|
Episodenguide |
3x21 "Greatest Hits"
[Greatest Hits]
| « |
|
» |
 |
|
 |
|
17.05.07, 20:25 Uhr
|
sHeDoX
unregistriert
|
Mal wieder eine Superepisode ... freue mich schon auf das Staffelfinale , ich denke da können wir einiges erwarten.
Auch gut fand ich, dass in der Episode mal etwas weniger Action war und die Charakter mal etwas mehr behandelt wurden.Außer dem wie so oft mysteriösen Ende gab es ja eigentlich nicht viel Neues. Zudem ist die Vision von Desmond ja diesmal (bisher) nicht aufgegangen.
|
|
|
|
|
17.05.07, 20:46 Uhr
|
Mr. Eko
Jesus-Stock-Schwinger, Von-Smokey-Zerschmetterter, leider None-of-the-Oceanic-6 und Fringe-Scientist
registriert seit:
Sep 2006
|
Die beste Charlie Folge bisher... Man wurde oft in die Irre geführt in der Folge. Fand ich gut. Ich hatte schon geahnt, Charlie stirbt in der Folge. Als dann Desmond meinte er würde abtauchen hab ich geglaubt, das wars Charlie muss sich doch nicht opfern. Und dann schlägt der doch Des KO! Freu mich dass Charlie (noch) nicht tot ist, aber was da in der Unterwasserstation für Leute sind...bin sehr gespannt aufs Finale!
Jack ging mir übrigens gewaltig auf den Keks. Wer hat ihn eigentlich zum Herzog von Knauser ernannt? Kommandiert alle herum nur um seinen kleinen Rachefeldzug zu starten. Unterste Kanone!
Warum ist bisher noch niemand dem Kabel ins Wasser gefolgt? Die sind da seit Monaten auf der Insel, da führt ein Kabel ins Wasser das für "Komunikation" steht, und die beachten das nicht weiter?
Was ich auch sehr lustig fand ist, dass Charlie zu Hurley "I love you" sagt und ihn umarmt, was er noch nicht mal bei Claire gemacht hat  Überhaupt haben die sich doch erst das zweite mal geküsst oder? Man sollte doch meinen sie wären ein Paar?
Mich hats im Gegensatz zu Gisa nicht gewundert, dass Desmond an Charlies statt zur Unterwasserstation wollte. Immerhin sah er es als Zeichen, dass er Charlies Bestimmung ändern könnte, wenn er für Charlie sterben würde. Und das würde ihm selber endlich beweisen dass er kein Feigling ist, und etwas größeres getan hat, als die Taste in der Swan Staion zu drücken, wie das "Orakel" meinte. Außerdem wusste Des, dass Charlie sowas wie eine Familie auf der Insel hat, und was ist mit Des? Er hat seiner Liebe das Herz gebrochen, sieht in seinem Leben keinen Zweck und wird von Todesvisionen geplagt. Ganz zu schweigen davon, dass er wahrscheinlich ein besserer Schwimmer als Charlie ist und eine größere Chance hätte die Tauchaktion zu überleben.
"Am 4. Mai werden wir bei Ihnen sein."
Beitrag geändert von Mr. Eko [17.05.07, 21:01 Uhr]
|
|
|
|
|
17.05.07, 21:26 Uhr
|
Letac
LOST Fanatiker! Stargate - Heroes - Eureka Fan!
registriert seit:
Apr 2007
|
Mal wieder ne geile Folge...aber kann hier keine volle Wertung geben, da ich so krass um Charlie bangen musste und es eingtlich nur ne Einleitung ins Finale war!
@Gisa Das Charlie Jack gegenüber behauptet Rekordschwimmer zu sein, macht er meiner Meinung nach nur um Jack dadurch zu überreden...da er es ja erst nich will! 
Das Ben den Beach-raid 1Tag vorverlegt ist auch nachvollziehbar, nachdem Mikhail ihm von Naomi und dem Schiff erzählt und/oder auch der Recorder fehlt und Ben verdacht schöpft!?
In der Unterwasserstadion, dacht ich erst die hintere Frau ist Sawyers EX...aber laut Darstellerliste wohl eher nich...
Locke will Rock! & Jack comes back!
Beitrag geändert von Letac [17.05.07, 21:28 Uhr]
|
|
|
|
|
17.05.07, 21:30 Uhr
|
Jane Marple
Moderator/in
SF-Radio Team
registriert seit:
Jul 2006
|
Na, wer hat von dem Kabel gewusst? Doch erstmal nur Sayid und Hurley. Auf der Insel hat wohl Rousseau ihre Fallen dran entlang gebaut (auch nicht uninteressant übrigens, wo ich's gerade so schreibe...) und es im Wasser zu verfolgen war mangels Boot sinnlos und ist wohl weder Sayid noch Hurley in den Sinn gekommen. Und seit auch Charlie, Jin und Desmond davon erfahren haben, haben sich die Ereignisse auch so überschlagen.
Ich hatte bezüglich Desmond nun eigentlich gedacht, dass er sich so auf ein Wiedersehen mit Penny (die ihm ja in dem Brief versichert hatte, auf ihn zu warten) freut, dass er alles andere spürt als Todessehnsucht. Ich finde, das passt nicht recht.
In der Dummheit liegt eine Zuversicht, die könnte einen rasend machen.
|
|
|
|
|
17.05.07, 21:39 Uhr
|
Kif
Herr der Trolle, brutalstmöglicher Nachfrager und König der Perversen
registriert seit:
Jul 2006
|
Mittlerweile vorhersehbar bei Lost: erst zum Finale zeigt die Serie wieder, was wirklich in ihr steckt. Hoffen wir mal, dass die in Zukunft nur noch in je 16 Folgen aufgeteilten Staffeln dafür sorgen, dass weniger Filler wie in dieser und speziell der zweiten Staffel nötig sind.
Das FB nervte zu Beginn zwar mal wieder eher, war aber insgesamt doch deutlich akzeptabler als manch anderes Gesülze speziell vom Beginn dieser Staffel. Als Abschiedsepisode (sollte es wirklich so kommen und uns nicht mittels gezielter Falschinformationen ein riesen (Eis-)Bär aufgebunden worden sein) sehr solide. Allerdings zeigte sich auch wieder, dass der Charakter Charlie wohl wirklich nicht mehr viele Perspektiven in der Serie hat, von daher macht es durchaus Sinn ihn jetzt rauszuschreiben. Ganz anders als bei Libby zum Beispiel. Zum schönen Cliffhanger-Schluss zeigte Charlie allerdings einen echten "Kate-Moment" von extremer Dämlichkeit, denn als er feststellte, dass die Looking Glass nicht geflutet war und alles gar noch ordentlich in Schuss war, hätte er trotz eventuell geringem Sauerstoffspiegel eigentlich merken müssen, dass etwas nicht richtig ist und er sich besser ruhig verhalten sollte. Aber nein, erstmal rümbrüllen 
Zur Looking Glass: Das sie nicht geflutet ist heisst wohl Ben hat mal wieder Fehlinformationen verbreitet. Daran, dass die Station von den Others weiterbetrieben wird gibt es offensichtlich keinen Zweifel, kann man sie doch nur per U-Boot versorgen, welches die Others hatten, und wurde sie doch zu ihrem Zwecke umfunktioniert, wie wir dank Juliet wissen.
Zu Ben: Der schiebt offensichtlich langsam Panik. Seine Souveränität geht jedenfalls langsam den Bach runter.
Rose & Bernard: schön das wir die auch mal wieder sehen. Hoffentlich wars das jetzt nicht wieder für eine Staffel...
|
|
|
|
|
17.05.07, 22:01 Uhr
|
Jack Brown
unregistriert
|
Übrigens... fiel das nur mir auf, oder wurde bei den Anderen das weisse Kaninchen geschlachtet??
|
|
|
|
|
17.05.07, 22:01 Uhr
|
Mr. Eko
Jesus-Stock-Schwinger, Von-Smokey-Zerschmetterter, leider None-of-the-Oceanic-6 und Fringe-Scientist
registriert seit:
Sep 2006
|
Zitat: Zitat von Jane Marple Na, wer hat von dem Kabel gewusst? Doch erstmal nur Sayid und Hurley. Auf der Insel hat wohl Rousseau ihre Fallen dran entlang gebaut (auch nicht uninteressant übrigens, wo ich's gerade so schreibe...) und es im Wasser zu verfolgen war mangels Boot sinnlos und ist wohl weder Sayid noch Hurley in den Sinn gekommen. Und seit auch Charlie, Jin und Desmond davon erfahren haben, haben sich die Ereignisse auch so überschlagen.
Wieder ein Problem aufgedeckt. Die Losties reden wohl nicht viel miteinander  Hätten Sayid oder Hurley vom Kabel früher Bericht erstattet...und ein Boot hätte man sich nach 3 Monaten auch bauen können. Ein Floß hatten die ja schon. Und dann noch die "Elizabeth", mit der Desmond angefahren kam...oder einfach altmodisch schwimmen...mit reiner Muskelkraft am Kabel entlang gäbs keine Probleme. Und soweit war die Sonar Station vom Ufer ja auch nicht weg.
"Am 4. Mai werden wir bei Ihnen sein."
Beitrag geändert von Mr. Eko [17.05.07, 22:02 Uhr]
|
|
|
|
|
17.05.07, 22:03 Uhr
|
Jane Marple
Moderator/in
SF-Radio Team
registriert seit:
Jul 2006
|
@ Kif: Charlie kam erst gegen Schluss der Debatte über das 'Suizidkomando' dazu. Er hat also nicht gehört, was mit der Station überhaupt war. Er wusste nur durch Desmond, dass er es tun musste und hat vermutlich gar nicht sowas "gemütliches" da unten erwartet. Er hat den sicheren Tod erwartet und freut sich, dass der vermeindlich nun doch nicht eintrifft. Aus seiner Sicht der Dinge passt das schon, wir haben einfach einen Informationsvorsprung.
@ Mr. Eko. Einfach schwimmen...naja, das sah schon nicht so wirklich nah am Ufer aus. Wenn sie einfach versucht hätten ohne zu wissen, wohin es überhaupt führt, am Kabel entlang zu schwimmen (es dürfte im Übrigen ein ganz schönes Gewicht haben, falls ein Schwimmer es zur Orientierung in der Hand halten wollte), hätten sie wohl ziemlich schnell aufgeben müssen. Sie hatten ja keine Idee davon, dass es zu einer wichtigen Station ganz in der Nähe führt. Ich finde das aus der damaligen Sicht der Losties überhaupt nicht unplausibel, dass sie es so gesehen ignoriert haben.
In der Dummheit liegt eine Zuversicht, die könnte einen rasend machen.
Beitrag geändert von Jane Marple [17.05.07, 22:10 Uhr]
|
|
|
|
|
17.05.07, 22:14 Uhr
|
Nevermind
Benutzer/in
registriert seit:
Apr 2007
|
Muß ehrlich sagen, habe mir von der Folge mehr erwartet als sie es dann war. Deswegen auch nur 3 Sterne. Im Prinzip war alles vorhersehbar. Bzw. das meiste wurde von euch schon bei der letzten Folge angesprochen. nun ja selber schuld, ich muß ja keine Spoiler lesen. Aber schon nach der ersten Meldung von Des. konnte man annehmen das Charlie wohl die Segel streicht. Obwohl ich bin mir da nicht so ganz sicher. Ehrlichgesagt habe ich mir auch gedacht das da was faul ist, als Charly abtaucht und die Station beleuchtet war. Da dachte ich mir das erste mal, dass sie für einen Unfall ganz gut aussieht. Was mich dann auch innen bestätigte(Kein Druckabfall, genug Luft zum Atmen, keine Brandspuren oder Spuren irgend einer Zerstörung, usw. ) Das Charly unten geschriehen hat "I am alive" bestätigt auch das was ich mir, und da kann ich Mr. Eko nur beipflichten, gedacht habe, dass er nicht wirklich gut schwimmen kann, sondern das zu Jack nur gesagt hat, weil Des. ihm verklickert hat, das er zur Station gehen muß um zu sterben, damit die anderen gerettet werden. Hmm, aber zurück zu Charly. Ich glaube es erst das er tot ist, wenn ich es wirklich sehe. Und damit meine ich blutüberströmt, bewegungslos in der Ecke liegen (Gut das heist auch noch nichts, siehe Michail). Also nicht so ein stiller Tot den man nicht sieht. Ich bin mir fast sicher das die Autoren ihn leben lassen. Die Armis haben ein wenig den Hang zu einem Happy End. Und Charly is im Prinzip ein Guter und hat genug Sympathien um zu leben und Chlaire und ihren Baby zu helfen. Ich glaube fast Des. wird rechtzeitig munter und taucht ihm nach.
Ach ja, wer zum Henker is Nadja? Ok, sie war das Mädl das überfallen worden ist, aber wo kam sie schon mal vor? Ich glaub das sthh ich ein wenig auf der Leitung.
Abschließend muß auch ich noch positiv anmerken, das die FB diesmal wirklich kurz waren. Bitte weiter so. Ein wenig is ok, aber bitte keine elendslangen mehr.
P.S.: Ein wenig Locke häte dieser Folge schon gut getan.
|
|
|
|
|
17.05.07, 22:18 Uhr
|
Kif
Herr der Trolle, brutalstmöglicher Nachfrager und König der Perversen
registriert seit:
Jul 2006
|
Zitat: Zitat von Jane Marple Er wusste nur durch Desmond, dass er es tun musste und hat vermutlich gar nicht sowas "gemütliches" da unten erwartet.
Eben. Da man ja nur ertrinken würde wenn da unten nirgends Luft ist, hätte er sich doch irgendwie wundern müssen, dass da doch so viel davon ist. Und da hätte man dann doch etwas misstrauisch werden sollen...
Allerdings vermute ich mal das Dessies Vision doch noch wahr wird, nur etwas später: Charlie befreit sich aus der Gefangenschaft in der Station, es kommt zur Überflutung und er ertrinkt doch noch.
|
|
|
|
|
17.05.07, 22:20 Uhr
|
Nevermind
Benutzer/in
registriert seit:
Apr 2007
|
Zitat: Zitat von Jack Brown Übrigens... fiel das nur mir auf, oder wurde bei den Anderen das weisse Kaninchen geschlachtet??
Stimmt und Karl erwartet das Kaninchen anscheind von Alex.
Was ich mittlerweile auch recht merkwürdig finde ist, dass sich Alpert von Ben wirklich alles gefallen lässt. Entweder ist er so ne Dumpfbacke oder es ist da was vorgefallen was wir noch nicht wissen. Immerhin hat ja Alpert schon klein Ben getroffen. Sollte also ein wenig mehr Respekt vor ihm haben.
|
|
|
|
|
17.05.07, 22:26 Uhr
|
Nevermind
Benutzer/in
registriert seit:
Apr 2007
|
Zitat: Zitat von Mr. Eko
[quote=Jane Marple]oder einfach altmodisch schwimmen...mit reiner Muskelkraft  am Kabel entlang gäbs keine Probleme. Und soweit war die Sonar Station vom Ufer ja auch nicht weg.
Mit nem Boot oder Floß, ok. Aber schwimmen, glaub ich nicht. Probier mal ohne Hände lange zu schwimmen, in einem Meer wo dir ständig Wellen ins Gesicht springen. Außerdem noch mit einem Kabel in der Hand, was dich ständig nach unten ziehen will. Nö, keine Chance.
|
|
|
|
|
17.05.07, 22:42 Uhr
|
Mr. Eko
Jesus-Stock-Schwinger, Von-Smokey-Zerschmetterter, leider None-of-the-Oceanic-6 und Fringe-Scientist
registriert seit:
Sep 2006
|
Ja gut, vergesst das mit dem Schwimmen eben  Trotzdem hatten die ein Floß, ein Segelboot, oder eben genug Bäume um sich ein Boot zu bauen. Und dass sie das Kabel ignoriert haben ist einfach nicht nachvollziehbar. Das Kabel war eines der ersten Dinge, wenn nicht DAS erste was sie an Zivilisation auf der Insel gefunden haben. Das würde mich sehr viel misstrauischer machen und würde dem nachgehen. Außerdem wo ein Kabel ins Wasser führt da muss doch was sein, was ihrer Rettung dienlich ist, oder bin ich der einzige der da logisch denkt?
"Am 4. Mai werden wir bei Ihnen sein."
|
|
|
|
|
17.05.07, 22:53 Uhr
|
Nevermind
Benutzer/in
registriert seit:
Apr 2007
|
Zitat: Zitat von Mr. Eko
Ja gut, vergesst das mit dem Schwimmen eben  Trotzdem hatten die ein Floß, ein Segelboot, oder eben genug Bäume um sich ein Boot zu bauen. Und dass sie das Kabel ignoriert haben ist einfach nicht nachvollziehbar. Das Kabel war eines der ersten Dinge, wenn nicht DAS erste was sie an Zivilisation auf der Insel gefunden haben. Das würde mich sehr viel misstrauischer machen und würde dem nachgehen. Außerdem wo ein Kabel ins Wasser führt da muss doch was sein, was ihrer Rettung dienlich ist, oder bin ich der einzige der da logisch denkt?
Prinzipiel eine gute Idee, nur weißt du als Gestrandeter nicht wohin diese Kabel führt. Kann ja sein das es mehrere tausend Kilometer lange ist. Du befindest dich ja mitten im Pazifik. Übrigends hat ein Kabel das so lange ist, um einen Kontinent zu erreichen ein enormes Gewicht. Da der Pazifik ja nicht gerade ein flaches Gewässer ist würde ein so langes und dickes Kupferkabel mehrere Tonnen wiegen, sprich es würde dein Floss oder Segelboot einfach versenken.
|
|
|
|
|
17.05.07, 22:57 Uhr
|
Nevermind
Benutzer/in
registriert seit:
Apr 2007
|
@ Mr Eko
Sorry das du das jetzt nicht falsch verstehst. Ich habe mir das auch schon in der ersten Staffel gedacht. Nur bei genaueren Überlegen, und damals wußte ich ja noch nicht, dass das Kabel bald mal zu Ende ist, kommt man eben zu dem Entschluss, dass das Kabel einfach zu schwer wird um es zu verfolgen.
|
|
|
|
|
17.05.07, 23:21 Uhr
|
Nevermind
Benutzer/in
registriert seit:
Apr 2007
|
Habe mir das mal zum Spaß ausgerechnet. Also Kupfer hat die Dichte von 8,96 g/cm³. Habe da mal ein Kupferkabel mit Durchmesser 5cm angenommen. Da der Pazifik sehr tief ist (Bis zu über 8000 Meter) und ich vor kurzem einen Doku über die Schlacht um Midway gesehen habe, bei der die versenkten Flugzeugträger in einer Tiefe von 5000 Meter liegen, habe auch ich die 5000 meter angenommen. Also man stelle sich vor man ist mitten am Meer und hält eben dieses ominöse Kupferkabel in der Hand, welches eigentlich in 5000 Meter Tiefe am Meeresboden liegen sollte. Das Kabel würde Parabelförmig von unserem Boot(Floß auf den Boden hängen. Habe aber zur Vereinfachung mal 45° angenommen. Sprich es würde sich ein gleichschenkeliges Dreieck mit einer Grundkantenlänge von 10 km und einer Höhe von 5 km ergeben. Das heist die Seitenkanen wären ungefähr 7 km lang. Das ganze mal 2 weil wir ja 2 Kanten haben. Also 14 km. Ein 5cm dickes Kabel hat eine Fläche von 19,62cm². Das ganze jetzt mal 14km bzw. 140.000cm ergibt ein Gewicht von 2.746.800 g. was in etwa 2,746 Tonnen entspricht. Würde aber eher 3 Tonnen schätzen, da es ja parabelförmig nach unten hängt und daher länger ist als 14 km. Abgesehen davon, dass man das wohl nicht mit einer Hand halten kann, muß man ein recht stabiles Floß bauen um damit nicht abzusaufen.
|
|
|
|
|
17.05.07, 23:28 Uhr
|
Betonmöwe
unregistriert
|
Das Treffen im Regen zwischen Charlie und Nadia, Sayids verlorener Liebe, finde ich reichlich merkwürdig. Das sind mir jetzt ein paar Zufälle, was die Verbindungen der Charaktere untereinander angeht, zuviel. Wir wissen, dass Nadia als Labortechnikerin in einem Unternehmen für medizinische Versuche in Irvine, Kalifornien (Zweigstelle von Dharma ??) gearbeitet hat. Ich glaube, dass sie und andere zumindest Teile der Erinnerungen bzw. Flashbacks manipuliert haben, um in bestimmten Situationen bestimmte Handlungen zu welchem zweck auch immer hervorzurufen.
|
|
|
|
|
17.05.07, 23:33 Uhr
|
Nevermind
Benutzer/in
registriert seit:
Apr 2007
|
Zitat: Zitat von Betonmöwe Das Treffen im Regen zwischen Charlie und Nadia, Sayids verlorener Liebe, finde ich reichlich merkwürdig. Das sind mir jetzt ein paar Zufälle, was die Verbindungen der Charaktere untereinander angeht, zuviel. Wir wissen, dass Nadia als Labortechnikerin in einem Unternehmen für medizinische Versuche in Irvine, Kalifornien (Zweigstelle von Dharma ??) gearbeitet hat. Ich glaube, dass sie und andere zumindest Teile der Erinnerungen bzw. Flashbacks manipuliert haben, um in bestimmten Situationen bestimmte Handlungen zu welchem zweck auch immer hervorzurufen.
Ahhhh, das ist Nadia, thx. Ich verliere schön langsam den Überblick über sämtliche Charaktere. :-)
|
|
|
|
|
17.05.07, 23:50 Uhr
|
Letac
LOST Fanatiker! Stargate - Heroes - Eureka Fan!
registriert seit:
Apr 2007
|
Zitat: Zitat von Nevermind .... Würde aber eher 3 Tonnen schätzen, da es ja parabelförmig nach unten hängt und daher länger ist als 14 km. Abgesehen davon, dass man das wohl nicht mit einer Hand halten kann, muß man ein recht stabiles Floß bauen um damit nicht abzusaufen. Nur leider wurde deine Theorie in der Folge widerlegt! In der Scene als Charlie Desmond KO schlägt, sieht mal doch deutlich, das dass Kabel über dem Bootsausleger hängt....und dennoch wird das kleine Boot nicht runtergezogen!
Locke will Rock! & Jack comes back!
|
|
|
|
|
|
|