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Lost


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:: 4x08 Meet Kevin Johnson
:: 4x09 The Shape of Things to Come
:: 4x10 Something Nice Back Home
:: 4x11 Cabin Fever
:: 4x12 There's No Place Like Home (1)
:: 4x13 There's No Place Like Home (2)
:: 4x14 There's No Place Like Home (3)


Episodenguide


4x13 "There's No Place Like Home (2) "

[dt. Titel noch nicht festgelegt]


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 Synopsis
Nachdem Kate bei ihrem nächtlichen Treffen mit Jack am Flughafen, wo er ihr den Zeitungsausschnitt über den Tod Jeremy Benthams zeigte, bereits davonfahren will, kommt sie noch einmal zurück. Sehr emotional fährt sie ihn an, wie er sagen könne, sie müssten zurück. Vollgestopft mit Pillen würde er sie damit belästigen. Sie habe Bentham vor kurzem getroffen, er sei verrückt gewesen, und Jack habe ihm geglaubt. Jack räumt völlig fertig ein, er habe ihm gesagt, das sei der einzige Weg, sie und Aaron zu beschützen.

Kate verpasst ihm eine Ohrfeige. Er solle es nicht wagen, Aarons Namen noch einmal zu benutzen. Sie müsse ihm nach wie vor erklären, warum Jack ihm nichts mehr vorlesen würde. Sie habe nun drei Jahre versucht, das Schreckliche, was bei ihrem Weggang von der Insel passiert sei, zu vergessen. Und er wage es, ihr zu sagen, sie müssten zurückkehren. Damit steigt sie in ihren Wagen und lässt Jack endgültig stehen.


Nahe der Orchid-Station treffen Sawyer und Jack auf Hurley. Er freut sich, dass Sawyer wegen ihm zurückgekommen ist und ist erstaunt, auch Jack zu sehen. Auf die Frage, wo Locke sei, bringt er sie an die Station. Dort sucht Locke offenbar nach etwas. Auch er begrüßt Jack überrascht.

Auf dem Frachter suchen Desmond, Jin und Michael nach einer Lösung des C4-Problems. Desmond hat zwar noch einige Kenntnisse aus seiner Armee-Zeit, doch was man auch anstellen würde, alles endete in einem 'Booom'.

Jack fragt Locke, was er dort tue. Locke erläutert, darunter läge eine DHARMA-Station und er suche dein Eingang. Was er dann dort zu machen gedenke, bohrt Jack weiter. Locke bittet, Jack allein sprechen zu können und Sawyer und Hurley wollen sich entfernen, doch auch Jack setzt zum Gehen an. Denn das einzige was er will ist, zum Chopper zu gehen und seine Leute von der Insel zu bringen. Das hält Hurley allerdings zu diesem Zeitpunkt für keine gute Idee. Er lässt Jack wissen, dass die Söldner mit Ben, der sich ihnen ergeben habe, dorthin unterwegs seien. Warum er das denn getan hätte, will Jack wissen.

Unterdessen versucht Keamy von Ben zu erfahren, was ihn eigentlich so wichtig mache, warum Widmore ihm soviel dafür zahle, herzukommen und ihn gefangen zu nehmen und lebend wegzubringen. "Charles Widmore hat dir aufgetragen, meine Tochter zu töten", ist alles, was Ben darauf zu erwidern hat. Sie haben jetzt Sicht auf den Helikopter, an dem Frank immer noch versucht, sich mit Werkzeug aus dem Kasten von den Handschellen zu befreien. Keamy gefällt das überhaupt nicht und er will wissen, wer ihm den Kasten gegeben hat.

Doch in dem Moment hört man Rascheln im Dickicht. Die Söldner legen ihre Waffen an, doch es ist Kate, die auf auf sie zugerannt kommt. Sie erklärt Keamy, wer sie ist und dass sie von Bens Leuten gejagt würde. Er verteilt daraufhin seine Leute und befiehlt Kate, sich mit Ben zusammen neben dem Chopper hinzuknien. Das Flüstern ist zu hören und einer der 'Anderen' lässt sich lautlos aus einem Baum auf einen Söldner fallen und bricht ihm das Genick. Der nächste wird durch eine Fußangel außer Gefecht gesetzt, noch einer mit einem Pfeil. Dann bricht eine Schießerei los.

In einer Schießpause befiehlt Kate Ben, nahe bei ihr zu bleiben und loszurennen. Gemeinsam laufen sie in den Dschungel, während ein weiterer Söldner durch eine Granate draufgeht. Nun ist nur noch Keamy übrig. Er läuft hinter Ben und Kate her. Doch plötzlich wird er von der Seite von Sayid angerempelt und zu Fall gebracht. Es entbrennt ein erbitterter Kampf der darin mündet, dass Keamy Sayid einen Ast gegen den Hals zu drücken versucht. Doch ein paar Kugeln treffen ihn in von hinten und er kippt leblos um. Richard Alpert lässt die Pistole sinken. Die 'Anderen' kommen aus dem Dickicht und auch Ben und Kate erscheinen.

Während Kate Sayid zustimmend lächelnd auf die Beine hilft, bedankt sich Ben bei Alpert für sein Kommen. Er bittet Kate, seine immer noch vorhandenen Handfesseln durchzuschneiden und fragt Alpert, wie die Abmachung laute. Sie würden helfen, Ben zu befreien und dafür dürften sie die Insel verlassen, erläutert Richard. Das sei nur fair, stimmt Ben zu und erklärt Kate und Sayid, dass sie den Chopper haben könnten und wünscht ihnen einen guten Rückflug. Kate kann es kaum glauben, doch Ben bestätigt, das sei alles.

Hurley versucht gerade, eine Süßigkeit auszupacken, als eine ältere Frau - es handelt sich um Michaels Mutter - auf ihn zu kommt und ihn fragt, ob er gefährlich sei. Sie will das nicht für sich selbst wissen, sondern wegen ihrem Enkel -Hurleys Blick geht zu Walt, der hinter ihr steht. Sie seien quer durch das Land gereist, um ihn zu sehen und sie müsse wissen, ob er irgendwas Verrücktes tun würde. Hurley verspricht, das nicht zu tun. Walt setzt sich zu ihm, sie begrüßen einander und Hurley stellt das Unvermeidliche fest: "Groß geworden, Alter."

Walt will wissen, warum ihn keiner der sechs besucht habe und Hurley entschuldigt sich dafür und erfährt, dass nur einer bei Walt war: Jeremy Bentham. Er möchte von Hurley wissen, warum die O6 lügen würden, was ihre Geschichte betrifft. Hurley rückt näher zu Walt und flüstert, sie täten es, um die Dortgebliebenen zu schützen. "Wie meinen Vater?" versichert sich Walt. ""Wie deinen Vater", bestätigt Hurley.


Sawyer späht durch das Fernglas auf Locke und Jack und fragt Hurley, worüber sie wohl reden könnten. "Keine Ahnung, Anführerkram?" versucht es Hurley. Er bietet Sawyer einen von den Keksen aus Bens Kiste an, der ihm offensichtlich schmeckt, und bedankt sich, dass Sawyer für ihn zurückgekommen ist. Dann fragt er nach Claire und dem Baby, doch Sawyer zögert mit einer Antwort.

Jack will von Locke wissen, was es zu besprechen gäbe. Locke räumt ein, wer wolle Jack bitten, die Insel nicht zu verlassen. Jack kann es nicht fassen. Er erinnert Locke an sein jüngstes Verhalten, doch Locke kontert damit, dass Jack ihn erschießen wollte. Sie sollten die Vergangenheit ruhen lassen, schlägt er vor. Jack will allerdings keinesfalls bleiben. Er sei aber dazu bestimmt, legt Locke nach. Jack versucht es mit Sarkasmus und erinnert an Lockes Worte auf dem Weg zur Luke - dass der Absturz Vorsehung gewesen sei. Er wisse, setzt Locke erneut an, dass er aus einem Grund hier sei und dieses Wissen würde ihm keine Ruhe mehr lassen, wenn er ginge. Es würde ihn solange quälen, bis er zurückkäme. Jack verabschiedet sich und will gehen.

Er werde lügen müssen, gibt Locke ihm noch mit. Jack versteht nicht. Er werde über alles lügen müssen, was passierte, seit sie auf die Insel gekommen seien. Das sei der einzige Weg, sie zu beschützen. Das geht Jack nun wirklich zu weit. Dies sei eine Insel, die müsse nicht beschütze werden. Doch Locke widerspricht. Dies sei ein Ort, an dem Wunder geschähen. Wenn er das nicht glauben wolle, setzt Locke hinzu, müsse er nur warten auf das, was er zu tun vorhabe. Als Jack Wunder weiterhin hartnäckig negiert stellt Locke fest, dann würden sie wohl abwarten müssen, wer Recht habe.

Ob er stören würde, hören sie eine Stimme hinter sich und da steht Ben. Er habe wohl den Eingang nicht gefunden, bemerkt er zu Locke und zeigt ihm den Trick, das Gewächshaus zu öffnen. Wo sie hin wollten, fragt Jack. Ob er es ihm nicht erklärt habe, wendet sich Ben an Locke der erwidert, er habe es versucht. Sayid und Kate würden am Helikopter auf ihn warten, richtet Ben das Wort jetzt an Jack und lässt ihn wissen, dass der Rest der Leute mit einem Boot zum Frachter gebracht würden. An seiner Stelle würde er sich beeilen, zum Schiff zu kommen. Dann fordert er Locke auf, mitzukommen. Doch der schärft Jack noch einmal ein: "Belüge sie, Jack. Wenn du sie nur halbsogut belügst wie dich selbst, werden sie dir glauben." Damit steigt er zu Ben in einen Fahrstuhl, der sie abwärts bringt.

Auf dem Frachter karrt Michael eine Stickstoff-Flasche über das Deck. Sun fragt ihn, was da vor sich geht und offenbart ihm, dass sie schwanger ist. Michael beruhigt sie, was ihre Bemühungen unter Deck angeht, gratuliert ihr und bringt die Flasche an ihren Bestimmungsort. Dort erklärt er Des und Jin, das er vor habe, die Batterie mit dem flüssigen Stickstoff soweit herunterzukühlen, dass sie funktionsuntüchtig wird. Der Haken ist, es gibt nur eine Flasche an Bord, sodass sie sich allenfalls Zeit erkaufen können. Michael legt los, während Desmond weiter versuchen will, eine endgültige Lösung zu finden.

Unterdessen erreicht Daniel mit dem Schlauchboot den Strand, wo man ihm hilft, das Boot herauszuziehen. Während Juliet, die sich bei Dan für seine Hilfe bedankt, sich um die Besetzung der nächsten Fuhre kümmert, ruft Daniel Miles und Charlotte zu sich. Er will, dass sie zusehen, dass sie bei dieser Fuhre dabei sind.

Doch Miles winkt sofort ab. Er will trotz allem auf der Insel bleiben. Mit Charlotte vereinbart er, sie in 10 Minuten zu sehen und geht zurück zum Boot. Miles bringt gegenüber Charlotte seine Verwunderung zum Ausdruck, dass sie nicht bleiben will, nachdem sie soviel Zeit investiert habe, hierher zurückzukommen. Was er meine, fragt Charlotte erstaunt, mit hierher zurückzukommen. Miles legt ironisch-theatralisch die Stirn in Falten und setzt einen nachdenklichen Blick auf während er entgegnet: "Ja, WAS meine ich?"

Locke wundert sich, wie tief sie der Lift in die Erde bringt, ehe sie die eigentliche Station erreichen. Dort gelangen sie in einen Arbeitsraum, der laut Ben der DHARMA-Initiative für einfache Experimente diente, wie alle Stationen. Er schlägt Locke vor, sich das Orientierungs-Video, das es auch hier gibt, anzuschauen, während er beginnt, Einrichtungsgegenstände in eine kleine gekachelte Kammer zu räumen.

In dem Video stellt sich der schon bekannte Wissenschaftler diesesmal als 'Dr. Halliwax' vor und erklärt, dass in dieser Kammer, der 'Vault', Raum- und Zeitreise-Experimente an einem der ebenfalls bekannten nummerierten Kaninchen vorgenommen werden. Er erklärt, dass sich hier, wieder aufgrund der besonderen Eigenschaften der Insel, eine Art Kasimir-Effekt abspielt, der das Tier für Bruchteile von Sekunden als verschwunden erscheinen lässt, während es tatsächlich eine Raum-Zeit-Reise vollzieht. Dr. Halliwax betont ausdrücklich, dass niemals metallische Gegenstände in die Kammer verbracht werden dürfen.

Locke schaut irritiert zu Ben, der gerade dabei ist, genau solche dort hineinzuräumen. Der Videorekorder weist jetzt Störungen auf, die eine weitere Verfolgung unmöglich machen. Locke tritt zu Ben und fragt, ob er wirklich das gemeint habe, was er glaube. Wenn Locke zeitreisende Kaninchen meine, dann ja, bestätigt Ben. Lockes Hinweis auf die metallenen Gegenstände ignoriert Ben. Da ist plötzlich das Geräusch des Lifts zu hören, der sich aufwärts zu bewegen beginnt. Locke fragt Ben, der entsetzt inne hält, ob er jemanden erwarte. Ben fragt nur, ob er seine Waffe (den Schlagstock) zurückhaben könne.

Unterdessen haben Hurley, Jack und Sawyer den Chopper erreicht, wo Kate gerade versucht, Franks Handschellen zu knacken. Sawyer greift hilfsbereit und kenntnissreich ein, indem er zur Metallsäge greift, nachdem Kate ihm zwar zugelächelt, sich dann aber gleich besorgt Jack zugewand hat. Sayid lässt ihn wissen, dass er mit einem Schlauchboot gekommen sei, mit dem die Strand-Leute jetzt zum Frachter gebracht würden. Der befreite Frank drängt zum Aufbruch und gleich darauf erhebt sich der vollgeladene Chopper über die Insel.

In der Orchid-Station hält der Lift an und Keamy steigt aus, dank Schutzweste offensichtlich einigermaßen unversehrt. Er zieht ein Messer aus dem Stiefelschaft und da er niemanden sieht, beginnt er, provokative Reden zu schwingen und auf seine Lebensversicherung aufmerksam zu machen, den Auslöser für das C4 auf dem Frachter, der sich in Form eines Pulsmessers an seinem Körper befindet. Schließlich taucht Locke vor ihm auf. Er nennt seinen Namen und erklärt, keinen Konflikt mit Keamy zu haben, ebensowenig wie die Leute auf dem Frachter. Er schlägt ihm vor, das Messer wegzulegen, damit sie reden könnten.

In diesem Moment stürmt Ben aus seinem Versteck und überrumpelt Keamy von hinten, schlägt ihn zu Boden, ergreift das Messer, das jenem entfällt und rammt es ihm mit den Worten: "Du hast meine Tochter getötet!" mehrmals in den Hals. Lock zieht ihn entsetzt weg. Was er getan habe, fragt er rethorisch unter dem Versuch, auf Keamys Wunden zu pressen. Er starrt auf das grüne blinkende Lämpchen an dem Pulsmesser und stellt fassungslos fest: "Du hast soeben jeden auf dem Frachter getötet."

Am Strand soll das Boot ablegen und Daniel will, dass Charlotte jetzt einsteigt. Doch sie erklärt ihm, dass sie nicht mitkommen werde. Er erinnert sie, dass das die letzte Chance sein könnte, doch das ist ihr bewusst. Ob es Sinn mache, wenn sie ihm sage, dass sie immer noch versuche herauszufinden, wo sie geboren wurde, probiert sie es. Daniel schüttelt den Kopf: "Nein?" Charlotte lacht, gibt ihm einen Kuss auf die Wange, die beiden umarmen sich noch einmal und Daniel geht zum Boot. Auch Juliet will noch nicht mitkommen, sie habe schließlich versprochen dafür zu sorgen, dass alle hier wegkämen. in der Ferne ist nun der Frachter zu sehen, als das Boot ins Wasser geschoben wird.

Auf der Kahana versucht Desmond nach wie vor vergeblich, die Ladung zu entschärfen. Der Stickstoff ist bis auf ein Viertel verbraucht. Desmond ist am Ende seines Lateins und das einzige, was Michael noch einfällt ist, das Schiff zu evakuieren.

Im Helikopter stellt Frank entsetzt fest, dass der Benzinpegel rapide sinkt. Bei der Schießerei mit den Söldnern hat der Tank ein Loch abbekommen. Frank ist sicher, es so nicht bis zum Frachter zu schaffen. Jack stellt fest, dass Umkehren keinen Sinn macht, weil es auf der Insel keinen Treibstoff gebe. Also beschließt man, allen überflüssigen Ballast abzuwerfen, um das Gewicht zu verringern und so vielleicht eine Chance zu haben.

Doch auch das scheint nicht den gewünschten Erfolg zu versprechen. Nun beugt sich Sawyer zu Kate und flüstert ihr etwas ins Ohr. Warum er ihr das sage, will sie wissen. Sawyer nimmt ihren Kopf zwischen die Hände und gibt ihr einen ausgiebigen Kuss. "Tu es einfach, Sommersprosse", sagt er und springt aus dem Chopper. Entsetzt schauen die andern hinterher, wie er im Meer verschwindet. Doch dann taucht er wieder auf und schwimmt zurück Richung Insel, die sich immer noch in Reichweite befindet.

To be continued...