Heroes


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier


:: 1x01 Genesis
:: 1x02 Don't Look Back
:: 1x03 One Giant Leap
:: 1x04 Collision
:: 1x05 Hiros
:: 1x06 Better Halves
:: 1x07 Nothing to Hide
:: 1x08 Seven Minutes To Midnight
:: 1x09 Homecomming
:: 1x10 Six Months Ago
:: 1x11 Fallout
:: 1x12 Godsend
:: 1x13 The Fix
:: 1x14 Distractions
:: 1x15 Run
:: 1x16 Unexpected
:: 1x17 Company Man
:: 1x18 Parasite
:: 1x19 .07%
:: 1x20 Five Years Gone
:: 1x21 The Hard Part
:: 1x22 Landslide
:: 1x23 How to Stop an Exploding Man


Heroes Episodenguide


1x19 ".07%"

[0,07 Prozent]


 ę Review :: Eure Meinung (4) Ľ 

Regie:
Kevin Bray
Drehbuch:
Christopher Zatta

Hauptdarsteller:
Sendhil Ramamurthy (Mohinder Suresh)
Masi Oka (Hiro Nakamura)
Adrian Pasdar (Nathan Petrelli)
Milo Ventimiglia (Peter Petrelli)
Hayden Panettiere (Claire Bennet)
Ali Larter (Niki Sanders)
Noah Gray-Cabey (Micah Sanders)
Santiago Cabrera (Isaac Mendez)
Greg Grunberg (Matt Parkman)
Jack Coleman (Mr. Bennet)
Leonard Roberts (D.L. Hawkins)

Gaststars:
Zachary Quinto (Sylar)
James Kyson Lee (Ando Masahashi)
Cristine Rose (Angela Petrelli)
Eric Roberts (Thompson)
Missy Peregrym (Candice Willmer)
Malcolm McDowell (Mr. Linderman)
Matthew John Armstrong (Ted Sprague)

 Kurzinhalt
Mr. Bennet nimmt gedanklichen Kontakt mit Parkman auf, um mit ihm und Ted der Gefangenschaft zu entkommen. Linderman versucht unterdessen, Nathan auf seine Seite zu bringen, er unterbreitet ihm verlockende und zugleich erschreckende Aussichten. Claire soll von ihrer Großmutter ins Exil geschickt werden, doch dann erscheint Mohinder bei ihr mit schlechten Neuigkeiten.

Isaac verkauft die Fortsetzung seines Comics knapp bevor Sylar in seinem Atelier erscheint w√§hrend Linderman von Jessica verlangt, ihm Micah mit seinen besonderen Kr√§ften zur Verf√ľgung zu stellen.


 Inhalt
Odessa, Primatech: Mr. Bennet bekommt in seiner Zelle Besuch von Claire. Doch schnell l√∂st er die Umarmung und stellt fest, dass sie es nicht sein kann. In der Tat hat Candice einmal mehr ihr Talent angewandt. Jetzt erscheint auch Thompson und macht Bennet klar, dass er ihn nur aus Freundschaft habe Leben lassen, obgleich Bennet ihn betrogen habe und die Companie hochgehen lassen wolle. Aber wenn die Anweisung k√§me, w√ľrde er get√∂tet, denn das sei es, was sie hier t√§ten, Anweisungen befolgen.

Las Vegas: Linderman zeigt Nathan seine Bildersammlung. Er sei Humanist, offenbart er ihm, er wolle die Welt retten, sie heilen. Dazu w√ľrde er Nathan brauchen. Er f√ľhrt Nathan nun seine F√§higkeit vor, indem er eine verk√ľmmerte Pflanze zum Bl√ľhen bringt.

Odessa, Primatech: Parkman erwacht in seiner Zelle durch die Stimme Bennets, die er durch die Mauern wahrnimmt. Bennet erkl√§rt, sie m√ľssten schnell etwas unternehmen, wenn sie dort noch rauskommen wollten. Er will, dass Parkman durch schlagen an die Rohrleitungen ein Signal gibt, wenn er ihn versteht und ihm vertraut. Parkman findet einen Gegenstand und schl√§gt ihn gegen ein Rohr.

Las Vegas: Nathan betrachtet die Bilder. Er erkennt Hiro und Lindermann sagt, er solle ihm, wenn er ihn tr√§fe sagen, er wolle sein Schwert zur√ľck. Er sage, entgegnet Nathan, er brauche es, um die Welt zu retten. Lindemann stellt fest, dass jeder seine Rolle zu spielen h√§tte in den Ereignissen, die ihnen bevorst√ľnden. Dies sei nicht nur eine Bildersammlung, sondern eine Wegbeschreibung, Die K√ľnstler h√§tten eine bessere Zukunft sichtbar gemacht - Frieden und Wachstum. Nathan betrachtet das Bild der Explosion und kann das nicht nachvollziehen.

Er sei noch jung gewesen als er, wie andere auch, seine F√§higkeit entdeckt h√§tte, berichtet Lindermann jetzt. Sie alle w√§ren verst√∂rt gewesen. Sie h√§tten einander gefunden und versucht, die Welt zu ver√§ndern. Und sie seien auch auf einem guten Weg gewesen, doch dann w√§ren einige vom Wege ab gekommen und h√§tten ihre Kr√§fte f√ľr pers√∂nliche Zwecke benutzt. Alles Gute, was sie schon bewirkt hatten sei ausgel√∂scht worden. Doch er habe gelernt, dass eine Person zur Zeit zu heilen nicht genug sei, dass sie etwas Gr√∂√üeres, Gewaltiges brauchten.

Die Menschen brauchten Hoffnung. Der Explosion, erkl√§rt er Nathan, w√ľrden unter 0.07 Prozent der Weltbev√∂lkerung zum Opfer fallen. Doch aus der Asche w√ľrde Neues erwachsen. Die Menschen h√§tten ein gemeinsames Ziel, eine gemeinsame Hoffnung, die angelegt w√ľrde durch die gemeinschaftliche Empfindung von Angst. Und es sei Nathans Bestimmung, der F√ľhrer zu sein, der dieses Geschehen benutzt um eine Stadt zu versammeln, eine Nation, die Welt. Linderman, der nichts dem Zufall √ľberlassen will, zieht ein Bild hervor, das Nathan als Pr√§sidenten zeigt. Nat√ľrlich wei√ü er auch, dass der Explodierende Peter ist. Doch er wiederholt nur, dass jeder seine Rolle zu spielen habe. Peters Ende k√§me am Tag nach Nathans Wahl. Nathan schaut Linderman nur entsetzt an und stellt fest, er sei verr√ľckt. Damit verl√§sst er ihn.

Odessa, Primatech: Mr. Bennet gibt Parkman eine Anweisung, wie er die Wachen anlocken und sie √ľberw√§ltigen kann, um aus der Zelle zu entkommen. Parkman nimmt auch gleich noch den Ausweis des W√§chters mit.

New York, Brooklyn: Sylar ist dabei, Peter den Kopf aufzuschlitzen, doch Peter kann mit seinen Heilungskräften dagegenarbeiten und Sylar telekinetisch von sich stoßen. Er landet in einem Bilderrahmen, der zu Bruch geht. Mohinder fällt von der Decke zu Boden. Sylar ist keineswegs bereit, kleinbei zu geben, doch Peter macht sich unsichtbar. Sylar findet das interessant, er könne gar nicht abwarten, es auszuprobieren. Telekinetisch hebt er die Glasscherben des Bilderrahmens vom Boden und schleudert sie durch den Raum. Peter wird, von einer Scherbe im Kopf getroffen, sichtbar und sinkt zu Boden. Mohinder schafft es, Sylar mit einem Gegenstand bewusstlos zu schlagen. Dann wendet er sich dem leblosen Peter zu.

New York, Heim der Petrellis: Claire betrachtet mit Mrs. Petrelli Fotos ihrer S√∂hne. Sie habe √ľber Claire Bescheid gewusst, erkl√§rt Angela, und sie besch√ľtzen wollen. Sie h√§tte Nathan gesagt, dass Claire bei dem Feuer umgekommen ist. Jetzt will sie sie nach Paris bringen, wo sie in Sicherheit erwachsen werden k√∂nne um dann ihre Entscheidungen zu treffen. Claire stellt fest, dass ihre eigene Ansicht keine Rolle spielt. Sie k√∂nne sp√§ter, stellt Mrs. Petrelli fest, selber entscheiden, ob sie, so wie sie selber es einst tat, an diesem Irrsinn weiter teilhaben wolle. Sie weicht der Frage nach eigenen F√§higkeiten aus indem sie sagt, sie habe in ihrem Leben vieles falsch gemacht. Zumindest k√∂nne Claire von ihrer Erfahrung profitieren.

New York, Brooklyn: Sylar erwacht, allein in Mohinders Wohnung, und muss ver√§rgert feststellen, dass die Karte bei der Aktion zerst√∂rt wurde. Doch er findet einen Zeitungsausschnitt √ľber Isaac Mendez.

Der spricht in seinem Atelier gerade mit jemandem, dem er seine, wie er selber sagt, letzten, Comic-Scripte verkauft. Der junge Mann ist begeistert und schon sehr gespannt auf Hiros weitere Geschichte. Auf die Frage, wie er auf all das k√§me erwidert Isaac, es sei eine Gabe. Isaak entschlie√üt sich, ihm auch sein Skizzenbuch zu geben, was den Mann in ehrf√ľrchtiges Staunen versetzt. Er solle darauf Acht geben, r√§t Isaac, es k√∂nnte eines Tages einiges Wert sein. Begeistert verabschiedet sich der junge Mann. Isaak betrachtet sein neuestes Werk, das sein eigenes Ende zeigt.

Las Vegas: D.L. verl√§sst das Haus im Streit mit Jessica. Sie behauptet, sie h√§tte alles nur f√ľr Micah getan. Ohne sie sei Niki immer noch eingesperrt und D.L. w√§re allein. Doch D.L. will nichts mit ihren Machenschaften mit Linderman zu tun haben. Er wird gehen und er will Micah holen. Wo Jessica auftauche, g√§be es Gewalt und Tote. Sie sei geworden wie ihr Vater. Als er seine Sachen ins Auto packt erscheint ein Mann, der Jessica f√ľr Linderman abholen soll. Wenn das wirklich das Leben sei, das sie wolle, bemerkt D.L. solle sie Micah da heraushalten. Sie k√∂nne sich am Abend von ihm verabschieden.

Odessa, Primatech: Parkman hat unterdessen von Bennet die Anweisung aufgenommen, Ted aus seiner Zelle zu holen und mitzunehmen. Ted kann nicht verstehen, dass Parkman Bennet vertraut, doch Parkman macht ihm klar, dass die Alternative nur schlimmer sein kann. In dem Moment entdeckt Thompsen Parkmans leere Zelle und löst Alarm aus.

New York, Heim der Petrellis: Mohinder steht mit seinem Taxi vor der T√ľr. Er bringt den toten Peter. Mrs. Petrelli schickt ihn weg, nachdem er versucht hat zu erkl√§ren dass Peter sich f√ľr ihn geopfert h√§tte. Verzweifelt sitzt sie neben Peters K√∂rper und beginnt zu weinen. Claire kommt hinzu und realisiert entsetzt, was passiert ist.

Las Vegas: Jessica begegnet tats√§chlich zum ersten Mal Lindeman pers√∂nlich. Nat√ľrlich wei√ü er √ľber sie Bescheid. Er erinnert sie 'nebenbei' an ihre Schulden und bittet sie dann um einen Gefallen, er m√∂chte sich Micah 'ausleihen', er ben√∂tigt seine Talente f√ľr eine gro√üartige Sache, bei der er ihm helfen m√ľsste. Jassica lehnt ab. Micah sei nie Teil ihrer Vereinbarung gewesen.

Odessa, Primatech: Matt vermittelt Ted Bennets Idee. Er soll einen elektromagnetischen Impuls aussenden, nichts Radioaktives. Matt wiederholt nun wörtlich die Anweisungen Bennets an Ted. Die Aktion gelingt und die gesammte Stromzufuhr des Gebäudes ist lahmgelegt. Im Dunkeln redet Matt noch einmal eindringlich auf Ted ein. Bennet sei der einzige, der ihnen helfen könne und schließlich wolle ein Teil in Ted leben, auch wenn er immer vom Sterben spräche. Also holen sie Bennet.

New York, Heim der Petrellis: Nathan kommt aufgeregt herein. Er umarmt den K√∂rper seines Bruders und klagt, er h√§tte so nicht sterben sollen. Auf seine Frage, was sie jetzt tun sollen bestimmt die Mutter, sie w√ľrden es verbergen bis die Wahl vorbei sei, Peter h√§tte es so gewollt. Jetzt kommt Claire herein und Mrs. Petrelli sagt, sie sollten dem M√§dchen einen Moment mit Peter lassen. Als sie allein ist streicht Claire Peter √ľber den Kopf und sagt, sie h√§tte ihn kaum gekannt, doch er sei der einzige gewesen, bei dem sie sich sicher gef√ľhlt h√§tte. Da f√ľhlt sie etwas an seinem Hinterkopf. Sie entdeckt eine Glasscherbe, die sie herauszieht. Sofort setzen die Heilkr√§fte ein, Peter japst nach Luft und hustet. Mrs. Bennet und Nathan stehen mit gro√üen Augen da. Sie habe ihm das Leben gerettet, richtet Peter seinen Dank an Claire. Dann seien sie ja jetzt quitt, stellt seine Nichte l√§chelnd fest.

Nathan und Peter sprechen √ľber die Angelegenheit. Peter ist der Meinung, auch ohne ihn w√§re Nathan erfolgreich. Doch Nathan ist sich nicht so sicher. Oft liege Erfolg auch an dem, was andere von einem erwarten, gibt er zu bedenken. Dann sei es ja gut, dass er nicht sterben k√∂nne, stellt Peter fest und erg√§nzt, er habe die F√§higkeit von Claire. Ob er dann wohl auch das Explodieren √ľberstehen k√∂nnte, √ľberlegt Nathan. Da ist Peter sich nicht sicher und dar√ľber hinaus w√ľrden viele tausend Menschen sterben. Peter ermuntet Nathan, mit Claire zu sprechen. Sie wolle ihren Vater kennenlernen. Nathan passt das jetzt gar nicht ins Konzept, doch Peter setzt nach, sie sei das M√§dchen, das er gerettet habe. Und nun sei sie tats√§chlich Nathans Tochter. M√∂glicherweise w√ľrde er nicht explodieren, sie sei vielleicht hier, um sie zu retten. Nathan m√∂ge mit ihr sprechen, wiederholt er, sie brauchten sie. Mrs. Petrelli kommt hinzu. Sie blockt die Erl√§rungsversuche ab und sagt, sie wisse es, sie habe es lange vor ihnen gewusst.

Texas, Burnt Toast Diner: Bennet, Matt und Ted besprechen ihre Lage. Bennet erkl√§rt, dass sie niemals an √∂ffentlichen Orten etwas unternehmen w√ľrden, doch man h√§tte sie √ľber das Tracking-System st√§ndig unter Kontrolle. Das m√ľssten sie zerst√∂ren um frei zu sein. Es sei gut gesch√ľtzt, doch sie k√∂nnten es schaffen. Das System, erfahren Matt und Ted nun, bef√§nde sich in New York. Matt will wissen, ob dort auch Linderman sei. Bennet fragt erstaunt, woher er den Namen hat. Matt wei√ü mehr als als Bennet, n√§mlich, dass Linderman dessen Boss ist, das habe Thompsen erw√§hnt. Matt ist fasziniert, dass Bennet die Organisation auffliegen lassen will aber nicht einmal wei√ü, wer seine Schecks unterschreibt. Daf√ľr wei√ü nun aber Bennet wieder, dass Linderman nicht in New York ist, sondern in Las Vegas. Doch Matts Wunsch, dort hinzugehen, schl√§gt Bennet sofort nieder. Erst m√ľssten sie nach New York.

Las Vegas: Jessica hat Micah fr√ľher aus der Schule abgeholt und √ľbergibt ihn vor ihrem Haus Mr. Lindeman, der pers√∂nlich gekommen ist und den Jungen begr√ľ√üt und ihn fragt, ob er heute die Welt retten wolle. Der Junge geht mit, ermuntert von seiner Mutter die sich, sobald Linderman mit Micah abgefahren ist, in Candice zur√ľckverwandelt. In diesem Moment kommt Jessica heim.

New York, Brooklyn: In seiner Not hat Mohinder die Primatec-Nummer angerufen, die Bennet ihm seinerzeit gegeben hatte. Doch es kommt ein ihm unbekannter Mann, Thompsen, der ihm versichert, das richtige getan zu haben und dass Bennet nicht mehr f√ľr die Company t√§tig sei. Mohinder sagt, er h√§tte Sylar stoppen wollen, doch er k√∂nne unm√∂glich mit jemandem fertig werden, der die Gesetze der Physik aushebele. Thompsen versichert ihm, dass er nur ein wenig Hilfe brauche, damit k√∂nne niemand allein fertig werden. Er spricht √ľber Mohinders Forschungen, doch der blockt ihn ab. Es ginge jetzt nicht darum, sondern Sylar m√ľsse gestoppt werden. Thompsen versichert, dass die beste M√∂glichkeit dazu sei, zusammenzuarbeiten.

New York, Atelier: Isaak steht demjenigen, von dem er wei√ü dass er ihn t√∂ten wird, gelassen gegen√ľber. Er k√∂nne die Zukunft nicht beeinflussen, stellt er fest. F√ľr Sylar sieht er voraus, dass man ihn stoppen und er sterben werde. Er fordert Isaak auf, ihm das zu zeigen. Zugleich wirft er ihn telepathisch zu Boden und l√§sst ihn mit einem Pinsel, den er durch sein Handgelenk jagt, am Boden festnageln, dass er wie ein Gekreuzigter aussieht. Isaak erkl√§rt, er brauche das nicht alles noch passieren sehen. Er habe alles Gute in seinem Leben zerst√∂rt. Doch eines h√§tte er richtig gmacht: er wisse, er werde hier durch Sylar sterben. Aber nicht, bevor er nicht gezeigt h√§tte, wie man Sylar t√∂ten und die Bombe stoppen k√∂nne. Am Ende werde er ein Held sein. Dann ist nur noch sein Schreien zu h√∂ren.

New York, Heim der Petrellis: Nathan benutzt die Glasscherbe aus Peter Kopf, um damit ein Band aufzuschneiden und die Verpackung eines Bilds zu entfernen, das ihn als Pr√§sidenten zeigt. Claire kommt herein, Nathan hat sie zum Reden eingeladen. Er sagt, er w√ľnschte, sie h√§tten sich unter besseren Umst√§nden kennengelernt. Er wolle sich um sie k√ľmmern, doch jetzt sei der Moment denkbar ung√ľnstig. Es gesch√§hen Dinge, von denen er nicht erwarte, dass sie es verstehe, das t√§te er selber kaum. Wenn er die Wahl gewinne h√§tte er die Chance, Gutes zu tun. Claire versteht, dass eine illegitime Tochter jetzt nicht sehr hilfreich w√§re und willigt ein, mit ihrer Gro√ümutter nach Paris zu gehen, nur f√ľr eine Woche. Nun hei√üt Nathan sie in ihrer Familie willkommen und nimmt sie in den Arm.

Unterdessen hat Sylar neben dem toten Isaac ein groteskes Bild seiner selbst im Oval Office gezeichnet.

F√ľnf Jahre in der Zukunft:
Hiro und Ando stehen auf der Dachterasse des Deveraux-Geb√§udes und schauen hinunter auf das zerst√∂rte New York. Hiro stellt fest, dass sie die Bombe nicht stoppen konnten, dass er versagte. Doch Ando bemerkt, er habe jetzt das Schwert und die Kraft, sie k√∂nnten zur√ľckgehen und es reparieren. Doch Hiro wei√ü, erst m√ľssen sie herausfinden, was sie falsch gemacht haben. Erst danach k√∂nnen sie zur√ľck und es besser machen. Er will zu Isaac, in der Hoffnung, dass er noch lebt. Als sie ins Atelier kommen, sehen sie es durchzogen von Leinen, an denen kleine Bilder und Zettel h√§ngen. Hiro erkennt die Anordnung als Zeitlinie. Auch ein Zeitungsausschnitt von Nathan als Pr√§sident f√§llt ihm ins Auge, als er pl√∂tzlich etwas h√∂rt, wie das Ziehen eines Schwerts aus der Scheide. Er schaut sich um und sieht sich verwirrt seinem Zukunfts-Ich gegen√ľberstehen.


 Review
von Gisa von Delft

Auch in dieser Episode wird die Spannung gehalten und die Handlung schreitet z√ľgig fort. Wir erleben wieder mal, dass die Company wirklich knallhart ist und ihren Mitarbeiter Bennet zwar nicht, wie seinerzeit Claude, gleich erschie√üt, aber doch hinter Schloss und Riegel setzt. Hier tut sich nun eine neue Interessensgemeinschaft auf, die sowohl die Kr√§fte von Ted und Matt, als auch das Knowhow von Bennet nutzt. Das hat was. Hintersinnig auch Matts Bemerkung √ľber Bennets doch recht blinden Gehorsam - dass er noch nicht mal wei√ü, wer seine Schecks unterschreibt.

Auch der grauslige Kampf der Giganten in Mohinders Wohnung war klasse. Viel mehr gibt es dazu eigentlich gar nicht zu sagen. Ein netter Dreh war dann nat√ľrlich, dass nun Claire ihren Helden retten kann und sie somit zur rechten Zeit am rechten Ort war. Au√üerdem durfte sie nun ihren Vater kennenlernen. Im √úbrigen gef√§llt mir der Charakter Angela Petrelli immer besser - und sie wei√ü die ganze Zeit schon, was los ist. Sehr unrealistisch hier allerdings, dass die Jungs ihrer Mutter zu dieser Auskunft nicht eine einzige weitere Frage stellen.

Ebenso weiß es Mr. Linderman, nur hat er eindeutig, bei Mrs. Petrelli können wir es ja allenfalls vermuten, weil sie Claire nicht widerspricht, auch selber solche Kräfte. Irgendwie unklar ist mir immer noch, wie sich die Company nun eigentlich zusammensetzt. Was ist aus den anderen geworden, von denen Linderman sprach, vor allem aus denen, die ihre eigenen Ziele verfolgten? Ist Linderman doch eher ein wahnsinniger Spinner, oder hat er recht, ist es mitunter unumgänglich, einige zu opfern um viele zu retten? Zumindest hat man ihm wieder mal einige wahre Worte in den Mund gelegt - wann ist der Zusammenhalt zwischen Menschen größer als nach Kathastrophen?

Anyway - jetzt will er erstmal Nathan und Micah f√ľr seine Zwecke einspannen. W√§hrend Isaac, der cvon mehreren Seite in verschiedenen Absichten als Informationslieferant benutzt wurde, nun Sylar zum Opfer f√§llt. Doch zum Gl√ľck kann er seine "Gebrauchsanweisung" f√ľr Hiro vorher noch retten.

Mohinder wendet sich in seiner Ahnungslosigkeit genau an die falsche Stelle. Genau genommen gibt es ja auch gar keine richtige. Und ein Zusammenschluss der Heroes hat ja - siehe Linderman - auch fr√ľher schon nicht funktioniert. Schlie√ülich ist ja auch Sylar ein Hero... Nun ja, irgendwer muss ja immer das Falsche machen, sonst kommen ja keine Verwicklungen auf und die Spannung geht fl√∂ten ;).

Jetzt geht es also um das unschlagbare Tracking-System. Eine etwas seltsame Sache, denn wenn die Heroes ständig unter Kontrolle stehen, sollte es ihnen wohl kaum gelingen können, etwas Durchgreifendes zu unternehmen. Nun, warten wir es ab...

Was ist jetzt mit den bisher anscheinend unfehlbaren Gem√§lden von Isaak? Sollte die F√§higkeit bei Sylar irgendwie mutiert sein? Oder h√§lt das Grauen dann doch Einzug ins Oval Office? Aber dort haben wir doch auch schon Nathan gesehen. Ver√§ndern sich die Bilder, wenn es Hiro tats√§chlich gelingt, die hier sehr plastisch dargestellte Zeitlinie zu ver√§ndern? Nein, dar√ľber nachzudenken bringt nix - um mit dem Doctor zu sprechen: WIBBLY-WOBBLY TIMEY-WIMEY STUFF - das macht nur Kopfschmerzen ;). Also abwarten, wie man das Problem hier l√∂sen wird.