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07.04.08, 02:28 Uhr
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plumtree
Benutzer/in
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Nov 2006
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Da halten sich die Drehbuchautoren über weite Strecken sehr eng an die literarische Vorlage von Carl Sagan. Aber ausgerechnet am Ende, wo Sagan wirklich was zu sagen hat, weichen sie massiv von der Vorlage ab und machen damit den ganzen Film zuschanden.
Dazu hätte dem Film eine Straffung der Geschichte gut getan. Vor allem das (pseudo-) religiöse Geschwafel wäre in diesem Umfang nicht wirklich nötig gewesen.
Die Schauspielerriege spielt dagegen unglaublich gut und es macht einfach Spaß Jodie Foster zuzusehen.
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