Lost


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier
:: Staffel FŘnf
:: Staffel Sechs


:: 6x01 LA X Part 1
:: 6x02 LA X Part 2
:: 6x03 What Kate does
:: 6x04 The Substitute
:: 6x05 Lighthouse
:: 6x06 Sundown
:: 6x07 Dr. Linus
:: 6x08 Recon
:: 6x09 Ab Aeterno
:: 6x10 The Package
:: 6x11 Happily ever after
:: 6x12 Everybody Loves Hugo
:: 6x13 The last Recruit
:: 6x14 The Candidate
:: 6x15 Across the Sea
:: 6x16 What they Died for
:: 6x17 The End, Part 1
:: 6x18 The End, Part 2


Episodenguide


6x13 "The last Recruit"

[Der letzte Rekrut]


 ź Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Aha-Effekte :: Zitate :: Flaschenpost (35)  

 Synopsis
Er h├Ątte gehofft, dass er k├Ąme, begr├╝├čt Schmock Jack. "Wir m├╝ssen einiges nachholen", erg├Ąnzt er und holt Hurleys Einverst├Ąndnis ein, mit Jack allein zu sprechen. Ohne den Rest der Leute will Jack als erstes wissen: "Warum John Locke?" Die Antwort lautet: "Weil er dumm genug war, zu glauben, dass er aus einem bestimmten Grund hierhergebracht wurde, weil er an diesem Glauben festhielt, bis der ihn das Leben kostete, und weil du nett genug warst, seinen Leichnam in der h├╝bschen h├Âlzernen Kiste hierherzubringen." Jack konstatiert, dass er also erst den toten K├Ârper besetzen konnte.

Er hat eine weitere Frage: "Am dritten Tag, an dem wir hier waren, da bin ich meinem Vater durch den Dschungel nachgejagt. Meinem toten Vater. Warst du das?" Schmock best├Ątigt Jacks Vermutung und begr├╝ndet es damit, dass er schlie├člich Wasser gebraucht h├Ątte. Er habe ihm helfen, ihn von der Insel bringen wollen. Doch weil Jacob ihn ausgew├Ąhlt hatte, sei er schon an die Insel gebunden gewesen, bevor er herkam. Nun aber, da Jacob tot sei, k├Ânnten sie gehen, allerdings nur alle zusammen. "John Locke," stellt Jack fest, "war der einzige von uns, der immer an diesen Ort geglaubt hat. Er hat alles getan was er konnte, um uns davon abzuhalten, die Insel zu verlassen." Locke sei kein Gl├Ąubiger gewesen, vermeldet Schmock, sondern ein Trottel.

Im Rettungswagen erkl├Ąrt Ben Linus, dass Locke gel├Ąhmt sei und deshalb keine entsprechenden Reflexe zeigen k├Ânne. Ansonsten muss er eingestehen, Locke kaum zu kennen. Da der jedoch bei Bewusstsein ist, nennt er seinen Vornamen und Helen als Kontaktperson. Zeitgleich kommt bei der Notaufnahme des St. Sebastian Hospitals ein zweiter Rettungswagen an: Sun Paik, begleitet von Jin Kwon. Die beiden Liegen werden parallel in den Eingang geschoben. Als Sun Lockes Gesicht gewahr wird, reagiert sie mit Angst. "Nein, nein", murmelt sie und "das ist er".

Schmock stellt fest, dass Claire ihnen gefolgt ist. Jack sei ihr Bruder, rechtfertigt sie sich. Dann h├Ątten sie sich sicher viel zu erz├Ąhlen, vermutet Schmock und l├Ąsst die beiden allein. Claire gesteht, dass sie nicht viel Hoffnung gehabt habe, dass Jack zur├╝ckk├Ąme und sich sehr freue, ihn zu sehen. Jack best├Ątigt, dass er wei├č, dass Schmock auch in Gestalt ihres Vaters aufgetreten ist. Sie habe nie viel Familie gehabt, l├Ąsst Claire ihren Halbbrudder wissen, deshalb bedeute es ihr viel, dass er mitk├Ąme. Jack r├Ąumt ein, er habe sich noch nicht wirklich dazu entschlossen. Doch das sieht Claire anders: Genau wie alle anderen habe er sich, ob es ihm gefiele oder nicht, in dem Moment entschieden, in dem er Schmock habe zu ihm reden lassen.

Indessen weiht Sawyer Hurley ein, dass die 'Unbeeinflussten' sich mit Widmores U-Boot absetzen w├╝rden. Kate spreche gerade mit Sun, l├Ąsst er den erstaunten Kameraden wissen. Sayid sei nicht dabei, weil er zur dunklen Seite gewechselt habe. Hurley r├Ąumt ein, dass man von dort auch wieder zur├╝ckkehren k├Ânne. Sawyer ermahnt Hurley lediglich, mit niemandem dar├╝ber zu sprechen. Als Jack und Claire zur├╝ckkommen stellt Schmock zufrieden fest, es sei sch├Ân, sie alle wieder zusammen zu haben.

Auf der Wache hat James Ford Kate vor sich sitzen - gesucht wegen Brandstiftung, Bedrohung eines Bundespolizeibeamten, Mord ersten Grades. Sie k├Ąme ihm gar nicht wie eine M├Ârderin vor, l├Ąsst er sie wissen. Das sei sie auch nicht, sagt Kate und James findet, das solle sie den Beamten sagen, wenn sie k├Ąmen. Er kommt auf das zweimalige Treffen am Flugplatz zu sprechen und dass er es seltsam f├Ąnde, dass sie ausgerechnet in sein Auto gefahren sei. Als wolle sie jemand zusammenbringen, erg├Ąnzt er. Kates Frage, ob er sie anmachen wolle, verneint er lachend mit dem Hinweis, er sei schlie├člich ein Bulle und sie eine M├Ârderin. Jetzt kommt Kate darauf zu sprechen, dass er, trotz der Handschellen, die er gesehen habe, nichts unternommen h├Ątte. James versucht, abzuleugnen, dass er sie gesehen h├Ątte. Doch Kate durchschaut die Sache. Er habe nicht gewollt, dass jemand von seiner Australienreise erf├╝hre, stellt sie treffend fest, was James augenscheinlich imponiert. Doch jetzt kommt Miles dazu und holt seinen Kollegen zu einem Einsatz ab. Es ginge um Mehrfachmord in einem Restaurat, erkl├Ąrt er und berichtet grob, was dort geschah. Eine ├ťberwachungskamera hat Sayid aufgenommen, um den sie sich jetzt k├╝mmern wollen.

Als Jack sich mit Kate dar├╝ber unterh├Ąlt, ob Schmock zu trauen sei, kommt Zoe ins Camp und verlangt, mit dem Anf├╝hrer zu sprechen. Sie fordert von Schmock das zur├╝ck, was er ihnen gestohlen habe. Schmock tut als verst├╝nde er nicht, wovon sie spricht. In ein Walkie-Talkie fragt sie, ob man sie orten k├Ânne. Dann befiehlt sie: "Zeig ihnen, wozu wir f├Ąhig sind." Hinter Schmock schl├Ągt eine Granate in den Dschungel. Einzig Schmock zeigt sich v├Âllig unbeeindruckt. Zoe gibt ihm bis Mitternacht Zeit, dann w├╝rden sie nicht mehr daneben zielen. Das Walkie-Talkie ├╝berl├Ąsst sie ihm zur Kontaktaufnahme und verschwindet. Schmock zerst├Ârt es sogleich mit seinem Stock und stellt fest, dass es jetzt losginge.

Claire fragt in der Lobby eines B├╝rogeb├Ąudes nach der Adoptionsagentur, bei der sie einen Termin hat. Man schickt sie in den 15. Stock. Als sie in den Lift einsteigt, trifft sie auf Desmond. Er begr├╝├čt sie, sie w├╝rden sich doch vom Flughafen kennen. Sie stellen sich jetzt auch namentlich vor und Desmond r├Ąt ihr, bevor sie irgendwelche Adoptions-Vertr├Ąge unterschreibe, zu einer Rechtsberatung. Da er gerade auf dem Weg zu seiner Rechtsanw├Ąltin ist, bietet er ihr an, mitzukommen und sich dort beraten zu lassen. Es w├╝rde sie auch nichts kosten, erg├Ąnzt er als sie bemerkt, sie k├Ânne sich keinen Anwalt leisten. So gibt Claire schlie├člich nach und folgt Desmond in die Kanzlei von Ilana Verdansky. Jene freut sich ├╝ber den unglaublichen Zufall, als Desmond ihr Claire Littleton vorstellt. Sie h├Ątten n├Ąmlich tats├Ąchlich nach ihr gesucht, l├Ąsst sie Claire wissen und bittet Desmond, die junge Frau unter vier Augen sprechen zu d├╝rfen.

Schmock er├Âffnet seiner Gruppe, dass er seine Pl├Ąne nach dem Verhalten von Widmores Leuten beschleunigen m├╝sse. Er will zur Hydra-Insel aufbrechen, dann k├Ânnten sie ihre Konfrontation bekommen. Er ├╝berreicht Sawyer eine Karte, auf der der Ankerplatz eines Segelbootes verzeichnet ist, das er zur andern Seite der Klippe bringen soll, was den Weg f├╝r den Rest verk├╝rzt. Sawyer nimmt Kate mit, um diesen Auftrag zu teilen. Auch f├╝r Sayid hat Schmock eine Aufgabe, die er ihm unter vier Augen mitteilt. Er tr├Ągt Sayid auf, Desmond zu t├Âten, wenn er das, was er sich w├╝nschte, immer noch bekommen wolle.

Unterdessen weiht Sawyer Jack in seine eigenen Pl├Ąne ein. Er werde das Schiff nicht zum vereinbarten Punkt bringen, sondern Jack, Hurley, Sun und Frank sollen sich bei n├Ąchster Gelegenheit absondern und zu einem alten DHARMA-Steg kommen, um dann von dort aus ├╝berzusetzen. Er zeigt ihm den Ort auf der Karte und erg├Ąnzt, er habe einen Deal mit Widmore. Sayid sei ein Zombie und Claire verr├╝ckt, sie habe versucht, Kate umzubringen. Deshalb m├╝sse man sie zur├╝cklassen. Dann geht er zu Kate und sie bereiten ihren Abmarsch vor.

Sayid macht sich auf zum Brunnen. Dort angekommen zielt er auf den am Brunnengrund sitzenden Desmond. Desmond stellt gelassen fest, er habe wohl ein Recht, zu erfahren, was Sayid bek├Ąme, wenn er ihn kaltbl├╝tig ermorde. Sayid erkl├Ąrt, Schmock werde ihm die verstorbene Frau, die er liebe, zur├╝ckbringen, genau wie ihn selbst, nachdem er gestorben war. Was er der Frau denn dann wohl sagen wolle, insistiert Desmond, was er getan habe, um wieder mit ihr zusammenzusein.

Sayid erscheint im Hause seiner Schw├Ągerin Nadia um ihr mitzuteilen, dass er daf├╝r gesorgt habe, dass f├╝r sie jetzt alles klar ginge. Doch er m├╝sse weggehen und werde auch niemals wiederkommen. Es klingelt an der T├╝r und Nadia will wissen, was Sayid getan hat. Doch er bittet sie nur darum, die M├Ąnner an der T├╝r etwas hinzuhalten. Nadia ├Âffnet und sieht sich Detective Miles Straume gegen├╝ber. Sayid will unterdessen durch den Garten fl├╝chten, doch als er aus der Hintert├╝r l├Ąuft, stolpert er ├╝ber einen gespannten Gartenschlauch. Schon ist James Ford bei ihm, um ihn zu verhaften.

Als das Segelboot - es handelt sich um Desmonds 'Elisabeth' in Sicht ist, er├Âffnet Sawyer Kate, dass er keineswegs gedenke, es zu Schmock zu bringen. Statt dessen w├╝rden sie zusammen mit Jack, Hurley, Sun und Frank abhauen. Als Kate anmahnt, sie sei schlie├člich einzig wegen Claire zur├╝ckgekommen, weist Sawyer sie darauf hin, dass sie es nicht mehr mit der urspr├╝nglichen Claire zu tun h├Ątten. Sie schwimmen zum Boot hin├╝ber.

Nachdem sich der Rest der Gruppe aufgemacht hat, spricht Jack mit Claire ├╝ber Schmock und warum sie ihm vertraue. "Weil er der Einzige ist, der mich nicht h├Ąngenlassen hat", lautet ihre schlichte Erkl├Ąrung. Schmock scheint etwas beunruhigt, weil Sayid noch nicht noch zu ihnen gesto├čen ist. Er wolle noch einmal zur├╝ckgehen und nachschauen, ob sie auch niemanden zur├╝ckgelassen h├Ątten, erkl├Ąrt er schlie├člich. Jack nutzt diese Gelegenheit, um mit seinen Leuten zu verschwinden. Einzig Claire bemerkt es, als sie sich absetzen.

Schmock findet Sayid und dr├╝ckt seine Verwunderung dar├╝ber aus, dass es so lange gedauert habe. Sayid versichert Schmock, dass er Desmond get├Âtet hat, er k├Ânne gerne nachsehen. Doch Schmock dr├Ąngt, sich Richtung Boot zu bewegen.

Unterdessen haben Jack und Co. das Boot gefunden. Als sie an Bord gehen, steht pl├Âtzlich Claire da. Sie richtet ihre Waffe aus und fragt, wo die anderen hinwollten. Kate geht ihr entgegen und redet beruhigend auf sei ein. Sie warteten nicht auf Locke, weil er keiner mehr von ihnen sei, begr├╝ndet sie ihr Verhalten. Dann bittet sie Claire, mitzukommen. Schlie├člich sei sie zur├╝ckgekommen, um Claire wieder zu ihrem Sohn zu bringen. Nicht Locke k├Ânne ihr das versprechen, sondern nur sie. Sie sei da gewesen, als Aaron geboren wurde und eigentlich h├Ątte gar nicht sie ihn aufziehen sollen, sondern Claire. Deshalb wolle sie Claire jetzt zu ihm bringen. Claire ├╝bergibt Kate ihre Waffe und bemerkt: "Wenn er rausfindet, dass wir weg sind, wird er w├╝tend sein."

Jack betritt mit seinem Sohn David das bereits bekannte B├╝rogeb├Ąude. Er versichert David, dass die Bekanntgabe des Testaments seines Gro├čvaters nicht lange dauern w├╝rde und es in Ordnung sei, traurig zu sein. "Ich bin f├╝r dich traurig, Dad", l├Ąsst David seinen ger├╝hrten Vater wissen.

In Ilanas Kanzlei werden sie begr├╝├čt und Jack wird eine ├ťberraschung angek├╝ndigt. "Glauben Sie an Schicksal?" will Ilana wissen und erl├Ąutert, Claire Littleton, die Frau aus dem Testament, sei aufgetaucht. Jack begr├╝├čt Claire und fragt, woher sie seinen Vater kannte. "Er war auch mein Vater", erwidert die junge Frau. Jack wendet sich, von Emotionen ├╝berw├Ąltigt, ab. Da klingelt sein Handy. Es g├Ąbe einen Notfall im Krankenhaus, erkl├Ąrt Jack, sie m├╝ssten einen neuen Termin machen, weil er sofort los m├╝sse.



Frank h├Ârt sich Sawyers Plan mit der U-Boot-├ťbernahme an und ist zufrieden mit dieser Idee. Er will jetzt erstmal in der Kaj├╝te nach Essenskonserven schauen. Hurley, Sun und Claire schlie├čen sich an. Sawyer bittet Kate, kurz das Ruder zu ├╝bernehmen, damit er mit Jack sprechen k├Ânnte, der am Bug des Schiffes sitzt. Jack findet, dass sich das, was sie jetzt machten, nicht richtig anf├╝hle. Er erinnere sich, wie er sich gef├╝hlt h├Ątte, als sie das letzte Mal die Insel verlie├čen. Es sei gewesen als w├╝rde ein St├╝ck von ihm fehlen. "Wir wurden hierhergebracht, weil wir etwas tun sollen, James", erl├Ąutert er seine Empfindung. "Und wenn Locke ... das Ding ... will, dass wir fortgehen", f├╝gt er hinzu, "vielleicht dann darum, weil es Angst vor dem hat, was passiert, wenn wir blieben."

Sawyer kann kaum glauben, was er h├Ârt und fordert Jack entr├╝stet auf, von 'seinem' Boot zu verschwinden. Er solle sich f├╝r sie entscheiden, oder seine Verr├╝cktheiten f├╝r sich behalten. Jacks Einwand, dass die Insel nicht mit ihnen fertig sei, ist Sawyer gleichg├╝ltig, er sei mit der Insel fertig. Wenn Jack es aber draufankommen lassen wolle, m├Âge er vom Boot verschwinden. "Es tut mir leid, dass Juliet meinetwegen gestorben ist", verk├╝ndet Jack noch, bevor er ins Meer springt. Mitsamt seinem Rucksack schwimmt Jack zur K├╝ste und reagiert nicht auf Kates Rufe. Jack habe sich umentschieden, kl├Ąrt Sawyer sie auf. Kate verlangt, umzudrehen und Jack rauszuholen. Doch Sawyer stellt nur fest: "Mit dem Zur├╝ckkehren sind wir durch, Kate."

Als Sun nach ihrer erfolgreichen Operation erwacht hat Jin die freudige Nachricht f├╝r sie, dass auch mit dem Baby alles in Ordnung sei.

Jack ist mit David, der auf seinen Vater warten will, im St. Sebastian Hospital eingetroffen. David kann nur staunen, dass niemand etwas von Claire wusste. Sein Gro├čvater habe viele Dinge f├╝r sich behalten, l├Ąsst Jack seinen Sohn wissen. Dann w├╝sste er ja, wo sein Vater das her habe, stellt David fest und w├╝nscht Jack viel Gl├╝ck bei der Operation. Als Jack in den OP kommt erf├Ąhrt er, dass das Unfallopfer schon vorher wegen eines Wirbels├Ąulenschadens im Rollstuhl gesessen habe. Jack betrachtet ein Bild auf dem Monitor und stellt fest, dass es den Duralsack erwischt habe. Deshalb, erkl├Ąrt die Kollegin, h├Ątte man ihn geholt, dass sei zu schwierig f├╝r sie. Als Jack am Operationstisch mit dem vorbereiteten Patienten steht und um das Skalpell bittet, f├Ąllt sein Blick auf den unterhalb angebrachten Spiegel, in dem das Gesicht des Patienten zu sehen ist. Er stutzt und stellt fest, dass er denke, den Mann zu kennen.


Jack landet ersch├Âpft am Strand an, wo er von Schmock in Empfang genommen wird mit den Worten: "Ein sch├Âner Tag zum Schwimmen." Sawyer habe sein Boot genommen, mutma├čt Schmock dann und Jack best├Ątigt diese Annahme.

Indessen steigt die andere Gruppe auf der Hydra-Insel aus dem Wasser, wo sie sogleich von Zoe und ihren M├Ąnnern ins Visier gernommen werden. Als Sawyer erkl├Ąrt, Schmock sei noch auf der Hauptinsel, sie w├Ąren ohne ihn gekommen, l├Ąsst man die Waffen sinken. Jetzt erscheint im Hintergrund Jin. Sun schaut mit gro├čen Augen zu ihm hin├╝ber, kaum fassen k├Ânnend, ihn endlich wiederzusehen. Jin geht es nicht anders und dann laufen sie aufeinander zu, vorbei an den Sonic-Zaunpf├Ąhlen und fallen sich ├╝berw├Ąltigt in die Arme. Als sie einander ihre Freude und Liebe bekunden stellt Frank, wie die ├ťbrigen l├Ąchelnd, fest: "Sieht aus, als h├Ątte jemand seine Stimme zur├╝ck." Zoe hat sich inzwischen per Walkie mit Widmore beraten mit dem Ergebniss, dass die Gestrandeten erneut aufgefordet werden, die H├Ąnde zu erheben. Sawyers Einwand, er habe einen Deal mit Widmore, wischt Zoe mit den Worten: "Der Deal ist geplatzt", weg. "Wir haben sie," spricht sie ins Walkie und erg├Ąnzt, wenn man Locke im Visier habe, m├Âge man feuern.

Jack, der die Rakete kommen sieht, br├╝llt: "Runter!" und wirft sich in den Sand. Da gibt es auch schon eine nahe, m├Ąchtige Explosion. Fast geh├Ârlios und benommen sieht Jack Schmock auf sich zu kommen . Jener greift ihn, schultert ihn und bringt ihn ein St├╝ck in den Dschungel, w├Ąhrend am Strand eine weitere Rakete hochgeht. Er setzt Jack an einen Baum und versichert ihm, dass alles wieder in Ordnung k├Ąme. "Du bist jetzt bei mir", f├╝gt er hinzu.