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The Last Samurai |
Inhaltsangabe
von Ralf "Searge" Pappers
Captain Nathan Algren (Tom Cruise) ist aus der US-Armee ausgeschieden, weil er mit der Art und Weise, wie diese die Indianer behandelt, nicht klar kommt. Denn er liebt dieses Naturvolk und findet die Indianerkriege einfach nur abscheulich. Aus den Indianerkriegen ist er ernüchtert und deprimiert zurückgekommen. Sein Leben ist seit diesem Zeitpunkt ohne Sinn und Ziel und er hat sich dem Alkohol hingegeben, um diese schrecklichen Bilder und Albträume aus seinem Kopf zu vertreiben.
Eines Tages wird er von einer japanischen Delegation angeworben. Der japanische Kaiser möchte sein Volk der westlichen Welt annähern und benötigt Ausbilder für seine neue Armee. Der Preis ist verlockend und Algren stimmt zu, nicht wissend was ihn in Japan eigentlich erwartet. Die dortigen Truppen sind völlig unorganisiert und unfähig, sich gegen die aufständischen Samurai zu wehren oder diese gar zu besiegen.
Der Anführer der Samurai ist Katsumoto (Ken Watanabe), ehemaliger Lehrer des Kaisers, aber jetzt verstoßen, da er auf den uralten japanischen Traditionen beharrt hatte und seine Widersacher am Hof ihn diskreditiert haben. Er hat sich an die Spitze der Aufständische gesetzt um sich nicht kampflos der Bedrohung seiner Wertevorstellungen ergeben zu müssen.
Wie es kommen muss, verlangt der kaiserliche Hof ein viel zu frühes Eingreifen der neuen Truppen, die sehr nach US-Infanterie aussehen. Sie ziehen in den Kampf und werden, wie von Algren vorrausgesagt, vernichtend geschlagen. Im Zuge dieses Kampfes wird er gefangen genommen und in das Berglager der Samurai verschleppt. Dort muss er sich endlich mit seiner Vergangenheit, seinen Albträumen und dem fremden Leben auseinandersetzen. Am Ende findet er einen Weg zurück zu sich und seinem innerem Frieden.
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