Heroes


:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier


:: 1x01 Genesis
:: 1x02 Don't Look Back
:: 1x03 One Giant Leap
:: 1x04 Collision
:: 1x05 Hiros
:: 1x06 Better Halves
:: 1x07 Nothing to Hide
:: 1x08 Seven Minutes To Midnight
:: 1x09 Homecomming
:: 1x10 Six Months Ago
:: 1x11 Fallout
:: 1x12 Godsend
:: 1x13 The Fix
:: 1x14 Distractions
:: 1x15 Run
:: 1x16 Unexpected
:: 1x17 Company Man
:: 1x18 Parasite
:: 1x19 .07%
:: 1x20 Five Years Gone
:: 1x21 The Hard Part
:: 1x22 Landslide
:: 1x23 How to Stop an Exploding Man


Heroes Episodenguide


1x13 "The Fix"

[Kontrollverlust]


 « Review :: Eure Meinung (6) » 

Regie:
Terrence O'Hara
Drehbuch:
Natalie Chaidez

Hauptdarsteller:
Sendhil Ramamurthy (Mohinder Suresh)
Masi Oka (Hiro Nakamura)
Adrian Pasdar (Nathan Petrelli)
Milo Ventimiglia (Peter Petrelli)
Hayden Panettiere (Claire Bennet)
Ali Larter (Niki Sanders)
Noah Gray-Cabey (Micah Sanders)
Tawny Cypress (Simone Deveraux)
Santiago Cabrera (Isaac Mendez)
Greg Grunberg (Matt Parkman)
Jack Coleman (Mr. Bennet)

Gaststars:
James Kyson Lee (Ando Masahashi)
Zachary Quinto (Sylar)
Jimmy Jean-Louis (Haitian)
Thomas Dekker (Zach)
Ashley Crow (Mrs. Bennet)
Elizabeth Lackey (Janice Parkman)
Christopher Eccleston (Claude)
Paula Newsome (Dr. Witherson)
Brad Greenquist (Nakamura's Henchman)
Colby French (Primatech Doctor)
Jesse Corti (Officer on Review Board)
Dominic Testa (Attendant)
George Takei (Kaito Nakamura)
Jessalyn Gilsig (Meredith Gordon)

 Kurzinhalt
Peter bittet den unsichtbaren Mann um Hilfe, doch der lehnt ab und will in Ruhe gelassen werden. Nathan fragt Mohinder, ob er etwas ĂŒber Peters Verbleib sagen könne. Der Inder hat zwar auch keine Idee, ist jedoch ĂŒberzeugt, dass Peter geholfen werden muss und geht mit Nathan auf die Suche.

Hiro und Ando werden unterdessen von ein paar dubiosen MĂ€nnern verfolgt. Claire spannt Zach ein, um etwas ĂŒber die Machenschaften ihres Vaters herauszufinden und Niki soll von einer Psychiaterin wegen Persönlichkeitsspaltung behandelt werden.


 Inhalt
New York: Der Mann, der von sich behauptet er sei unsichtbar, lĂ€sst Peter los mit der abwertend hingeworfenen Bemerkung: "Na toll, du bist einer von uns." Peter ist verwirrt und als der Mann sich schon abwendet, bittet Peter ihn um seine Hilfe und fragt, wer er sei. Der Mann sagt, er sei niemand, er sei der Unsichtbare, wie Claude Rains (Anmerkung: eine Figur aus einem Roman von H. G. Wells). Warum er ihm wohl helfen solle? Peter berichtet von seinem Traum und er sei ihm immerhin in diesem Traum erschienen. Menschen wĂŒrden sterben. Dann solle er besser aus der Stadt verschwinden, rĂ€t Claude ihm unbeeindruckt, und ihn solle er in Ruhe lassen und ihm nicht folgen. Er dreht sich um und geht - und seine Gestalt verschwindet tatsĂ€chlich.

Psychatrische Abteilung: Niki liegt in einer Zwangsjacke auf dem Boden einer Gummizelle und erhÀlt eine Injektion.

Los Angeles: Matt Parkmann ĂŒberzeugt seine Frau auf unterhaltsame Art von seiner FĂ€higkeit, Gedanken, in diesem Falle ihre, zu hören.

Odessa, Primatech: Sylar liegt, bereits völlig am Ende auf der Liege, der Arzt erklĂ€rt Bennet, dass er nichts erreiche. Doch Mr. Bennet befiehlt, weiterzumachen und der Order Folge zu leisten, ihn am Leben zu lassen. Wenn er zusammenbreche, mĂŒsse er zurĂŒckgeholt werden, wieder und wieder.

New York: Als sie ihren Wagen holen wollen ist Ando entsetzt ĂŒber die ParkgebĂŒhr. Hiro versucht, seine Kraft anzuwenden, um die Parkzeit zu manipulieren, jedoch erfolglos. Auf dem Parkdeck sehen sie einen Mann mit einer Waffe an ihrem Auto. Sie wollen abhauen, doch da kommt ein schwarzer Van auf sie zu, aus dem ein ebenso bedrohlich aussehender Mann aussteigt. Da Hiro seine Kraft nicht mehr hat, bleibt ihnen keine Wahl als wegzurennen.

New York, Brooklyn: Nathan steht bei Mohinder an der TĂŒr. Er hofft, ĂŒber ihn Peter finden zu können. Da kann Mohinder auch nicht weiterhelfen, er erzĂ€hlt ihm aber von der Liste seines Vaters, auf der auch Nathans Name steht. Dann erklĂ€rt er ihm, dass Peters FĂ€higkeit, die KrĂ€fte anderer zu absorvieren, fĂŒr ihn gefĂ€hrlich werden könnte. Peter sei vielleicht die wichtigste von allen Personen auf der Liste. Wenn er ihn finden und untersuchen könne, könnte er vielleicht mehr tun, als nur Peter zu helfen, er könnte allen helfen. Er will Nathan bei der Suche nach Peter begleiten.

Peter hat unterdessen Claude auf der Dachterrasse des GebĂ€udes von Simones Vater gefunden. Hier scheint er zu leben, kĂŒmmert sich um einen Schlag mit Tauben. Peter bittet ihn erneut um Hilfe, er mĂŒsse lernen das zu kontrollieren, so wie Claude es könne, er werde sonst explodieren. Diese Idee findet Claude ziemlich seltsam. Er könne ihm nichts beibringen, erklĂ€rt er entschieden und Peter brauche nicht wiederzukommen, er wĂŒrde ihn hier nicht mehr finden.

Zach und Claire versuchen, Mr. Bennets privaten Computer zu hacken, doch sie finden nichts. Eilig beendet Zach die Programme, als Claires Vater unerwartet zurĂŒckkommt. Mr. Bennet ist erstaunt, Zach bei seiner Tochter zu sehen, und Zach erfindet schnell ein Schulprojekt ĂŒber SeekĂŒhe, an dem sie zusammen arbeiten mĂŒssten. Als sie spĂ€ter in Claires Zimmer sind, hĂ€ngt sie ein Windspiel in ihr Fenster, als Signal fĂŒr den Haitianer.

Los Angeles: Janice kann Matt nicht recht glauben, als er von seiner EntfĂŒhrung durch den Mann mit der Brille erzĂ€hlt. Doch Matt erklĂ€rt, er mĂŒsse herausfinden, wie er all das gemacht habe, was dahinter steckt und er werde alle Beteiligten ran kriegen. Doch dann muss er los, weil er eine Vorladung zu einer Anhörung hat.

New York: Hiro und Ando haben versucht, sich vor den MÀnnern zu verstecken, doch dann können sie Ando schnappen. Hiro bietet sich zum Austausch an. Er sei der mit der besonderen Macht, lÀsst er sie wissen. Doch er wird einfach zu Ando in den Van gesteckt.

Psychatrische Abteilung: Eine Psychaterin sitzt bei Niki in der Gummizelle. Sie ist ĂŒberzeugt, dass es sich um einen Fall von gespaltener Persönlichkeit handelt, den sie behandeln könne. Sie lehnt es ab, Nikis Wunsch nach mehr Beruhigungsmitteln, um Jessica zu unterdrĂŒcken, nachzukommen.

D.L. hat einige Probleme mit seiner Rolle als alleinerziehendem Vater. Micah lĂ€sst ihn deutlich spĂŒren dass er der Meinung ist, Niki habe ihre Sache besser gemacht.

Odessa: Der Haitianer ist nach dem Notfallsignal durch das Windspiel noch einmal zu dem Treffpunkt gekommen, auch wenn er es fĂŒr gefĂ€hrlich hĂ€lt. Claire möchte jedoch unbedingt etwas ĂŒber ihre leiblichen Eltern erfahren. Über den Vater weiß der Haitianer auch nichts, doch er kann ihr sagen, dass ihre Mutter vor 14 Jahren bei einer Explosion umgekommen sei.

Mr. Bennet erfÀhrt durch einen Anruf von seinem medizinischen Mitarbeiter, dass Sylar tot ist. Er ordnet an, dessen Körper transportfertig zu machen, er werde gleich da sein. Als der Mitarbeiter allerdings die Gurte gelöst hat, mit denen Sylar an der Liege festgemacht war, und sich abwendet, öffnet Sylar ruckartig die Augen.

Zach und Claire sitzen unterdessen in einem CafĂ©, wo sie mit Zachs Laptop im Internet recherchieren. Sie finden einen Artikel ĂŒber einen Brand vor 14 Jahren in Kermit, Texas. Eine Frau namens Meredith Gordon und ihre 18 Monate alte Tochter seien dabei ums Leben gekommen. Zach vermutet, dass Claire das Baby ist. Möglicherweise könnten noch Verwandte dort leben und vielleicht wisse jemand, wer ihr wirklicher Vater sei.

Los Angeles: Bei seiner Anhörung vor dem Polizeiausschuss wird Matt gefragt, ob er wirklich wolle, dass seine Aussage so ins Protokoll kĂ€me. Dass er einen PapierhĂ€ndler aus Odessa, Texas gejagt habe, der einen Serienkiller mit SuperkrĂ€ften gefangen hielte. Matt will nun doch seine Aussage widerrufen. Er hĂ€tte gelogen und mit der Geschichte versucht, Aufmerksamkeit zu erlangen. Der Ausschuss suspendiert ihn daraufhin fĂŒr sechs Monate.

New York: Hiro und Ando sitzen in dem Van ihrem EntfĂŒhrer gegenĂŒber. Hiro sagt, er solle seinem Boss mitteilen, dass er sich auf einer sehr wichtigen Mission befĂ€nde. Er wisse alles ĂŒber seine sogenannte Mission, erwidert der Mann. Er denke, er habe eine Macht, mit der er etwas verĂ€ndern könne. Jetzt wechselt er zu japanisch und erklĂ€rt, sein Chef habe wirkliche Macht und er wĂŒnsche, dass Hiro damit aufhöre. Er bietet ihm zwei Erste-Klasse-Ticktes zurĂŒck nach Tokyo an, doch Hiro lehnt ab. Das sei nur ein Test, erklĂ€rt er, und ein Held wĂŒrde sich nicht ködern lassen. Er solle ihn zu seinem Chef bringen, er werde erklĂ€ren, dass ihn nichts von seiner Mission abbringen könne. Das, stellt der Mann fest, werde ihm gar nicht gefallen.

Peter ist gerade dabei, eine Reisetasche zu packen, als Nathan und Mohinder bei ihm erscheinen. Peter erklĂ€rt, er werde die Stadt fĂŒr eine Weile verlassen. Mohinder bietet Peter Hilfe an, er möchte ihn untersuchen und studieren. Doch Peter hat die Zeit nicht, sein Versuchskaninchen zu sein. Auf eine Provokation Peters erwĂ€hnt Nathan, er könne ihn auch wegen seiner psychischen LabilitĂ€t in eine geschlossene Anstalt einliefern. Doch dann gehen die BrĂŒder noch einmal aufeinander zu und Peter sagt, er wisse, dass sein großer Bruder, der bisher alles richten konnte, diesesmal keine Chance hĂ€tte. Doch Nathan denkt anders darĂŒber. Als Nathan Peter kurz den RĂŒcken zukehrt, flieht Peter aus der Wohnung und lĂ€uft im Korridor Claude dem Unsichtbaren direkt in die Arme. Nathan und Mohinder wundern sich, wohin er so schnell entschwunden ist.

Als "die Luft rein" ist gehen Peter und Claude in die Wohnung. Claude hĂ€lt Peter fĂŒr einen Empathen - jemanden, der sich ungewöhnlich gut in jemand anderen hineinversetzen kann. Auch wenn ihn die Menschen wenig interessierten, erklĂ€rt Claude, könne er nicht zulassen, dass Peter die ganze Stadt in die Luft jagt. Also werde er ihm beibringen, es zu kontrollieren, schließt Peter daraus. Claude nickt bestĂ€tigend - Peter hĂ€tte allerdings keine Ahnung, worauf er sich da einlasse. Peter sagt, er könne damit umgehen, worauf Claude erwidert, dass sagten sie alle. Peter wird aufmerksam, wieviele vor ihm er denn schon trainiert habe, will er wissen. Er erhĂ€lt statt einer Antwort nur die Aufforderung, jetzt mitzukommen.

Los Angeles: Matt gesteht Janice, dass er vom Dienst suspendiert wurde. Seine Frau hat allerdings etwas, um ihn aufzumuntern. Sie fordert ihn auf, noch einmal ihre Gedanken zu erfassen. Matt nimmt sie ĂŒberrascht und glĂŒcklich in den Arm: sie werden ein Baby bekommen.

Psychatrische Abteilung: D.L. durchschreitet die Wand der Gummizelle. Er lĂ€sst Niki wissen, wie sehr er und ihr Sohn sie bauchen. Niki kann ihm einige RatschlĂ€ge bezĂŒglich Micah geben, doch dann bittet sie ihn, zu gehen.

Micah legt unterdessen auf seinem Schulweg einen Stop an einem Geldautomaten ein. Wie er es bereits mit dem defekten Telefon getan hatte, berĂŒhrt er jetzt den Automaten, der daraufhin Unmengen an Bargeld ausspuckt.

Psychatrische Abteilung: Niki willigt in die Therapie ein. Als die Psychiaterin allerdings mit Jessica reden will, verweigert Niki das, weil es zu gefĂ€hrlich sei. Die Ärztin wendet tatsĂ€chlich ein Druckmittel an: wenn Niki nicht kooperiere, werde sie Micah lange Zeit nicht wiedersehen. Schließlich gibt Niki kleinbei.

D. L. erklĂ€rt seinem Sohn, wie schwierig die Situation fĂŒr ihn ist und dass er sich bemĂŒhen werde, besser mit seiner Vaterrolle fertigzuwerden. Micah seinerseits entschuldigt sich fĂŒr sein Benehmen und hat noch etwas zu bieten, dass die Sache fĂŒr sie leichter machen werde: er öffnet seinen Rucksack voller Geldscheine.

New York: Der Van mit Hiro und Ando an Bord hĂ€lt schließlich an. Hier sollen sie den mĂ€chtigen Chef treffen. Hiro kann seinen Augen kaum trauen, als er vor ihm steht. Zögerlich und vorsichtig sagt er: Vater? Dann schluckt er einmal trocken.

Odessa: Claire versucht, etwas ĂŒber ihre wahre Familie zu erfahren indem sie Personen mit dem Namen Gordon aus dem Raum Kermit anruft. Schließlich hat sie eine Frau in der Leitung, die seltsam reagiert als sie den Namen Meridith erwĂ€hnt, die möglicherweise ihre Mutter sein könnte. Es stellt sich heraus, dass sie tatsĂ€chlich mit ihrer Mutter spricht. Die erschĂŒtterte Frau, die dachte, ihr Kind lebe nicht mehr, nimmt sich eine Zigarette und zĂŒndet sie an, indem sie eine Flamme aus ihrer Hand schlagen lĂ€sst.

Odessa, Primatech: Mr. Bennet steht in der Zelle neben der Liege und lĂŒftet das Tuch, das ĂŒber der Leiche liegt. Voller Entsetzen schaut er in das Gesicht seines toten Mitarbeiters. Neben ihm steht jetzt Sylar und erkundigt sich nach Claires Befinden.


 Review
von Gisa von Delft

In dieser Folge geht es auf allen KanĂ€len ganz schön zur Sache. Wem es jetzt immer noch zu uninteressant ist, der sollte es dann endlich mal gut sein lassen ;). Die große und wirklich gut gemachte Überraschung kam gegen Ende: Hiros Vater. Vergessen wir nicht, Hiro ist großer Star Trek-Fan und allein deshalb war der Clou gelungen.

Peter hat nun also offenbar jemanden gefunden, der ihm mit seinem Sammelsorium an FĂ€higkeiten helfen wird. DarĂŒber hinaus lĂ€sst er durchblicken, dass Peter beileibe nicht der erste 'BefĂ€higte' ist, dem er begegnet. Ob dessen Schicksal - und das der Stadt mit ihren Bewohnern - noch zu Ă€ndern ist, bleibt natĂŒrlich abzuwarten. Auf jeden Fall ist der Misanthrop Claude, ebenso wie Vater Nakamura eine schöne Bereicherung des Casts. Okay, okay, damit höre ich dann erstmal wieder auf, zu schwĂ€rmen ;).

In Sachen Sanders/Hawkins ist zumindest die Familien-Interaktion interessant, auch wenn ich Nikis FĂ€higkeit nach wie vor ĂŒberflĂŒssig finde, wie ein drittes Nasenloch. Doch man muss anerkennen, dass sie diesen Zwiespalt mittlerweile sehr ĂŒberzeugend darzustellen weiß. Doch dafĂŒr, dass ich Mutters Personenspaltung nichts abgewinnen kann, hat man wenigstens Micah eine außerordentlich nĂŒtzliche FĂ€higkeit mitgegeben, das gefĂ€llt mir - die hĂ€tte ich auch gerne.

Der arme Matt dagegen ist ja nun mit seiner Gabe nicht gerade besonders weit gekommen - zumindest bisher. Naja, dafĂŒr gibt's ein Baby, ist ja auch ganz schön. Hoffentlich erbt das auch eine gescheite FĂ€higkeit ;). Ebenso wollen wir hoffen, dass Matts Gabe sich irgendwann doch noch mal als hilfreich erweist in Bezug auf das Kernthema.

Auch im Familienreigen der Bennets bleibt es spannend. Die wirklich gelungene Bösewicht-GuterVater-Figur (vielleicht die beste Erfindung in Heroes) wird nun Ă€ußerst geschickt von seinem Töchterchen ausgetrickst und hintergangen. Geschieht ihm recht, möchte man ausrufen, hat er ja schließlich auch die ganze Zeit getan. An ihrer Seite ist der zurĂŒckgewonnene Freund Zach, das ist schön. Interessantes Ergebnis: die leibliche Mutter lebt. Wollen wir sehen, wo das hinfĂŒhrt.

Der Hammer ist natĂŒrlich Sylar. Einfach nicht tot zu kriegen, der Kerl. So ein bisschen einen Gruseleffekt hatte die 'hallo, hier bin ich...'-Szene ja doch. Obgleich natĂŒrlich niemand damit gerechnet hat, dass man ihm wirklich endgĂŒltig den Garaus gemacht hat. WĂ€re nun auch wirklich schade gewesen um diesen Charakter - auch um den Darsteller.

Ob er nun Claire tatsĂ€chlich noch erwischen wird? Ob Peter von dem mĂŒrrischen Claude beigebracht bekommen kann, all seine FĂ€higkeiten zu kontrollieren? Ob Hiro von Vater Nakamura eine Tracht PrĂŒgel bekommt und sich ins BĂŒro zurĂŒckteleportieren muss? Tja, da sollten wir wohl nĂ€chstes Mal wieder einschalten...;).