Galactica 2003


:: Mini-Serie
:: Staffel Eins
:: Staffel Zwei
:: Staffel Drei
:: Staffel Vier


:: 4x01 He that believeth in me
:: 4x02 Six of one
:: 4x03 The Ties that bind
:: 4x04 Escape Velocity
:: 4x05 The Road Less Travelled
:: 4x06 Faith
:: 4x07 Guess what's coming to dinner
:: 4x08 Sine Qua Non
:: 4x09 The Hub
:: 4x10 Revelations
:: 4x11 Sometimes a Great Notion
:: 4x12 A Disquiet Follows My Soul
:: 4x13 The Oath
:: 4x14 Blood on the Scales
:: 4x15 No Exit
:: 4x16 Deadlock
:: 4x17 Someone to Watch Over Me
:: 4x18 Islanded in a Stream of Stars
:: 4x19 Daybreak - Part 1
:: 4x20 Daybreak - Part 2
:: 4x98 The Face of the Enemy
:: 4x99 The Plan


Episodenguide


4x06 "Faith"

[Ans andere Ufer]


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Regie:
Michael Nankin
Drehbuch:
Seamus Kevin Fahey

Hauptdarsteller:
Edward James Olmos (Commander William Adama)
Mary McDonnell (President Laura Roslin)
Katee Sackhoff (Lt. Kara "Starbuck" Thrace)
Jamie Bamber (Captain Lee "Apollo" Adama)
James Callis (Doctor Gaius Baltar)
Tricia Helfer (Nummer 6)
Grace Park (Lt. Sharon "Boomer" Valerii)

 Inhalt
Als sich Sam auf Starbucks Seite schlägt, eskaliert die Meuterei an Bord der Demetrius. Es kommt zu einer Rangelei die darin gipfelt, dass Gaeta niedergeschossen wird. Doch medizinische Hilfe kommt prompt und die geschockte Crew kann sich auf das weitere Vorgehen einigen. Starbuck springt mit drei Freiwilligen – darunter Athena und Anders – zum Basisschiff, um mit dem Hybrid zu sprechen. Die Demetrius wartet so lange wie möglich mit dem Rücksprung zur Flotte.
Auf der Krankenstation der Galactica beschäftigt sich Roslin während ihrer nächsten Chemotherapie mit dem Tod. Sie kommt mit einer Frau ins Gespräch, die sie an ihre Mutter erinnert. Gemeinsam mit ihr und beeinflusst von Baltars über Piratensender ausgestrahlter Predigt durchlebt sie den Tod der Frau – und ihr wird klar, dass ihr eigenes Ende noch nicht gekommen ist..
Als der Raptor der Demetrius bei der stark beschädigten Flotte der Zylonen-Renegaten ankommt, bahnt sich eine Allianz zwischen Menschen und Zylonen an. Im Gegensatz zu den Hardlinern möchten die Renegaten in Frieden mit den Menschen leben und diesen bei der Suche nach der Erde helfen – auch wenn es für beide Seiten schwer ist, die gewaltvolle Vergangenheit hinter sich zu lassen. Nach vielen scheinbar unzusammenhängenden Sätzen kommt vom Hybrid des Basisschiffes schließlich der entscheidende Hinweis: Die letzten Fünf kommen von der Erde und sollen dabei helfen können, sie wiederzufinden...


 Episodenreview
von Dennis Pauler

Hurra, es geht weiter! Die Begegnung mit den Zylonen-Renegaten verläuft friedlicher als gedacht, auch wenn zu gelegentlichen Gewälttätigkeiten kommt. Wie bereits in früheren Folgen angedeutet lernen wir, dass die Zylonen genauso über Gefühle und über nur schwer unterdrückte Emotionen verfügen, wie die Menschen. Dass die letzten fünf Zylonen anscheinend von der Erde kommen, der 13. Kolonie der Menschen, wirft immer mehr die Frage auf, was genau Menschen und Zylonen eigentlich verbindet – oder vielleicht mehr, was sie überhaupt trennt.
Auf der Galactica passiert derweil nach wie vor nicht viel, aber wir erfahren mehr über das Gefühlsleben der todkranken Präsidentin. So sehr sie sich gegen Baltars Gedanken sträubt, so beginnt sie sich doch – bewusst oder unbewusst – damit zu beschäftigen und sie anzunehmen.
Insgesamt bilden die ersten Folgen der vierten Staffel ein Plädoyer für den Monotheismus und den Glauben an sich. In einer Zeit der Konflikte und ungewisser Zeiten scheinen die Produzenten auch den Menschen im echten Leben Halt geben zu wollen. So wird deutlich, dass sich der Glaube und die traditionell eher atheistische Sicht der Science Fiction nicht ausschließen.