "Tess, ich bin Dein einziger Beschützer auf dieser Welt. Ich beschütze Dich bis ans Ende! Falls ich sterben sollte, kannst Du nur so Kontakt zu unserer Welt aufnehmen!" Neben dem Text war ein Diamant gezeichnet, der anscheinend den Schlüssel zu dem Ganzen darstellte. Liz erkannte, dass für Max die Sache mit seinem Sohn wohl doch wichtiger war, als er zugeben wollte.

Nachdem Max Michael den Diamanten beschrieben hat, macht dieser sich sofort auf die Suche. Während er das hohe Gras an der Stelle, an der Max den Diamanten aus dem Wagen geworfen hat durchsucht, telefoniert er mit Mr. Seligman. Er versucht, seinem Lehrer davon zu überzeugen, dass er eine positiver Einstellung zur Schule hat und dass er durchaus Respekt vor Autorität besitzt. Gerade in dem Moment, als er den Diamanten findet, hört er, dass hinter ihm eine Person steht. Es ist der Mann, der der Polizei den Überfall gemeldet hatte. In der Hand hält er eine Waffe. Michael beendet sofort das Gespräch. Er dreht sich langsam um, den Diamanten hält er in seiner Hand versteckt. Der Mann will nur kurz wissen, mit wem Michael telefoniert hat, dann kommt der sofort zur Sache: Er hat eine Nachricht für Max: Max soll aufhören, Nachforschungen anzustellen. Sollte er dennoch weitersuchen, sei sein Arbeitgeber bereit, alle erforderlichen Mittel einzusetzen, um ihn aufzuhalten. Und dabei sei er gewiss nicht zimperlich! Michael kann diese Drohung zunächst nicht ernst nehmen, doch als der Mann einen Schuss aus seiner Waffe abfeuert und die Kugel ihn nur knapp verfehlt, zuckt er erschrocken zusammen. Mit der Drohung: "Zwing mich nicht noch mal, nach Utah zu kommen!" dreht sich der Mann um und geht.

Währenddessen fährt Maria nach Salina, um Liz zu besuchen. Ihre Freundin ist überglücklich, sie zu sehen, und noch viel begeisterter, als sie sieht, dass Maria ihr ein Stück Kuchen aus dem "Crashdown" mitgebracht hat. Doch als Maria ihr erzählt, was sie rausgefunden hat, vergeht ihr schlagartig der Appetit: Der Richter und der Staatsanwalt stehen anscheinend unter starkem Druck. Seit 10 Jahren hat es keine Verhaftungen gegeben, und da die Wiederwahl der beiden kurz bevor steht, scheinen sie sehr erpicht darauf zu sein, Liz und Max zu verurteilen.

Nachdem sie das Bild des Diamanten in dem Brief gesehen hatte, begab sich Liz in die Bibliothek von Albuquerque, wo sie 16 Stunden lang Nachforschungen anstellte... und fündig wurde. Mit ihrer Entdeckung überraschte sie Max, der am Schreibtisch eingeschlafen war. Als Liz ihm einen Artikel über den Diamanten zeigte, nahm der den Brief von Nasedo und verglich die beiden Bilder: Der in dem Artikel abgebildete Diamant glich dem in dem Brief aufs Haar. Aber das war noch nicht alles, was Liz herausgefunden hatte: Der Diamant befand sich im Besitz von Dolores Browning, einer der reichsten Frauen auf der Welt. Er war das Hauptexponat einer Wanderausstellung, die in 2 Wochen in Santa Fé stattfinden sollte. Bevor Max überhaupt etwas sagen konnte, schnitt Liz ihm die Worte ab: Sie wollte die Sache gemeinsam mit Max durchziehen. Für sie stand fest, dass sie Max nicht verlieren wollte. Sie wusste, wie es war, mit ihm zusammen und von ihm getrennt zu sein. Und getrennt von ihm sein wollte sie nie wieder. Doch Max hatte Bedenken, er würde es sich nie verzeihen, wenn Liz etwas zustoßen würde. Doch Liz war sich sicher: Was sollte ihr an der Seite eines außerirdischen Königs schon passieren?

Als Jesse gerade dabei ist, in seinem Hotelzimmer die Unterlagen für die Anhörung zu sortieren, klopft es an der Tür: es ist Isabel. Er bittet sie in sein Zimmer, sie begrüßen sich förmlich. Doch sobald die Tür geschlossen ist, fallen sie sich in die Arme und küssen sich leidenschaftlich. Isabel wünscht sich mehr als alles andere, dass sie ihre Beziehung zu Jesse nicht geheim halten muss, doch sie weiß auch, dass das unmöglich ist: Jesse ist 26 Jahre alt, sie dagegen noch nicht einmal volljährig. Sie löst sich von ihm und schaut ihm fest ins Gesicht. Sie weiß, dass Jesse und ihr Vater ihnen im Revier nicht die ganze Wahrheit gesagt haben und drängt ihren Freund, ihr zu sagen, was sie so hartnäckig verschweigen. Jesse erzählt ihr, dass letztes Jahr bei einem Banküberfall ein Kind getötet aber niemand dafür verurteilt wurde. Deswegen stünde der Staatsanwalt unter einem enormen Druck und die Leute in der Stadt seien so scharf wie noch nie auf eine Verurteilung. Dann klingelt plötzlich das Telefon: Es ist Mr. Evans. Er erzählt Jesse, dass Beweise gegen Max und Liz aufgetaucht sind...

Als die Wanderausstellung in Santa Fé stattfand, war es Liz und Max gelungen, sich als Bedienungen einzuschleichen. In der Ausstellung gab es eine Menge Diamanten und viele reiche Leute, die sich untereinander gut zu kennen schienen. Nach kurzem Suchen hatte Liz den gesuchten Stein gefunden. Er lag auf einem kleinen Tisch, gesichert von drei Alarm-Lasern. Max sorgte sich indessen um das Wohl der Gäste. Als Mrs. Browning vor ihm stand, ergriff er seine Chance und sprach sie an. Die reiche Lady genoss es sichtlich, von einem so jungen Mann angesprochen zu werden und ließ sich auf einen kleine Flirt mit ihm ein. Doch als Liz mitbekam, was da zwischen Max und Mrs. Browning lief, konnte sie sich nicht länger zurückhalten. Mit empörter Miene unterbrach sie das Gespräch, beschuldigte Max, mit einer Frau zu flirten, die doppelt so alt sein könnte wie er. Alle Versuche, Liz zu beschwichtigen, schlugen fehl. Max entschuldigte sich bei Mrs. Browning, doch das schien Liz nur noch mehr auf die Palme zu bringen. Für sie war die Millionärin nichts weiter als eine Schlampe, die zu verzweifelt ist, um zu erkennen, was für ein Spiel Max spielte. Doch auf die Beleidigungen reagierte auch Mrs. Browning sehr gereizt. Für sie stand fest, dass Liz nicht ganz klar war, wen sie da eigentlich beschimpfte. Doch auch das machte auf Liz keinen Eindruck, im Gegenteil: Als Antwort schüttete sie der reichen Lady Champagner ins Gesicht. Das war eindeutig zuviel. Als einer der Sicherheitsbeamten Liz von der Frau wegziehen wollte, ging Max dazwischen und schubste den Mann weg. Dieser verlor das Gleichgewicht und stürzte den Tisch um, auf dem der Diamant lag. Der kostbare Stein flog durch die Luft, doch Max gelang es, ihn in letzter Sekunde aufzufangen. Nachdem er ihn seiner Eigentümerin zurückgegeben hatte, verließen Max und Liz die Ausstellung. Als sie zum Wagen gingen zeigte Max ihr den echten Diamanten, den er, nachdem er ihn aufgefangen hatte, gegen eine Fälschung ausgetauscht hatte. Sie stiegen in den Wagen und fuhren zurück nach Roswell.
Zu Hause angekommen war Liz immer noch im Rausch von dem, was sie bei der Ausstellung gemacht haben. Die umarmte Max und küsste ihn leidenschaftlich. Ihr hatte die Sache einen solchen Spass gemacht und es war so aufregend gewesen, dass sie das Gefühl hatte, dass alles möglich wäre. Jetzt wo sie den Schlüssel hatten, bräuchten sie nur noch das Raumschiff finden. Doch plötzlich wurden sie von Mr. Parker gestört, der anscheinend den ganzen Abend auf seine Tochter gewartet hatte. Er war sehr wütend darüber, dass Liz erst so spät in der Nacht nach Hause kam und dass sie nicht gesagt hatte, wohin sie fahren wollte. Auch wollte er wissen, was für Klamotten Liz überhaupt anhatte. Doch Liz gab ihm nur trotzige Antworten und ging ohne weitere Worte in ihr Zimmer. Mr. Parker warf Max noch einen wütenden Blick zu und ging ebenfalls nach oben.

Als Mr. Evans am nächsten Tag zum Gerichtsgebäude der Stadt fährt, sieht er, wie Mr. und Mrs. Evans mit Mr. McGregor sprechen, dem Staatsanwalt. Nachdem Mr. McGregor gegangen war, erkundigt sich der Anwalt nach dem, was vorgefallen war. Die Eltern von Liz erzählen ihm, dass der Staatsanwalt ihnen geraten hat, dass Liz sich schuldig bekennen sollte, um den Richter nicht zu provozieren und somit zu verhindern, dass der Fall an das Strafgericht weitergeleitet wird. Doch Mr. Evans erkennt genau, was los ist: Er versucht den beiden besorgten Eltern zu erklären, dass ein Schuldbekenntnis genau das ist, was der Staatsanwalt will, dass es sein Job ist, Max und Liz zu verurteilen. Wenn Liz sich schuldig bekennen würde, dann würde der Fall auf alle Fälle vor einem Strafgericht verhandelt werden, und das müsse mit allen Mitteln verhindert werden. Doch das kann Mrs. Parker nicht so ganz überzeugen: Sie hat Zweifel daran, ob Mr. Evans der richtige Anwalt für ihre Tochter ist, da er eigentlich nur als Anwalt für Gesellschaftsrecht auftritt und Strafrecht nicht so ganz sein Fachgebiet ist. Doch Mr. Evans versucht, sie zu beruhigen. Er ist sich sicher, dass er das Richtige für Liz und auch seinen Sohn tut.

Als die Verhandlung beginnt, erkundigt sich der Richter bei Liz und Max, ob sie die gegen sie erhobenen Anklagepunkte verstehen. Nachdem die beiden die Frage bejaht haben, fragt er sie, wofür sie plädieren: Nicht schuldig!
Gerade als er anfangen will, seine Entscheidung zu verkünden, wird er von Mr. Evans unterbrochen, der ihm bedeutendes Material übergeben will. Es handelt sich um 4 aktuelle Urteile von Staatsgerichten in Utah. In keinem der vier Fälle waren DNA - Proben von Haaren als Beweismittel zugelassen worden. Mit der Begründung, dass einzelne Haarsträhnen das einzige Beweismittel in dem Fall gegen Max und Liz darstellen, dass die beiden nicht vorbestraft und sie aus unbescholtenen Familien kommen, beantragt Mr. Evans Abweisung der Klage. Der Richter verspricht, das von Mr. Evans vorgelegte Material in Erwägung zu ziehen. Dann ruft er Max auf und fordert ihn auf, sich zu erheben. Max wird der Erziehungsgewalt seiner Eltern übergeben, er soll nach New Mexico zurückkehren und Utah nicht vor seinem 21. Lebensjahr wieder betreten. Max' Eltern sind erleichtert und als Max sich wieder auf seinen Stuhl setzt, lächelt Liz ihm erleichtert zu. Doch das Lächeln vergeht ihr kurz darauf: Da ihre Stimme und ihre Körpergröße zu der Person passen, die in Besitz der Schusswaffe war, ist der Richter entschlossen, ihren Fall an das Strafgericht zu überweisen, da der Schusswaffengebrauch gegen das Gesetz zur Ahndung schweren Schusswaffenmissbrauchs verstösst. Liz' Eltern sind entsetzt. Und obwohl Mr. Evans den Richter darauf hinweist, dass keine Waffe gefunden wurde und dass Liz eine Musterschülerin ist, die noch nie das Gesetz gebrochen hat, ändert das nichts an der Entscheidung. Als Liz von einem Polizisten abgeführt wird, schaut Max ihr bestürzt nach.

Später am Tag will der neue Anwalt der Parkers mit Liz reden. Kurz vorher hatte er mit ihren Eltern gesprochen und sie waren sich einig, dass Liz einen Handel abschließen sollte. Als Liz fragt, um was für einen Handel es geht, versucht der Anwalt, es ihr zu erklären: In seinen Augen ist Liz eine ausgezeichnete Schülerin, die sich in Arbeitsgruppen engagiert. Eine Schülerin, von der man ein solches Verhalten normalerweise nicht erwarten würde. Vielleicht ist sie ja in schlechte Gesellschaft geraten und wurde zu dem Überfall überredet? Liz kann nicht glauben, was sie da hört: Ihr Eltern verlangen von ihr, dass sie Max ans Messer liefert. Doch ihr Vater sieht das ganz einfach: Schließlich hat Max sie auch in die Sache mit reingerissen, als er sie gezwungen hat, die Waffe zu nehmen. Doch Max ist glimpflich davon gekommen und ihr steht vielleicht eine Gefängnisstrafe von 20 Jahren bevor.
Der Anwalt will eine klare Antwort: Hat Max sie dazu überredet, mit der Waffe den Supermarkt zu überfallen? Und wo hatten sie die Waffe überhaupt her?

Max hatte ihr die Pistole vor ein paar Wochen gezeigt. Sie waren in die Wüste gefahren und dort hatte er ihr gezeigt, wie sie funktioniert. Liz hatte keine Probleme damit, die Waffe in die Hand zu nehmen und auf ein imaginäres Ziel zu schießen, doch sie verstand nicht, wozu sie eine Waffe überhaupt brauchten. Da erzählte ihr Max von seinen Recherchen, die er die letzten Tage angestellt hatte. Im UFO-Center hatte er mit dem PC herausgefunden, dass die Regierung fünf Lagerhallen besitzt, die groß genug für ein Raumschiff sind. Er war überzeugt davon, dass in einer davon das von ihnen gesuchte Raumschiff steht. Sie beschlossen, die fünf Orte zu überprüfen, doch sie hatten keinen Erfolg. Auch bei der letzten Adresse fanden sie kein Regierungsgebäude vor, sondern nur einen kleinen Supermarkt. Liz wollte schon aufgeben, aber Max wollte sich lieber noch einmal genauer umsehen. Sie betraten den Supermarkt, und während Liz sich ein paar Sachen ansah, ging Max in den hinteren Teil des Ladens und scannte dort mit seiner Hand die Wand ab: mit Erfolg. Er erkannte, dass sich etwas hinter dieser Wand befand. Nachdem sie den Supermarkt wieder verlassen hatten, machte sich Liz dennoch Gedanken: Ihr war klar, dass sie sich eines Schwerverbrechens schuldig machen würden, wenn sie mit der Waffe in den Supermarkt gehen würden, auch wenn diese nicht geladen wäre. Sie verstand nicht, warum es nicht einfacher wäre, wenn sie den Verkäufer ablenkte. Doch dazu wäre die Zeit zu knapp. Um das Schiff zu finden und zu sehen, ob es funktioniert, würde Max mindestens fünf Minuten brauchen, die Zeit würde nicht reichen. Aber er verstand Liz' Ängste und versicherte ihr, dass er nicht einfach so verschwinden würde. Zunächst einmal müsste er ja herausfinden, wie das Schiff überhaupt funktioniert. Beide waren sich einig darüber, dass die Polizei sie nicht erwischen dürfte.

Als Liz in ihrer Zelle sitzt, hört sie auf einmal Schritte im Korridor. Die Zellentür wird aufgeschlossen: Es ist Max in Polizeiuniform. Er will mit ihr verschwinden. Doch Liz ist nicht bereit dazu, ihre Familie zu verlassen, und ihr ganzes Leben lang auf der Flucht zu sein. Max sagt ihr, wie gerne er mit ihr tauschen würde, doch das will Liz auf gar keinen Fall. Sie will, dass er noch einmal zu dem Raumschiff geht und herausfindet, ob es funktioniert. Sie weiß, wie wichtig es ist, dass er seinem Sohn hilft. Max erkennt, was für ein großes Opfer Liz für ihn bringt. Er beugt sich zu ihr hinunter und küsst sie.

Danach fährt er ins Hotel um bei Michael den Diamanten abzuholen. Michael liegt auf dem Bett und sieht fern, Maria liegt neben ihm und schläft. Als es an der Tür klopft, steht er auf und öffnet sie. Als Max ihn nach dem Diamanten fragt, versucht er zunächst, ihn von seinem Vorhaben abzubringen. Ihm hatte der Mann mit der Pistole eine Heidenangst eingejagt und er war überzeugt davon, dass es besser wäre, die Finger von der Angelegenheit zu lassen. Doch Max lässt sich nicht so leicht abwimmeln. Also gibt Michael ihm den Diamanten, jedoch soll Max ihm das Versprechen geben, dass er Isabel gegenüber sagt, dass er den Diamanten in dem Zimmer gefunden hat. Gerade als er gehen will, wacht Maria auf. Sie schaut Max vorwurfsvoll an und will wissen, wie er Liz dazu überreden konnte, die Waffe zu nehmen. Darauf weiß er keine Antwort. Er schaut sie schuldbewusst an und geht. Gerade als er das Zimmer verlassen hat, trifft er Isabel, die aus dem Zimmer von Jesse kommt. Er wundert sich, weiß er doch, dass Isabels Zimmer ganz woanders ist. Doch seine Schwester versucht, sich rauszureden und sagt, dass sie bei Maria war. Max, der ja weiß, dass Maria bei Michael ist, hakt noch einmal nach. Doch Isabel weist ihn ab, wünscht ihm eine Gute Nacht und geht auf ihr Zimmer. Langsam dämmert Max, dass Isabel wohl ein Geheimnis vor ihm hat. Ein kurzes Lächeln huscht über sein Gesicht, dann geht er zu seinem Auto. Als er gerade ein einsteigen will, kommt ein Mann auf ihn zu. Er stellt sich ihm als Agent Burns vom FBI vor und zeigt ihm seine Marke. Er will wissen, warum Max und Liz gerade "Sam's Quickstopp" überfallen haben. Doch Max will ihn abwimmeln uns erzählt ihm, dass die Klage fallen gelassen wurde. Doch Burns lässt sich nicht so leicht abschütteln: Er warnt Max davor, weiter zu suchen. Sonst würde Liz' und sein Leben zur Hölle werden. Obwohl Max die Drohung versteht, fährt er wieder zu dem Supermarkt. Der Laden ist geschlossen. Max öffnet die Tür, geht hinten zu der Wand, öffnet sie und die Tür und steigt die Treppen hinab. Doch als er in die Lagerhalle kommt, macht er eine erschreckende Entdeckung: Das Raumschiff ist verschwunden. Nur noch die Stützen stehen dort. Als Max durch den Raum geht, fällt ihm hellgelbes Pulver auf, dass auf dem Boden liegt. Gerade, als er sich die Substanz näher anschauen will, wird er von einer Person an der Schulter gepackt: Es ist sein Vater. Er war Max gefolgt, weil er dachte, dass er seinem Sohn nicht mehr vertrauen könne. Er sagt, dass er zunächst dachte, dass Max in eine Drogengeschichte verwickelt sei, doch nun begreift er, dass dem überhaupt nicht so ist. Doch Max will ihm nicht sagen, was in Wirklichkeit dahinter steckt, da er seine Eltern nicht in Gefahr bringen will. Als sein Vater die Substanz auf dem Boden sieht, warnt Max ihn davor, sie zu berühren. Doch Mr. Evans erkennt, dass in diesem Pulver vielleicht die Chance liegt, Liz aus dem Gefängnis zu bekommen.
Für den nächsten Tag haben sie sich in der Wüste mit Agent Burns verabredet. Mr. Evans fragt ihn, warum das FBI so an zwei jugendlichen Straftätern interessiert ist. Doch Burns behauptet, dass dem nicht mehr so ist. Er erzählt den beiden, dass er die Substanz im Labor hat untersuchen lassen und bei den Ergebnissen sei herausgekommen, dass es sich um einfaches Waschmittel handelt. Das wundert Max. Er hatte eine eigene Probe genommen und sie untersuchen lassen, und bei diesen Untersuchungen wurde festgestellt, dass es sich um Tetryl handelt. Mr. Evans ist überzeugt davon, dass es die Medien sicher interessieren würde, dass eine solch gefährliche Substanz im Keller eines Supermarktes gelagert wird. Und noch viel interessanter für die Medien wäre es wahrscheinlich zu erfahren, dass es sich bei dem Fundort um eine Immobilie der Regierung handelt. Agent Burns fordert die beiden auf, absolutes Stillschweigen über das Treffen, die Substanz uns sonst alle Vorfälle zu bewahren, andernfalls sei ihr Leben und das ihrer Familie in Gefahr. Doch Mr. Evans empfindet es als recht schwer, Stillschweigen zu bewahren, solange Liz noch im Gefängnis festgehalten wird.

Kurz darauf kommen die Eltern von Liz ins Revier um ihre Tochter abzuholen. Liz kann nicht glauben, dass die Anklage fallengelassen wurde. Sie erfährt, dass Mr. Evans herausgefunden hatte, dass ihre Verhaftung nicht vorschriftsmäßig vollzogen worden war und man sie deswegen gehen lassen müsse. Doch bevor Liz nach Hause gehen kann erwartet sie ein schwerer Schlag: Ihre Eltern verbieten ihr den Umgang mit Max. Sie darf sich in Zukunft nicht mehr mit ihm treffen, nicht auf dieselben Partys gehen, in der Schule darf sie ihn nicht einmal mehr ansehen und im "Crashdown" hat er Hausverbot. Obwohl Liz erleichtert ist, dass sie nach Hause gehen darf, kann sie sich nicht darüber freuen.

Während Liz von ihren Eltern abgeholt wird, steht Max mit seinem Vater auf dem Parkplatz vor dem Revier. Mr. Evans weiß, dass der Überfall nichts mit Geld oder Übermut zu tun hatte. Er vermutet, dass etwas viel Ernsteres dahinter steckt. Doch so sehr er seinen Sohn auch auffordert, ihm die Wahrheit zu erzählen, so sehr weigert sich Max. Er weiß, dass sein Vater keine Heimlichtuereien und Lügen in seinem Haus duldet und deswegen beschließt er, zu Hause auszuziehen. Aber er wird seinem Vater ewig dafür dankbar sein, dass er Liz geholfen hat. Als er zu seinem Auto geht, sieht er Liz mit ihren Eltern aus dem Gebäude kommen. Gerade als er zu ihr gehen will, bemerkt er die abweisende Haltung ihrer Eltern. Liz geht, ohne ein Wort zu sagen, an ihm vorbei und steigt in das Auto. Doch aus dem Augenwinkeln wirft sie Max immer wieder Blicke zu. Er steigt in sein Auto und fährt ebenfalls zurück nach Roswell. Die Nacht verbringt er in seinem Wagen. Am Ufer des Flusses, wo alles begonnen hatte.