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15.11.07, 11:35 Uhr
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heroes-critic
unregistriert
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Nette Pilot-Folge, allerdings mit etwas zuviel Exposition und zu wenig konkret Greifbarem. Die Figuren bleiben bis auf Mohinder und Isaac hier alle noch sehr uninteressant. Leider wird sich v.a. der Japaner Hiro im weiteren Verlauf der Serie als noch weitaus nerviger darstellen, als es bereits hier der Fall ist, und auch die Petrellis brauchen etwas, um sich mühsam aus der Klischeehaftigkeit herauszuwinden. Nun ja, es kommt ja noch einiges, dennoch beschleicht einen bereits bei der ersten Folge das Gefühl, dass die Macher jede Menge gute Ideen hatten, ihnen es jedoch an Konsequenz und vielleicht Erfahrung fehlt, alles wirklich gut rüberzubringen - bei einem zweiten Versuch würden selbst die Produzenten sicher einiges gerne anders machen (wie Tim Kring ja auch in mehreren Interviews zugegeben hat, v.a. was die folgende Staffel betrifft). Nun ja, genug der Zukunftsmusik und der Kritik, völlig schwach ist Heroes natürlich nicht, und eine Reihe interessanter Sachen folgen ja noch.
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