In seinem ausführlichen und informativ geschriebenen Booklet zählt Arild Rafalzik insgesamt zehn Verfilmungen des weltberühmten Cooperstoffs auf. Darunter alleine vier aus Deutscher Produktion. Das Michael Mann 1992 mit seiner ultimativen Verfilmung den Stoff für jeden Nachfolger oder auch Vorgänger geprägt hat, soll hier außer acht gelassen werden. Das Budget der amerikanischen Produktion im Vergleich zu der hier vorliegenden Harald Reinl Verfilmung aus dem Jahre 1965 ließ es zu, an den Originalschauplätzen zu drehen und die Veränderung der Natur im Kontext mit der menschlichen Niederträchtigkeit in beeindruckenden Bildern zu komponieren.
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