Jaeckie ist ganz schön tief gefallen. In der DDR war er einst ein angesehener Sportjournalist. Von seiner Prominenz ist nicht mehr viel übrig - er wird zuweilen mit Rex Gildo verwechselt.
Nach der Wende wurde er zum Wendeopfer, und seine Schulden versucht er nun mit Billardspielen auszugleichen - und wenn er mogelt, dann schwört er schon mal auf das Leben seiner Mutter.
Jaeckie hadert gewaltig mit seiner Religion: "Mit dem Club hab` ick nüscht zu tun!" teilt er dem Zuschauer mit, und wird auch nicht bei seinem Familiennamen Zuckermann genannt - und so wurde aus dem Juden Zuckermann der Berliner Loser Zucker.
Jüdische Riten sind ihm egal, er weigert sich sogar seine Enkelin Sarah mit ihrem (jüdischen) Namen anzusprechen. Stattdessen trauert er der DDR nach und investiert in einen Sex-Club für Ostalgiker.
Aber nun steht er vor den Trümmern seines Lebens...
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