Medium


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf
:: Staffel Sechs
:: Staffel Sieben


:: 1x01 Pilot
:: 1x02 Suspicions and Certainties
:: 1x03 A Couple of Choices
:: 1x04 Night of the Wolf
:: 1x05 In Sickness and Adultery
:: 1x06 Coming Soon
:: 1x07 Jump Start
:: 1x08 Lucky
:: 1x09 Coded
:: 1x10 The Other Side of the Tracks
:: 1x11 I Married a Mind Reader
:: 1x12 A Doctor, a Priest and a Medium Walk into an Execution Chamber
:: 1x13 Being Mrs. O'Leary's Cow
:: 1x14 In the Rough
:: 1x15 Penny for Your Thoughts
:: 1x16 When Push Comes to Shove - Part 1


Episodenguide


1x04 "Night of the Wolf"

[Die Nacht des Wolfes]


 « Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Aha-Effekte :: Zitate :: Leserkommentare (1) » 

Regie:
Artie Mandelberg
Drehbuch:
René Echevarria

Hauptdarsteller:
Patricia Arquette (Allison Dubois)
Jake Weber (Joe Dubois)
Sofia Vassilieva (Ariel Dubois)
Maria Lark (Bridgette Dubois)
Miguel Sandoval (Staatsanwalt Devalos)

Gaststars:
Anahi Bustillos (Witness)
Brent Jennings (Wayne)
Elizabeth Penn Payne (Teacher)
Wayne King (Wolfe)
Hunter Brochu (Bobby Lechelle)
Lily Jackson (Ashley)
Saida Pagan (TV Reporter)
David Trice (Security Guard)
Nicole Pano (D.A. Assistant)

 Kurzinhalt
Allison bekommt zufällig mit, wie ein Verdächtiger ein falsches Geständnis ablegt. Doch obwohl sie mit allen Mittel versucht, Kommissar Devalos davon zu überzeugen, dass der wahre Täter noch immer frei herumläuft, schenkt er ihr keinen Glauben. Zudem vermutet Allison, dass sie nicht die Einzige in der Familie ist, die außergewöhnlichen Fähigkeiten besitzt.


 Inhalt
Beim Antritt des neuen Jobs im Polizeirevier, wird Allison ein kleiner Raum zugewiesen, den sie sich mit einem Phantombildzeichner teilen muss. Dort wird sie sofort Zeuge, wie eine Frau den Täter beschreibt, der ihren Mann umgebracht haben soll. Allison sieht, dass die Frau lügt und fertigt eine korrekte Täterbeschreibung an. Das Opfer weigert sich aus Angst jedoch zuzugeben, dass dieser Mann den Mord begangen haben soll.

Neben diesen Problemen im Beruf, wird Allison auch vor familiäre Hindernisse gestellt. Bei einem Elterngespräch erfahren Allison und Joe, dass obwohl Bridget eine seht gute Schülerin ist, sie keinen einzigen Freund hat, mit dem sie spielen könnte. Kurzzeitig scheint sich die Lage zu entspannen, als Bridget am nächsten Tag erzählt, dass sie sich in der Schule mit einem Jungen angefreundet hat. Als Allison ihre Tochter am nächsten Tag abholen will, entdeckt sie, dass Bridgets Freund Bobby nicht wirklich existiert und er schon vor 5 Jahren gestorben ist. Darauf hin hilft Allison dem Jungen, diese Welt zu verlassen und an einen besseren Ort zu gelangen.

In der Zwischenzeit meldet sich die Frau des Opfers noch mal bei der Polizei. Sie ist nun bereit ihre Zeugenaussage zu ändern, da sie daraufhin sofort das Land verlassen will. Es stellt sich heraus, dass der Mörder ein korrupter Drogenfahnder ist und dieser will die einzige Zeugin töten. Bei einer rasanten Verfolgungsjagd gelingt es Allison zusammen mit der Zeugin zu entkommen. Die Flughafenpolizei konnte den Drogenfahnder stellen.


 Episodenreview
von Jacob Behr

Prinzipiell bin ich verrückt nach Crime – Serien. Ob CSI, NCIS oder Criminal Intent, ich schaue alles wo coole Cops den Bösewichten das Handwerk legen. Die ersten drei Folgen habe ich verpasst und umso gespannter wartete ich auf meine allererste Dosis Medium. Nun was soll ich sagen:

Die Folge ging sehr langsam los. Ein Traum in dem Allison am Flughafen verfolgt wird, nun damit kann man noch nicht viel anfangen. Dann die Szene im Polizeirevier und der Dialog zwischen dem Medium und ihrem Chef konnte mir immerhin ein müdes Lächeln entlocken. Dazwischen wird die Episode aufgefüllt mit familiären Problemen von Allison. Das kann man sehen wie man will, meiner Meinung nach, gehört so etwas nicht unbedingt in eine Crime Serie. Unbestritten ist allerdings die Tatsache, dass die kleine Bridget einfach unglaublich niedlich aussah.

Wieder zurück zum Thema. Der Handlungsstrang um den toten Bobby erinnerte mich irgendwie ein bisschen an The Six Sense. Hat nur gefehlt, dass Bridget: „Ich sehe tote Menschen“ gesagt hätte – also nichts Ungewöhnliches. Es ging weiter mit dem Krieg an der heimischen Front und dies war der erste Augenblick wo ich dachte: „Was wollen mir die Autoren hiermit sagen? Führt dies zur Lösung des Falles?“. Am Ende wusste ich, dass es nicht zur Lösung des Falles führte sondern einfach nur der Füllung der 45 Minuten diente.

Der Fall an sich, der ja gar nicht mal so uninteressant war, wurde am Ende binnen 4 Minuten gelöst. In meinen Augen eine sehr ungünstige Aufteilung der verfügbaren Zeit.

Letztendlich kann man sagen, dass diese Folge nichts für hartgesottene Crime Fans ist. Für Leute, die sich nur einen gemütlichen Abend machen wollen und auf Nervenkitzel verzichten können, ist diese Folge eine gute Alternative.