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Serienjunkies - Deine Quelle zu den aktuellsten TV-Serien





Lost


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier


:: 2x01 Man of Science, Man of Faith
:: 2x02 Adrift
:: 2x03 Orientation
:: 2x04 Everybody Hates Hugo
:: 2x05 ...And Found
:: 2x06 Abandoned
:: 2x07 The Other 48 Days
:: 2x08 Collision
:: 2x09 What Kate Did
:: 2x10 The 23rd Psalm
:: 2x11 The Hunting Party
:: 2x12 Fire + Water
:: 2x13 The Long Con
:: 2x14 One of them
:: 2x15 Maternity Leave
:: 2x16 The Whole Truth
:: 2x17 Lockdown
:: 2x18 Dave
:: 2x19 S.O.S.
:: 2x20 Two for the Road
:: 2x21 ?
:: 2x22 Three Minutes
:: 2x23 Live Together, Die Alone I
:: 2x24 Live together, Die Alone II


Episodenguide


2x23 "Live Together, Die Alone I"

[Zusammen leben, Alleine Sterben I]


 « Kurzinhalt :: Inhalt :: Synopsis :: Review :: Aha-Effekte :: Zitate :: Flaschenpost (5) » 

 Synopsis
Eben noch eine Trauergesellschaft, laufen die Leute jetzt erwartungsvoll zum Meer und winken. Jack, Sayid und Sawyer stürzen sich in die Wellen und schwimmen dem Segelboot entgegen, Kate beobachtet das Ganze durch ein Fernglas. Michael schaut irritiert. Die drei Männer klettern auf das verlassene Deck und ziehen ihre Waffen. Plötzlich ist aus der Kajüte klassische Musik zu hören. Dann fallen einige Schüsse, die von innen her die Kajütenluke durchschlagen. Die Männer gehen in Deckung. Als offensichtlich das Magazin leergeschossen ist, tritt Jack die Luke ein. Das hereinfallende Licht trifft auf ein bekanntes Gesicht: dort unten in der Kajüte liegt Desmond, betrunken. Als er Jack erkennt lacht er und nimmt noch einen Schluck aus der Flasche.

Als sie wieder an Land sind, nimmt Kate Jack zur Seite. Jeder wolle wissen, was eigentlich los sei, erklärt sie. Bis er mehr herausgefunden habe solle sie ihnen nur sagen, Desmond sei zurück, bittet Jack sie.

Spät am Abend sind die Bewohner des Camps noch ziemlich aufgewühlt. Jack sitzt mit Desmond zusammen und erfährt von ihm, dass er zweieinhalb Wochen lang gesegelt wäre, bevor er quasi wieder hier, am Ausgangspunkt, gelandet sei. Er hätte eigentlich schon bei den Fidschi-Inseln sein müssen, doch sie befänden sich anscheinend in einer Schneekugel - es gäbe kein Entkommen von dieser Insel, keine Welt mehr außerhalb. Sayid kommt jetzt dazu, offenbar will er Jack sprechen. Desmond will allerdings noch eines wissen: "Drückt ihr ihn immernoch?" Jack bestätigt das.

In einem Militärgefängnis werden Desmond D. Hume, bevor er die Haftanstalt mit seiner unehrenhaften Entlassung aus dem Königlich Schottischen Regiment verlässt, seine Sachen zurückgegeben. Ein Schlüsselbund, eine Taschenuhr, ein Foto, das ihn mit seiner Freundin zeigt, und das Buch "Our Mutual Friend" ("Unser gemeinsamer Bekannter") von Charles Dickens. Der Soldat fragt, warum er es bei sich habe und Desmond erklärt, er habe jedes wunderbare Wort von Dickens gelesen, bis auf dieses Buch. Er bewahre es auf, denn es solle das letzte sein, das er er vor seinem Tod lese.

Vor den Toren wartet bereits ein Wagen auf ihn. Mr. Charles Widmore, der sich im Fond befindet, fordert Desmond auf, einzusteigen. Mr. Widmore führt zwei Schachteln mit sich. In einer befinden sich sämtliche Briefe, die Desmond seiner Freundin Penelope, Mr. Widmores Tochter, geschickt hat. Er hat sie abgefangen, Pen hat nicht einen davon bekommen. So habe sie, erklärt Mr. Widmore, ihr Leben weitergelebt und stehe kurz davor, einen anderen Mann zu heiraten. Damit sich daran nichts ändert, überreicht Mr. Widmore Desmond die andere Schachtel, die Papiere enthält für Desmonds Zukunft. Er verbietet ihm, jemals wieder Kontakt mit Penelope aufzunehmen. Desmond will wissen, was ihn so sicher mache, dass es funktioniere und Mr. Widmore antwortet: "Weil du ein Feigling bist, Desmond."


Sayid erklärt Jack, das Schiksal hätte ihnen jetzt eine Möglichkeit in der Sache mit Michael gegeben. Er werde mit dem Boot zum Camp der "Anderen" segeln, wo jene die Falle zuschnappen lassen würden. Er werde ein Stück entfernt an Land gehen und es ausspionieren. Dann werde er ein Feuer machen das schwarzen Rauch entwickele. So könne Jack ihn finden und sie würden die "Anderen" gemeinsam überraschen. Keiner der Begleiter, betont Sayid, dürfe etwas davon wissen, wenn Michael keinen Wind kriegen sollte, dass sie ihn belügen und sie den Überraschungseffekt auf ihrer Seite haben wollten.

Fünf Minuten vor Ablauf des Countdowns kommt Locke in die Station. Er beschwört Eko den Code nicht einzugeben, denn sonst würden sie ewig Sklaven bleiben. Doch Eko konstatiert, er lasse sich nicht sagen was er zu tun habe und beginnt, die Zahlen einzutippen. Locke ergreift Ekos Stab und will auf den Computer einschlagen, doch Eko pariert und hält Locke zurück, versetzt ihm einen Schlag, gibt den Code ein und schmeißt John, der immer noch zetert, so blieben sie immer Marionetten, kurzerhand aus der Station und verriegelt die Tür.

Am Strand verteilt Jack Pistolen an die kleine Gruppe. Hurley zögert, eine zu nehmen, er wolle niemanden verletzen, er gehe nur wegen Walt mit. Als Kate überlegt, alles könne nur Täuschung sein, sie habe schließlich schon den falschen Bart und die Kleidung gefunden, betont Michael sehr vehement, die "Anderen" seien tatsächlich nur Hillbillies die in Hütten lebten, Fisch äßen und mehr Angst hätten, als sie. Das scheint die Gruppe - von Jack abgesehen - zu überzeugen und sie ziehen los.

Unterdessen zieht Desmond das Schlauchboot an den Strand, mit dem er vom Boot herübergekommen ist. Sayid erklärt ihm, er brauche das Segelboot um zu einem anderen Ort der Insel zu kommen. Desmond fragt scherzhaft, während er sich mit einer Flasche im Sand niederlässt, ob er die Feinde sehen wolle. Dann stellt er fest, das Unwissenheit ein Segen sei und sagt, das Boot könne er haben. Sayid stellt fest, dass er aber nichts vom Segeln verstünde. Dann solle er jemanden suchen, der es könne, schlägt Desmond vor.

Desmond steht an der Kasse in einem Café und stellt fest, dass er sein letztes amerikanisches Geld für das Taxi gegeben habe. Eine freundliche Frau (es handelt sich um niemand anderen als Libby) übernimmt die Rechnung für ihn. Als Desmond scherzhaft fragt, sie habe wohl nicht noch 42.000 Dollar für ihn, sagt sie, es käme darauf an, wofür. Als sie an einem Tisch platzgenommen haben, zeigt Desmond ihr eine Broschüren über eine Segelregatta rund um die Welt, die von Charles Widmore veranstaltet wird und die er vorhabe zu gewinnen. Widmore hätte vesucht, sich von ihm freizukaufen und als er sein Geld verweigert habe, hätte er ihm das genommen, was ihm das wichtigste war. Wer sie sei, fragt Libby sofort. Seine Tochter erwidert Desmond. Wofür denn die 42 Riesen sein sollten, will Libby nun wissen. Desmond erklärt, das er derzeit noch kein Boot hätte. Jetzt wird Libby traurig. Sie lässt Desmond wissen, ihr Mann sei vor kurzem gestorben und habe ein Boot hinterlassen. Es wäre bestimmt in seinem Sinne, dass Desmond es nähme. Desmond fragt nach dem Namen ihres Mannes und dem des Bootes, das, wie sie erklärt 'Elisabeth' heiße und nach ihr benannt sei. Desmond bedankt sich und verspricht, er werde - für die Liebe - gewinnen.

Sayid spricht mit Sun und bittet, dass Jin das Boot segeln möge. Das Jin sich keinesfalls von Sun trennen will stellt kein Problem dar, sie hat beschlossen, mitzukommen.

Die kleine Gruppe um Michael ist eine zeitlang durch übersichtliches Gelände marschiert, als sie wieder in den Dschungel kommt. Sawyer entdeckt eine Puppe auf dem Boden, doch Kate rät ihm, sie nicht anzurühren. Sie berichtet von Rousseaus Fallen, die über die ganze Insel verteilt seien. Als Sawyer fragt, woher sie das weiß, erzählt sie von dem Erlebnis mit Jack. Nun geht Sawyer auf, dass Jack es doch wörtlich gemeit hatte, als er davon sprach, mit Kate in einem Netz gefangen gewesen zu sein. Kate fragt amüsiert, seit wann Jack und Sawyer über sie reden.

Plötzlich hören sie Laubrascheln über sich und alle ziehen ihre Waffen. Ein riesiger Greifvogel geht im Sturzflug über die Gruppe hinweg. Michael schießt mehrmals auf ihn, doch in seiner Pistole befindet sich keine Monition. Hurley fragt erstaunt, ob der Vogel gerade seinen Namen gerufen hätte, worauf Sawyer auf seine unnachahmliche Art erwidert, er habe, direkt bevor er Gold geschissen hätte. Michael schaut irritiert auf seine Waffe und Jack entschuldigt sich, er müsse wohl vergessen haben, sie zu laden, ob er ihm das Magazin gäbe...

Im Dschungel bei der Station lehnt Locke an einem Baum und weint, als Charlie des Wegs kommt und ihn anspricht. Locke reißt sich zusammen und erwidert auf Charlies Frage, was mit seinem Gesicht sei, auf dem ein roter Fleck prangt, alles sei okay. Wenn er sich selbst gerade ein bisschen bedauern würde, schlägt Charlie vor, solle er doch einen trinken mit seinem Kameraden aus dem Bunker, der sei wohl auch nicht so gut drauf. Sie hätten sich bestimmt viel zu erzählen. So erfährt Locke von Desmonds Ankunft.

Sayid, hört von Sun, dass sie mit aufs Boot käme. Unterdessen sieht Desmond Claire mit dem Injektionsgerät neben Aaron hantieren. Sie würde damit nur ihre Zeit vergeuden, spricht er sie an. Er habe sich das Zeug drei Jahre lang injiziert. Er unterhält sich mit ihr über den Vater des Babys von dem Claire feststellt, er hätte immer nur in seinem eigenen Interesse gehandelt.

Während Desmond vor einem Sportstadion parkt und beginnt, sich umzuziehen, steigt Jack aus seinem Wagen aus und fängt unmittelbar mit dem Training an ("Man of Science, Man of Faith "). Ein weiterer Wagen hält an, aus dem Penelope Widmore steigt. Desmond ist erstaunt, doch sie erklärt, dass man mit genug Geld jeden ausfindig machen könne. Sie sprechen über die Zeit im Gefängnis und Penelope gibt ihrer Enttäuschung darüber Ausdruck, dass Desmond ihr nie geschrieben habe. Desmond reagiert nicht darauf und fragt sie, wann die Hochzeit stattfände. Nun kann Penelope ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Desmond legt seine Hand an ihre Wange und offenbart ihr, dass er in einem Jahr das Rennen - sein Rennen - werde gewonnen haben. Pen fragt, wovor er weglaufe. Entschieden erklärt er, er wolle seine Ehre zurückerlangen, dem laufe er entgegen.

Am Abend, erscheint Locke bei Desmond am Lagerfeuer. Es gibt eine freudige Begrüßung. Locke fragt Desmond was er sagen würde, wenn die ganze Geschichte mit dem Reset des Countdowns, dass ganze Knopfdrücken über mehr als drei Jahre, für die Katz gewesen wäre. Desmond will wissen, wie er darauf käme. Locke erzählt ihm nun, dass er eine weitere Station gefunden habe, in der die Arbeit in der Schwan-Station überwacht wurde. Es sei ein psychologisches Experiment gewesen. Desmond kann das nicht glauben, doch Locke hat das Video in seinem Rucksack und schlägt Desmond vor, zur Station zu wandern. Warum er dann nicht aufgehört hätte, den Knopf zu drücken, will Desmond statt dessen wissen. Locke berichtet ihm von Eko. Sie würden jetzt erstmal schlafen, schlägt er vor, und am nächsten Tag herausfinden, was passiere, wenn man den Knopf nicht drücke.

Michael ist in der Nacht vom Lager weggegangen und steht allein mit einer Fackel im Dschungel. Jack, der ihm wohl gefolgt ist, kommt nun dazu und Michael behauptet, nur Feuerholz zu sammeln. Doch Jack findet, er solle das nicht allein tun und will ihm helfen. Nun bedankt Michael sich bei Jack dafür, dass er ihm bei der Suche nach Walt behilflich sei und dafür seinen Hals riskiere.

Die Segler entdecken an der Küste der Insel eine sehr seltsame Statue: einen riesigen Fuß aus hellem Stein mit nur vier Zehen. Der Rest der Statue scheint oberhalb des Unterschenkels abgebrochen. Sayid fragt sich, was er beunruhigender finden soll, die Tatsache, dass der Rest der Statue verschwunden sei oder dass sie nur vier Zehen habe.

In der Station sitzt Mr. Eko nach wie vor am Computer und ritzt etwas in seinen Stab während er auf den nächsten Alarm wartet. Plötzlich geht das Licht aus und wird durch ein Notlicht ersetzt. Eko geht zum Sicherungskasten im Nebenraum und stellt fest, dass eine Sicherung fehlt. Aus dem Lautsprecher ertönt jetzt die Frauenstimme, die den bekannten Countdown einleitet. Die Brandschutztüren fahren herunter und Eko kann nicht mehr rechtzeitig in den Computerraum gelangen. Lockes durch Desmonds Kenntnis der technischen Gegebenheiten unterstützter Plan geht auf. Sie können jetzt in Ruhe auf den Ablauf der Zeit warten. Während Eko verzweifelt gegen die Tür klopft und nach John ruft, fragt Desmond ihn, ob er sicher sei, das tun zu wollen. Er sei sich niemals in seinem Leben so sicher gewesen, bekundet Locke. Also warten sie die übrige Zeit nun ab.

Desmond kämpft auf der 'Elisabeth' gegen einen schrecklichen Sturm. Er geht in die Kajüte, verpackt seinen Dickens wasserdicht und steckt ihn unter die Jacke. Als er wieder an Deck geht, wird er vom Baum von den Beinen geschlagen und bleibt bewusstlos liegen. An einem Strand kommt er wieder zu sich. Verschwommen nimmt er wahr, dass Personen in gelben Schutzanzügen auf ihn zukommen und er weggeschleppt und durch den Dschungel gezogen wird. Ein genaues Bild zeigt allerdings, das es sich in der Tat um nur eine Person handelt. Auf dem Bett in Station 3 liegend, sieht Desmond ihn den Schutzanzug ausziehen. Der ältere Mann fragt Desmond, ob er "Er" sei. Desmond weiß nicht, wovon er spricht und kann auch mit einer Parole, mit der es der Mann versucht, nichts anfangen. Der offensichtlich enttäuschte Mann stellt sich vor: er ist Kelvin Inman ("One of them").

Er erklärt Desmond gerade, dass er ihn angespült am Strand gefunden habe, als im Computerraum der Alarm einsetzt. Inman gibt die Zahlen ein und drück den Reset-Knopf. Als Desmond wissen will, was er da tue, antwortet Inman frustriert, nur die Welt retten. Er gibt Desmond den DHARMA-Film ("Orientation"), den jener sich mehrfach ansieht und Kelvin fragt, warum da Teile fehlen. Kelvin erklärt, Radzinski, sein alter Partner, habe ein paar Bearbeitungen vorgenommen. Die Frage nach dem Partner ignoriert er. Desmond will nun noch wissen, wofür der Schutzanzug ist und Kelvin antwortet, damit er nicht infiziert würde. Desmond reicht er ein Injektionsgerät mit dem Hinweis, sich alle neun Tage eine Dosis zu verpassen, er sei eine Weile da draußen gewesen, es sei hoffentlich noch nicht zu spät.


Eko hat sich einen anderen Weg gesucht und klettert durch den Schacht aus der Station heraus, wirft oben einen Blick auf die abgesprengte Luke mit der Aufschrift "Quarantäne" und läuft zum Strand. Dort bittet er Charlie, ihm zu helfen. Er erzählt, was passiert ist und dass sie in 90 Minuten alle sterben werden, wenn sie Locke nicht Einhalt gebieten.

Auf ihrem weiteren Weg an einem Bach entlang durch den Dschungel bleibt Kate plötzlich stehen und macht sich an einem Schnürsenkel zu schaffen während sie den übrigen bedeutet, einfach weiter zu gehen, sie würden verfolgt. Sawyer bleibt bei ihr und sie ermahnt ihn, zu lächeln. Da seien mindestens zwei auf der anderen Seite des Baches. In fünf Sekunden werde sie das Feuer auf sie eröffnen. Kate schießt auf die Gestalten, unterstützt von Sawyer, der einen von ihnen trifft. Jack, Michael und Hurley registrieren jetzt was vor sich geht und laufen zu dem Erschossenen. Kate will hinter dem andern her, doch Jack hält sie zurück. Die "Anderen" wüssten ohnehin Bescheid, eröffnet er ihnen, ob er es nicht erzählen möchte, wendet er sich an Michael.

Michael bleibt keine Wahl, als es zuzugeben. Es sei der einzige Weg gewesen, Walt wiederzubekommen, versucht er sich zu entschuldigen und erzählt, wie es ihm ergangen ist. Er gibt zu, Henry befreit zu haben. Als Hurley klar wird, dass Michael auch Ana und Libby getötet hat, weil er, wie er bekundet, keinen anderen Weg gesehen habe, will er sofort kehrt machen. Doch Jack hält ihn zurück. Es käme jetzt darauf an, dass die "Anderen" glaubten, sie würden Michael vertrauen, alles andere wäre ihr sicherer Tod. Er entschuldigt sich, seine Leute in Unkenntnis gelassen zu haben, doch er hätte es nicht getan, wenn er nicht einen Plan hätte. "Was für einen Plan?" will Sawyer wissen.