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Cube: Zero


Kurzkritik

von Markus Rohde

Nach "Cube" – der schon Kultstatus erlangt hat und "Cube: Hypercube" nun also der dritten Teil: "Cube Zero". "Cube" hatte letztlich eine minimalistischen Ausgangsidee: Eine Gruppe von Menschen ist in einem riesigen Würfel, der mit tödlichen Fallen gespickt ist, gefangen. Stellt sich die Frage, ob nach dem schwachen zweiten Teil die Story überhaupt noch einen dritter Teil tragen kann. Und die einfache Antwort lautet: Ja.
Tragen kann sie einen weiteren Teil, die Welt neu erfinden der Teil jedoch nicht.

Der Würfel an sich bietet im dritten Teil - der dem Titel nach wohl vor dem ersten spielt - sicherlich nichts neues. Doch dieses Mal ist der Schwerpunkt anders gelegt. Der Film startet außerhalb des Würfels in einem Büro mit Aufsehern und leider zunächst recht lahm. Notwendigerweise und nicht schlecht werden dem Cube-Universum allerdings neue Facetten hinzugewonnen und besonders mit dem Ende rechnet man wohl nicht. Die Schauspieler sind dabei nicht groß erwähnenswert, waren es aber bei noch keinem der Teile und sind es in diesem Genre ohnehin selten.