Lost


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel Fünf
:: Staffel Sechs


:: 6x01 LA X Part 1
:: 6x02 LA X Part 2
:: 6x03 What Kate does
:: 6x04 The Substitute
:: 6x05 Lighthouse
:: 6x06 Sundown
:: 6x07 Dr. Linus
:: 6x08 Recon
:: 6x09 Ab Aeterno
:: 6x10 The Package
:: 6x11 Happily ever after
:: 6x12 Everybody Loves Hugo
:: 6x13 The last Recruit
:: 6x14 The Candidate
:: 6x15 Across the Sea
:: 6x16 What they Died for
:: 6x17 The End, Part 1
:: 6x18 The End, Part 2


Episodenguide


6x16 "What they Died for"

[dt. Titel noch nicht festgelegt]


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 Synopsis
Als Jack aufsteht entdeckt er im Spiegel wieder die unerklärliche Wunde am Hals. Sein Sohn lässt ihn wissen, dass er schon das Frühstück gemacht habe worauf Jack scherzhaft erwähnt, eine Tüte Cornflakes zu öffnen hätte nicht unbedingt diese Bezeichnung verdient. David weist seinen Vater noch einmal auf ein abendliches Konzert hin, zu dem er kommen will. David bittet Jack, der erfährt, dass auch Davids Mutter kommt, sich nicht seltsam zu benehmen. Claire setzt sich zu den beiden an den Frühstückstisch und versichert, trotz tretenden Babys gut geschlafen zu haben. Dann erhält Jack einen Anruf, durch den er erfährt, dass der Sarg seines Vaters aufgetaucht sei und gegen Tagesende eintreffen werde. Tatsächlich tätigt aber Desmond dieses Telefonat.

Nachdem Kate, Jack, Hurley und Sawyer sich einigermaßen gesammelt haben und Jack Kates Wunde notdürftig vernäht hat, beschließt man, zunächst Desmond aus dem Brunnen zu holen. Jack und Kate, der besonders das Schicksal der Kwons zu schaffen macht, sind sich einig, dass Schmock getötet werden muss. Doch da Schmock Desmond loswerden wollte, scheint jener wohl für ihre Belange irgendwie hilfreich sein zu können.

Aushilfslehrer Locke wird schon auf dem Parkplatz freudig von seinen Schülern begrüßt. Desmond, der das von seinem Auto aus beobachtet, lässt den Motor an als Dr. Linus sich vor ihm aufbaut und ihn zur Rede stellen will. Doch Desmond steigt aus, verpasst dem schockierten Lehrer ein paar Schläge und drückt ihn auf die Motorhaube. Er wolle Locke nicht töten, erklärt er, er wolle ihm helfen, loszulassen. Ben will wissen, wer Desmond ist. Jener wählt eine unorthodoxe Art, Ben das zu zeigen: Er prügelt auf ihn ein und vor Bens Augen spielt sich die Prügelszene im Jacht-Hafen ab, als er gekommen war, um Penny zu töten.

Richard und Miles, der was die Orientierung angeht ziemlich aufgeschmissen ist, folgen Bens Abkürzungs-Route zum DHARMA-Dorf. Richard erfährt, dass Ben genügend Sprengstoff gelagert hat, um das Flugzeug zehnmal zu zerstören. Er bewahre das C4 in dem Geheimraum seines ehemaligen Hauses auf, fügt er hinzu, als Miles am Gartenzaun aufmerksam zu horchen beginnt. Es läge an der Nähe eines Toten, entschuldigt er sein seltsames Benehmen. Jetzt erfährt Ben, dass Richard Alex dort begraben habe. Er bedankt sich bei seinem ehemaligen Ratgeber.

In seinem Haus öffnet Ben den Geheimraum und erklärt Miles, der nach der weiteren Geheimtür fragt: "Das ist, wurde mir gesagt, wo ich das Monster heraufbeschwören könnte. Das war bevor mir klar wurde, es hat eigentlich mich heraufbeschworen." Ben packt das gesamte C4 in seine Tasche, als sie ein Geräusch aus der Küche hören. Dort finden sie Zoe und Widmore. Widmore rät Ben, ihm nichts anzutun, er sei seine letzte Chanse, zu überleben. Er schickt Zoe los, um Ausrüstungsgegenstände aus dem Boot zu holen und es anschließend zu versenken. Bens Hinweis, sie seien hier um Sprengstoff zu holen quittiert Widmore mit der Bemerkung: "Ich hab das Flugzeug schon mit Sprengstoff versehen, als ich hier ankam. Wie immer, Benjamin, bin ich dir drei Schritte voraus."

Er lässt den skeptischen Ben wissen, dass er hierhergekommen sei, weil Jacob ihn eingeladen habe. Nachdem der Frachter versenkt worden sei, habe Jacob ihn besucht und von den Fehlern überzeugt, die er gemacht habe. Dann habe er ihm alles erzählt, was er ganau zu diesem Zweck wissen müsse. Bevor er den Zweck erläutern kann, teilt Zoe ihm über das Walkie Talkie mit, dass Schmock bereits am Anleger sei und sie das Boot noch nicht erreicht habe. Widmore fordert sie auf, sofort zurückzukommen und erklärt, sie müssten sich vor Schmock verstecken.

Dr. Linus lässt von der Schulschwester seine nicht unerheblichen Blessuren versorgen, als Locke hereinkommt. Als Ben ihm erzählt, was mit ihm passiert ist, will Locke die Polizei anrufen. Er lässt jedoch davon ab, als Ben ausführt, der Angreifer habe gesagt, er wolle Locke nur dazu bringen, loszulassen und er habe es ihm geglaubt. Ben fragt Locke, als er dessen staunenden Blick wahrnimmt, ob das irgendeine Bedeutung für ihn habe.

Unterdessen bindet sich im Polizeipräsidium gerade Miles eine Krawatte um. Er erinnert James, dass er sich immer noch entschließen könne, ihn zu dem Benefitz-Konzert im Museum seines Vaters zu begleiten. James möchte jedoch nicht so gerne Charlotte dort begegnen und lehnt dankend ab. Jetzt erscheint Desmond und eröffnet James, dass er der Verdächtige im Fall der Körperberletzung mit Fahrerflucht sei. James dankt ihm, mit seiner Selbstanzeige die Steuerzahler entlastet zu haben und bringt ihn zu den Arrestzellen. Er sperrt ihn zu Sayid, in der Nebenzelle befindet sich Kate. Desmond ist sichtlich zufrieden mit dem Fortgang der Dinge.


Auf dem Weg zum Brunnen mutmaßt Jack auf Sawyers Frage, dass Schmock wegen einer von seinen Regeln Desmond nicht selbst getötet habe. Als Sawyer sich vorwirft, die Gefährten im U-Boot umgebracht zu haben, versichert Jack ihm, dass das Schmockes Werk gewesen sei.

Hurley, der mit Kate ein wenig hinterherhinkt, sieht plötzlich im Dickicht den jugendlichen Jacob stehen. Im nächsten Moment ist er verschwunden. Kate ist schon weitergegangen und als Hurley sich umdreht, um zu folgen, steht Jacob zu seinem Schreck direkt vor ihm. Der Junge fordert den Beutel mit der Asche. Als er ihn hat, läuft er davon. Hurley versucht, ihm nachzulaufen, verliert ihn aber aus den Augen. Schließlich stößt er auf ein Lagerfeuer, an dem der erwachsene Jacob sitzt. Jacob erklärt, dass sich seine Asche nun in dem Feuer befände und er für immer verschwinden würde, wenn es ausgebrannt sei. "Du solltest deine Freunde herholen, wir stehen sehr nah vor dem Ende, Hugo", ergänzt er.

Indessen ermahnt Widmore die anderen, sich mit ihm zusammen in dem Geheimraum zu verstecken. Ben hält das für sinnlos, Schmocke werde ihn ohnehin finden, also werde er sich gar nicht erst verstecken. Miles will lieber auf der Überlebensseite sein und ergänzt: "Wenn ihr uns brauchen solltet, wir werden irgendwo durch den Dschungel rennen." Ben fordert jetzt die Walkie Talkies von Widmore und gibt Miles eines davon, falls er ihn tatsächlich brauche. Doch Widmore ist sicher, dass Ben das nicht überleben werde. Ben bittet Richard, mit ihm zu warten. Schmock habe ihn aufgefordert, stellt Richard fest, sich ihm anzuschließen. Wenn er ihm das jetzt anböte, würde das den übrigen vielleicht Zeit verschaffen. Also geht er mit Ben nach draußen.

Kaum stehen sie dort, kommt das Rauchmonster herangefegt, ergreift Richard und schleudert ihn in den Wald. Dann kommt Schmock um die Ecke und sagt zu Ben: "Genau der Mann, nach dem ich gesucht habe." Die beiden setzen sich auf die Veranda vor Bens Haus. "Kann ich dir ein Glas Limonade anbieten?" fragt Ben trocken. Schmock eröffnet ihm, dass er noch ein paar Leute für ihn umbringen müsse. Dafür könne er, die Insel, wenn Schmock sie verlassen habe, ganz für sich bekommen. Ben willigt ein. Dann verrät er ihm, dass das Boot zu Charles Widmore gehöre, der sich in seinem Wandschrank verstecke.

Nach Schulschluss entdeckt Alex ihren lädierten Lieblingslehrer und erklärt, er könne unmöglich mit einem kaputten Arm Auto fahren. Ihre Mutter, die sie abhole, werde ihn nach Hause bringen. Danielle freut sich und lädt den netten Dr. Linus sogar ein, mit ihnen zu Abend zu essen - "und wenn ich Sie entführen müsste", ergänzt sie scherzhaft. Nach dem Essen, als Alex ihre Aufgaben macht, hilft Ben beim Abräumen des Geschirrs. Danielle erwähnt erneut, wie sehr es sie freue, ihn zum Essen da zu haben, er sei bei all der Unterstützung, die er ihr gewährt habe, jemand, der für Alex einem Vater am nächsten komme. Er erfährt, dass Alex' Vater starb, als sie zwei Jahre alt war. Ben ist sichtlich gerührt, schiebt es aber den vielen Zwiebeln im Essen zu. Dann werde sie das nächste Mal weniger nehmen, verspricht Danielle.

Schmocke und Ben gehen in den Geheimraum, wo Widmore und Zoe sich versteckt haben. Als Widmore Zoe gebietet, nichts zu sagen, schneidet Schmock ihr kurzerhand die Kehle durch - sie sei für ihn wertlos. Da er weiß, dass Widmore den Tod nicht fürchtet, droht er an, um ihn zum Reden zu bringen, er werde sobald er die Insel verlassen könne, was zweifellos nicht mehr lange dauere, dessen Tochter Penny töten. Da Widmore sicher ist, er werde sie in jedem Fall unbringen, gibt Schmock sein Versprechen, es nicht zu tun, wenn Widmore rede. Er will wissen, aus welchem Grunde Widmore zurückgekehrt ist. Er habe Desmond Hume hergebracht, antwortet Widmore, wegen seiner einzigartigen Resistenz gegen Elektromagnetismus. Er sei eine allerletzte Maßnahme. Da Widmore vor Ben nichts weiter sagen will, fordert Schmock ihn auf, es ihm zuzuflüstern. Kaum wird gewispert, erschießt Ben Charles Widmore mit dem Kommentar, er werde seine Tochter nicht gerettet kriegen. Doch Schmock hat bereits genug gehört. Ben fragt ungerührt, wen er denn noch getötet haben wolle.

Am Lagerfeuer begrüßt Jacob, den nun alle sehen können, die Kantidaten. Kate ist ziemlich sauer auf den, der die Namen aufgeschrieben hat und verlangt zu erfahren, dass ihre Freunde nicht umsonst gestorben seien. Jacob ist bereit, zu erzählen, wofür sie gestorben, wofür sie alle ausgewählt wurden. "Und dann werde ich euch alles erzählen, was ihr darüber wissen müsst, diese Insel zu beschützen", ergänzt er, "denn sobald das Feuer heruntergebrannt ist, wird einer von euch genau das tun müssen."

Locke erscheint in Jacks Arztzimmer und bittet um einen Moment seiner Zeit. Locke listet ihre Begegnungen seit dem Flug auf und schließt damit, dass der Mann, der ihn überfahren habe, heute einen seiner Kollegen verprügelt und behauptet habe, er hätte Locke lediglich zum Loslassen bewegen wollen. Genau das, was Jack ihm gesagt habe. Er zerstreut Jacks Befürchtung, Locke könne denken, Jack habe den Mann beauftragt. Vielmehr habe er den Eindruck, all das geschehe aus einem bestimmten Grund. Vielleicht sei Jack dazu bestimmt, ihn gesundzumachen. Jack erwidert, dass er Locke helfen wolle, er aber anscheinend Zufall mit Schicksal verwechsle. Das sei gleichgültig, räumt Locke ein, er sei jetzt jedenfalls bereit.

"Ich habe euch alle hierhergebracht, weil ich einen Fehler gemacht habe. Einen Fehler, den ich vor sehr langer Zeit beging, und deshalb besteht die reelle Möglichkeit, dass jeder einzelne von euch und alle, die euch je wichtig waren, sterben werden", eröffnet Jacob seine Erklärung. Es ginge um das, was sie das Monster nennen würden und er hätte es zu dem gemacht. Seitdem versuche es, ihn umzubringen. Es sei nur eine Frage der Zeit gewesen, eine Möglichkeit dafür herauszufinden. Da er es nun tat, müsse jemand den Platz für Jacob einnehmen. Dafür habe er sie hergebracht.

Sawyer ist nicht einverstanden damit, für Jacobs Fehler büßen zu sollen. Bevor er ihn hierher gebracht hätte, sei es ihm bestens gegangen. Doch das entpuppt Jacob als Irrtum. Er habe keinen von ihnen aus einem glücklichen Dasein gerissen. Sie seien alle wie er gewesen, allein, geschädigt, auf der Suche nach etwas, dass sie dort nie hätten finden können. Sie hätten die Insel genauso gebraucht wie umgekehrt. Kates Namen, ergänzt er auf ihre Frage, habe er gestrichen, weil sie eine Mutter geworden sei, doch das sei nur ein Kreidestrich, sie könne den Job haben, wenn sie wolle.

Was das für ein Job ist, erklärt er jetzt: "Im Zentrum der Insel gibt es ein Licht. Ihr müsst dafür sorgen, dass es niemals ausgeht. So beschützt man sie. Ihr müsst sie vor ihm beschützen. Ihr müsst tun, was ich nicht konnte, wozu ich nicht in der Lage war." Jacob will, dass das Monster getötet wird und er hofft, dass das überhaupt möglich sei. Wer von ihnen sein Nachfolger werde, können sie nun selbst entscheiden. Anders als es bei ihm gewesen sei, wolle er ihnen die Wahl lassen. Einen Moment lang herrscht Schweigen. Dann erklärt Jack, er werde es machen, aus diesem Grund sei er hier, es sei seine Bestimmung.

Während Jacob Jack mit sich nimmt, lassen die anderen ihrer Erleichterung freien Lauf. "Und ich dachte schon vorher, der Typ hätte einen Gotteskomplex," reagiert Sawyer in seiner bekannt sarkastischen Art. Hurley stellt schlicht fest: "Ich bin bloß froh, dass ich es nicht bin." Jacob lässt Jack wissen, dass das Licht in der Nähe des Bambusfeldes sei, wo Jack nach dem Absturz erwachte. Doch er könne es erst jetzt finden. Auf Jacobs Frage holt Jack einen Becher aus seinem Rucksack, während Jacob Wasser aus dem Bach durch seine Hände laufen lässt und einen Spruch murmelt, wie seinerzeit seine Ziehmutter. Dann füllt er den Becher und reicht ihn Jack, um davon zu trinken. "Jetzt bist du wie ich", beendet er die Initiaton.

Sawyer holt Sayid, Desmond und Kate aus den Zellen, da sie ins Bezirksefängnis verlegt werden sollen. Als sie in dem Gefangenentransporter sitzen fragt Desmond die beiden, ob sie bereit wären, zu verschwinden. Sayid hält Desmond für etwas verrückt und fragt, ob er dem Fahrer sagen wolle, wo er anhalten soll. Das wisse der Fahrer bereits, korrigiert Desmond der nur wissen will, ob ihm die beiden versprechen würden, wenn sie ausgestiegen seien, etwas für ihn zu tun. Es nach wie vor für den Scherz eines etwas Verrückten haltend, erklären sich beide bereit. Da hält der Wagen tatsächlich an und Ana Lucia fragt, wer Hume sei und ob sein Freund mit dem Geld noch kommen würde.

Der rauscht gerade heran. Hurley entschuldigt sich für die Verspätung und bemerkt, Desmond habe gar nicht erwähnt, dass Ana Lucia dort sein würde. Die wundert sich, ob sie einander kennen würden. Sie seien sich nie begegnet, erklärt Hurley und reicht ihr einen Umschlag mit Geld, mit dem sie abzieht. Sie werde nicht mitkommen, klärt Des den verwunderten Hurley auf, sie sei noch nicht soweit. Hurley zeigt Des, wo er seinen Camaro für ihn abgestellt hat und dass alles was er brauche im Kofferraum sei. Hurley soll jetzt Sayid mitnehmen und Kate mit Desmond fahren. Und zwar zu einem Konzert, wie er sie wissen lässt, während er ein schwarzes Coctailkleid für sie aus dem Kofferraum fischt.


Auf ihrem Weg durch den Dschungel fragt Ben Schmock, warum er nicht immer als Rauch unterwegs sei. Er fühle gerne Boden unter seinen Füßen, das erinnere ihn daran, dass er einst ein Mensch war, lautet die Antwort. Sie erreichen den Brunnen, in den Desmond geworfen wurde. Jetzt ist er leer, nur ein Seil hängt am Rand. Es sähe aus, stellt Ben fest, als habe ihm jemand geholfen. "Nein Ben, mir hat jemand geholfen", korrigiert Schmock erstaunlicher Weise. Jetzt will Ben wissen, was Widmore gesagt habe. "Er hat gesagt, Desmond wäre die Absicherung. Jacobs letzter Ausweg, für den Fall, dass ich, Gott bewahre, doch all seine geliebten Kandidaten umbringen würde", verrät Schmock, "eine letzte Möglichkeit, sicherzustellen, dass ich diesen Ort hier nie verlassen kann." Schmocks Freude darüber, dass Desmond noch lebt, versteht Ben nun gar nicht. Doch Schmock erklärt es: Er werde Desmond finden und der werde ihm helfen, das Einzige zu tun, was Schmock selbst nie zu tun vermochte, die Insel zu zerstören.