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Lost


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:: 1x25 Exodus (3)


Episodenguide


1x17 "...In Translation"

[...In Translation]


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 Synopsis
Die Episode beginnt am Strand, wo Jin auf seine Umgebung hinausblickt und sich an sein Leben vor dem Absturz erinnert.

Aus den Rückblicken erfahren wir nun Jins Seite der Geschichte zwischen ihm und seiner Frau Sun. Suns Vater ist ein reicher koreanischer Fabrikant. Er verlangt von Jin zu wissen, warum er einer Verbindung zwischen ihm und seiner Tochter zustimmen sollte. Jin gibt an, dass er alles für Sun tun würde, weil sie sein Traum ist. Wie sich herausstellt ist der Preis, den Suns Vater für seine Einwilligung in diese Ehe verlangt, allerdings recht hoch. Schon kurz nach der Hochzeit, muss Jin so viel arbeiten, dass sie keine Zeit haben auf eine Hochzeitsreise zu gehen. Auch hat er seiner Frau verheimlicht, dass sein Vater noch lebt. Sun nimmt allem Anschein nach an, dass Jins Vater gestorben ist.

Wie wir erfahren, hat Suns Vater keine Skrupel seinen geschäftlichen Wünschen mit Gewalt Nachdruck zu verleihen. Nach einer Beförderung schickt er seinen Schwiegersohn, eine Nachricht an einen Staatssekretär zu übermitteln. Die Nachricht: "I am very displeased", was soviel bedeutet wie "Ich bin nicht erfreut". Jin überbringt diese Nachricht Wort für Wort und der Sekretär scheint so überglücklich darüber zu sein, dass Jin ihm nichts antut, dass er ihm den Welpen seiner Tochter schenkt. Wie sich später herausstellt, war dies nicht wirklich die Botschaft, die Suns Vater senden wollte und Jin wird mit einem weiteren Mitarbeiter wieder zurück geschickt …diesmal offenbar um den Mann zu töten. Jin schlägt jedoch vor der Familie des Sekretärs mehrmals auf ihn ein, um seinen Punkt klarzumachen. Tatsächlich hat er damit wohl das Leben des Mannes gerettet. Womit wir zu einer Szene kommen, die wir in HOUSE OF THE RISING SUN schon einmal aus Suns Sicht gesehen haben: Jin versucht sich das Blut von den Händen abzuwaschen, während seine entsetzte Frau ihn fragt was passiert ist und woher all das Blut kommt. Später sehen wir Jin, der seine Sorgen einem alten Fischer erzählt, der sich als sein doch nicht so toter Vater herausstellt.

Als Jin seine Frau allerdings in einem Bikini den Strand entlang schlendern sieht, ist er wenig begeistert und hält sie energisch dazu an, sich zu bedecken. Sun lässt sich diesmal jedoch nicht bevormunden und es kommt zu einem Streit, in den Michael schließlich eingreift, als Sun in den Sand fällt. Zwischen Michael und Jin kommt es zu einem Handgemenge. Sun stellt sich schließlich zwischen die beiden und gibt Michael eine Ohrfeige. Verstört und verletzt sieht er zu, wie sie vom Strand stürmt und Jin ihr folgt. Als Sun sich in den Höhlen wieder anzieht, verlang Jin von ihr zu wissen, was zwischen ihr und Michael vorgehe. Sun erklärt jedoch nur ärgerlich, er solle sich nicht lächerlich machen. Später erwischt Sun Michael allein und entschuldigt sich bei ihm für das was vorgefallen ist. Außerdem gibt sie an, dass sie Michael nur hätte schützen wollen, da er nicht ahnt, wozu Jin fähig ist. Dieser baut inzwischen seine Frustration ab, indem er mit den gefundenen Golfschlägern kleine Felsen in die Weite der Insel schlägt. Hurley schlägt ihm vor es doch einmal mit Seegurken zu versuchen.

Am Floß zeigt Shannon währenddessen Sayid stolz die Planken, die sie zusammengebunden hat. Sayid zeigt sich erstaunt, dass die bisher so oberflächliche Blondine komplizierte Seemannsknoten knüpfen kann. Shannon scherzt, dass sie mit vielen Männern ausgegangen ist, die Segelboote hatten. Tatsächlich geht Sayid auf Shannons kleinen Flirt ein und witzelt, dass er nun beruhigt sein kann, da Shannon wohl nicht als alte Jungfer enden müsste. Daraufhin fordert Shannon ihn mit einem herausfordernden Grinsen auf, doch mal einen Nachmittag mit ihr und einem Seil zu verbringen. Sayid scheint in der Tat nicht abgeneigt.

Später versucht Michael seinem Sohn Walt die Vorzüge von New York schmackhaft zu machen, während sie am Floß arbeiten. Walt bleibt jedoch recht skeptisch. Jack lobt Michael für seine Arbeit, der ihm gern mehr Auskünfte gibt. Es stellt sich heraus, dass an Bord nur Platz für vier Personen ist…eine dieser Personen ist offensichtlich Sawyer, der sich den Platz mit dringend benötigten Kabeln erkauft hat.

Am Abend redet Kate Sun in ihrem Zelt ins Gewissen. Sie versteht die Beziehung zwischen der Koreanerin und ihrem Ehemann nicht. Doch ihr Gespräch wird von einem Aufruhr am Strand gestört: Das Floß brennt. Jack und Sawyer sind dabei Sand auf das Schiff zu werfen, um die Flammen zu ersticken. Doch das Floss brennt schon zu lange. Michael ist entsetzt und verlangt wütend zu wissen, wo Suns Ehemann ist. Er ist überzeugt, dass Jin für den Brand verantwortlich ist. Jack gibt zu bedenken, dass sie nicht wissen, ob Jin das Floß wirklich angezündet hat, doch Michael ist sich sicher. Charlie gibt zu, Jin vor einiger Zeit am Strand gesehen zu haben. Tatsächlich betritt Jin das Zelt, dass er und Sun errichtet haben, mit Verbrennungen an den Händen. Sun ist schockiert, doch Jin reagiert verletzt und wütend auf ihre Anschuldigungen.

Am anderen Ende des Strandes bemüht sich Sayid um ein zivilisiertes Gespräch mit Boone, da er in nächster Zeit vorhat mehr Zeit mit dessen Schwester zu verbringen. Boone ist jedoch abweisend und warnt Sayid, dass Shannon ihn nur ausnutzen will. Am nächsten Morgen distanziert sich Sayid wirklich von Shannon, die jedoch sofort erkennt, dass Boone hinter der ganzen Sache steckt und loszieht, um ihn zur Rede zu stellen. Im Dschungel trifft sie allerdings zunächst auf Locke, der im Begriff ist einen Frosch auseinander zu nehmen. Shannon teilt Locke mit, er solle ihrem Stiefbruder ausrichten, sich aus ihren Angelegenheiten heraus zu halten. Der fragt sie aber geradeheraus, ob sie Sayid mag. Wenn dem so wäre, sollte das nichts mit Boone zu tun haben. Schließlich wäre sie eine erwachsene Frau und solle endlich Kontrolle über ihr eigenes Leben übernehmen.

Als Jin, der die Nacht draußen verbracht hat, morgens seine Hände waschen will, wird er hinterrücks von Sawyer überfallen und an den Strand geschleppt. Dort beschuldigt Michael ihn erneut, das Floß abgebrannt zu haben, während Jack versucht die Situation nicht eskalieren zu lassen. Jin erklärt jedoch schließlich Sun, die etwas abseits steht und das Geschehen entsetzt betrachtet, dass das Floß schon gebrannt hatte als er an den Strand kam. Jin hatte nur versucht, den Brand zu löschen und sich dabei selbst verbrannt. Erneut kommt es zu einem Handgemenge, dass Jack zu schlichten versucht. Sun hält die Gewalt schließlich nicht mehr aus und schreit Michael in Englisch an, er solle Jin in Ruhe lassen.

Der Effekt ist so, als hätte jemand eine Bombe am Strand abgeworfen. Die Gestrandeten starren Sun erstaunt an und verlangen zu wissen, warum sie nie ein Wort gesprochen hat. Sun erklärt, dass Jin nichts mit dem Brand zu tun hatte. Locke stellt sich auf Suns Seite und löst die Spannung, die in der Luft liegt mit logischen Argumenten auf. Er ist der Meinung, dass die "anderen" versucht haben das Floß zu sabotieren. Später erfahren wir jedoch, dass dies nur ein weiteres von Lockes Manövern ist. Er weiß nur zu gut, dass es wirklich Walt war, der das Floß angezündet hat. Jin ist im Anschluss daran jedoch so verletzt, das er Sun zunächst verlässt. Er fühlt sich von ihr verraten und hintergangen, als er erfährt, dass sie mit dem Gedanken gespielt hatte ihn zu verlassen und bringt es nicht übers Herz, sich mit ihr auszusprechen. Stattdessen beginnt er Michael dabei zu helfen, ein neues Floß zu bauen.

Am Abend geht Sayid mal wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nach: Seelenvoll in die Flammen eines Signalfeuers am Strand zu starren. Shannon nähert sich ihm, woraufhin er aufblickt. Die beiden starren sich einen Moment lang an, bevor Shannon die Initiative ergreift und ihn küsst. Der nächste Morgen beginnt mit der üblichen Geschäftigkeit am Strand, die zeigt, dass sich einige Dinge zwar geändert haben, andere jedoch nicht.